Luftmengen- + Lautstärkenmessung ?

  • Zitat

    Original von nani
    Wer kann mir entsprechend für mein Becken einen ruhigen Abschäumer empfehlen?

    Hi Nani

    Lautstärken sind immer subjektvi. Wenn ich Dir sage unser Abschäumer ist leise dann kann es passieren das der nächte sagt das es ihm viel zu laut ist.

    Daher schwer das so direkt zu sagen. Ich empfinde unseren Venturischäumer mit Schalldämpfer als leise. Wobei daneben schlafen würde ich nicht wollen, das gilt aber wohl für jedes Meerwasserbecken :smiling_face:

    Eine Anregung an die Hersteller von Abschäumern. Messt doch selber nach und gebt die Dezibel mit als Kriterium dazu an :smiling_face:
    Denke das wäre für manche auch eine Kaufentscheidung.

  • Mensch Robert, was soll da wohl rauskommen???
    Meß´ doch blos mal die Luftleistungsangaben mit einem geeichten Luftmengenmesser nach und vergleiche mit manchen Herstellerangaben....

    Wer hat schon ein Schallmeßgerät?

    KORALLENWELT - gegr. 1993 - Torsten Luther - Inhaber
    Tätigkeitsschwerpunkte: Aquariendekorationen, Abyzz Pumpen, Propellerpumpen, Großanlagen, Planungen

  • Hi Thorsten :smiling_face:

    Ja ja ich weiss, es gibt eine Firma die meint sie hat die Weissheit in Sachen Luftmessung bei Abschäumern neu erfunden... :D. Sie macht mehr Luft als alle anderen Abschäumer zusammen, (und damit meine ich alle anderen Konkurrenten...) zumindest wenn man den Angaben glauben schenken würde.

    Apropo:
    Kann man sich so ein Messgerät nicht leihen :smiling_face: Denk Dir nichts ich bin aquaristischer Laie in diesen Dingen... Glaube aber ohnehin nicht jedes was geschrieben steht. Das habe ich lange genug gemacht.

  • .... Robert...
    voll gute Idee.... :thup
    werde bald einen haben und die Werte ins Programm aufnehmen....
    Gemessen wird, glaube ich jedenfalls, in genau 100 cm Entfernung...

    @Luftmengenmessung...
    ich hoffe doch mal, Du meinst nicht uns damit.... :wink

    eine exakte Luftmengenmessung mit reproduzier- und übertragbaren Vergleichswerten sieht folgendermaßen aus :
    man mißt zunächst den durch die Pumpe entstehenden Unterdruck in Millibar. Mit dem ermitteltem Wert, werden sog. geeichte Luftmengenmesser in Auftrag gegeben. Nur so ist eine exakte Luftmengenmessung, durchzuführen. Luftmengenmesser aus Co2-Armaturen haben rein gar nichts mit einer exakten Messung zu tun. Die Bezeichnung Luftmengenmessung ist hier fehl am Platz.
    Ein Equipment für solche Messungen, belaufen sich auf ca. 1.500.- bis 2.000.- Euro.
    Wir haben auch einen elektronischen Luftmengenmesser hier, (Labormessgerät) der zunächst den Unterdruck mißt und dann über die angesaugte Luftmenge, den Wert errechnet. Was der jetzt gekostet hat, sag ich nicht... :grinning_squinting_face:

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    3 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (19. September 2006 um 00:25)

  • Hi Klaus

    Coo :smiling_face: Das habe ich fast schon erwartet von einer Edelschmiede wie der deinigen.

    Na wenn schon denn schon.
    Vorschlag:...

    100 cm müsste dann für jeden Schäumer gelten... Wenn sich das messen liese, bin ich gerne bereit alle verfübaren Schäumer zu messen und die Werte zu katalogisieren bzw. festzuhalten.


    Ich meine bei den Autobauern gibt es Kataloge und Kriterien...
    warum nicht auch bei Schäumern?

    Frage:

    Sag mal wie misst man die Luftleistung wirklich, so das man diese Messung auf jedes Gerät anwenden kann ?

