Stromverbrauchsmessgeräte

  • Hallo Zusammen,

    Wer von Euch hat schon Stromverbrauchsmessgeräte untersch. Hersteller Getestet und dabei Unterschiede Feststellen können? Vor allem die Wattangaben scheinen bei ident. Testgeräten oft Unterschiedlich zu sein.

    Nur eine Frage der Investition/Hersteller eines solchen Gerätes?

    Wer weiß mehr.


    Grüße Thilo

  • Hallo Thilo!

    Ich hab so ein teil von Conrad!
    Bin zufrieden denn ich kann meine Strompreis eingeben und kann den Min und Max wert ablessen!
    Was die genauigkeit an geht ist es wie bei einem Strommessgerät!
    Je größer der innere Ohm wert des do besser!
    Glaub so wahr das in der Schule!

  • Hab auch so ein Teil von Conrad. Es zeigt die reine Wirkleistung an, also das, was wir zahlen. Die Toleranz liegt angeblich bei +/- 1%, was denke ich ausreichend ist.

    Bei manchen Verbrauchern hat er genau den Wert aangezeigt, was der Hersteller angibt. Daher denke ich, dass er recht genau ist, denn das wird kein Zufall sein. So meine Vermutung ...

    Gruß
    Sven

  • Thilo....
    du solltest nur Geräte kaufen, die in der Lage sind, unterschiedliche Lasten zu messen. Die billigen 10.- Euro Baumarkt- oder Tschibo Messgeräte, taugen nicht viel. Ein gutes Gerät unterscheidet zw. :
    Gesamtleistung - Blindleistung - Scheinleistung - Wirkleistung. Nur das letztgenannte interessiert uns, denn das wird vom Stromzähler der Energieunternehmen, gezählt und abgerechnet.
    Unser Meßgerät hat ca. 300.- Euro gekostet und ist natürlich für den Hausgebrauch,... OpenRange.... Unter 100.- Euro, sind Meßgeräte, die zuverlässig und genau anzeigen, kaum erhältlich...

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Zitat

    Original von Actros

    Was die genauigkeit an geht ist es wie bei einem Strommessgerät!
    Je größer der innere Ohm wert des do besser!
    Glaub so wahr das in der Schule!

    :winking_face_with_tongue: bitte nicht so einen unsinn verbreiten ! am ende glaubt das noch jemand. gefährliches halbwissen ist deshalb gefährlich, weil der großteil an menschen die falsche hälfte glaubt.

    nach wie vor gilt: ohmsche verbraucher kann jedes leistungmessgerät messen. das geht aber auch mit jedem multimeter (bei personen, die multiplizieren können...). alle anderen billiggeräte machen die grätsche, wenn die stromaufnahme eben nicht der einer rein ohmschen last ist. manche mehr, manche weniger. geräte sollten auf jeden fall RMS messen und getrennt blind-, schein- und wirkleistung anzeigen können. wenn man dann ein gutes gerät erwischt, reicht es als heimanwender allemal. hütet euch aber davor, aufgrund einer messung mit einem hobbymessgerät zu sagen, das eure pumpe / lampe / wasweissich zuviel oder zuwenig strom zieht.... die meisten hersteller haben besseres messequipment.

    wer genau messen will und ein paar euronen investieren möchte, schaut hier http://www.zes.com/products/index_d.html oder bei fluke....

    .... oder besorgt sich (wie schon oft erwähnt) einen normalen stromzähler: der misst am billigsten und dafür am genauesten.

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

    2 Mal editiert, zuletzt von Alex G. (13. Februar 2006 um 09:35)

  • :danke:Hallo Alexander :wink

    Zitat

    Original von Alexander Grah

    :winking_face_with_tongue: bitte nicht so einen unsinn verbreiten ! am ende glaubt das noch jemand. gefährliches halbwissen ist deshalb gefährlich, weil der großteil an menschen die falsche hälfte glaubt.

    nach wie vor gilt: ohmsche verbraucher kann jedes leistungmessgerät messen. das geht aber auch mit jedem multimeter (bei personen, die multiplizieren können...). alle anderen billiggeräte machen die grätsche, wenn die stromaufnahme eben nicht der einer rein ohmschen last ist. manche mehr, manche weniger. geräte sollten auf jeden fall RMS messen und getrennt blind-, schein- und wirkleistung anzeigen können. wenn man dann ein gutes gerät erwischt, reicht es als heimanwender allemal. hütet euch aber davor, aufgrund einer messung mit einem hobbymessgerät zu sagen, das eure pumpe / lampe / wasweissich zuviel oder zuwenig strom zieht.... die meisten hersteller haben besseres messequipment.

    wer genau messen will und ein paar euronen investieren möchte, schaut hier http://www.zes.com/products/index_d.html oder bei fluke....

