Diese rätselhaften Fischsterben...

  • Morgen zusammen,

    über die hier immer wieder berichtet wird, da fragt sich wohl jeder woran das wohl liegt weil keiner die Erfahrung machen möchte.

    Kann es sein, dass hier vorwiegend Systeme betroffen sind, die mehr biologisch und weniger statisch laufen?
    Mit statischem System meine ich konstant arbeitende Systeme wie den Abschäumer, (jeder hat einen aber was ist mit der Größe der Abschäumerleistung), nichtbiologisch arbeitende Unterschrankfilter, UV -Klärer, austauschbare Filtermaterialen etc.

    Mir scheint, das vorwiegend biologisch laufende Systeme wie in der Natur schneller mal aus irgendwelchen Gründen kippen, vor allem, wenn es sich wie hier sehr kleine Systeme handelt, da sind 1000 Liter nicht viel.

    Grüße Edwin

  • Hallo Edwin

    Meist ist es schon so das naturnahe System mit grosser filterleistung eher zu problemen führen können. Das liegt halt irgendwie in der Natur der Sache, ein Filter mit viel Siedlungsfläche verbraucht viel mehr Sauerstoff als ein Becken ohne, oder nur mit Abschäumer gefahren. So kann man auf jeden Fall schon mal einen Stromausfall und Sauerstoffzehrung ausschliessen wenn man nur Abschäumer hat und der Strom nicht zu lange weg ist. (Auskühlen des WAssers, fehlender Sauerstoff)

    Desweitern ist es oft so das hohe Bodengründe ebnefalls zu einem Problem führen können, je nach Anwendung halt.

    Aber das ist schon auch eine Sache der Anwendung. Wer in einem hohen Bodengrund (mir schwarzen Schichten bis oben hin) anfängt rumzustochern dem kann dann doch einiges um die Ohren sausen und sein Becken damit auch abschiessen.

    Es ist so das einfach mehr Veständnis für das System da man betreibt gefunden werden muss, egal ob Jaubert, DSB oder Schlamm.
    Und bei Stromausfall ist es halt eher eine Gefahr wenn man viel Siedlungsfläche hat.... Selst ein normaler Aussenfilter kann da zu einem Problem werden, je nach Dauer des Stromausfalles.

  • hmm,

    da könnte was dran sein, aber die meisten, die von Fischsterben berichteten, hatten einen Stromausfall und damit Sauerstoffmangel im Wasser. Ich selbst hatte letztes Jahr im September eine Baktierienexplosion in meinem Hauptbecken (mit Jaubertsystem). Und weiß bis heute nicht, wodurch sie ausgelöst wurde. in den kleineren Systemen (teilweise auch mit Jaubert) hatte ich noch nie Probleme, obwohl die kleinen Jauberts nicht so effizient laufen. Aber Du kannst bei allen Systemen mit hoher Siedlungsfläche für Bakterien schnell Probleme bekommen, wenn der Strom ausfällt.

    MfG, Frank


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    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Hallo,

    mir ist neulich erst ein rein 'biologisches' 54L-Becken mit höherem Bodengrund gekippt binnen 12-24h. Sauerstoffmangel wars nicht, da ist ein Ausströmerstein drin.
    Ursache war evtl ein abgestorbener großer Schwamm (so ein weißer, hat wohl jeder im Becken). Fische sind nicht drin, aber es hat einige Muscheln sowie fast alle Kleinkrebse und den Seeapfel gekillt, dadurch gabs ne Kettenreaktion. Nitrit ist immer noch drin trotz starker WW und Bodengrundabsaugen.
    Hoher Bodengrund braucht Pflege, dre darf nicht vermulmen. Ohne Abschäumer kommt man da kaum hinterher.

    Die Begriffe 'technisch' und 'biologisch' mag ich nicht so gerne, das biologschste ist, wenn der Dreck gleich rauskommt.
    Trotzdem mag ich hohen Bodengrund, die Abbauleistung ist bei entsprechender Pflege sehr gut.