  • Hi Klaus

    Jetzt hat sich unser Beitrag überschnitten.
    Sorry

    Hmm,
    natürlich meine ich nicht dich. Ich meine alle HERSTELLER :smiling_face:

    Ne, den King möcht ich gar nicht in Zeifel stellen, eigentlich möchte ich das bei niemanden . Aber manchesmal ist nicht ganz unumgänglich sich unbeliebt zu machen.

    Speziell würde es mich interessieren was dabei wirklich auskommt. Es gibt ja nicht viele die sich weit aus dem Fenster lehnen. Es gibt die normalen die halt einen normalen Schäumer verkaufen ohne Aufzuschneiden, aber da gibt es auch die, die unheimliche Mengen an Luft angeben. Und das würde ich gerne mal nachmessen.

    Wenn schon denn schon alle verfügbaren Schäumer in Sachen Luft und Lautstärke....

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    man mißt zunächst den durch die Pumpe entstehenden Unterdruck in Millibar. Mit dem ermitteltem Wert, werden sog. geeichte Luftmengenmesser in Auftrag gegeben. Nur so ist eine exakte Luftmengenmessung, durchzuführen.

    hallo klaus,

    nun, meinen nachforschungen zufolge ist bei einem betriebsdruck der gleich dem normdruck ist, eine einfache messung mit schwebekörpern ausreichend.

    es sollte allerdings ein auf die zu erwartende luftmenge abgestimmter
    messzylinder sein.

    speziell angefertigt zu werden braucht da nix.

    und exakt auf den milliliter zu messen ist auch nicht notwendig. da wirst du mir wohl zustimmen!?

  • Zitat

    Original von Joe
    es sollte allerdings ein auf die zu erwartende luftmenge abgestimmter
    messzylinder sein.

    speziell angefertigt zu werden braucht da nix.

    und exakt auf den milliliter zu messen ist auch nicht notwendig. da wirst du mir wohl zustimmen!?

    stimmt teilweise. abgestimmt ja, weil sonst das messequipment die messung zu sehr beeinflußt, da muss man sich halt entscheiden, wie genau man es wissen will. bei entsprechenden luftleistungen muss man dann evtl. schon mal etwas anfertigen bzw. anpassen lassen.

    milliliter pro stunde ist sicherlich uninteressant, milliliter pro millisekunde unter umständen schon - ist ja alles relativ, du weißt ja: ein haar auf dem kopf ist relativ wenig, ein haar in der suppe relativ viel... :grinning_squinting_face:

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

    Einmal editiert, zuletzt von Alex G. (19. September 2006 um 16:19)

  • Zitat

    Original von Alexander Grah
    stimmt teilweise. abgestimmt ja, weil sonst das messequipment die messung zu sehr beeinflußt, da muss man sich halt entscheiden, wie genau man es wissen will.

    hi alexander,

    ja, und ich denke das 50 liter rauf oder runter den kohl nicht fett machen.

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    Luftmengenmesser aus Co2-Armaturen haben rein gar nichts mit einer exakten Messung zu tun. Die Bezeichnung Luftmengenmessung ist hier fehl am Platz.

    Hi Klaus,

    Zustimmung: da die Viskosität von Luft bei 20° C rund 125 % der Viskosität von CO[t]2[/t] beträgt, wird die Kugel in einem CO[t]2[/t]-Mengenmesser natürlich bei der gleichen Strömung deutlich höher gehoben.

  • Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Zustimmung: da die Viskosität von Luft bei 20° C rund 125 % der Viskosität von CO[t]2[/t] beträgt, wird die Kugel in einem CO[t]2[/t]-Mengenmesser natürlich bei der gleichen Strömung deutlich höher gehoben.


    Hi,
    dann müßte es doch reichen wenn eine Markierung nach einem Referenzgerät angebracht wird. Ich sehe den Vorteil eines Luftmengenmessers am Abschäumer aber nicht in der genauen Anzeige, sondern in der Möglichkeit eine abnehmende Luftmenge durch eine Störung schnell feststellen zu können.

