• moin =)

    ich benutze seit einiger zeit regelmäßig(ca. ein mal pro woche)hefe als filtriererfutter und habe damit gute erfahrungen gemacht.
    mein blauer schwamm wächst besser,meine perlauster lebt und wächst seit fast zwei jahren(was ja nicht selbstverständlich ist),röhrenwürmer und kleingetier entwickeln sich prächtig.auch filtrierende seewalzen scheinen es gern zu nehmen.blasenkorallen entwickeln sich enorm,man sieht richtig,wie sie nach der hefezugabe ihr volumen vergrößern.auch krusten scheinen es gern zu fressen(ich hab auch eine grüne und die bleibt drin!!!)meine xenien wuchern dermaßen,das ich sie beim wasserwechsel regelmäßig absauge wie andere algen.nur meine gorgonie schließt sich.
    laut nährwerttabelle ist hefe sehr eiweißreich(36%)und enthält viele mineralstoffe und vitamine.

    hefefütterung soll jedoch auch einige gravierende nachteile haben.wenn es eine pferdefuß gibt,wäre ich für infos dankbar.

    mfg :wink
    mbb

    mfg
    michael

  • Hallo mbb,

    ich benutze schon seit über zwei Jahren Hefe als zZsatzfutter für Filtrierer und Korallen habe es auchAquarium des Monats ( -- Offtopic an -- was wir eigentlich aus dem Aquarium des Monats? --Offtopic aus -- ) hier schon beschrieben.
    Ich gönne mir zum Abendessen eine Halbe Weizenbier (mache sagen auch Weissbier dazu) die restlichen ca. 10 ml werden mit etwas Wasser aus der Flasche direkt ins Wasser gegeben (ich weiß ich bringe schon viele Opfer für das Aquarium :D). Den Korallen und Schwämmen tuts sichtlich gut. Und mir schadet eine Halbe am Abend auch nicht.
    Man kann natürlich auch fertige Futter für Filtrierer kaufen aber ich denke da ist auch Hefe mit enthalten

  • Hi zusammen

    Die Hefefütterung ist eigentlich eine Sache aus den 90er Jahren, zumindest war sie damals recht gut bekannt. Ich glaube das man der Sache selber heute zu wenig Bedeutung beimisst. Ich höre von manchen von überwiegenden Vorteilen.

    Ich selbst habe sie seit langen jahren nicht mehr genommen. Warum auch immer. So was gerät auch schnell (bei den ganzen Neurungen die es ja immer gibt) in Vergessenheit)

    Gravierende Nachteile sind mir jedenfalls nicht bekannt.

    Manfred: Das mit dem weißbier ist gut :smiling_face: Ein echtes Opfer für die Pfleglinge.
    Aber ich schliesse mich gerne an, was ist mit der Rubrik Aqua des Monats... Frank sagte doch was von Oktober glaube ich....

  • Hi,

    Das klingt ja interessant- was für Hefe nimmt man denn da? (wenn man kein Biertrinker ist :D)

    Einmal editiert, zuletzt von Jannes Freiberg (10. Oktober 2005 um 20:00)

  • Hallo Jannes,

    ich denke man kann auch ganz normale Backhefe nehmen. Aber wie bereits gesagt für mich ist die Weizenbierhefen die einfachste Methode.

    Hallo Robert,

    jetzt mußt Du dir nur noch die richtige Marke heraussuchen, die auch genügend Hefe in der Flasche hat. Ich habe zur Zeit Gutmann das ist wirklich gut. Aber mit Paulaner hats auch funktioniert. Vielleicht sagt Stefan C. etwas zu Erdinger.

    Edit: Warscheinlich reich bei Stefan eine Flasch nicht aus sondern er brauch einen ganzen Kasten.

    Einmal editiert, zuletzt von Manfred Pitsch (10. Oktober 2005 um 20:41)

  • moin,klumpi

    ich bin egoist und trinke mein weißbier natürlich aus.hefe ist ja auch für uns gesund(und ich hab noch einen sehr kräftigen haarwuchs) :grinning_squinting_face:

    für die tiere kaufe ich frische und trockenhefe,ist im supermarkt so billig,daß man sein bier ruhig austrinken kann.schmeckt mit hefe auch viel besser.und wer hat schon gern nur blaue korallen :face_with_tongue:

    trockenhefe sollte min. eine std in in lauem wasser stehen bevor sie gefüttert wird,ist aber ewig haltbar.frische ist nur kurz haltbar,aber von den inhaltsstoffen besser(vitamine).

    aber soweit ich mich erinnere,gab es da irgendeinen pferdefuß.vermutlich wurden genau diese gehirnzellen aber durch das weizen abgetötet,was doch dafür spricht,den tieren nichts davon zu geben!!
    :winkmbb

    mfg
    michael

  • Hallo,

    Ich benutze auch einmal in der Woche Bäckerhefe abwechselnd mit Bierhefe. Eine Woche dies, eine Woche das Andere.

