moin,andree
den hochgelobten 60er würfel hast du vergessen ;), und vier von der größe ![]()
moin,andree
den hochgelobten 60er würfel hast du vergessen ;), und vier von der größe ![]()
@ Thomas Engels
Wenn man schon Doktorfische mit gemästeten Fischen aus der Aquakultur vergleicht, frage ich mich ob es das Wert sein kann eine Wildtier so total in seinem Verhalten umzukrempeln und zu einer anderen Lebensweise zu zwingen. Auch wenns immer genug zu Fressen gibt.
Ich dachte es geht darum im Aquarium die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten und nicht nur darum sie zu besitzen und gesund zu halten.
ZitatOriginal von Schleimer
Hallo Andre,
wenn uns das jetzt sagen soll, daß nakte Aquarien mit extremen Unterbesatz Fische "stüssi" macht, dann sind wir doch einer Meinung. Richte das 120cm Becken vernüftig ein und sezte noch 3/4 weitere Fische ein dann fühlen sich die beiden schonmal wohl.
Im Großen ähnlich, aber da können dann ruhig noch 7 oder 8 weiter Fische rein. ![]()
Gruß
Andreas!
ZitatOriginal von Henrik
@ Thomas EngelsWenn man schon Doktorfische mit gemästeten Fischen aus der Aquakultur vergleicht, frage ich mich ob es das Wert sein kann eine Wildtier so total in seinem Verhalten umzukrempeln und zu einer anderen Lebensweise zu zwingen. Auch wenns immer genug zu Fressen gibt.
Ich dachte es geht darum im Aquarium die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten und nicht nur darum sie zu besitzen und gesund zu halten.
Genau darum geht es, dass sich die Tiere natürlich verhalten. Da gibt es gerade zwei Meinungen:
Die einen sagen, ein Doktorfisch muß sehr viel Schwimmraum haben (wobei mir immer noch nicht klar ist, warum eine hohe Literzahl zwingend einen großen Schwimraum bedeutet), weil er ja schließlich in der Natur auch viel schwimmt.
Die anderen sagen, der Doktorfisch schwimmt in der Natur nur deshalb soviel, weil er sonst aufgrund seiner Ernährungsweise und dem spärlichen Futterangebut verhungern würde und deshalb braucht er im Aquarium weniger Platz. Dafür braucht er aber Beschäftigungsmöglichkeiten in Form von anderen Fischen und einem für seine Bedürfnisse eingerichteten Becken, damit er nich ballaballa wird.
Sollte ein Doc, wie auf dem Bild von Andre wirklich so hin und her schwimmen, ist sowas nämlich bereits geschehen.
ZitatOriginal von Andreas Pridzun
wenn uns das jetzt sagen soll, daß nakte Aquarien mit extremen Unterbesatz Fische "stüssi" macht, dann sind wir doch einer Meinung.
Nicht, daß wir beide noch in einer eingetragenen Partnerschaft enden ![]()
nein, ich wollte nur mal die Größenverhältnisse aufzeigen, denn ich finde, daß 15cm Fisch(Doc) in einem 120cm Becken einfach sehr "reingehauen" aussehen. Mehr nicht.....
richtigstellender gruß
André
ps.: joes 60er Würfel ist doch gar nicht der Rede wert. Das weiß Joe auch alles selber ganz genau
Henrik
Da ist mal wieder was schief angekommen...
Der springende Punkt aus meinem Beispiel war ja nicht das Schicksal des zu diesem
Zweck gezüchtetem Mastfisch in der Aquakultur,sondern die WILDFISCHE
(ich vergliche hier lediglich Wildfische mit Wildfischen)
aus dem grossen freiem MEER,die total UNGEZWUNGEN in die Anlage
schwimmen und wegen des immer vorhandenen Futters ihre "Freiheit"
und ihr Verhalten "aufgeben" ohne das das ihnen von Menschen angetan wird.(die Menschen geben ihnen lediglich ungewollt die Möglichkeit dazu)
Ich habe auch geschrieben,das das die Meisten von uns(mich eingeschlossen)sowas nicht besonders toll finden-
aber hier ist ja immer die Rede davon,ob der Fisch leidet-
nun,in meinem Beispiel leidet er nicht,das was hier die Leute so heiss
diskutieren,ist ihm s******egal...