    .... oder besorgt sich (wie schon oft erwähnt) einen normalen stromzähler: der misst am billigsten und dafür am genauesten.

    Ja du hast ja recht! :danke:
    Gut falsch aussage!
    Sorry :wink

  • Zitat

    Original von klaus Jansen
    Unser Meßgerät hat ca. 300.- Euro gekostet und ist natürlich für den Hausgebrauch,... OpenRange.... Unter 100.- Euro, sind Meßgeräte, die zuverlässig und genau anzeigen, kaum erhältlich...

    Grüße ... Klaus

    Guten Abend Zusammen,

    Danke Euch für die Infos soweit :smiling_face:

    @Klaus,

    Sowas dacht ich mir :winking_face: (aber per PN bekomm ich kaum Antwort drum Frag ich "dich" gleich lieber im Forum :grinning_squinting_face: :winking_face: )

    Also mit 2 - 300 hab ich gerechnet.

    Die Billigheimer hab ich nämlich durch drum auch die Eingangs gestellte Frage was Allgemein so im Umlauf ist. Bei Geräten bis 30 €uro kommt jeder Wert raus, nur nicht den den ich auch bezahlen muß.


    Grüße an Alle
    Thilo

  • Hallo
    @Esther&Thilo : vielleicht hast du ja andere Versteckte Verbraucher zu Hause. Ich habe so ein Billigteil von Lidl, passt bei mir bis auf 5 %. (Nachgemessen mit richtigem Stromzähler, wie der Tip von Alex) ist aber auch vom Prinzip Sch...egal, weil ,zumindest, Ich sowieso nur eine Stromrechnung bekommen und da ist die restliche Wohnung mit bei.
    Und ob du nun genau weisst , ey mein Aq brauch xx,xx€/M- wie gesagt bezahlen musst du es sowieso :wink

  • Zitat

    Original von Esther&Thilo
    (aber per PN bekomm ich kaum Antwort drum Frag ich "dich" gleich lieber im Forum :grinning_squinting_face: :winking_face: )
    Grüße an Alle
    Thilo

    Thilo...
    von uns gibt es per PN immer Antwort .... :wink kann mal ein paar Tage dauern, aber antworten tun wir immer.. :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Zitat

    Original von Uwe Demann
    Und ob du nun genau weisst , ey mein Aq brauch xx,xx€/M- wie gesagt bezahlen musst du es sowieso :wink

    Das ist klar, das Interessante an den Messungen ist doch, den tats. Verbrauch im Gegensatz zur Herstellerangabe zu mal zu sehen. Und hier gibt es z.T. gewaltige Unterschiede. Auch den Verbrauch einer HQI inkl. VG usw. mal zu sehen finde ich sehr interessant.

    Ein bischen schau ich schon vor der Anmschaffung von Geräten schon auf deren Verbrauch, und z.B. bei Eheim weiss ich inzwischen, dass man von der Angabe gut was runterrechnen kann und bei AquaMedic-Pumpen z.B. immer was raufpacken kann, ebenso bei Tunze. Dem einen ists egal, andere interessierts.

    Gruß
    Sven

    Einmal editiert, zuletzt von Sensay (14. Februar 2006 um 09:38)

  • Zitat

    Original von Sensay
    [...]und z.B. bei Eheim weiss ich inzwischen, dass man von der Angabe gut was runterrechnen kann und bei AquaMedic-Pumpen z.B. immer was raufpacken kann, ebenso bei Tunze. Dem einen ists egal, andere interessierts.

    nun ja, die herstellerangabe bezieht sich normalerweise auf den worst case - sprich den härtesten betriebszustand. wenn z.b. die pumpe mit gegendruck (förderhöhe!) läuft, braucht die meist weniger strom als freiblasend. insofern kann man nur dann eine aussage treffen, wenn man genau den vorherschenden betriebszustand misst.

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • Hallo zusammen,

    bei den Pumpen stimmte ich Alexander voll zu. So kammen auch die Unterschiede zu den Messungen der Red Dragon Pumpe von mir und den Angaben von Royal exclusive zu stande. Da ich aber damals keine Prüfstand hatte, habe ich die Umgebungsbedingungen auch genannt. Letzendlich sind die aber praxisbezogener. Ich weiß das Klaus im Hintergund ein wenig geschluckt hat. Nur mich interessiert es nicht was die Pumpe auf einem Prüfstand verbraucht, sondern was ich letzendlich bezahlen muss. Das Klaus genormte Prüfbedingungen einsetzen muß um nachvollziehbare Angaben zu liefern ist mir vollkommen klar.