    Grüße
    Ulrike

  • ich hatte diese woche ähnliches in meinem kleinen becken: nach einem umräumen der steine, welches ein komplettes verschieben des bodengrundes erforderlich machte, waren am nächsten tag die weichkorallen fast "weg": po4 auf 0,8...1 mg/l! nach wasserwechsel und einsatz von rowaphos im angeschlossenen topffilter (der leer mitläuft) geht das jetzt wieder zurück.

    nun aber meine frage:
    das kleine becken bekommt 2-3 wöchentlich 12-24l wasser aus dem großen becken als wasserwechsel, ansonsten gibt es nur strömung und alle 2-3 tage luft ins wasser, indem ich den rücklauf aus dem filter etwas oberhalb der wasseroberfläche montiere (tagsüber). sollte man da permanent einen ausströmer drinhaben, mehr viehzeug, welches den bodengrund durchwühlt oder was anderes, um so etwas erneut zu vermeiden ? wie "pflegt" man denn hohen bodengrund ?

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

    Einmal editiert, zuletzt von Alex G. (26. März 2005 um 14:25)

  • Zitat

    Original von Alexander Grah
    i...............etwas erneut zu vermeiden ? wie "pflegt" man denn hohen bodengrund ?

    Yup,
    das möchte ich jetzt auch wissen ? Und was ist "hoch" ? Ihr macht mich ganz nervös :st: .


    Grüße

    Holger

  • Hi zusammen

    Na gar nicht. Probleme mit hohen Bodengründen enstehen oft nur wenn die Leute anfangen im Boden zu stochern oder sogar darin herumrühren. Falls man nun die typsichen schwarzen Schichten hat ( anoxisches Milieu) die sich oft bilden, sollte man diese tunlichst in Ruhe lassen.

    Als hoch erstehe ich Bodengründe so bei ca. 10 Zentimeter an.

  • aha, dann lag es bei mir wohl am "herumstochern", sprich umschichten. der sand im kleinen becken (7 kg lifesand und 1 kg 2-3mm korallenbruch) liegt so zwischen 3 und 6 cm hoch, im hauptbecken (nur lifesand) stellenweise bis 10cm (die grundel legt das immer so hin :winking_face: ). dann sollte es ja kein problem geben...

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • Hallo Alexander und Holger,

    unter Pflege verstehe ich, Mulmansammlungen zu vermeiden bzw zu beseitigen einschließlich vorsichtigem Durchstochern mit Mulmglocke.
    Selbst bei sehr feinem Sand sammelt sich Unmengen Detritus an, wodurch der Wasserdurchfluß sehr gehemmt wird, so daß schlimmstenfalls Schwefelwasserstoff entsteht. Der Mulm gibt auch Unmenegn Po4 ab, auch wenn der No3-Abbau noch gut ist, in dem kleinen Becken war das besonders extrem (No3 1, Po4 3-6!!). WW mache ich da 50% pro Woche. Es kommt nur Staubfutter rein, im Verhältnis zu den anderen Becken ist die Fütterung da ein Witz. Für mich heißt das, daß ein Abschäumer oder gute Schnellfilterung ein Muß ist auf Dauer. Gekippt ist es nach 2 Jahren.