    Hefen im allgemeinen haben zwar einen hohen Eiweisgehalt jedoch ist der Eiweisgehalt nicht annähernd so hoch wie im Plankton. Die meisten Meerestiere sind aber auf hohe Eiweisgehalte um die 50 % angewiesen. Deshalb betrachte ich die Hefe nicht als Alleinfuter sondern als Nahrungsergänzungsmittel.

    Ich selbst konnte praktisch noch keine Nachteile feststellen, allerdings sind mir folgende Nachteile aus Artikeln und Büchern bekannt: Verkeben der Kiemen / Filtrierapparat bei Wirbelosen, Einfache Überdosierung, Nicht vollwertiges Ersatzfutter.

    Die Fütterung mit Bäckerhefe ist bereits in den 60-70 Jahren weit verbreitet gewesen. Der früheste Quelle die ich kenne die Hefefütterung im Seewasser erwähnt stammt von 1937 spricht aber auch schon damals von einer bekannten Methode.

    Gruss
    Johannes

  • hhhhmmmmm... klingt gut!

    aber wieviel frische hefe soll man denn dann füttern?
    einfach ein kleines eck von so nem würfel? oder mehr?

    hat jemand wirklich mal das problem gehabt, dass kieme/filterapparat verkleben?

  • Hallo

    @Manfred
    Gutmann Weizen ist wirklich das Nonplusultra aber warscheinlich nur in unserer Gegend erhältlich. Ausserdem viel zu schade zum verschütten! :grinning_squinting_face:
    MfG
    Michael

  • Hi,

    Ich denke mal, dass solche Verklebungserscheinungen nur auftreten wenn man allzu reichhaltig füttert- zu viel des guten ist nun mal zu viel.

    Werde auf jeden Fall morgen mal in den Laden pilgern und mal nachschaun...

  • Klar, dass Hefe gut ist :
    da ist so ziemlich alles drinn, was ( auch dem Menschen ) gut tut
    Eiweiss, Vitamine, Spurenelemente, usw usw
    auch der Alkohol ist nahrhaft ( manchmal beim Menschen deutlich sichtbar ) :grinning_squinting_face:

    Achja ( seid mir nicht böse ) : Der menschliche Organismuss kann die Bierhefe "nicht wirklich" verstoffwechseln :
    Lebensfähige Hefe ( und das ist die Hefe in Bier ) hat eine so stabile Zellwand, dass der menschliche Magen es nicht schafft, die Zellwände aufzulösen ... wenn die Zellwände zerstört sind ( das nennt sich dann Autolyse ) ist der Inhalt zwar verwertbar, aber das Bier schmeckt nichtmehr

    Aber auch mir schmeckt Weissbier mit Hefe besser ( die Hefe ist Geschmacksträger )

    Und damit meine Bemerkungen auch was mit dem eigentlichen Thread zu tun hat :

    Ein unter Umständen erhebliches Problem dürfte sein, daß die Hefe ( wenn sie im Wasser"frei" schwimmt ) Unmengen von Sauerstoff verbraucht ( der CSB liegt bei dünnflüssiger Hefe in der Regel über 500.000 mg/l ) ,da haben die Fische wenig Chanchen .. im Süßwasserfluss können einige-"zig"-Liter Hefe den Fischbestand übel dezimieren -- die ersticken einfach, weil die Hefe den Sauerstoff ruck-zuck verbraucht ..

    Ob Back- oder (Weizen-)Bierhefe dürfte relativ egal sein, sind beides sacharomyces ssp. ( kann man auch prima mit dem Mikroskop anschauen)

    Konrad


    PS: Wenn ich nicht gerade über dem Meerwasserthema brüte, beschäftige ich mich den Rest des Tages mit Bierbrauen - und da gehört das Trinken im Dienst dazu -> nennt sich dann "sensorische Analyse" :]

  • Hallo Konrad,

    glaube nicht, dass Saccharomyces cerevisiae solche Probleme verursacht, da sie nicht lange im Salzwasser überleben wird (zumindest habe ich jetzt auf die Schnelle keine Hinweise gefunden, dass S.c. halophil wäre - was mich auch wundern würde). Im Süßwasser schon ( hab bei meinem früheren Süßwasseraq. diese Erfahrung gemacht - Hefe Gärung zur CO2 Herstellung).