  • Zitat

    Original von KS
    Ich sehe den Vorteil eines Luftmengenmessers am Abschäumer aber nicht in der genauen Anzeige, sondern in der Möglichkeit eine abnehmende Luftmenge durch eine Störung schnell feststellen zu können.

    hallo klaus,

    du sagst es.....wäre von vorteil.

  • Hai Nani ,

    kannst auch relativ einfach den AS leiser machen.
    Entkoppelung der Pumpe zum Reaktionsrohr zb.
    Keine starre Verbindung nehmen ,sondern erstetzen mit Silikonschlauch.
    Das Luftansauggeräusch bekommst auch einfach in Griff:
    Dose mit Watte füllen ,an der unterseite mit Messer ,Bohrer ect passendes Loch für Luftschlauch machen.An die gegenüberliegende Seite Viele kleine Löcher reinmachen.
    Wegen der Luftmengenmessung würd ich mich nicht verrückt machen lassen,da war schon mal ein Vergleichstest angeboten worden,kam aber leider nicht zu Stande.

  • @all ,
    was nützt mir die maximale Luftmenge auszulitern wenn ich sie nicht gebrauchen kann ?Wie soll die Wassermengen zur Luftleistung sein?
    zudem was bringt mir es Leistungsangaben von so und soviel Liter Luft/H zu haben ?Es gibt doch bei der AS einstellung noch so viele andere Faktoren...

    mal unwissend frag...


  • @Klaus ,gab es da nicht mal ein Forentrefefen,in dem auch die Leistung der AS von Dir und ATI getestet werden sollte ?
    Was kam da bezüglich Leistungsvergleiich heraus?

    Gruss Matthias

    Einmal editiert, zuletzt von Engelbengel (19. September 2006 um 20:09)

  • Hi zusammen

    Es ist doch für viele User so interessant das ich, sobald es die Zeit erlaubt, so eine Messung an einigen Geräten vornehmen werde. Wird aber sicher erst im neuen Jahr was werden.

    Ich glaub es wäe interessant eingie Dinge festzuhalten.
    Luftmenge, Lautstärke... was wäre noch von Interesse ?
    Handlichkeit bei der Reinigung?

  • Robert...
    da wären noch einige Punkte, die wichtig sind :
    > Kontinuität bei der Luftmenge
    > Wasserdurchsatz im Verhältniss zur eingezogenen Luftmenge
    > Haltbarkeit des Dispergatorrades
    > Gesamtabstimmung/Performance
    > Luftblasenaustrag
    > Verarbeitung und Passgenauigkeit
    > Einstellmöglichkeiten und Regularien, um die Abstimmung ändern zu können..
    > Verfügbarkeit und Dauer bei der Ersatzteilbeschaffung
    > tatsächlicher Stromverbrauch
    usw....

    Joe...
    auf den Milliliter mißt kein Mensch, interessiert auch niemanden. Aber auf so 50 Liter +/- sollte er schon genau sein. Es ist eigentlich auch nicht so wichtig, wieviel Luft eingedüst wird. Mit einer umgebauten Red Dragon könnte man über 5.000 Liter Luft einziehen. Ob ein Schäumer dann noch gut schäumt, ist eine ganz andere Frage, wie Matthias richtig bemerkt hat. Wichtig ist es , dass eine Konstruktion zum Einsatz kommt, die ein möglichst turbulenzarmes aufsteigen der Blasen ermöglicht....

    @KS....
    Luftmengenmesser dauerhaft mitlaufen zu lassen, ist nur dann erforderlich, wenn man mit schwankenden Luftleistungen rechnen muss. Wir haben selbst sehr lange mit zig-Luftmengenmessern experimentiert. Éinige gravierende Nachteile haben einen Serieneinsatz ausgeschlossen :
    1. sie verändern nachteilig die Luftmenge-und Wassermenge, da ein Widerstand überwunden werden muss.
    2. Dispergatorpumpen mit einem sehr geringen Stromverbrauch, reagieren mit 10-20 Watt mehr Stromverbrauch, wenn ein LMM eingesetzt wird.
    3. LMM verstopfen sehr schnell. Es findet ja eine gewisse Umlenkung am Kegel oder Kugel statt. Bereits nach einigen Tagen/Wochen erkennt man, dass genau an dieser Stelle, sich Staubpartikel ansammeln und mit der Zeit zu einem Klumpen anschwellen kann und eine Reinigung erforderlich macht. Ganz früher haben wir noch einen Luftfilter vor den LMM gehangen, um die Verschmutzungsintervalle nach oben zu verschieben.
    4. Ein geeichter und funktionierender LMM kostet mind. 80.- bis 150.- Euro.
    Zumindest für Bubble king Abscchäumer sind LMM überflüssig, da ein übermäßger Luftleistungsschwund nicht zu erwarten ist.

