Beiträge von Preciousx

    Ich hatte mir den Fangi als blinden Passagier via Lebendgestein eingeschleppt. Mit viel Geduld habe ich dann den Stein erspäht den er als Höhle ausgesucht hatte und diesen in ein 12L Nano verfrachtet das zuvor eingefahren war. Ne handvoll LG und Korallenbruch war die Einrichtung.
    Beleuchtet wurde mit 1X 11W Arcadia Arcpod.
    WW 1x pro Woche 1L
    Genau bestimmen konnte ich die Art nicht, er hatte ein Größe von knapp 4cm. Er fraß gierig Artemien und Mysis.
    Das 12er Becken mußte dann irgendwann mal weichen und er ist in gute Hände übergegangen.

    Ob Fangis eine voll mit Manjanos(Starkes Nesselgift) bewachsene Rückwand gut finden weiß ich nicht. Die Crispas z.b nesseln weitaus weniger als z.b ne E.Quadricolor.

    Und noch was, nicht selten verenden Fangis wg. Häutungsprobleme. Daher sollte man wohl etwas Jod dosieren.

    Hier eine sehr interessante Seite mit vielen Arten und empfohlenen Beckengrößen:

    http://www.Fangschreckenkrebse.de

    Gruß Markus

    Hallo!

    Wie wärs mit einem Fangschreckenkrebs? Es gibt einige Arten die nicht so groß werden. Mein kleiner ließ sich immer mit der Pipette füttern.

    Sehr schöne Tiere sind auch die Harlekin Garnelen Hymenocera elegans oder Hymenocera picta.

    Dann sammest du immer fleißig die Asterinas aus dem Hauptbecken auf :winking_face:


    Oder als halbsessiler Pflegling mehrere Cribrinopsis crassa - Mini Anemonen

    Gruß Markus

    Hallo Anika.

    Deinen Besatz kann ich nicht als "durchdacht" bezeichnen! Zudem ein bischen zuviel.

    Flammenzwerkaiser und der Mirakelbarsch sind keine gute Empfehlung für 240L.

    Zu den Seenadeln kann ich nichts sagen. Sind aber im allgemeinen eher für ruigere Artenbecken.

    Der Rest ist in Ordnung. Die Mandarinfsiche aber erst nach längerer Standzeit einsetzten ~ 12 Monate.

    Gruß Markus

    Hallo!

    Nach meiner ersten AlgenEx behandlung kamen die Dinos auch wieder, zwar nicht mehr so ausgeprägt aber dennoch sehr störend. Ich habe dann das Becken für 7 Tage komplett abgedunkelt, es war also zappenduster und die Beleuchtung bis auf eine kleines LED-Mondlicht zur Orientierung der Fische ausgeschaltet. AlgenEx im zwei Tage Rythmus etwas überdosiert angewendet. Und jetzt ist hoffentlich Ruhe im Schacht.
    Die Beleuchtung fahre ich z.Z ganz langsam von 4std. angefangen jeweils ein halbe std. pro Tag länger, wieder hoch.

    Zum Glück pflege ich im Hauptbecken z.Z keine SPS deshalb diese Radikalmaßnahmen.
    Anemonen LPS und Weiche sowie Hornkorallen haben es ganz gut weg gesteckt.

    Gruß Markus

    ...das kommt noch. Habe mir zwei Chrysiptera talboti aufschwatzen lassen, die angeblich recht friedlich sein sollen. Nach 14 Tagen ging das gekloppe dann los, der kleinere von beiden war nur im Riff in einer kleinen Höhle versteckt, kam nur zur Fütterung raus. Ansonsten wurde er erbarmungslos gejagt. Auch die Anemonenfische in ihrer Behausung wurden immer wieder gehänselt.

    Vieleicht hast du ja Glück.

    GRuß Markus

    Hallo, meiner Erfahrung nach sind die G.Okinawe ziemlich heikel was die Aufnahme von Ersatzfutter anbelangt.

    Ich würde Sie daher generell nicht mehr empfehlen, es sei denn man erhält futterfeste Tiere. Wie jedoch schon bemerkt fühlen sich diese Grundeln erst mit ausreichend SPS Besatz richtig wohl.

    Eine alternative zu den Symbiosegrundeln wäre vieleicht noch diese Grundelart:

    Krabbenaugengrundel


    Das Becken sollte aber schone ne zeitlang stehen und es gilt hierbei auch möglichst ersatzfutterfeste Tiere zu erwerben. Schön anzusehen und nützlich für den Bodengrund.