    Bei der Preisfindung zu den Messgeräten im privaten Bereich krieg ich aber das Schleudern. Haben einige hier einen Qualitätsvermutungseffekt?

    Bei 50 Hz und keinen großen kapazitiven oder induktiven Lasten, sollten alle Geräte einigermassen gleich messen. Und wo haben wir solche Verbraucher am Aquarium? Evtl. die HQI mit MVG könnten Probleme bei der Messung bereiten.
    Wer es denn unbedingt braucht, kann sich sogar bei Conrad kalibrierte Messgeräte bestellen.

    OK, dienstlich setze ich auch andere Messgeräte ein. Da ist die Aufgabenstellung aber auch etwas anders und der Preis dieses Equipments auch gerechtfertigt.

    Müssen wir jetzt alle unsere Wasseranalyse mit WTW oder Dr. Lange machen? Energiemessgeräte für 300Euro aufwärts? Tropfentest am besten mit 10 Stellen nach dem Komma, Einzelpreis pro Anaylse 5 Euro?

    Also ehrlich der einfache Overkill reicht. Die Tendenz von einigen Angaben und Empfehlungen hier im Forum laufen seit einiger Zeit aber eindeutig Richtung mehrfacher Overkill. Aber die Kaufentscheidung trifft ja jeder selbst. Für mich persönlich ist aber vieles in den Threads so nicht mehr nachvollziehbar.

  • nun, ab und zu findet man ja günstige geräte. dummerweise machen aber selbst bei einem normalen pumpenmotor bereits die meisten "billigen" geräte totale falschaussagen... wenn jemand genau messen möchte, braucht er gutes equipment. aus deiner aussage wird andersherum ein schuh: wer braucht so genaue ergebnisse ? :grinning_squinting_face:

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • Sehe ich ganz genauso, manche übertreiben es immer ein wenig (gerade hier im Forum) und wenn es nicht das Genaueste und Beste ist, dann wird es von vielen gleich als unbrauchbar bezeichnet. Mir ist bei der Leistungsmessung auch egal ob die Werte nun 1% Abweichung haben - bei 300W sind 3W mehr oder weniger nun echt egal. Für uns Aquarianer geht es doch darum, ungefähr nen Überblick zu bekommen..

    Was den Pumpenverbrauch angeht, ist mir das schon klar, dass eine freiblasende weniger zieht als eine unter Druck stehende Pumpe. Meine Messungen auf meiner HP habe ich ebenfalls unter "Normalbedingungen" durchgeführt - eine Förderpumpe pumpt dabei vom TB ins Aquarium, so wie der übliche Anwendungsfall auch aussieht.

    Bei Strömungspumpen kann man eh nix falsch machen (ausser den Ausgang zu verstopen) und wenn Pumpen in Abschäumern / Kalkreaktoren integriert sind, so steht es dann dabei. Finde solche Werte dann auch Aussagekräftiger, wie Frank schon sagt, als irgendwelche Prüfstandsergebnisse.

    Gruß
    Sven

    Einmal editiert, zuletzt von Sensay (14. Februar 2006 um 15:19)

  • Zitat

    Original von Sensay
    [...]
    Was den Pumpenverbrauch angeht, ist mir das schon klar, dass eine freiblasende weniger zieht als eine unter Druck stehende Pumpe. [...]

    ist genau andersherum :smiling_face:

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • [quote]Original von Frank D

    So kammen auch die Unterschiede zu den Messungen der Red Dragon Pumpe von mir und den Angaben von Royal exclusive zu stande. Da ich aber damals keine Prüfstand hatte, habe ich die Umgebungsbedingungen auch genannt. Letzendlich sind die aber praxisbezogener. Ich weiß das Klaus im Hintergund ein wenig geschluckt hat. Nur mich interessiert es nicht was die Pumpe auf einem Prüfstand verbraucht, sondern was ich letzendlich bezahlen muss. Das Klaus genormte Prüfbedingungen einsetzen muß um nachvollziehbare Angaben zu liefern ist mir vollkommen klar.

    quote]