    Gruß
    Reinhard

    2 Mal editiert, zuletzt von Marroc (11. Oktober 2005 um 21:54)

  • Würde mich in dem Zusammenhang auch interessieren :), da ich CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf) nur als jene Menge an Sauerstoff kenne, die zum Oxidieren aller oxidierb. Stoffe im Wasser benötigt wird (z.B: Abwasser).

    Gruß
    Reinhard

    2 Mal editiert, zuletzt von Marroc (11. Oktober 2005 um 22:42)

  • Genau so ist das ...
    CSB = Chemischer Sauerstoffbedarf
    Das ist der Verbrauch an O[t]2[/t] um die Hefe "abzubauen" ( durch eigenen Stoffwechsel = Autolyse oder durch andere Organismen ) ...
    hat auch "nur" was mit der Entsorgung der Hefe zu tun.
    Wenn man bedenkt, daß man im Wasser max ca. 8 mg O[t]2[/t] pro Liter lösen kann, ist ein Verbrauch von 500.000 mg/L ganz net heftig .. da bleibt für die restlichen Lebewesen nix übrig.

    @Marroc:
    halophil ist die S.c. sicher nicht, aber ich denke, dass sie halotolerant ist. Ich werd's testen, die Meerwasserprobe ist schon im Labor zur ... ich werde berichten

  • Hallo,


    ahhhh, so hast Du es gemeint - verstehe :smiling_face:


    Zitat

    Ich werd's testen, die Meerwasserprobe ist schon im Labor zur ... ich werde berichten


    Super, bin schon gespannt aufs Ergebnis!

    Gruß
    Reinhard

  • 2 Erlmeyerkolben mit Gäraufsatz:
    einer mit Bierwürze ( 12 % Stammwürze ),
    der andere mit ( gleichviel ) Bierwürze und soviel Aquamedic-Salz , dass es ( rechnerisch ) ungefähr Meerkonzentration ergibt.
    Bei beiden die gleiche Menge Bierhefe ( Saccaromyces var uvarum Stamm 34/70) auf einem Magnetrührer bei Zimmertemperatur.
    Das Ergebnis ist verblüffend.
    Die Probe mit Meersalz vergärt schneller, als die ohne.
    in Zahlen : ca. 10 % mehr Extraktabbau in 24 h.
    Wir glauben, dass die Versorgung der Hefe mit Spurenelementen durch das Salz besser ist.
    Meine Interpretation :
    Die Hefe ist Salz-tolerant, sie stirbt nicht sondern stoffwechselt munter weiter.
    Also wird die Hefe im Salzwasser O[t]2[/t] zeheren und man sollte nur die Mengen Hefe reintun, die unmittelbar gefressen wird.

    Konrad

  • Hallo Konrad,

    super, das nenne ich Einsatz - Fragen mit praktischen Versuchen beantworten :smiling_face:

    Ergebnis hat mich zuerst auch ein wenig verblüfft, obwohl ich dann doch bei der Suche im Internet auf mehrere Seiten gestoßen bin, die auch von S.cer. Mutanten berichten, die bis zu 2M NaCl überleben.

    Die (Spuren)elemente dürften sicher ein "Booster" sein.

    Gruß
    Reinhard

  • Für mich stellt sich da die Frage ob die Hefe im Aquarienwasser überhaupt etwas zum verstoffwechseln findet. OK sie überlebt die Salzkonzentration aber das Aquarienwasser bietet ja eher wenig Nahrung und somit sollte auch der Sauerstoffbedarf recht gering sein. Oder täusche ich mich da?

  • Das ist wieder eine andere Fragestellung, aber mit Deiner Überlegung dürftest Du recht haben.

    Gruß
    Reinhard

  • Die S.c. sind ziemlich flexibel :
    Am liebsten "mögen" Sie Maltose .. aber verstoffwechseln auch vieles Andere ... und synthetisieren aus Eiweis ziemlich effektiv die Aminosäuren, die sie gerade brauchen ( Bei dieses Systhese werden dann Fuselalkohole gebildet und die machen dann "Schädelweh" -> Kater ist die Folge von Mangelerscheingungen der Hefe bei der Gärung ).
    Wenn die Hefe nix mehr zum Verstoffechseln findet "frisst Sie sich selbst" .. dabei werden die Zellwände zerstört ( Autolyse ), Inhaltsstoffe werden abgegeben.
    Die Inhaltsstoffe( Eisweiss, Vitamine, Spurenelemente ) sind das, was so gutes Futtermittel ist
    Das alles braucht aber auch viel O[t]2[/t].
    Wenn einer einen Würfel Backhefe komplett in sein AQ wirft, muß er sich nicht wundern, wenn er ein massives Problem kriegt.
    Aber die normale Fütterung ist sicher kein Problem : ein großer Teil wird sofort gefressen, der andere Teil ist so wenig, daß es nichts ausmacht

