Hallo Foris,
wie lange kann Osmosewasser "gelagert" werden?
muss/sollte man es während der nichtbenutzung belüften?
Gebt Ihr irgentwelche Aufbereiter mit zu wenn ihr damit das becken auffüllt?
Danke im vorraus ![]()
Hallo Foris,
wie lange kann Osmosewasser "gelagert" werden?
muss/sollte man es während der nichtbenutzung belüften?
Gebt Ihr irgentwelche Aufbereiter mit zu wenn ihr damit das becken auffüllt?
Danke im vorraus ![]()
Meiner Meinung nach, kann Osmosewasser in gechlossenen Behältern lange gelagert werden und bereitet keine Probleme.
Auffüllen von Verdunstungswasser:
Wenn man weiter keine Zusätze in das Wasser einbringen will( wie zum Beispiel: Kalkwasserherstellung) kann man mit RE-MINERAL ( Tropic Marin als Beispeil)arbeiten und gibt so dem Osmosewasser wieder einige wichtige Bestandteile hinzu.
Auch kann man das Verdungstungswasser mit Bio Magnesium oder Bio Calcium anreichern( aber dann nicht reinschütten, sondern langsam zuführen!)
Hallo peterpan,
mit der Lagerung von Osmosewasser hat Michael eine wichtige Einschränkung gemacht: die Aufbewahrung sollte in einem luftdicht schließenden Behälter erfolgen. Ausprobiert habe ich es selbst noch nicht, aber ich hoffe, daß bei dieser Lagerung nicht auch folgender Effekt auftritt: Ich habe vor über einem Jahr meine Nachfüllautomatik für Verdunstungswasser wieder außer Betrieb genommen, zum einen weil der Schwimmerschalter von Tunze den Geist aufgegeben hat und im Wohnzimmer der Parkettfußboden eingeweicht wurde. Zum anderen haben sich nach einer Woche die Pumpe, Schlauch und Glasscheiben elend schmierig angefaßt. Nach allem, was ich bisher erlebt habe, wachsen in diesem Behältnis über die Zeit munter Schmieralgen heran. In diesem Behälter hatte ich so an die 15 l deponiert, um für 2-3 Wochen mit dem Nachfüllen Ruhe zu haben. Da ich mit Schmieralgen schon eine kräftige Bauchlandung erlebt habe, meinen Fischen es aber trotzdem nicht an Futter mangeln soll um demzufolge auch der Phosphatwert nicht ganz astrein ist, habe ich diese mit Osmosewasser angefüllte Schmieralgenquelle kurzerhand trocken gelegt. Einziger Nachteil bis heute: einmal wöchentlich muß ich das Verdunstungswasser zu Fuß ergänzen. Alles andere ist aber nach wie vor i.O.
Viele Grüße - Wolfgang
tag wolfgang,
eigendlich wäre mal zu prüfen, so im algemeinen, inwieweit ein solcher 'schmieralgenwuchs' im nachfüllbehälter nicht noch die letzten reste an nährstoffen entfert uns somit eine recht nützliche sache sein könnte?
wer weiss was dazu?
Hallo Wolfgang,
ich denke der "schmierige Belag" sind Bakterien, keine Algen ... und die sollten doch eigentlich kein Problem darstellen (solange es nur wenig ist und regelmäßig gereinigt wird, damit nichts abstirbt). Ich selbst habe einen 30 l Nachfüllkanister im dunklen Unterschrank (mit Nachfüllautomatik), der ist allerdings bei meinem 400 l Becken nach einer Woche schon leer (deswegen wundert es mich, daß bei Dir 15 l 2-3 Wochen gereicht haben - oder hast Du ein so kleines Becken?). Den Belag kann ich auch feststellen, habe aber damit bisher kein Problem gehabt. Der Kanister wird halt jedesmal beim Wechsel gereinigt (nicht Pumpe und Schlauch).
Solltest Du tatsächlich Algen da drin gehabt haben, dann glaube ich auch wie Joe, daß diese zumindest auch Schadstoffe entfernen (vielleicht aber auch bei schlechteren Beckenbedingungen dort zu Algenwachstum führen können).
ZitatOriginal von wolfgang
Hallo peterpan,
mit der Lagerung von Osmosewasser hat Michael eine wichtige Einschränkung gemacht: die Aufbewahrung sollte in einem luftdicht schließenden Behälter erfolgen. Ausprobiert habe ich es selbst noch nicht, aber ich hoffe, daß bei dieser Lagerung nicht auch folgender Effekt auftritt: Ich habe vor über einem Jahr meine Nachfüllautomatik für Verdunstungswasser wieder außer Betrieb genommen, zum einen weil der Schwimmerschalter von Tunze den Geist aufgegeben hat und im Wohnzimmer der Parkettfußboden eingeweicht wurde. Zum anderen haben sich nach einer Woche die Pumpe, Schlauch und Glasscheiben elend schmierig angefaßt. Nach allem, was ich bisher erlebt habe, wachsen in diesem Behältnis über die Zeit munter Schmieralgen heran. In diesem Behälter hatte ich so an die 15 l deponiert, um für 2-3 Wochen mit dem Nachfüllen Ruhe zu haben. Da ich mit Schmieralgen schon eine kräftige Bauchlandung erlebt habe, meinen Fischen es aber trotzdem nicht an Futter mangeln soll um demzufolge auch der Phosphatwert nicht ganz astrein ist, habe ich diese mit Osmosewasser angefüllte Schmieralgenquelle kurzerhand trocken gelegt. Einziger Nachteil bis heute: einmal wöchentlich muß ich das Verdunstungswasser zu Fuß ergänzen. Alles andere ist aber nach wie vor i.O.
Viele Grüße - Wolfgang
Hallo Peterpan
Osmosewasser sollte eigentlich keimfrei sein wenn die Membrane in ordnung ist.
Wichtig ist daß das Wasser, wie Michael schon sagt ,sauber abgefüllt und Verschlossen wird.
Hallo zusammen
Wenn in diesem Behältnis Schmieralgen wachsen, dann dürten es wohl Reinstwasserformen sein und die fixieren ja bekanntlich Stickstoff aus der Luft. So würde auf diese Art und Weise das Osmosewasser wieder mir Stickstofverbindungen angereichert.
Aber es würde dann ja ausreichen den Kanister dunkel zu stellen.
Grüße
Christoph
ZitatOriginal von Christoph R.
Aber es würde dann ja ausreichen den Kanister dunkel zu stellen.
Grüße
Christoph
Hi
ich würde auch darauf achten, dass das Wasser nicht nur dunkel, sondern auch kühl steht. Z. B. im Keller.
liebe Grüsse
Frank
Hallo,
mein Osmosewasser steht im Keller in einem Regenfass ( 80 l ) mit einer lockeren Abdeckung; also kühl und dunkel. Da lagert es schon mal 3 Wochen bis es aufgebraucht ist; Schmieralgen oder ähnliches sowie irgend welche Nachteile habe ich bisher noch nicht feststellen können.
Gruss; Jens
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