    Grüße .. Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    Einmal editiert, zuletzt von klaus Jansen (19. September 2006 um 22:56)

  • @Klaus

    welche Rahmenbedingungen ?

    was war da nicht akzeptabel ?

    Ich pers. freute mich schon darauf daß endlich ein Zeitpunkt festgelegt wurde einen Vergleichstest zu starten .Um Unterschiede offensichtlich klar zu stellen.

    Eine Antwort von Dir wie: Rahmenbedingungen haben nicht gepasst ,finde ich schwach.Wie sollte der test stattfinden ?

    Einmal editiert, zuletzt von Engelbengel (19. September 2006 um 21:42)

  • nomol i ,

    wegen den turbulenzen verwendete doch schon Sander eine "Lichtrasterplatte" im AS Topf Boden.Bei anderen ist es ja ne Plexi platte mit Bohrungen die den Luftblasen ein geordnetes Strömungsbild geben.
    Fischer hatte nur einen Plexi Steg eingebaut um Turbulenzen zu minimieren.

    Das Prinzip ist doch das gleiche...

    Gruss Matthias.

  • Robert

    warum erst im Neuen Jahr ?
    Wie sind Deine Rahmenbedingungen für den Testaufbau ?
    Welche Anbieter nehmen daran Teil ? ATK,ATI,Schuran,Sander,H+S,Royal,Fischer,EHEIM,Terra Nova?

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    Mit einer umgebauten Red Dragon könnte man über 5.000 Liter Luft einziehen. Ob ein Schäumer dann noch gut schäumt, ist eine ganz andere Frage, wie Matthias richtig bemerkt hat. Wichtig ist es , dass eine Konstruktion zum Einsatz kommt, die ein möglichst turbulenzarmes aufsteigen der Blasen ermöglicht....

    hallo klaus,

    nun, bei einer entsprechenden schäumergröße dürfte das doch dann in ordnung gehen.....

    letzteres ist natürlich eine unbedingte notwendigkeit.

    es ist einfach eine frage der beurteilung der leistungsfähigkeit von abschäumern, die in verbindung mit der luftmenge in zusammenhang steht. und das interessiert den verbraucher.

    leider gibt es im bereich der aquaristik keine art "stiftung aquarientechnik", die unabhängig produkte vergleicht und bewertet.....

    so bleibt vieles im bereich der spekulation, werbeaussagen, subjektive empfindungen etc.

  • Joe

    kann mir nicht vorstellen daß den Verbraucher nur die Luftmenge interessiertVerbraucher bist zwar Du auch ,aber auch Dealer,und Forenmitglied.
    Verbraucher haben ausser ich noch nicht geantwortet.
    Frage mich gerade ob ich der einzige bin den das hier juckt..

    Einmal editiert, zuletzt von Engelbengel (19. September 2006 um 22:07)

  • Hi.

    Ein ganz wichtiger Meßwert wäre doch der Austrag von [d]Schad[/d] Nährstoffen ?

    Man nehme ein Standard-Meerwasser, belaste es mit Futter, NH[t]4[/t], NO[t]2[/t], NO[t]3[/t] und PO[t]4[/t], setze Bakterien dazu und läßt das eine definierte Zeit erst mal wirken. Alternativ könnte man auch Wasser aus laufenden Aquarien sammeln und mischen. Dann teile man das Wasser auf einzelne Batches auf und läßt eingefahrene Abschäumer wieder eine gewisse Zeit ihre Arbeit verrichten.

    Dann wird alles, was der AS so abgeschäumt hat, aufgeschloßen, eingetrocknet, gewogen und auf C, N und P gesamtwertig gemessen.