    DENKE ICH ( aber glauben heisst : nix wissen )

    Konrad

  • Hallo zusammen,

    Zitat

    Wenn einer einen Würfel Backhefe komplett in sein AQ wirft, muß er sich nicht wundern, wenn er ein massives Problem kriegt.


    Ist sicherlich natürlich vom Volumen und dem Besatz abhängig.

    Ich selber habe über Monate frische Hefe(die Würfel)in meinem Hauptbecken gefüttert.
    Von der Menge etwa 15-20% des Würfels auf meine netto etwa 480 Liter.
    In der Zeit habe ich nie Probleme mit dieser Anwendung gehabt.
    Im Gegenteil:
    Ich glaube,das diese Fütterung dem System im gesamten sehr gut getan hat.
    Besonders das ganze Micro und Kleinstmilieu dürfte davon stark profitiert haben.Sichtbar
    war das u.a. an den dicken Bäuchen der LSD-Fische zu sehen.

    Habe auch durch die Erinnerung durch diesen Thread,heute wieder damit angefangen...

    Liebe Grüße,
    Thomas

  • Hallo,

    Seit meinem ersten Beitrag suche ich was Passendes um die Menge zu beschreiben die ich benutze. Habe aber irgendwie nichts richtig Bildliches gefunden und nun doch ein Stück auf die Waage gelegt.
    Ich verwende etwa 0,5 g frische Bäckerhefe bzw. das gleiches Volumen des Bierhefepulvers abwechselnd einmal die Woche in einem Aquarium Wasservolumen ca. 300l Netto.

    Gruss
    Johannes

  • Hallo zusammen,

    ich vergaß zu schreiben,das ich diese Menge täglich zugeführt habe
    und auch täglich wieder zugebe!

    Liebe Grüße,
    Thomas

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas Jokisch (15. Oktober 2005 um 15:41)

  • moin,

    muß diesen thread nochmal vorholen.

    kann mir jemand sagen,wie lange in wasser aufgelöste hefe als futter haltbar ist.

    mfg
    mbb

    mfg
    michael

  • schwierig schwierig,

    hefe in leitungs-wasser (in osmose wasser erleiden sie einen osmoseschock und platzen, je nach dem wie rein dein wasser ist... sprich je reiner desto eher *platz*) geht normalerweise innerhalb eines tages zugrunde. der generationswechsel in bier und bäckerhefe (also die 9c blockhefe aus dem supermarkt) dauert nicht mal 90 minuten. allerdings vermag hefe bei nährstoffmangel zu sporulieren und dauersporen auszubilden die solche hungerperioden manchmal bis zu sechs monaten bei plus vier grad überstehen. in diesem zustand kommt auch die kaufbare blockhefe ins kühlregal, angezüchtet in nährmedium, abzentrifugiert gepresst abgepackt.

    warum willst du das denn eigentlich machen? hefe in wasser aufbewahren?
    oder magst du züchten?
    dann tu der hefe was gutes und gib 2% zucker ins glas, 22° optimal 30°C...bissle gemüsebrühe oder "vegemite" oder auch einfach nur frisch geschrotetes geröstetes malz :winking_face: und fertig ist das hefe-luxushotel.
    kannste stehen lassen, dann vermehrt sie sich anaerob und nach einer woche hast du je nach ausgangssubstrat bier, oder lustige exotische alkoholische getränke.
    schüttelst du das glas oder sprudelstein, dann explodiert das wachstum aufgrund der aeroben lebensbedingung und du darfst hefeverkauf starten.

    salzwasser und hefe: der salzstress ist nicht wirklich verstanden.
    ich denke!
    die stoffwechselrate ist gesteigert, da die umstellung von normalen auf hohen salzkonzentrationen eine signalkaskade in gang setzt, die zu einer kompletten umstellung der zellmembran führt. die hefe macht sozusagen die "schotten" dicht. und zu einem höheren stoffwechselleistung um den energieverbrauch aufrund des herauspumpens der für die hefe toxischen na+ und li+ ionen zu rechtfertigen. aber auf länger sicht stirbt sie.

