Posts by Fellnase

    Kardinalbarsche haben in sich meinem Becken, wenn sie älter wurden, einzeln zwischen die Korallen gedrückt.

    bei meinen Pseudoanthias dispar haben bei guter Fütteung und und im Sommer bei höheren Temperaturen die Männchen dermaßen bekriegt, dass zumeist nur ein Männschen übrig geblieben ist.

    Größere Anthias wie Squampinnies wprde ich ab 800L halten, da funktioniert es auch bei meinem Händler recht gut.

    Jonas Stratmann z.Bsp. stellt alle Kanäle sofort auf volle Leistung. Bei der G5 kann man das offensichtlich so machen, da für UV nur wenige LEDs verbaut sind. Deshalb meine Frage nach der Lampe.

    Btw.: Bei der alten Straton und der G1 ist das nicht ratsam.

    Das komt darauf an, we stark deine UV-beleuchtung ist und was Du pflegen möchtest. Für Anfänger ist es immer ratsam, sehr sparsam mit z.Bsp. den UV-Kanälen in einer steuerbaren LED-Lampe umzugehen.

    Burkhart, ich denke nicht, dass die scireef GmbH ein Anhängsel von Tropic Marin ist, sondern eine eigenständige GmbH. Ich kenne die Besitzverhältnisse nicht, aber das nur als Werbeplattform für TM zu sehen, naja...

    Hallo Chris, so war das auch nicht gemeint von mir. Mein Kommentar bezieht sich mehr auf die starke Unterstützung durch TM. Sicher für beide eine winwin-Situation. Inwieweit SCI von FM abhängig ist, darüber möchte ich nicht spekulieren. Ohne eine gehörige Anschubfinanzierung, woher auch immer, wäre das Projekt meiner Meinung nicht möglich gewesen.

    Dahinter steckt natürlich ein großer Herrsteller: Tropic Marin!

    Für TM ist es die beste Werbung wenn so ganz nebenbei immer wieder deren Produkte in die Videos einfließen, abgesehen von den direkt produktbezogenen Videos. Ohne TM wäre das ganze Projeklt wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Damit wird sicher ein großer Teil der Kosten für SCI gestemmt.

    Klar, irgendwann muss SCI auch selbst auf eigenen Beinen stehen. Inwieweit dies dann überhaupt möglich ist, wird die Zukunft zeigen.

    Schaun wir mal:smiling_face:

    Hallo Dietmar, by the way - ich habe mit einem Sander mit Lindenholzausströmer angefangen. Das Teil hat was her gemacht. Er war 150cm hoch und stand neben dem Becken auf dem Boden. Das war von der Leistung und effektivität meiner Meinung nach damals das Beste am Markt.

    Bei meiner neuen RE Abschäumerpumpe ist der Ozonschlauch-Anschluß abgebröckelt. Ich habe jetzt ein Loch für den Ozonschlauch in den Ansaugstutzen der Pumpe gebohrt. Derweil keine Probleme.

    Das geht aber nicht so einfach, wenn die Pumpe im Abschäumer innen angebracht ist. Bei den Deltecfts, die ich auch sehr gut finde, ist das eine unsichere Bastelei. Zumindest hat mich der Vorschlag in der Gebrauchsanweisung nicht überzeugt.

    Nun, wenig Fische sind das nicht gerade. Jetzt kommt es darauf an, wie groß deine Korallen sind und ob sie auch dementsprechend wachsen. Den Rat mit 'weniger füttern' höre ich nicht so gerne, da die Fische ja auch ordentlich versorgt werden müssen.

    Eine aussagefähige Gesamtansicht des Beckens wäre hilfreich.

    Den Phosphatwert mit höherer Abschäumerleistung zu reduzieren ist oft nicht so wirksam wie beim Ammonium(Nitrat).

    Neben den Alterungserscheinungen des AS können aber auch eine Depotauflösung, zu hoher Besatz und zu viel Nährstoffeintrag die Ursachen sein, was oft wesentlich gravierender ist.

    Werner, Du hast ein Luxusproblem. Natürlich kannst Du alle diese von Dir angeführten Maßnahmen durchführen. Wenn Du das Korallenwachstum reduzierst, können aber auch Deine Nährstoffe ansteigen. Du könntest auch den Fischbestand reduzieren und langsamer wachsende Korallen einsetzen. Es gibt da viele Möglichkeiten. Warum freust Du Dich nicht über ein offensichtlich gelungenes Becken?

    Never change a running system.:thup

    Hallo Burkhard, mir ging es nicht so sehr um das Thema Kalkwasser und Kalkreaktor. Diese Technik ist ja hinlänglich bekannt und auch ausgereift.