    Kleingetier wie Spagettiwürmer helfen auch sehr für den Wasserdurchsatz. Die Würmer sind letzten Sommer komplett gefressen worden (waren 10000de, Leibspeise der Chelmons), No3 hat sich schlagartig verfünffacht! Teilweises ausspülen des Sandes und Verstärkung der Strömung am Boden plus Zuckerzusatz (der alleine hat vorhetr nichts gebracht) hat einen Durchbruch geschaffen im 760er. Bin jetzt wiedre bei <=10 No3 und 0.15-0.18 Po4.
    Nach meinen Erfahrungen ist es also nicht schlimm, wenn man den Sand mal umschichtet. Ich messe alle paar Tage und habe nach solchen Aktionen keinen Anstieg im No3 bemerkt. Der herumfliegende Mulm bewirkt aber einen kurzzeitigen Anstieg von Po4, kann ich immer wieder beobachten, wenn die Grundeln ihren Wühltag haben. Das wird dann abgeschäumt bzw landet im Schnellfilter und gut ist.
    Auf Reefcentral gibt es viele lange Diskussionen über DSB. Leider tw ziemlich emotional, aber nach meinem Eindruck entstehnen die Probleme gerade dann, wenn man den Boden versiffen läßt. Bei mir gings so nach 1 Jahr los mit den Po4-Problemen im 760er. Die Füterungsmenge liegt so bei 8 Frostfutterwürfeln/Tag, ist ja auch ganz entscheidend bei solchen Diskussionen. Ohne Futterinput kann auch nichts versauen und man redet aneinander vorbei.

    A. Calfo empfiehlt eine irrwitzige Strömung von bis 40fach bei DSB.
    Ältere Literatur betrachte ich mit einer gewissen Skepsis, weil sich die Betriebsweisen und Besatz gründlich geändert haben.

    Achso, Bodengrundhöhe bei mir:
    760er: 5-8cm normaler Korallensand gemischte Körnung, im Algenfilter 12cm)
    54er: 3-5cm feiner Korallensand. Hier mit Schwefelwaaserstoffstellen.
    350er: 3 cm Livesand (Becken ist erst 9Monate, sehr gute WW, Miracle Mud)

    Grüße
    Ulrike

  • es muß nicht nur am hohen Bodengrund liegen.
    kommt ganz auf die Korngrößenfraktion und Strömung an.
    In einem Becken bekam ich schon bei 3 cm feinem Korallensand Schwierigkeiten, in wieder einem anderen liegt Aragonit teils bis 15 cm geschichtet. Falls die Grundeln diesen innerhalb 3 Wochen wieder umschlichten, tu ich es (einebnen).
    Ich bin nach wie vor der Ansicht, das bodenseitige Strömung fast genau so wichtig ist, wie die Turbulenzen im oberen Beckendrittel.
    Bei problembehafteten Becken (bei mir) ist die Strömung im unteren Drittel fast immer zu gering gewesen.

    Das herumrühren bei mit Detritus belegtem Bodengrund sollte man aber dennoch tunlichst unterlassen.
    Ich greife da mittlerweile durch verbesserte Strömung von Vornherein ein.
    Insofern hat Calfo da schon recht :winking_face:

    Servus
    Stefan

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan C. (26. März 2005 um 21:44)

  • Hallo
    Also ich denke es ist egal was man jetzt für ein System fährt, bei Stromausfall kann es bei jedem System zu Verlusten ober Totalverlust kommen. Was nützt mir ein Abschäumer wenn der Strom weg ist? Besiedlungsraum ist bei jedem System vorhanden, ob jetzt in den LS oder im Bodengrund halte ich für egal. Ich denke gefährlicher ist es Bakterien künstlich aufzupuschen, sei es durch Wodka, oder die ganzen anderen Bak und Food Zusätze. Gerade bei Wodka merkt man doch wie nah man an einer Bakterienblüte steht. Hier befindet man sich immer auf einem sehr schmalen Grad und ein Stromausfall bedeutet dann zwangsläufig einen Gau.
    Was Robert sagte ist auch ein entscheidender Punkt. Wenn man mit hohen Bodengrundsystemen arbeitet sollte man diese in Ruhe lassen.
    Gruß Frank

  • Mit statischen Systemen meinte ich zb einen Filter, dessen Leistung berechenbar weil die Filterleistung konstant ist, im Gegensatz zu Filtern, die auch wieder biologisch arbeiten, wie Filter, die mit Algen oder lebenden Steinen besetzt sind.