    Den Escenius Stigmatura habe ich auch, ein schön gefärbter lustiger Geselle, wird auch nicht zu groß.

    Gruß Markus

    Hallo Frank, hatte erstmal vor bis zum kommenden Wochenende zu dosieren und dann erstmal wieder Proben zu mikroskopieren. Falls sich da nichts mehr finde lege ich sicherheitshalber noch drei Tage nach und gut isses!

    Gruß Markus

    Hallo zusammen!

    So seit letzter Woche setze ich aquabiotica(früher AlgeneX) ein. Nach der zweiten Dosierung am Sonntag Abend konnte ich schon einen erheblichen Rückgang der Beläge verzeichnen. Nur die Fetzen in der Gorgonie sind hartnäckig , sprich Sie lösen sich nicht auf! Und nein es sind keine Häutungsreste! Werde diese Fetzen dann wohl regelmäßig absaugen müssen....aber eher das kleinere Übel. Allen Insassen geht es soweit gut.


    Gruß Markus

    Hallo!

    Ich Kämpfe z.Z auch mit Dinos. Gründe waren wohl große Eingriffe in die Beckenbiologie, sprich Absaugen des Bodengrunds(Faulstellen), eine sehr großer Wasserwechse(70%) und Veränderung des Riffaufbaus.

    Ein Abdunkeln des Beckens und Zugabe von Kalkwasser um den PH-Wert zu erhöhren brachten nur kurzzeitige Erfolge. Dann kamen Sie umso mehr wieder.

    Meine Beläge waren allerdings nicht ganz so schlimm wie deine! Ich würde auch nicht lange fackeln und zu AlgenEX oder neuerdings Aqua Biotica genannt greifen. Nach der ersten Anwendung gestern konnte ich schon Rückgänge der Beläge verzeichnen. Die softeren Methoden die hier in den Foren rummgeistern brauchen viel Zeit und Geduld und führen oft nicht zum gewünschten Ergebnis.


    Gruß Markus

    Guten Abend!

    So, ich glaube es ist jetzt amtlich!

    Das einzig tolle daran war das sogar mein 20 Jahre altes Kindermikroskop in Miniaturgröße wohl ausreicht um die Alge zu identifizieren(300X). Habe ein Fetzen der an einer Gorgonie hing analysiert.

    Nun ja, die Beläge halten sich insgesamt in Grenzen. Ein paar winzige Flächen auf dem Gestein sind befallen und vereinzelt der Bodengrund. Auf jeden Fall besser als vor der Dunkelphase. Die Beleuchtung läuft ab heuete Vormittag fast wieder Normal um 2 std. verkürzt.

    Jetzt ist guter Rat teuer!

    Soll ich warten ob die restlichen Beläge verschwinden bzw. diese genau beobachten, oder zu AlgenEx greifen?

    Gruß Markus

    Hallo zusammen, wie gut das es die automatische Benachrichtigung gibt, habe nicht mehr mit einer Antwort gerechnet;-)

    Was die braunen Belege angeht kann ich aktuell nichts sagen da ich seit 48Std. eine Dunkelkur anwende. Zuerst wollte ich mir vorsichtshalber AlegenEx ordern, weil es früh angewandt die besten Erfolge erzielt. Habe mich jetzt aber für die langsame PH Anhebung + Dunkelphase(Becken kpl. abgedeckt) entschieden. Es ist ja so das die Algenbelege am frühen bis Spätabend zurückgehen und am nächsten Tag bei voller Beleuchtung schlagartig wiederkommen. Es macht auch keinen Sinn Tagsüber die Belege abzusaugen, kommen sofort wieder. Laut einem interessanten Bericht denn ich gelesen habe sind die Algen in der Abendphase jedoch nicht mehr so schnell in der Lage sich zu regenerieren wenn man Sie gezielt stört, sprich absaugt oder Wegwedelt.

    Ich habe dann die Gelegenheit genutzt Abends die Beläge abzusaugen und Bakterienpräperate an den zuletzt befallenen Stellen gezielt eingesetzt. Dann langsam per Tropfmethode Kalkwasser hinzugefügt um den PH-Wert anzuheben. Heute Abend werde ich die Dunkelphase brechen indem um 18.30 bis 24Uhr eine Blaulichtphase läuft. Starke Veränderung an der Beleuchtphase mögen Dinos angeblich nicht.