Schöne Grüsse Thomas
moin,
solangsam verstehe ich dieses forum nicht mehr ![]()
paletti in 120l, 140hits, und nicht ein freundlicher hinweis auf den fehler
![]()
ist denn nach der öffnung hier überhaupt nix mehr heilig ![]()
ZitatOriginal von Thomas Engels
aus dem grossen freiem MEER,die total UNGEZWUNGEN in die Anlage
schwimmen und wegen des immer vorhandenen Futters ihre "Freiheit"
und ihr Verhalten "aufgeben" ohne das das ihnen von Menschen angetan wird
moin,thomas
sicher schwimmt der fisch zum futter,dieses verhalten nutzen ja auch angler beim anfüttern ![]()
aber bleibt er dann freiwillig drin oder passen immer einige nach dem großen fressen nicht mehr durchs netz und müssen drinbleiben ![]()
ZitatOriginal von mbb
moin,solangsam verstehe ich dieses forum nicht mehr
paletti in 120l, 140hits, und nicht ein freundlicher hinweis auf den fehler
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ist denn nach der öffnung hier überhaupt nix mehr heilig
ich hatte schon einen halben Beitrag dazu verfasst als mich die Lust verließ,
ich dachte da wird schon einer nachhaken ![]()
Hi Michael,
das ist ja jetzt die grosse Frage,schwimmen sie rein nur zum Mittagessen,
und geh'n dann nachher nochmal 'n bischen schwimmen?Oder sind bleiben sie im Gehege und fressen solange ,bis sie nicht mehr 'rauskommen ?Wieso sollten sie denn denn Fressnapf noch verlassen ?Sie brauchen doch nicht mehr auf die Jagd zu gehen...
Und irgendwann tut's ihnen leid,das sie nicht vorher abgehauen sind ?
Nicht bevor sie unter'm Messer liegen...
Schöne Grüsse Thomas
ich unterstelle mal, daß die tiere kommen und gehen, zumindest beobachte ich das beim angeln immer wieder. ![]()
naja, und mit einem mal klappt das gehen halt nicht mehr, die fische haben sich selber gefangen
![]()
und sei sicher, die tiere setzen viel mehr energie ein, um zum futter zu kommen als fürs rausschwimmen ![]()
ist wie bei mir, beim kochen/essen hab ich echt energie, beim aufräumen ist sie mit einemmal weg ![]()
@Michael,
ich bin auch Angler,ich habe noch nie Fische kommen und gehen
gesehen(ausser Lachse im Fluss,aber die sind nicht am Futter interessiert)
Du meinst, manchmal beissen sie und manchmal nicht...
Das muss aber nicht heissen, das sie nicht mehr da sind,wenn du keine Bisse mehr hast ;)(sei mal vorsichtiger mit dem Anfüttern...)oder wenn sie nicht mehr hüpfen...
Aber abgesehn davon,theoretisch kann Deine Annahme stimmen,
oder auch meine-ich kann's leider nicht beweisen,und Du unterstellst ja auch...müsste man 'ne Unterwasserkamera laufen haben in den Netzen,
wär'ne feine Sache...
Schöne Grüsse Thomas
ZitatOriginal von Thomas Engels
@Michael,
ich bin auch Angler,ich habe noch nie Fische kommen und gehen
gesehen
dann angel mal in binnenseen und kauf dir so ne "ich kann ins wasser schaun" brille ![]()
Zitat[i]Original von mbb
dann angel mal in binnenseen
Ich mag aber kein SÜSSWASSER
![]()
du, das kann man nicht nur trinken ![]()
aber in den tiefen fjorden kannste halt beim anfüttern lange nicht so gut beobachten. ich hab einen kleinen see gepachtet, hab eine futterstelle, da kann man wunderbar beobachten.
und da ist beim füttern ein ständiges kommen und gehen, die fische bleiben NICHT konstant da und warten auf die nächste fütterung ![]()
allerdings, es gibt auch nur so einmal die woche was ![]()
ZitatOriginal von Steffen Schwarz
[ich hatte schon einen halben Beitrag dazu verfasst als mich die Lust verließ,
ich dachte da wird schon einer nachhaken
moin,steffen
irgendwie schade ![]()
hab auch keinen bock drauf, hier immer den arsch zu geben
![]()
aber wenn sich kein anderer opfert, einer muß ja das fell hinhalten ![]()
ZitatOriginal von mbb
die fische bleiben NICHT konstant da und warten auf die nächste fütterung
allerdings, es gibt auch nur so einmal die woche was
AHA,jetzt kommen die Details... ![]()
ich meinte während der fütterung, bauch voll und wechhhhhhhh ![]()
Wenn es ums Futter geht, geben Tiere (auch Fische)durchaus ihr natürliches Verhalten auf. Schau Dir einfach mal einen Krabbenkutter und die Möwen an.
