ZitatAlles anzeigenOriginal von Michael Riediger
Hallo zusammen!@michi
Meines Kenntnisstandes nach gab es in Europa seit 1966 keinen Todesfall durch einheimische Giftschlangen! Man muß auch wissen, daß es für die Schlangen einen Unterschied macht, warum sie zubeissen. Beim Beutefangbiß wird die normale Menge Gift ausgestoßen, damit das Beutetier rasch stirbt und nicht mehr weit flüchten kann. Beim Verteidigungsbiß wird hingegen kein oder fast kein Gift ausgestoßen, denn das Tier (hier: Mensch) soll ja schließlich noch verschwinden. Außerdem wird er nicht als Beutetier angesehen.
Kreuzottern fliehen den Menschen üblicherweise, da sie durch ihn gefährdet wären. Die Wirbelsäule einer Schlange könnte, falls ein schweres Tier auf sie tritt, kaum unverletzt bleiben. Daher fliehen viele Schlangenarten, wenn sie durch die Erschütterungen des Bodens merken, daß sich etwas schweres auf sie zubewegt. Arten die dies nicht tun (z.B. Klapperschlangen, nicht europäisch) warnen durch Geräusche. Nur wenn man eine Schlange in einem Versteck stört oder sie überrascht oder sie auf andere Art reizt, wird man einen unangenehmen Kontakt haben.
Sicher, daß es eine Kreuzotter war? 1 m wäre schon recht groß für diese Art. Im Allgemeinen erreichen erwachsene Tiere selten mehr als 70-80 cm. Hier eine gute Seite zum Thema Kreuzotter:
http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hau…t/biz/6262.htmlGruß,
Michael
vieleicht war sie auch kleiner aber Kreuzotter was es 100%