    Zum Glück besitze ich zu 98% nur Weichkorallen, sie werden mir hoffentlich diese Eingriffe verzeihen. Am Donnerstag wird die Beleuchtungsdauer im normalen Tagesrhythmus langsam wieder hochgefahren.

    Mal schauen wie die Dinos bzw. deren übriggebliebenen Sporen dann damit zurechtkommen, falls Sie überhaupt noch da sind.

    Anschließend werde ich auch höhere Algen wie Caulerpas als Nahrungskonkurrenz mal wieder einsetzen.

    Gruß Markus

    Hallo Christiane, genau das ist mir nämlich damals auch passiert. Gramma eingesetzt, hat gut gefressen doch dann nach wenigen Tagen gestorben. Hat zwei weitere Insassen mit über dem Jordan genommen. Man sagt mir damals Pech gehabt kann mal vorkommen, diese Art wäre in der Regel recht robust.

    Daher meine Sorgen bezüglich der Empfindlichkeit und Gefahr für vorhandenen Besatz.. Würde echt gerne welche einsetzen, bin aber verunsichert. Ist ein UV wirklich erforderlich für die Haltung?

    Gruß Markus

    Hallo zusammen!

    Ich mußte anders als geplant in einem Ruck den ganzen Bodengrund(Feiner Korallenbruch) entfernen, da sich trotz geringer Schichthöhe(2,5cm) ein grauschwarzer Teppich festerer Konsistenz komplett über dem Glasboden gebildet hatte!! LPS und Anemonen jeglicher Art standen schlecht bzw. lösten sich auf. Wasserwerte zeigen nichts an, alle relevanten Werte(N02,3,P04) lagen bei n.n. Ammoniak und Ammonium Tests hatte ich leider nicht da.

    Das Becken steht seit August 2008.

    Nun ja, den Riffaufbau aus Lebensgestein mußte ich dazu leider herausnehmen und komplett neu dekorieren. Der Wasserwechsel mit frischen Salzwasser betrug beim Bodengrund absaugen 70%

    Fische und Korallen stehen sichtbar besser.

    Seit ein paar Tage bilden sich nun jedoch braune Teppiche auf einigen Steinen. Könnten das nur Kieselalgen sein, oder sogar Dinos? Ist aus der Ferne sicherlich nicht leicht zu sagen, habe keine Untersuchungsmöglichkeit.

    Neuer Bodengrund ist noch nicht eingebracht, wollte diesmal ganz feinen Korallensand nehmen.

    Gruß Markus

    Zitat

    Original von Peter Schmiedel


    GRINS .... hast ja recht, aber ich mußte das mit den Grundeln gerade rücken :winking_face:

    Ja, das sind schon Schmuckstücke und von der Größe für 54L grenzwertig aber noch Ok.

    Viel schwiriger gestaltet sich jedoch deren Haltung, gerade für Anfänger!

    Ich zumindest hatte damal kein Glück mit Amblygobius rainfordi und Amblygobius hectori. Beide fressen bevorzugt Fadenalgen und das bischen was Sie im Bodengrund durchsieben reicht leider nicht alleine aus. Zufüttern ließen sich die Tiere trotz vieler Maßnahmen leider nicht.

    Die Signigobius biocellatus ist da nicht weniger heikel.

    Ich kann zwar von meiner Erfahrung nicht von mir auf andere schließen, man sollte aber dennoch bedenken das es keine Anfängertiere sind.

    Gruß Markus

    Guten Abend! Sind die Cyanos nur auf dem Bodengrund oder wurden die Steine auch befallen? Wenn ja ist handeln angesagt, die Cyanos drängen die nützlichen Bakterien zurück oder ersticken Sie und anderes unter den Belägen.

    Du hast Glück das keine Korallen oder Fische im Becken sind, so hast du noch viel Spielraum. Es hat sich gezeigt das es nicht vorteilhaft ist, Lebendgestein von nur einem Lieferanten zu kaufen, sondern zu mischen, damit möglicht viel unterschiedliche Bakterienstämme und Kleinlebewesen Einzug erhalten. Das hast du zwar gemacht aber anscheinend war das von dir erworbene Gestein von N...... ausnahmsweise eine Fehlgriff. Das Gestein ist sonst eigentlich immer empfehlenswert.