Genau das gleiche passiert im übrigen auch mit Fischen bei Fischerbooten auf Seen, wenn die Fischer regelmässig kleine Fische und Innereien wegschmeissen. Die Fische lernen dass es dort Futter gibt und warten förmlich darauf. Nichts anderes passiert, wenn euch eure Fische durch hin- und herschwimmen an der Scheibe begrüssen, die wissen, dass ihr ihnen Futter gebt.
Schaut euch doch mal an, wieviele Wilde Tiere mittlerweile in den Vorstädten und Städten leben.
Und sie flüchten nur solage sie sich bedroht fühlen.
Im Grunde geht es immer um das gleiche:
Überleben und Erhaltung der eigenen Art, beides wird durch das Futter bestimmt
Wobei sicherlich für beides auch ein gewisses Wohlbefinden förderlich ist.
Trotzdem muss ein Doktorfisch keine 5km am Tag zurückzulegen, damit es ihm gut geht, wenn er auch so genug Futter findet.
Grüße
Manuel
ZitatOriginal von Manuel Dittko
Trotzdem muss ein Doktorfisch keine 5km am Tag zurückzulegen, damit es ihm gut geht, wenn er auch so genug Futter findet.
Nun, die Frage bleibt halt immer noch,wieviel Schwimmraum denn ein Doktorfisch braucht,um sich wohlzufühlen.Und nach welchen Kriterien haben wir als Aquaristen ,dieses Wohlfühlen zu messen.
Ich habe auch mehrmals Doktorfische,sowohl den Gelben als auch den Paletti in eindeutig zu kleinen Becken gesehen,es ist nicht schön.
Ich werde aber unsicher,wenn ansonsten erfahrene Leute diese
"Unart" erfolgreich betreiben...
Im einem Gurubecken im norwegischem Forum werden 2 P.diacanthus
(welche allerdings noch halbwüchsig sind)
und 1 A.leucosternon in 300 L ,fast Würfelform, gehalten,dafür hat er in America noch den Preiss fürs Becken des Monats bekommen,
es ist ein tolles Steinkorallenbecken,die Fische haben da aber keine verlängerte Schwimmbahne durch die Einrichtung,eher schon durch
eine schon fast wahnwitzige Wasserumwälzung(ca.54 x Beckenvolum)
durch Tunze-Pumpen.
Wenn doch ,besonders Doktorfische wie der leucosternon und wohl auch der Paletti,sich nicht wohlfühlen,wieso bleiben da die weissen
Pünktchen aus ?
In einem der Bücher von Fosså und Nilsen wird sogar ein Sohal erwähnt,
der sich in 450 L scheinbar(?) wohlfühlt...Wie ist sowas möglich ?
Oder ist es nicht ?
Schöne Grüsse Thomas
Hi Thomas,
gegen Pünktchen kann man erfolgreich UV oder Ozon einsetzen. Wobei der Ansatz in der Fragestellung gut ist- es ist vielleicht besser wenn man Kriterien erarbeitet, an denen man erkennt ob es einem Tier gut geht, als es immer an subjektiven Merkmalen ( optischer Eindruck e.t.c. ) festzumachen. Das würde bedeuten das der Halter gefordert ist, wenn ein "Nichtwohlfühlsymptom" auftritt, die erforderlichen Schritte zu unternehmen und nicht unbedingt von vornherein eher theoretische Vorgaben erfüllen muß. Letztendlich sind auch Fische einer Art mit individuellen Verhaltensunterschieden ausgestattet.
Gruß Heinz
ZitatOriginal von Thomas Engels
Ich werde aber unsicher,wenn ansonsten erfahrene Leute diese
"Unart" erfolgreich betreiben...
lies bloß nie die Bibel ![]()
warnender gruß
André
ps.: zwischen scheinbar nicht auftretenden Verhaltensauffälligkeiten und einigermaßen "rund um wohlfühlen", besteht ein großer Unterschied, den WIR leider noch nicht wirklich beurteilen KÖNNEN
Hi Andre,
wenn wir davon ausgehen das wir nicht wirklich beurteilen können wie es unseren Tieren geht- dann sind auch die Empfehlungen, die allgemein anerkannt sind, nicht nachvollziehbar sonder rein theoretisch weil wir es ja doch nicht wissen.