    Zu viel Arbeit ? :face_with_rolling_eyes:

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (19. September 2006 um 22:17)

  • Hai Thomas,-endlich mal wieder <du,

    ja ,das wäre gut schon mal.
    Warte aber noch auf Roberts Antwort ...
    Warte noch auf Klauss Antwort ...
    und die von anderen Verbrauchern nicht nur von Forenteam membern..

    Gruss Matthias

  • Hallo Matthias,

    Zu deinem Vorschlag eines Kosten/Nutzen Diagrams kann ich dir jetzt schon den Sieger vorhersagen. Es bestreitet doch keiner, dass der ATI ein gutes Preis/Leistungsverhältnis hat, oder ?

    ATI und Royal-Exclusiv zu vergleichen, empfinde ich etwa so, wie z.B. Hyundais und z.B. Volvos gegeneinander antreten zu lassen. Der Wert eines Abschäumers lässt sich nun mal nicht alleine am Preis und der Abschäumleistung festmachen.

  • Zitat

    Original von Matthias Hanold

    wegen den turbulenzen verwendete doch schon Sander eine "Lichtrasterplatte" im AS Topf Boden.Bei anderen ist es ja ne Plexi platte mit Bohrungen die den Luftblasen ein geordnetes Strömungsbild geben.
    Fischer hatte nur einen Plexi Steg eingebaut um Turbulenzen zu minimieren.

    Das Prinzip ist doch das gleiche...

    Gruss Matthias.

    Matthias...
    ist nicht das gleiche.... oben eine Beruhigung einbauen bringt nicht so viel, als wenn direkt am Ort der Eindüsung die Turbulenzen beruhigt werden. Aus diesem Grunde haben wir mal vor einigen Jahren die sog. Eindüsungspfanne erfunden, die ja mittlerweile oft kopiert wird. Der Turbulenzarmen Konstruktion gehört die Zunkunft...es ist doch logisch, wenn eine Luftblase langsam und senkrecht nach oben steigt, viel leichter die Kolloide an derselben haften bleiben, als beim Schleudergang..... wir haben eine neue Konstruktion erfunden, die bald vorgestellt wird, allerdings erst nach Patentierung... die Kunst ist es, vile Luftblasen, mit viel Wasser, möglichst turbulenzarm, auf die Reise zu schicken....

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Thomas ,
    ich benutze Tunze und H+S sowie Sander.

    Ich möcht /wünsch mir einfach mal einen Vergleichstest über alle AS die am Markt sind.Terra Nova dürft wohl am günstigsten sein so nebenbei.Aber von der Leistung hab ich keine Ahnung.Daher find ich es Schade auf den Kindergartenkram hier bezüglich ATI und Royal.Es gibt noch andere Hersteller.Wenn ich dann immer ma mal so stänkereien lese muss man sich schon mal am Kopf kratzen ,gehts noch ?
    Wenn ich dann noch so billige antworten bekomme :Rahmenbedingungen haben nicht gepasste .Oder Test findet im nächsten Jahr statt ?Was machen wir Endverbraucher die Jetzt einen benötigen ?
    So ein Test verschafft Klarheit.Mit den entsprechenden Rahmenbedingungen ,mit denen alle Teilnehmer einferstanden sind .

    so ,adele und guats Nächtle

    i komm wieder

  • @Mattias......
    was willst Du denn hören ? Dann bekommst Du eben gar keine Antwort mehr... Du...du... Schwarzwälder Torte, Du... :grinning_squinting_face:

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    2 Mal editiert, zuletzt von klaus Jansen (19. September 2006 um 23:09)

  • Hai Klaus ,

    da fällt mir spontan ein Zylinderstumpf ein....

    Klaus ,die Eindüsungspfanne erfunden ? Nun ja ,komm mal runter.
    Ich verleg das Lichtraster von Sande rnach unten einfach in den Reaktionsraum.
    Einen LK kann ich besser bohren ,als eine Lichtrasterplatte oben einpassen ,Prinzip ist das gleiche....also ist da meines erachtens nichts wirklich neu erfunden worden ,sorry Klaus.