    Kauf doch einfach von anderen Anbietern einen neuen schönen Stein oder mehrere kleine Brocken dazu oder tausche gegen Vorhandene. Bakterienzugaben können helfen, sowie Wechsel der Salzsorte. Du sollten auch robusten Weichkorallenbesatz zügig einsetzen.

    Vieleicht hast du auch die Reinstwasserforum der Cyanos wenn No3 und P04 n.n ist. Die Werte gilt es dann anzuheben.


    Gruß Markus

    Habe mit das Thema gründlich durchgelesen und es zeigt mal wieder das eigentlich nur eigene Meinungen mit eigenen Erfahrungen interpretiert werden, wenn auch wirklich sehr interessant geschildert.

    Letztendlich daraus resultierend gibt es kein Patentrezept!. Die Auswirkungen wie ein Becken eingefahren wird, sind immer mannigfaltig anderes.


    Gruß Markus

    Hallo Peter! Danke für die Antwort. Ich habe mir letztens Zeobak, Coralsnow und Zeofood von der Firma Korallenzucht bestellt. Das Zeobak soll ja in Verbindung mit Coralsnow gegen Cyanos helfen und natürlich den Haushalt der nützlichen Bakterien auffrischen.

    Aber Bakterien halt sind auch nicht alles.

    Habe auch überlegt den Bodengrund(Korallenbruch) in mehreren Schritten gegen feinen Aragonit zu tauschen. Evtl. dazu eine Ladung des vielfach gelobeten echten Livesand mit viel Krabbelgetier von Mrutzek. Frage mich ob eine Handvoll eingefahrener Bodengrund aus einem gut laufenden Becken ebenso den Zweck erfüllt um Neue Mikroorganismen/Kleinlebewesen mit einzubringen?


    Zum Lebengestein: Wieviel KG soll ich nehmen? Habe derzeit 15Kg von Nautilus verbaut. Ist eigentlich ein sehr tolles Gestein. Ist konditioniertes Gestein besser bzw. unkomplizierter als frisches zum wiederanimpfen in meinem Fall?

    Gruß Markus

    Hallo!

    Mein 162L Becken(80x45X45) steht seit August 2008. Es lief zuerst eigentlich alles hervorragend. Kurze Einlaufphase,keine Plagen, viel selten schönen Algenbewuchs.Später eingebrachte Korallen und Fische ging es prächtig. Habe hinterher nicht mehr ganz so oft die Werte gemessen und so übersah ich eine Nährstofflimitierung. Leichte Cyanobelege seit Febr. 09 und komische dicke dunkle Bewachsungen(Keine Schwämme) auf dem Lebengestein kamen zum Vorschein

    Erster Verlust war eine langsam weißwerdende A. Enzmann. Der Rest bestehend aus überwiegend LPS und Weichkorallen stand noch gut. Dann der fatale Fehler meinerseits. In geistiger Umnachtung, rapide Anhebung der zu niedrigen Dichte, Überdosierung von Bakterien und das Vergessen den Abschäumer Nachts wieder anzumachen. Über Nacht kam es offensichtlich zur einer Sauerstofflimiterung, folge zwei tote Fische. Alle Korallen waren natürlich extrem beleidigt.
    Scheibenanemonen begannen sich aufzulösen. Die LPS habe ich kpl. in mein 64L Nano verfrachtet. Die anderen Weichkorallen und Gorgonien haben sich mittlerweile langsam erholt. Nur Scheibenanemonen und LPS wollen einfach nicht mehr gedeihen.

    Irgendwie wirkt das Becken biologisch ausgelutscht. Cyanos bewachsen das Gestein. Sehe überhaupt keine Kleinstlebewesen wie Krebschen, Würmer etc. mehr, Seescheiden und Algen bilden sich zurück bzw. lösen sich auf.

    Der derzeitige Fischbesatz besteht aus

    2 A. Ocellaris + Kupferanemone(kümmert etwas)
    1 Sechsstreifenlippfisch
    1 Kleiner Schleimfisch( E. Stigmatura)
    1 Grabenden Seestern.

    Diverse Weichekorallen(Pilzleder, Sinularias) und Hornkorallen.