Gruß Heinz
P.S. wenn ich schrieb das ich einen flavescens in 120 cm Becken für möglich halte so heißt das nicht, daß ich das auf Dauer auch tun würde
ZitatOriginal von Schleimer
lies bloß nie die Bibel
Hast Du nicht kürzlich dazu aufgefordert,nicht polemisch zu werden ?
Oder gilt das nicht für Dich ?warnender gruß
Andréps.: zwischen scheinbar nicht auftretenden Verhaltensauffälligkeiten und einigermaßen "rund um wohlfühlen", besteht ein großer Unterschied, den WIR leider noch nicht wirklich beurteilen KÖNNEN
Das sieht aber ganz danach aus hier,stellenweise...
oder bzw.,das VERSUCHEN wir hier doch alle die ganze Zeit,bloss Du nicht?
gegensätzliche Grüsse Thomas
ZitatOriginal von Heinz Simchen
Hi Thomas,
gegen Pünktchen kann man erfolgreich UV oder Ozon einsetzen
Na schön.Dann müsste man doch schlussfolgern können,wenn sonst
alle Bedingungen stimmen(Waserqualität,Fütterung,Vergesellschaftung,
Beckeneinrichtung,Wasserbewegung-und der Fisch,bleiben wir ruhig
bei A.leucosternon,TROTZ mangelndem Einsatz vonb UV und /oder
Ozon keine Stresssymptomer wie Pünktchen zeigt,sich rundum
wohlfühlt ,selbst bei einer Beckengrösse unter bisherigen Normen ?
Und andersherum,wenn jemand solche Fische nur mit einem Maximum
von aller erdenklicher Technik hält,man dies mit einem Leben im
"Sauerstoffzelt" vergleichen könnte ?
Mir fällt da noch was anderes auf,wieso haben sich die Empfehlungen
zur Literzahl erhöht,für eine Reihe von Fischarten, im Laufe der Zeit,
wo es doch heutzutage mehr Möglichkeiten gibt,mangelndes
Wasservolumen durch entsprechende Technik zu auszugleichen ?
Schöne Grüsse Thomas
ZitatOriginal von Thomas Engels
Nun, die Frage bleibt halt immer noch,wieviel Schwimmraum denn ein Doktorfisch braucht,um sich wohlzufühlen.Und nach welchen Kriterien haben wir als Aquaristen ,dieses Wohlfühlen zu messen.
...In einem der Bücher von Fosså und Nilsen wird sogar ein Sohal erwähnt,
der sich in 450 L scheinbar(?) wohlfühlt...Wie ist sowas möglich ?
Oder ist es nicht ?
...
Da gebe ich Dir ja vollkommen recht. Ich will ja schon die ganze Zeit darauf aus, dass die Größe nur ein Parameter ist. Krankheit kommt doch immer durch Stress und der hat mehrere Gründe. Wenn genügend negative Umstände zusammen kommen, dann brechen die Pünktchen aus.
Ich persönlich mache das mit der Größe schon seit langem an den möglichen Wegen aus.
Meine Grenze liegt bei:
Aquarienlänge > 8-10 fache Länge des Fisches
Aquarientiefe > 4 fache Länge des Fisches
Grüße
Manuel
ZitatOriginal von Manuel Dittko
Aquarienlänge > 8-10 fache Länge des Fisches
Aquarientiefe > 4 fache Länge des Fisches
So ähnlich "rechne" ich auch
10fache Körperlänge halte ich für gerade annehmbar, bei Wenigschwimmern.
*blinkblink* AB MINDESTENS *blinkblink* das 20fache bei schwimmfreudigeren Arten
+- und keine Regel ohne Ausnahme
abgeschlossener gruß
André
"Na schön.Dann müsste man doch schlussfolgern können,wenn sonst
alle Bedingungen stimmen(Waserqualität,Fütterung,Vergesellschaftung,
Beckeneinrichtung,Wasserbewegung-und der Fisch,bleiben wir ruhig
bei A.leucosternon,TROTZ mangelndem Einsatz vonb UV und /oder
Ozon keine Stresssymptomer wie Pünktchen zeigt,sich rundum
wohlfühlt ,selbst bei einer Beckengrösse unter bisherigen Normen ?"
Genau das ist meine Meinung.
Ansonsten kommen die gesteigerten Grössenempfehlungen (nach meiner Ansicht) auch daher, das noch vor 15 Jahren ein 1000- Liter- Becken schon als sehr groß angesehen wurde. Nicht zu vergessen das viele, die solche gesteigerte Größen angeben, selbst nur über eher kleine Aquarien- oder riesengrosse verfügen. Am Beginn der modernen Meeresaquaristik reichten kleine Becken auch deshalb weil viele Tiere kaum über längeren Zeitraum zu pflegen waren. Bei Fischen die man heut 15 Jahre hat waren damals 7 Jahre schon ein Erfolg.
