Keine Spuris und kein Wodka , nach Wasserwechsel sind die grüne Scheiben für ein paar Tage frei .
Grüße Resa
Keine Spuris und kein Wodka , nach Wasserwechsel sind die grüne Scheiben für ein paar Tage frei .
Grüße Resa
Hallo Tom,
ich hab das auch mit meiner grützigen Strömung gehabt. Und weggegangen ist es, obwohl ich daran nix geändert habe....
Also, andere Ideen! ![]()
Hi
Frank: Arbeit ist fertig und abgegeben. Danke der Nachfrage.
Bei Dir wird es sicherlich mit der akuten Verfügbarkeit z.B. von Eisen nach dem Wasserwechsel zu tun haben.
@all
Aber da es nicht grundsätzlich mit Spurenelementen und Wasserwechsel korreliert, muß es ja was anderes sein. Keine Ahnung was.
Das einzige was mir einfallen würde, ist für eine stärkere Konkurrenz zu sorgen. Also z.B. ein paar Korallen mehr einsetzen oder Caulerpa ins Becken werfen, damit man den Einzellern die Nahrungsgrundlage entzieht. Vielleicht kriegt
man sie damit zumindest so weit zurückgedrängt, dass sie langfristig verschwinden, selbst wenn man die Caulerpa dann wieder aus dem Becken
entfernt.
Wie wachsen denn die Korallen insgesamt in den verschiedenen Becken? Irgend ein Anzeichen für eine Limitierung?
Hallo Jörg,
dann müßte das Eisen ja aus der Salzmischung kommen...
- Caulerpa als Konkurenten: dazu kann ich nur sagen - Fehlanzeige, denn ich hab ja den Algenfilter noch am Laufen und der ist voll Caulerpa...
Korallenwachtum - bei SPS eher schlecht, aber sie sterben wenigstens nicht mehr ab, bei Gorgonien und anderen Weichkorallen ist das Wachstum sehr gut
Hallo Frank
ZitatOriginal von iXware
dann müßte das Eisen ja aus der Salzmischung kommen...- Caulerpa als Konkurenten: dazu kann ich nur sagen - Fehlanzeige, denn ich hab ja den Algenfilter noch am Laufen und der ist voll Caulerpa...
Eisen ist ja auch in den Salzmischungen bzw ein Eisensalz.
Algenfilter oder Refugien sind ja (zum Glück) die reinsten Planktonbrutstätten. Von daher kann gerade im Auslaufberich der Rückförderung im Aquarium dieser Belag vermehrt vorkommen. Was auxh helfen kann sind Filtrierer wie Schwämme und Seescheiden.
Hallo!
Ich habe vor 2 Jahren bei einer Ausstellung mitgearbeitet.
Bei dieser gab es 12 völlig gleich Becken. Gleiche Beckengröße, gleiches Licht, ein Wasserkreislauf, gleiche Strömung.
In 2 Becken mussten die Scheiben bis zu 4mal täglich geputzt werden, in den anderen nicht. Es war ein hellgrüner Algenbelag der beim Putzen "staubte".
Ursache?
Die einzige Möglichkeit die mir noch einfällt währe eine Spektrumverschiebung bei der Beleuchtung.
Servus
Reinhard
ZitatOriginal von Reinhard Seidl
Ursache?
Die einzige Möglichkeit die mir noch einfällt währe eine Spektrumverschiebung bei der Beleuchtung.Servus
Reinhard
Auch negativ - habe das bei neuen und alten Brennern gleichermassen.
ZitatOriginal von Reinhard Seidl
Ursache?
Die einzige Möglichkeit die mir noch einfällt währe eine Spektrumverschiebung bei der Beleuchtung.
Glaube ich auch nicht. Ich hab nix an meiner Beleuchtung geändert gehabt, und das grüne Zeug kam und ging auch wieder.....
Vielleicht hängt es aber mit Tageslicht zusammen , bei mir ist es jedenfalls ziemlich hell in der Wohnung da große Fensterfront.
Grüße Resa
Bei mir auch....
die Frontscheibe, parallel zur Fesnterscheibe, ist am meisten betroffen.
Allerdings bläst da auch die meiste Strömung entlang.
Bei mir fällt zwar Tageslicht auf das Becken, aber kein direktes Sonnenlich (Fenster in Richtung Nordosten) aber bei mir ist es so, daß wo die Strömung am größten ist, da ist auch das Algenwachtum am stärksten und der Belag am dicksten...
Tageslicht ist nicht...Becken steht fast nicht erreichbar im hinteren Raumdrittel. Meine Korallen wachsen alle gut .. die Weichkorallen eher sehr gut!! Ich versuch in der Tat auch was mit Nährstoffkonkurenz Korallen zu werden ---ich habe ansich keinen Bock auf hohe Algen (Caulerpa oder so) und muss jetzt mal gucken was so wird.
Marcus
Hallo,
in dem Quarzsandthread hatte FrankE einen interessantenLink gepostet:
http://advancedaquarist.com/issues/jan2003/feature.htm
Hier wird auch über einen grünen Belag auf Scheiben berichtet, der nach Silikatzugabe zurückging.
Heute ist der Belag fast weg , warum auch immer , das einzige woran ich gechraubt habe war der KAlki , mehr Power .
Grüße Resa
Hallo zusammen,
Kalki o.ä. hab ich niemals eingesetzt, bei mir schliesse ich das auch aus.
Aber wegen der Sprektrumsverschiebung hab ich nochmal nachgedacht, vielleicht ist das doch ein Ansatz. Also dass sich das Lichtspektrum verschoben hat, in einen Bereich, den das grüne Zeug mochte. Es hat sich dann weiter verschoben, und zwar soweit, dass die Algen das nicht mehr mochten und deshalb sind sie wieder verschwunden.
Ich komme nur darauf, weil weitere 4 Wochen später mir ja selber auch aufgefallen war, dass meine Röhren nix mehr taugen. Kann es also sein, dass es doch mit dem Licht zusammen hängt? Oder sollten es wirklich verschiedene Komponenten sein, die bei günstigen Zusammentreffen dieses Algenwachstum begünstigen, also eine bestimmte Menge Calzium, kein Silikat, ein bestimmtes Lichtspektrum? Alles zusammen genau in der richtigen Menge bewirkt die massive Ausbreitung, ändert man nun nur einen Faktor, gehen die Algen zurück?
Hi,
ich hatte den Spaß jetzt auch für eine Woche. Licht fällt also aus. Ich drehe allerdings im Moment heftig an meinen Wasserwerten. Silikat liegt bei 0,3 rum, also eigentlich auch reichlich vorhanden. Ich schippe aber gerade 1,7kg Magnesiumchlorid/-sulfat ins Becken. und gebe außerdem minimal Nitrat ins Becken. Die Rieselfilter brauchen noch etwass Einlaufzeit ![]()
mfg Uwe
Hallo zusammen,
zum Thema Licht, bei mir hat sich an den Algen auch durch einen Brennerwechsel (von AB auf Gisemann) nichts geändert.
Was bei mir aber deutlich für eine Verbesserung sorgt ist, wenn ich meine Scheiben erst nach dem Ausschalten des Blaulichtes in völliger Dunkelheit putzt. Danach dauert es Tage nicht nur Stunden bis sich wieder ein Algenbelag gebildet
Vielleicht hilfts ja auch bei euch!!
Gruß
Jens
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