    Die Wasserwerte Stand 25.3.2009

    PH: 7,8
    KH: 8,3
    No2: nn
    N03 nn
    Salinität 35,5 % psu

    MG 1320 mg/l
    Ca 440mg/l
    PO4 nn


    Klar, Anhebung von No3 und P04. Habe auch seitdem auch öfters gefüttert Aber reicht das allein?

    Wie kriege ich wieder Leben in die Bude!!??

    Gruß Markus

    Hallo zusammen!

    Möchte das Thema nochmal aufgreifen.

    Meine beiden jungen Ocellaris entwickeln auch schwarze Punkte. Einige davon sind sichtbar min. 2-3mm groß.
    Es wird von Tag zu tag mehr. Beide bewohnen eine Kupferanemone und das fress - und schwimmverhalten ist normal. Eingezogen sind die beiden vor 2 Monaten. Sie werden in absehbarer Zeit in einem größeren Würfel umziehen.

    Meine 70 W HQi liegt auf Seitenhalterungen ca. 10cm über der WOF.

    Ist es vieleicht doch eine zu starke UV-Strahlung?
    Die Abdeckscheibe der Lampe soll angeblich die Strahlung mindern.
    Oder der günstige Brenner ist mit 13 Monaten Laufzeit langsam Out of Range.
    Ich hatte schon mal für längere Zeit Anemonenfische in diesem Übergangswürfel(64L) und es gabe keine Probleme mit Hautaufälligkeiten.

    Mit meiner betagten Kamera habe ich leider kein besseres Fotos der Punkte am Fisch hinbekommen.


    Gruß Markus

    Ich hatte die Leuchten über einen 40er Würfel. Für Scheiben, paar Krusten, und ganz oben eine Caulastrea reicht es wohl gerade noch.

    Kannst ja noch eine dritte dazuholen!?

    Ideal wären drei bis 4 t5 Kompakt Röhren in 24W oder halt 70W HQI.

    Letzeres hab ich zur Zeit über meinem 40er.


    Gruß Markus

    Guten Abend.

    Ich habe selbst zwei dieser Leuchten. Für ein 30er Würfel(~27L) sehr zu empfehlen da im Schirm auch ein Reflektor integriert ist. Aber für ein 45 Würfe(~91L)l ist diese Beleuchtung selbst für Weichkorallen einfach zu schwach.


    Gruß Markus

    Hallo Janina !

    Es gibt sicherlich schlechteren Besatz als den Streifenzwergkaiser in 250 L.

    Meine eigenen Erfahrungen mit Amblygobius rainfordi war leider nur Negativ. Frißt als Hauptnahrung Aufwuchsalgen/Fadenlagen bzw. die Kleinstklebewesen darin, siebt auch den Bodengrund nach Nahrung durch. Letzteres reicht ihr aber in aller Regel nicht. Ging nicht an Ersatzfutter und magerte schnell ab und ging ein. Andere Pfleger hatten hierbei mehr Glück.


    Diese Grundeln könnten auch gut gehen:

    Nemateleotris decora - Dekor-Schwertgrundel

    Nemateleotris magnifica - Feuerschwertgrundel oder Prachtschwertgrunde


    Da dein Becken geschlossen ist, gibt es auch keine Probleme mit der Springfreudigkeit.


    Gruß Markus

    Habe letztens in einem 2000 L Becken einen ausgewachsenen Salarias fasciatus gesehen. Der hatte stolze 20 cm.
    Von der Größe her also auf keinen Fall zu unterschätzen.

    Leider ist diese Art schon ein regelrechter Verbrauchsfisch geworden, der nach der Grünalgenphase oft eingeht oder weitergegeben wird. Diese Tiere gehen nämlich nicht immer an Ersatzfutter, und magern schnell ab wenn keine Algen mehr vorhanden sind.


    Gruß Markus

    Hallo!

    Der Streifen-Zwergkaiser Centropyge bispinosa wird schon ein ganz schöner Brocken.

    Der Argi ist ein ziemlich hektischer Fisch der besonders unentwegt durchs Becken rast, wäre aber von der Größe vertretbarer als der Bispinosa.

    Nicht ganz so wild und auch recht kleinbleibend und hübsch dabei ist der Centropyge acanthops - Orangeruecken-Zwergkaiserfisch.

    Gramma Loreto wäre auch eine Alternative, aber sehr empfindlich in der Eingewöhnung.

    Laß die blauen Teufel(Riffbarsche) weg, die bringen nur Ärger.

    Gruß Markus