    Meine Frage bezieht sich auf die Verwendung von Natriumoxyd anstatt Natriumhydroxid. Natriumoxyd dürfte ja etwas aggressiver sein bei der Entstehung von Verbindungen, z.Bsp. mit Phosphat, vor allem bei hohem PH-Wert.

    Hallo an die Spezialisten!

    Zur Zeit versorge ich mein Mischbecken - gut mit SPS bestückt - mit einem sogenannten Two-Part System, bei dem die KH ja bekannterweise mit Natriumcarbonat, anstatt wie bei den Balling-Systgemen teilweise oder mehrheitlich mit Natriumdihydrogencarbonat/Natriumhydrogencarbonat durchgeführt wird. Mein Verdacht ist, da meine Verbräuche, vor allem CA aber auch KH ziemlich hoch sind, dass auch Ausfällungen mit eine Rolle spielen. Die Standzeitbeträgt ca. 3 Monate.

    Dabei ist ein weitere Faktor zu berücksichtigen und zwar das Epo-Reef, das anfänglich sehr hohe Zugaben von PO4 erfordert. Momentan lässt der PO4-Verbrauch wieder nach. Ich erwarte das sogennante Kippen des PO4-Wertes.

    Diie Werte für KH (7-7.5) und Ca(420-430) halte ich in diesem Bereich. PO4 liegt bei 0,02-0,08.

    Ich überlege, ob ich nicht auf ein Balling-System umsteige. Hat dazu jemand Erfahrungen bzw. eine fundierte Meinung?

    Ich habe bei meinen Neustarts oft beides am Tag 2 eingesetzt, vor allem beim Umzug. Einfache Korallen können alle am Tag 2 eingesetzt werden, vorausgesetzt die Wasserwerte stimmen einigermaßen und das verwendete Salz ist naturnah und nicht irgend ein Noname-Billigprodukt. Natürlich sollte nach dem Erstbesatz sofort auch ein schonendes Licht vorhanden sein und die Wasserwerte (Temperatur, KH, CA, PH, Posphat, Nitrat etc.) engmaschiger überprüft werden. Icps können da sehr hilfreich sein.

    Es mach Sinn, möglicht viele Korallen einzusetzen, damit bereits eine große Biomasse verhanden ist, die das Gesamtmilieu günstig beeinflusst.

    Fische würde ich bei einem absoluten Neustart erst nach ein paar Tagen einsetzen und das auch nach und nach, damit sich die Verfügbarkeit der Nöhrstoffe erhöht.

    Die zweite Möglichkeit mit anfänglich lansamem Besatz mit lebenden Steinen und mäßigem, schrittweisem Besatz kann man auch machen, wenn man viel Geduld mitbringt, was sich dann aber auch auf Dauer positiv auswirken kann.

    Mut zu Fehlern und Rückschägen! Das passiert auch den erfahrendsten MW-Aquarianern. Da lernt man am meisen draus.

    Hört sich für mich so an, dass die Grundlagen für MW noch nicht wirklich verstanden wurden und das endet meistens nicht gut. Wenn der Plan Trotzdem steht, suche dir ein Mentor, übernimm sein System (welches natürlich laufen sollte) und sammel das erste Jahr Erfahrung.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Auch ich entnehme aus Deinen Äußerungen, vollkommen gegensätzlich zu Deiner Meinung, dass zu wenig Grundkenntnisse vorhanden sind aber bereits ein fertiges Konzept, das meiner Meinung zum Scheitern verurteilt ist.

    Möchtest Du wirklich Seewasser pflegen?

    Meerwasseraquaristik ist eine ganz andere Welt als Süßwasser. Das sollte von Anfang an jedem Einsteiger klar sein. In der heutigen Riffaquaristik liegt der Focus mehr auf Korallen und der Focus auf dem Zusammenspiel der biologischen, technischen und chemischen Komponenten.

    Mit in paar Fragen und Statements in den Foren ist es nicht getan. Ausserdem dürfte die Meerwasseraquaristik zeitaufwändiger, technisch aufwändiger, mehr Kenntnisse erforderlicher und kostenintensiver sein als die Süsswasserwelt, je je nach dem, wie man im Süsswasser unterwegs war. Vieles ist bei uns anders als im Süßwasserbereich und oft völlig konträr dazu.

    Es ist für jeden Beginner erst einmal ratsam, sich in die Materie einzuarbeiten und sich mit Hilfe eines Einsteigerleitfadens wie z.Bsp. 'Sangokai Empfehlungen A-Z' schlau zu machen. Am günstigsten dürfte ein erfahrener Meerwasseraquarianer als Mentor sein, der anfänglich so ein Projekt begleiten kann. Auch ein erfahrener und serjöser Händer, nicht immer leicht zu finden, kann da gute Hilfestellung geben, wenn er nicht ausschließlich auf Umsatz fixiert ist.