Gruß Heinz
ZitatOriginal von Schleimer
So ähnlich "rechne" ich auch
10fache Körperlänge halte ich für gerade annehmbar, bei Wenigschwimmern.
*blinkblink* AB MINDESTENS *blinkblink* das 20fache bei schwimmfreudigeren Arten+- und keine Regel ohne Ausnahme
abgeschlossener gruß
André
Also Andre,
jetzt höhre ich auf Dich ernst zu nehmen. Ich würde einen P. hepatus durchaus als schwimmfreudig bezeichnen, dieser Fisch wird dabei gut 30cm groß Demnach sollte das Aquarium für diesen Fisch 6 Meter lang und 2,40m tief(ich nehme die 4 m von Manuel und habe sie genauso verdoppelt wie Du die Längenangabe.) Für einen einigermaßen optische Proportion wäre so ein Aqua dann mind. 1m hoch.
Da komme ich auf eine Mindestgröße von 24.000L für Paracanthurus hepatus.
Anderes Bsp. der Z. flavescens wird ca 15cm, also halb so groß. Da Du diesen Fisch ja auch als schwimmfreudig bezeichnest wären wir dann bei 12.000L für einen Hawaidok.
Nee, danke, dass sind Ausführungen die Dir verbieten würden irgendeinen Fisch zu halten. Nimm einen hexatenia, ziemlich fluxer Lippfisch der rund 10cm groß wird. MInd. 600L ![]()
abwinkende Grüße
Andreas!
Der Sechsstreifen Lippi wird im Meerwasserlexikon auch mit 500 Liter angegeben.
Ich halte ein Paar und kann das ehrich gesagt nicht verstehen.Die suchen bei mir ständig die Deko ab, schwimmen aber nie die gleiche Strecke.
Im "Freiwasser" sehe ich sie nur, wenn sie gerade werben (bei Blaulicht) oder fressen.
Ist sicherlich ein Vielschwimmer, aber das der 160cm Länge brauchen soll?
ZitatOriginal von Schleimer
+- und keine Regel ohne Ausnahme
entweder hat man es, oder nicht ![]()
ich hab´s grad nicht!
Hasenfuß, bite lies richtig -das ist MEINE persönliche Rechnung. So mache ich es in meinen Aquarien!
Im Meerbecken -falls es das 80x50x50 wird- kommt kein Fisch über 6-8cm rein -sähe sonst für mein Empfinden so nach Restwassertümpel, oder Supermarkt-Speisefisch-Becken aus...................
asige grüße
André
ZitatOriginal von Heinz Simchen
.. Am Beginn der modernen Meeresaquaristik reichten kleine Becken auch deshalb weil viele Tiere kaum über längeren Zeitraum zu pflegen waren. Bei Fischen die man heut 15 Jahre hat waren damals 7 Jahre schon ein Erfolg.Gruß Heinz
moin,
das ist ein wichtiger aspekt, früher wurden die tiere nicht nur nicht so alt wie heute, sondern litten auch unter suboptimaler (geiles wort 8o) pflege, weder futter noch salz noch technik und wissen über die jetzt bekannten chemischen und biologischen abläufe waren auf dem heutigen stand.
das führte meist zu zwergenwuchs und eine möglichkeit, zur endgröße abzuwachsen, hatte sowieso kein tier ![]()
'nschönen Abend,
ich würd mich eigentlich gar nicht wundern,wenn die empfohlenen
Mindest-Beckengrössen für viele Tiere in Zukunft wieder runtergehen,
die Ansätze dazu sieht man ja meiner Meinung schon hier imThread,
es wird wohl nur noch 'ne Weile dauern,bis es stubenrein wird...
Schöne Grüsse Thomas
Hallo,
ZitatOriginal von mbb
moin,
das ist ein wichtiger aspekt, früher wurden die tiere nicht nur nicht so alt wie heute, sondern litten auch unter suboptimaler (geiles wort 8o) pflege, weder futter noch salz noch technik und wissen über die jetzt bekannten chemischen und biologischen abläufe waren auf dem heutigen stand.
das führte meist zu zwergenwuchs und eine möglichkeit, zur endgröße abzuwachsen, hatte sowieso kein tier
eventuell sind die Haltungsbedingungen bei manchen Tieren aber mittlerweile so gut, dass sie mittlerweile im Aquarium größer werden als in der Natur.