  • Hi Matthias

    Na die Idee reift doch gerade... erst... Das will gut überlegt sein was wirklich interessant ist an sowas, also verwertbar für den anwender.

    Dann braucht du mehrere Schäumer.. die muss man erst mal haben.
    Du kannst auch nicht jeden Schäumer mit jedem vergleichen.
    Siehe 200 Euro zu 1400 Euro... das passt nciht wirklich und hätte auch gar keine Berechtigung.

    Ich muss nebenher mein Brot verdinen und noch etliche Male nach Goldbach für eine Sache die erst mal vorgeht. Also einige Weekend die fehlen.

    Das heisst ich habe vor Januar einfach keine Zeit für sowas doch zeitlich recht aufwändiges. Ja ich weiss heute nicht mal ob ich sie im Januar habe.
    Aber ich fände es recht spannend, und beschäftige mich mal mit dem Gedanken. Wobei es mehrere Kriterien geben müsste nicht nur eins oder zwei.
    Wie will man neben der Lautstärke (die zweifelsohne für manche wichtig ist) den Rest bewerten... Da ist Thomas Vorschlag gar nciht so verkehrt...

    Wenn dann muss sowas über zwei Abschäumer hinaus gehen.
    Es gibt noch Grotech, Schuran, Tunze Doc Skimmer, und einige ander mehr die vielleicht nicht so schlecht sind ? Bzw. rein im Preis-Leistungspektrum einfach noch in Frage kommen.

    Ich selbst nutzt ja auch nur einen recht kleinen Venturiabschäumer der nicht annähernd mit den tollen Teilen mithalten wird können.... oder doch :smiling_face:

    Was ich damit auch sagen will, klar will jeder sowas.... aber so was muss erst mal gut überlegt sein, und dann auch durchgeführt werden. Es wird wohl nicht viel zeitaufwendigeres geben als das angedachte...

    Wer hilft denn mit ?

  • die testidee von thomas ist schon ok, belastetes meerwasser zu reinigen.

    zum thema eindüsungspfanne: es gab auch schon untenliegende nockenwellen und königswellen, bis irgendwer die schlaue idee hatte, sie nach oben zu verlegen - das war sehr wohl eine erfindung. und so ist es bei klaus auch: eine deutliche verbesserung ist eben eine erfindung. wäre jemand anders früher darauf gekommen, hätte es das ja vor dem bubbleking schon gegeben. oft sind es kleine veränderungen an bestehenden techniken, welche große wirkungen haben. das sind dann immernoch erfindungen...


    und eine kopie der von klaus entwickelten pfanne wie beim neuen bubblemaster (welcher gleich mal fast den namen mitkopiert) ist doch eine hohe form der anerkennung ?

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • Alex....
    ich weiß ja nicht, was ein Lichtrastergitter welches oben unterm Schaumrohr sitzt, mit einer Eindüsungspfanne zu tun hat. Das sind doch zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts miteinander zu tun.... mein erster Dispergatorabschäumer, von 1983 ein ATK-Motorabschäumer, hatte dieses Raster bereits fest im Schaumtopf integriert. Davor hatte ich mal einen Ratz-Außenabschäumer mit Lindenholzsteinen, da war eine ähnliche Konstruktion im Schaumrohr.......

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

    Einmal editiert, zuletzt von klaus Jansen (20. September 2006 um 11:15)

  • naja, vorher war ein raster oben und du hast es nach unten geholt. :grinning_squinting_face: letztenendes sollte mit dem raster wohl auch der blasenstrom laminar gehalten werden (was natürlich unterhalb des rasters nichts bringt). bei der pfanne von dir geschieht die beruhigung unten, daraufhin entstehen nicht so viele wirbel wie ohne.