    gruß

  • moin,peet,

    der hintergrung ist,morgens eine hefesuppe anzusetzen und über den tag immer etwas ins becken zu schütten.
    eine tüte trockenhefe auf einmal ist mir zu viel,und kontinuierlich,wenn man am becken vorbeiläuft,etwas reinschütten,scheint mir optimal.

    mfg
    mbb

    mfg
    michael

  • n'abend!

    trockenhefe ist sicherlich auch bei geöffneter packung noch einige zeit haltbar...eigentlich kann man direkt aus der tüte eine prise ins wasser streuen und diese wieder in den kühlschrank zurücktun.

    wenn ich mich jetzt nicht irre löst sich trockenhefe rasch in wasser?

    hast du ein mikroskop? mit phasenkontrast?
    falls du ein solches hast...neben überflüssiger zeit versteht sich :winking_face:
    könntest du folgendes tun:
    eine solche hefesuppe 24 stunden lang bei raumtemperatur stehen lassen, anschließend mikroskopieren.
    "gesunde" hefen (sind bereits bei 100x als eiförmige dinger erkennbar ) sind prall und hell, ausgelaufene (geplatzte/lysierte) zellen sind dunkel, sehr gleichmäßig sehr dunkel gefärbt.

    die allerbeste lösung ist die:
    hefelösung ansetzen und ab in kühlschrank den tag lang und einzelne portionen entnehmen.
    das kannst du bedenkenlos tun, aber behandel es wie ein lebensmittel, riecht es gammelig und nicht nach hefe, vergleiche den geruch mit frischhefe, ist es kaputt.
    mein chef konnte das alter der hefen mit der nase bestimmen :smiling_face:
    zu meinem leidwesen, fall sich mal faul war...

  • Hallo!

    Ich muss hier noch mal nachsetzen... :grinning_squinting_face:

    hat jemand eine grobe Richtlinie bzgl der Dosierung? Das mit dem im Wasser ansetzen scheint ja nur auf Trockenhefe zuzutreffen...die frische Würfelhefe löse ich einfach im Becken auf...spricht was dagegen?
    Ich füttere ca. 25% des Würfels (auf netto ca 450l) früher täglich nun alle 2-3 Tage.

    Meine Algen und Kleinkrebse gedeihen prächtig. Acropora und Montis ebenfalls. (Glasrosen auch! ;()

  • Hi
    ich gebe alle zwei Tage 1/4 Würfel mit 2ml Sanostol gemischt und ca. 1 Stunde in ca 200ml AQWasser aufgelöst in mein Becken und denke ?! das meine LPS etwas besser stehen.... Vielleicht hilft das auch meinen Fischen, da ja Meerwasserfische trinken! Ich habe allerdings keinen wirklich akuten Bedarf ausser das mein Becken ja noch sehr jung ist und erstmal richtig zuwachsen muss!!

  • Ihr macht mich neugierig :]
    Wieviel davon auf ca. 800 liter 8)?

    :grinning_squinting_face: iP!!

    iP's Most Rated Sept/06:
    1. ENUR - Calabria 2006
    2. Pete Heller - Big Love[Steven Lee Remix]
    3. Roger Sanchez - Lost[Eddie Thoneick Remix]
    4. Mashtronic - Supernova[Demis 16 Bit Remix]
    5. Justin Timberlake - Sexy Back[Dean Coleman Remix]

  • Guten Morgen.
    Habe mir soeben trockenhefe gekauft.
    Meine frage:
    Das aqua hat 400l netto.
    Wieviel gr hefe und wieviel ml wasser soll ich
    denn da für nehmen und wie lange quellen lassen?
    Gruß Wolli.

  • Zum Thema Hefe

    Ich habe auch schon mit Hefe experimentiert und hatte mir eine gehörige Bakterienblüte (starke Wassertrübung) eingefangen. Wichtig erscheint mir, dass man mit Kleinstmengen beginnt.

    Man muss sich aber bewusst sein, dass Frischhefe nicht lange haltbar ist. Der Fachhandel bietet heute erstklassige Produkte an, bei denen auch das drin ist was darauf steht u. zwar in einer Qualität, welche die Tiere auch aufnehmen können. Selber herumzupanschen lohnt sich eigentlich nicht mehr, ausser man hat ein 5000 Liter+ Aquarium. Ich verwende heute Immuvit von Tropic Marin dort hat es Bierhefe drin u. ist einfach zu dosieren u. im Verhältnis zur Menge, die ich brauche preislich günstig.
    siehe http://www.tropic-marin.com dann Produkte, Meerwasser. Immuvit

    Gruss Rolli

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