    Wer all das scheut, sollte das Vorhaben nochmal überdenken.

    PS: Es gibt noch einen Händler in Deutschland, der die alte Methode mit Topffilter etc. propagiert. Dabei beschränkt er sich aber auch auf sehr einfache Tiere. Ein späteres Aufrüsten auf die Riffaquaristik ist m.M. nicht mehr möglich. Dieser interessante Ansatz wird aber kaum noch verfolgt.

    Zwischen 'mit einer Fütterung täglich auskommen' und optimaler Pflege ist aber in riesen Unterschied. Als verantwortungsbewusster Pfleger versuche ich meine Tiere so natürlich und naturnah wie möglich zu ernähren. Kann ich das nicht annähernd, lasse ich die Finger davon.

    Hallo Inge,

    bei frisch eingerichteten Becken ist dies häufig der Fall, das mehr KH als CA verbraucht wird. Das gibt sich dann, wenn genügend Steinkorallen wachsen und Calcium verbrauchen. In älteren Becken deutet das m.E. auf irgend ein Problem hin, das freie Säuren entstehen und KH und PH senken. Dabei sind natürlich immer die Ausfällungen zu beachten.

    Ich habe verschiedenen Lampen im Laufe der Jahre benutzt und bin aus den bereits genannten Gründen bei der Straton gelandet. Seit ca 4 Jahren benutze ich die erste Ausgabe noch mit der geriffelten Scheibe. Darunter wächst alles von Weichkorallen über LPS bis hin zu lichthungrigen SPS.

    Irgend wann werde ich voraussichtlich auch auf die Pro G2 wechseln, die eine höhere Lichtausbeute und damit eine nicht zu verachtende Stromersparnis hat und auch komfortabler ist mit ihrer PAR- und Watt-Anzeige.

    Eingestellt wird die Lampe bei mir über den PC. Ich mag das Mäuseklavier der Handy-Apps nicht.

    Wer billig kauft, kauft oft zweimal.

    AI(Aqua Illumination) ist die günstigere Marke aus dem Hause Ecotech.

    Statons bieten eine sehr hohe Flexibilität bei der Einstellung des Spektrums. Ob US-Style oder Shallöw reef, alles ist möglich.

    Für mich ausschlaggebend war die hohe Lichtausbeute und das passive Kühlsystem, bei dem keine Lüfter verbaut sind, die immer wieder gereinigt werden müssen. Lampe abnehmen, aufmachen und durchblasen, das auch noch mindestens jährlich, waren für mich keine Option. Zumal viele Lüfter laut sind und störanfällig.

    Eine großes Problem für Anfänger ist sicher die überbordende Informationsflut. Wobei Social Media eine der Hauptursachen ist, gefolgt von einem riesigen Angebot an Systemen. Jeder kann es besser und oft beraten Anfänger Anfänger.

    Ich würde mich auf ein System konzentrieren, bei dem eine gute Beratung gewährleistet ist. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit fallen mir da z.Bsp. als Hersteller Faunamarin oder Sangokai ein. Dann würde ich eine Lehrzeit von mindestens zwei Jahren veranschlagen, bevor eigene Versuche und höhere Ansprüche folgen.

    Aber jede Lampe muss irgendwann geöffnet werden egal ob aktiv oder passiv gekühlt da unter den LED cluster Wärmeleitpaste ist das die Wärme abführt und irgendwann trocknet diese aus deswegen sieht man auch bei vielen LED Leuchten das einzelne LEDs manchmal defekt sind und ich hab schon einige Lampen in den Fingern gehabt wo die Wärmeleitpaste ausgetrocknet war

    Das man eine ATI Straton öffnen soll oder überhaupt kann ist mir neu. Das habe ich noch nie gehört. Habe ich da was versäumt?

    Außerdem war das MEINE Meinung zu Lampen mit aktiver Kühlung. Von mir aus kann jeder drüber hängen, wozu er lustig ist. Seit wann ist eine ehrliche Meinung unsachlich?

    Ob Lüfter laut oder leise sind interessiert mich wenig. Das sie vorhanden sind ist für mich das KO-Kriterium. Lampen mit Lüftern sollten eimal pro Jahr auseinandergenommen und gereinigt werden. Ich habe T5 abgeschafft, weil mir das Abhängen und Wechseln der Röhren auf den Keks ging. Ich fange jetzt nicht wieder an mit solchen Späßen. Wenn eine Lampe hängt, dann hängt sie über einige Jahre über dem Becken ohne Wartung und basta.

    Was soll der Hinweis auf den Ersatz mit leiseren Teilen? Toll, ich kaufe eine teure Lampe, um dann noch dran rumzuschrauben?Wem´s Spass macht ok, der kann sich damit austoben.

    Meine Meinung - kann jeder halten wie er will.