    Wenn ich das richtig interpretiere kann man feststellen, dass rein biologisch laufende Systeme wegen der minimalen Technik immer eine Zeitbombe darstellen.

    Eine USV ist zwar hilfreich, aber nur für maximal 8 Stunden, danach ist auch wieder Essig.

    Der Wasserwechsel ist eine rein symptomorientierte Therapie und wird hier von jedem im unterschiedlichen Ausmaß wohl abhängig von den Wasserwerten durchgeführt.

    Demnach müsste ich dann auch

    1. regelmässig die Dreckecken absaugen
    2. regelmässig den gesamten Bodengrund austauschen

    Wie bringe ich berechenbar Sauerstoff in das System ein ?

    Grüße Edwin

  • Hallo Edwin
    Selbst die von dir angesprochenen Statischen Systeme laufen doch irgendwo biologisch. Man kann das zwar auf ein Minimum reduzieren (z.B kein Bodengrund) aber ich denke solche Becken laufen dann sehr instabiel. Wie schon geschrieben bedeutet jeder Stromausfall eine Gefahr, egal ob statisches oder biologisches System. Ich sehe beim statischen den Nachteil das es auch ohne Stromausfall immer an der Grenze eines Gau´s läuft. Desweiteren sieht so ein Becken in meinen Augen doof aus, man hat einen viel grösseren Arbeitsaufwand, das dauernde absaugen, das Wasser würde auch nie klar werden, da die Fische den Detritus dauernd aufwühlen (war bei mir so als ich damals auf Life Sand gewechselt habe) und auf bodenlebende Tiere wie Grundeln, Seewalzen usw usw muß man ja dann auch verzichten. Man muß eben bei biologischen Systemen aufpassen das beim konzruieren des Filters schon keine Dreckecken entstehen können. Die Lösungs des MM Filterbeckens finde ich die beste und gelungenste Variante.
    Gruß Frank

  • Hai

    Mein schlammiges biologische System läuft jetzt seit einiger Zeit.
    Ich muss sagen dass ich noch nie so gesunde Fische hatte wie bislang,
    Aber das mag an mehreren sachen liegen. Starke UV läuft mit und nur noch ausschließliche Fertigfutter fütterung.

    Durch einen technischen Schaden wie Pumpenausfall(Stromausfall ect.) ist dann kein System gewappnet ob biologisch oder berliner system.

  • Achja........
    Nach langer zeit in der ich rein technich fuhr habe ich nun Nitrat und Phosphat nicht mehr nachweisbar. Und gefüttert wird sehr viel

  • @harry
    fällt mir grade so ein, deine UV bald 1 Jahr, Röhre wechseln? :winking_face:
    Ich denke aber nicht das die UV viel mit der Gesundheit deiner Fische zutun hat. Es liegt wie ich meine einfach daran das du ein gesundes stabieles Becken hast. Ich hab keine UV dran doch seit mein DSB Filterbecken richtig angelaufen ist hatte ich keine kranken Fische mehr und hätte ich diesen "Filter" nicht, wäre mir denke ich mit meine Besatz alles schon um die Ohren geflogen.
    Gruß Frank
    P.S freu mich schon auf deine halbjährigen Messungen meiner Werte :grinning_squinting_face:

  • Hi zusammen,

    was den Bodengrund betrifft habe ich noch nie Probleme gehabt.
    Mittlerweile benutze ich nicht mehr nur 1-2 cm, sondern betreibe viele Becken mit bis zu 10 cm Sandhöhe.
    Ich habe irgendwann einmal gehört, Hände weg vom Bodengrund, ob das heute noch Bestand hat weiß ich nicht.
    Ich wechsel in all meinen Verkaufsbecken beim Wasserwechsel immer eine Ecke des Sandes mit.d.h.
    in einem System mit 8 x 80 Liter Becken, entferne ich jeden Monat in
    2 Becken komplett den Boden. Im folgenden Monat die nächsten zwei.
    Ich wühle nicht rum, benutze keine Mulmglocke und verwende den Sand auch nicht weiter.Ich saug einfach beim Wasserwechsel ab, und fülle neu auf.