    Hallo, Frank... :wink

    also, da bin ich ja grundsätzlich anderer Meinung wie Du.. :grinning_squinting_face: dass der User nicht unbedingt ein Qualitätsmessgerät für über 300.- Euro kaufen muss, kann ich ja noch nachvollziehen, aber als Hersteller sollte man zumindest korrekte Angaben machen, über die Leistung und den tatsächlichen Stromverbrauch seiner eigenen Produkte. Wir haben da viel Geld investiert und was ein Magnetisch-induktiver-Durchflussmengenmesser von Krohne kostet, weißt Du ja sicher auch. Die Angaben, die wir für unsere Produkte angeben, sind 100 % korrekt. Sicher kann mal ein Ausreißer dabeisein, aber in der Regel erlauben wir es uns, eher ungünstigere Angaben zu machen, als umgekehrt. So haben alle unsere Abschäumer grundsätzlich immer mehr Luftleistung, als wir auf die Pumpen labeln. Es wird immer nur der ungünstigste Wert gelabelt.
    Dass viele Hersteller absolute Fantasiewerte labeln, die mit der Wirklichkeit aber ellenlang, danebenliegen, brauch ich Dir sicher auch nicht erzählen. Wir haben alle Pumpen auf unserem Prüfstand gehabt, die der Markt so hergibt und da waren einige Überraschungen garantiert. Letztendlich ist mir aber auch egal, ob eine Pumpe, wo auf dem Typenschild 6000 Liter bei 115 Watt, draufsteht, tatsächlich 140 Watt zieht und nur 4800 Liter fördert oder umgekehrt. Der Kunde, bzw. der Markt wird früher oder später eh merken, (spätestens wenn die Jahres-Stromabrechnung kommt) dass irgenwas aus dem Ruder gelaufen ist, mit dem Stromverbrauch. Oder warum kaufen dann so viele User hier, sich so ein Meßgerät....

    Und, Frank... auf unserem Prüfstand können wir exakt jeden Betriebszustand simulieren, wie er auch an gewöhnlichen Aquarien Anwendung findet. In der Regel haben ja die Pumpen einen ca. Druckunterschied von 180-200 cm Gegendruck zu überwinden (160 cm bis Beckenoberkante + Verrohrungswiderstand) In diesem Bereich spielt sich letztendlich alle Musik ab, was dann eine Pumpe an Strom verbraucht. In diesem Bereich sind auch die Red Dragons, Wirkungsgradoptimiert. Der ungünstigste Wert ist immer der, am Druckstutzen, ohne jeglichen Gegendruck. So messen wir und diesen Wert geben wir an. Zu unterscheiden ist aber auch noch welcher Motortyp zum Einsatz kommt. Ein Synchron-Motor (Red Dragon) unterscheidet sich im Stromverhalten komplett anders, als ein Asynchron-Motor (Eheim, Ocean-Runner) Der Synchron-Läufer verringert seine Stromaufnahme bei zunehmendem Druck, bei einem Asynchron ist es umgekehrt. Im Stromverbrauch unschlagbar günstig sind die Brushless DC-Motoren, die alles in den Schatten stellen, aber leider in Meerwasserbecken, noch keine Anwendung finden.
    Dass User dann auch gerne korrekte Angaben wollen und sich ein Meßequipment kaufen, was ..Overkill... ist, daran haben auch Hersteller mitschuld, die eben mit so falschen Labeln arbeiten. Und Frank.. ich kenne Hersteller, die ermitteln Ihre Pumpenleistungen mit einem Eimer Wasser und der Stopuhr. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: Jeder muss für sich selbst entscheiden, wo man seine eigenen Ansprüche ansetzt. Für uns sind korrekte Werte, ein Teil unserer Firmengrundsätze...