Bei Buntbarschen kenne ich sowas schon lange.
Grüße
Manuel
ZitatAlles anzeigenOriginal von Thomas Engels
'nschönen Abend,
ich würd mich eigentlich gar nicht wundern,wenn die empfohlenen
Mindest-Beckengrössen für viele Tiere in Zukunft wieder runtergehen,
die Ansätze dazu sieht man ja meiner Meinung schon hier imThread,
es wird wohl nur noch 'ne Weile dauern,bis es stubenrein wird...
Schöne Grüsse Thomas
meinst du dieser Thread ist auch nur halbwegs repräsentativ?
Ich lese hier nur die gleichen paar Leute die sich im Kreis drehen.
Die meisten die zu so einem Thema was zu sagen hätten halten sich hier sicher nicht ohne Grund raus. Ich finde den thread unsachlich, polemisch und zu nichts führend. Ich wollte mich deshalb hier auch nicht beteiligen - das Fazit von Thomas kann man trotzdem nicht so stehen lassen.
Mein Fazit zu dem Thema ist und bleibt, daß die meisten zu großen Fische schlicht aus Unkenntnis und aufgrund schlechter Beratung gekauft werden. Daneben gibt es dann noch die Leute die die Fische wissend um ihre Endgröße kaufen oder sich einreden daß er im Becken bestimmt nicht so groß wird.
Gegen die zweiteren kann man wenig tun aber ersteres wäre durchaus zu verändern.
Hallo Stefan,
also als Fazit war mein Beitrag hier eigentlich nicht gedacht,mit Faziten
sollte man vorsichtig sein besonders bei unserem Hobby.Da dieser
Thread ein kontroverses Thema behandelt,ist die Qualität der Beiträge
auch sicher nicht gleichbleibend,aber ich hab' schon schlimmeres gelesen
hier.Da kann man sich ja 'raushalten,wenn's einem nicht gefällt.
Abgesehen davon spielt's wohl keine Rolle,welche Meinung man zu diesem Thema hier vertritt,den A**** vollkriegen kann man sowieso...
Vielleicht liegt's ja auch da dran,das sich viele 'raushalten.Davon abgesehen,haben sich hier ja weit mehr als ein paar Leute beteiligt,
nur sie haben vielleicht schnell die Lust verloren...
Wieviele sich im Kreiss drehen,ist ja nun auch Ansichtssache...hier hat mal einer in der Signatur gehabt(fand ich sehr gut) Der Kopf ist rund,damit das Denken die Richtung ändern kann...
Du schreibst ja Dein Fazit ist und bleibt...ist ja auch in Ordnung.ICH habe noch kein Fazit,und so wie es aussieht,sind die jeweiligen Begründungen noch zu schwach,um anerkannt zu werden...
Es gibt übrigens mindestens noch 'ne dritte Art von Leuten,
nämlich die,die der allgemeinen Norm nach(so schwimmend die auch jetzt wieder sein mag/sich anhört)" zu grosse" Fische in ein "zu kleines"
Becken setzen und sagen,meinen Tieren geht's gut.
Das dieser Thread zu nichts führt;da bin ich auch nicht einig,es kamen
doch einige Ansichten neben Literzahlen zu Beckeneinrichtung,
Vergesellschaftung ,verschiedenen Arten,die ich doch als lesenswert bezeichnen will,wenn auch hier bei diesem Thema wohl vorläufig niemand das letzte Wort haben darf oder will...
Genau abgesteckte Grenzen kommen wohl erstmal nicht dabei 'raus,
da bin ich einig...
Schöne Grüsse Thomas
und im Zweifel für den Angeklagten/Gefangenen!
fischgerechte grüße
André
ZitatOriginal von Schleimer
und im Zweifel für den Angeklagten/Gefangenen!fischgerechte grüße
André
findest du diese Zweizeiler nützlich/witzig/intellektuell wirkend/ ... ?
ich empfinde sie einfach nur als irritierend. ![]()
scheint ja dein bevorzugtes Stilmittel zu sein.
Hier hatte mal einer den Spitznamen "Meerwasser-Jesus" du übertriffst ihn deutlich. Wenn Fische für dich Gefangene sind musst du dir ein anderes Hobby suchen, ehrlich.
schreibt doch lieber mal eure Haltungsempfehlungen ins Meerwasserlexikon - da könnt ihr vielleicht noch den einen oder anderen Fisch retten.
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