    Im Schaubecken (bis zu 20cm Mischsand)verfahre ich ähnlich, bei jedem Wasserwechsel entnehme ich ca. 5-10% des Bodengrunds.
    Dabei ist mir aufgefallen, je mehr natürche WÜHLER in den Becken schwimmen und leben umso weniger muß ich auf den Bodengrund achten. Beispiel. 1200 Liter aqua, 8 Brunnenbauer, 2 Knallkrebse inkl. 3 Grundeln, 4 weiße Seesterne, 2 Seegurken, 2 Halichoeres Lippfische.
    Stromausfälle hatte ich schon mehrmals, max. 6 Stunden, passiert ist in nie etwas.

    Meine Becken laufen alle nur mit guter Abschäumung, ohne jede andere Art von Biofilter etc.Auch die UV Lampen habe ich schon vor einiger Zeit aus dem Dauerbetreib entfernt.

    mfg Norbert

    H Hersteller/Händler

  • Hallo Harry

    Du solltest (wird einfach mal Zeit) das ganze mit ein paar Fotos untermauern. Denn so bunte und Korallen in Verbindung mit dem Polypenbild habe ich selten gesehen, vielleicht noch bei Markus Resch...

  • Hallo Frank

    Wir haben zwei phalaena Grundel drinn und einige im Sand lebende Seesterne wie Herzseeigel und Seewalzen. Das hat wenig einfluss auf eine Eintrübung :smiling_face: Klar wenn die Phalaena mal ausholen dann fliegt ein wenig wa durch die Gegend aber das führt nicht zu grossartigen Trübungen. Ich glaube das gerade das Zusammenspiel der im Sand lebenden Tiere und der Grundeln das richtige ist für einen feinen Sandboden. Ganz ohne bodengrund, das machen ja auch manche möchte ich kein Becken betreiben sieht einfach nicht aus, finde ich .

    Ich verzichte nicht und es klappt ehr gut ohne dauernde Wolken im Becken. Dennoch gefällt auch mir deine Lösung sehr gut ein DSB im Filterbecken zu betreiben sehr gut.

    Wir haben ja nur so 3-8 cm Sand je nach Grundeleinfluss :-), was ich noch nicht wirklich als DSB ansehe.

    Bei einem 6 Stündigen Stromausfall hat es auf jeden Fall nichts gemacht, zu der zeit hatten wir auch noch das kleine Refugium mit MM und den Live Sand wie heute.

  • Hallo Robert

    Zitat

    Wir haben zwei phalaena Grundel drinn und einige im Sand lebende Seesterne wie Herzseeigel und Seewalzen. Das hat wenig einfluss auf eine Eintrübung :smiling_face: Klar wenn die Phalaena mal ausholen dann fliegt ein wenig wa durch die Gegend aber das führt nicht zu grossartigen Trübungen. Ich glaube das gerade das Zusammenspiel der im Sand lebenden Tiere und der Grundeln das richtige ist für einen feinen Sandboden. Ganz ohne bodengrund, das machen ja auch manche möchte ich kein Becken betreiben sieht einfach nicht aus, finde ich .


    Hast du mich jetzt falsch verstanden? MIt der Trübung meinte ich Becken ohne Bodengrund. Als ich damals auf Life Sand unstellte hab ich ja nach und nach den alten abgesaugt und irgendwann war halt kein Bodengrund mehr drin. Dann wartete ich auf den Life Sand und in dieser Zeit war mein Wasser wie London im Nebel.
    Gerade bei Life Sand sind grabende Tiere wichtig.
    Gruß Frank

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