    Dann zu dem Test der Red Dragon Pumpe, den Du damals veröffentlicht hast. Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass Du andere Hersteller ebenfalls messen wolltest. Naja, es ist halt nur bei der Red Dragon geblieben, warum auch immer :wink... Also, die Leistung die Du ermittelt hast, kann ich so nicht nachvollziehen, will sie aber auch nicht abstreiten Ich vermute , dass Du die Gesammtleistung, also inklusive der Blindleistung der Pumpe, mitgerechnet hast. Die Red Dragon Pumpen haben einen, bedingt durch die hohen Magnetkräfte des Läufers, hohen Blindstrom, der sich in der Gesamtleistung natürlich negativ bemerkbar macht. Unsere Angaben auf den Labeln, beziehen sich aber auf die Wirkleistung, also die Leistung, die der Stromzähler erfasst und in Rechnung stellt. Ich denke aber, dass Du als Profi unterscheiden kannst, welchen Strom Du ermittelt hast. Wenn Du die Wirkleistung ermittelt hast und der Stromverbrauch jenseits unseres Labels liegt, dann vermute ich mal blind, dass Du keine Red Dragon, sondern noch eine Black-Devil hast. Die wurden bis 2001 mit Kohlelager, ausgestattet. Wenn die Kohlelager verschleißen, wandert die Laufradeinheit um den Verschleißfaktor nach vorne. Der Spalt zw. Impeller und Gehäuse ist nur 5/10 mm groß. Wird der Spalt kleiner (Lagerverschleiß) erhöht sich auch die Förder-Leistung und zwar enorm. Du hast dann keine 8er, sondern eine 9er oder sogar schon eine 10er, gehabt, was sich natürlich sofort am höheren Stromverbrauch, bemerkbar gemacht hat. Deshalb habe ich auch nicht geschluckt, als ich das gelesen habe, sondern gewartet, dass Du mal anrufst, was Du ja tun wolltest... :wink stand jedenfalls so, in deinem Forum...
    Also, nochmal: ... Prüfstandergebnisse unterscheiden sich in keinster Weise, von Paxisbezogenen Meßergebnissen, denn am Prüfstand kann man jeden Betriebszustand, simulieren...nur Verkalkungsgrade einer Pumpe, ja, die kann ich natürlich nicht simulieren. :grinning_squinting_face: das hat auch Einfluss auf den Wirkungsgrad einer Pumpe. Stark verkalkte Magnet-Läufer, können die Leistung einer Pumpe, um bis zu 30 % herabsetzen und den Stromverbrauch deutlich erhöhen....
    Wir werden auch weiterhin in teures Messequipment investieren ..(letzte Woche haben wir einen Paddeldurchflussmengenmesser bestellt. Damit kann man Propellerpumpen sehr genau in der Förderleistung bestimmen).. und auch weiterhin viel Geld für Qualitätsverbesserungen re-investieren, denn letztendlich wird der Hersteller sich behaupten können, bei dem die Kunden das Gefühl haben, den Angaben vertrauen zu können und die Qualität stimmt. Oder man muss es eben ganz, ganz billig machen. Dazwischen geht in der heutigen Zeit, nicht mehr viel. Denk mal nur an die großmundigen Versprechungen zu Anfang, wie lange man T5-Röhren benutzen kann,,,, waren es 5 Jahre ? . Glaubst Du, Frank, einem Hersteller seine Angaben, der die Leistung seiner Produkte, mit einem 15.- Euro Messgerät von Voltcraft, ermittelt ?

    Grüße ... Klaus

    Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen....

  • Hi Frank :smiling_face:

    Ich weiß was du meinst :winking_face:

    Mir speziell ging es aber eher schon um den Professionellen Bereich wenn ich das auch so deutlich nicht geschildert habe - es bestand ja kein Anlass bislang. Der hersteller sollte genauer Messen können wie der Kunde. Darum gings eigentlich, weil ich Anfänglich auf die Otto Normalgeräte vertraut habe, aber doch deutliche Unterschiede feststellen konnte. Drum muß eben doch Profiequipment her. Ein Versuch wars aber dennoch wert.

    Für privaties stimme ich dir aber voll und ganz zu.

    Grüße Thilo

  • Zitat

    Original von Alexander Grah

    ist genau andersherum :smiling_face:


    Weshalb braucht eine z.B. Aquabee 2000/1 als Nadelradpumpe (wenig Gegendruck) erheblich weniger Strom als bei Verwendung als Rückförderpumpe :confused_face:

  • Vielleicht meint er leistung in relation zum verbrauch?

    :grinning_squinting_face: iP!!

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  • @Klaus: deine nadelradpumpe muss sehr viel weniger mechanische arbeit verrichten als die rückförderpumpe, insofern verstehe ich deine frage auf mein statement überhaupt nicht.

    wenn eine rückförderpumpe 5 meter hoch fördert, braucht sie weniger strom, als wenn sie freiblasend im becken hängt. das liegt daran, das die durchsetzte wassermenge freiblasend sehr viel höher ist und somit mehr kynetische energie frei wird. bei 5 meter förderhöhe quirlt das schaufelrad viel im "eigenen saft", hier kommt der wirkungsgrad des mechanischen aufbaus zum tragen. die summe aus wassermenge und förderhöhe ist geringer als die wassermenge frei blasend, die pumpe nimmt weniger strom auf (weil eben auf dem flügelrad weniger last lastet).

    um schlauen sprüchen vorzubeugen: das gilt für alle pumpen, welche das dem schema von eheim und co als flügelrad-radialpumpe gebaut sind und ist motorunabhängig.

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

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