    natürlich ist bei einem 2 meter hohen schäumer die bewegung der luft als nahezu ideal anzusehen, aber die technik ist ja aus anderen gründen nicht optimal. alleine die reinigung ist ja ohne hochdruckreiniger ein ding der unmöglichkeit. optimal wäre vermutlich ein sehr langes reaktionsrohr, in dem das wasser von oben nach unten gepumpt wird und die blasen entgegen dem wasserstrom nach oben gehen - wenn dann aber der durchfluß zu hoch wird, kommen die blasen doch unten raus. alles nicht so einfach.
    würde sich kein dreck ablagern, könnte man ja innerhalb des bubblekings diverse rohrkonstruktionen einbringen, die das wasser zwangsführen - aber solch ein komplexer aufbau wäre halt nur noch chemisch zu reinigen :smiling_face:

    ach ja, lautstärkemessung könnte ich machen:

  • Zitat

    Original von Robert Baur
    Dann braucht du mehrere Schäumer.. die muss man erst mal haben.
    Du kannst auch nicht jeden Schäumer mit jedem vergleichen.
    Siehe 200 Euro zu 1400 Euro... das passt nciht wirklich und hätte auch gar keine Berechtigung.

    hi robi,

    nun, vievil der preiswerte, wieviel der teure rausholt läss sich schon miteinander vergleichen und ist auch wichtig.

    warum auch nicht.

    allerdings sind andere parameter wie lautstärke, verarbeitung, größe des schaumtopfes etc. für die gesamtbeurteilung ebenso notwendig.

    selbst ein sander mit luftstein wäre vom leistungsvergleich mal interessant....

  • Hi,

    Eindüsungspfanne... äh naja das haut den Dreck nach oben raus! Was das "Beruhigen" angeht, da ist das Prinzip von Schuran das beste was ich kenne!!!

    Und abgesehen davon... wenn man einen BK und einen Schuran gleichzeitig am selben Becken betreibt schäumt auch der Schuran noch was ab!
    ... soviel dazu! :brilli:

    Gruss Sven

  • Hi Joe

    Nur die Menge des Permeats zu wissen kann es ja auch nicht sein... :smiling_face:
    Alles auch eine Einstellungssache, irgendwie... :winking_face_with_tongue:

    Um so was aufzuziehen braucht du vorher Kriterien wie was bewertet wird

    Preis, Leistung, Lautstärke, Verarbeitung, Wertverlust (*g*) Reinigungsaufwand, Größe des Schaumtopfes, etc. etc.
    es gibgt sicherlich viele Punkte die hier massgeblich sein könnten.
    Nur wenn man sowas macht wie es Stefan Ott schon mal angefangen hatte, kannst für einige Zeit den Hauptberuf aufgeben.

    Apropo Sander. ich hatte bis vor zwei, drei Jahren als wir den neuen Schäumer bekommen habgen noch den Sander BG 2, mit der selben Grösse wie ich selbst...*g*
    Die sind nicht schlecht wenn sie getunt sind. (Kompressor)

    Aber nun kommtz noch ein Punkt... Sind nicht Ausströmersteinabschäumer weit "gnädiger" mit unserem sog. Plankton als Pumpenabschäumer, die alles ganz einfach zerstückeln... nur um mal ganz provokant zu fragen....?

    Hier kommt das nächste, Untersuchungen zeigen wieder herum das selbst zerstückeltes Plankton von so manchem Tier gefressen wird.

    Wie bewertet man diese ganzen Sachen...
    Ein äussert schwieriges Unterfangen wie ich meine.

  • Hai Robert

    Ich wäre dabei beim helfen.

    Logo müssen mehrere AS her ,es gibt ja genügend Hersteller die um Marktanteile kämpfen.
    Mit dem Vergleich günstig gegen teuer sehe ich allerdings kein Problem.
    Der hohe Preis muss ja gerechtfertigt werden.
    Die Idee von Thomas ist optimal.Weil daß ist ja praktisch das Ziel daß wir haben wollen,bzw der AS leisten soll.Soviel Proteine als möglich zu entfernen.
    Nur bin ich pers. überfragt wie man das misst.Voller AS Becher heisst ja noch lang nicht alle Schadstoffe draussen.
    Dann ein Vergleich Kosten/Nutzen ,bzw Anschaffungspreis ,Wartungsfreundlichkeit ,Einstellbarkeit.
    Das sind die Rahmenbedingungen die mir spontan einfallen.

    Gute Zeit

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