Und so beginnt es...

  • Hallo zusammen,

    nachdem ich nun seid fast 1 Woche mich auf diesem Board tummle *stolzist* will ich mal mein Resúme ziehen und euch mein Aquarium vorstellen. Da ich noch Student bin erwartet keine großen Sachen, denn ich muss an jedem Eck spahren:


    Auarium mit 360L also 100x60x60, ist das größte, was ich ihn meiner Bude unterbringe und auch das Limit, was ich dafür ausgeben kann.

    Dazu Soll bei mir an Technik nur ein
    Regelheizer
    Abschäumer Middiflooter der Firma Aqua Medic
    Aufsatzleuchte von der Fimr Arcadia mit 2x39 Watt Blaulicht und 2x39 Watt Tageslicht T5 Leuchtstöffröhren.
    4 Strömungspumpen


    Geplant ist ein Riffaquarium, indem das Riff von der Linken Seite einen Bogen zur Rechten Seite macht. In der Mitte, wo am meisten Platz dann ist, wollte ich Sand als Untergrund verfenden und einen kleine Riffsäule in der Mitte des Sandes aufbauen.

    Soweit sogut.

    Das Grundgerüßt für das Riff soll sog. Biberstein bilden (Barnnenburger Nagelfluhs) da ich einfach kein Geld habe um 60-100kg Lebend Gestein einzubringen. Auf dieses Grundgerüßt soll dann nach und nach LG eingebracht werden.

    Verwirklichen will ich das mit Pvc Rohren, Silikon und Glasecken umd die Kosnturktion abzustützten.

    So nun aber meine Fragen
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    1. Wie habt ihr Eurer "Riff" im Becken befestigt, bzw. Welche Methoden kennt ihr? Ich will möglichst keine Balken über dem Aquarium haben, da meines ja offen ist, sprich das "Riff" sollte isch selbst stützen.(Bilder wären auch klasse, damit ich ein paar Ideen sammeln kann)


    2. Ist die Technik, wie ich sie mir minimalistisch vorstelle denn ausreichend, und wenn ja wieviel LG brauche ich dann um für ein 360L Becken genug "Filter" zu haben?


    3. Und last but not least habt ihr noch Tips für mich? Ich will zu etwa 2/3 mich auf Garnellen, Krebse spezialisieren und zu 1/3 auf Fische.


    Vielen Dank


    Gruß Dennis

    Einmal editiert, zuletzt von Dennis B. (22. September 2003 um 18:00)

  • Hi Dennis,

    willkommen im Klub der Studentischen Minimalmeerwasseraquaristen. Mein Becken ist zwar deutlich kleiner als deins, funktioniert sonst aber von der Technik her wie deins vorgesehen ist. Das kann so sehr gut funktionieren.
    Was ich dir vorschlagen würde, was ich selber aufgrund der Beckengröße nicht sinnvoll realisieren kann ist das Jaubert-System. Du kannst mit geringstem Technischem Aufwand ein tolles stabiles Aquarium bekommen. Ich würde mir das an deiner Stelle echt überlegen...

    Grüße aus dem sonnigen Süden :winking_face:

    Thomas Bahr 

    120x90x70cm (750l) / 640 w LED (China) / Bubblemagus C7 / 3xTunze Stream mit Multicontroller / RD3 5 m² Förderpumpe / Vliesfilter im Unterschrank (MC 5000)

  • Als weiterer Student kann ich mich da nur anschließen. Ein Aquarium mit Jaubert ist wirklich ausgesprochen Pflegeleicht und sehr preiswert im Unterhalt. Wenn du nicht so viele Steinkorallen hast, kannst du evtl. sogar auf Ca Zufuhr verzichten.
    Was bleibt ist Beleuchtung und Strömung und ganz wichtig irgendetwas (Überlauf, Oberflächenabzug, Auströmer) um die Oberfläche sauber zu halten.

  • Zitat

    Original von Dennis B.
    3. Und last but not least habt ihr noch Tips für mich? Ich will zu etwa 2/3 mich auf Garnellen, Krebse spezialisieren und zu 1/3 auf Fische.


    hallo dennis,


    nun, einen willkommensgruß auch von mir.

    als früher student ( 25 jahre her ) kann ich dem nachempfinden und meinen vorschreibern beipflichten.

    bunt gemischte krebs-/garnelenartige werden sich allerdings mit der zeit selbst dezimieren.

    während ihrer häutungsphase sind sie willkommene beute der übrigen.

    an welche panzerträger dachtest du denn so?

  • Zitat

    Original von Dennis B.
    Verwirklichen will ich das mit Pvc Rohren, Silikon und Glasecken umd die Kosnturktion abzustützten.1. Wie habt ihr Eurer "Riff" im Becken befestigt, bzw. Welche Methoden kennt ihr? Ich will möglichst keine Balken über dem Aquarium haben, da meines ja offen ist, sprich das "Riff" sollte isch selbst stützen

    Ich nutze nur die Struktur der Steine, um sie aufeinander zu bauen. Wenn man sich auf diese Technik beschränkt, gelingt am ehesten ein luftiger, offener Aufbau mit Versteckmöglichkeiten.

    Wenn man mit Hilfsmitteln wie Kabelbinder, PCV etc. arbeitet, kann man zwar
    auch schöne Überhänge u.ä. bauen, packt aber in der Regel alles zu dicht
    (hab ich früher auch gemacht). Die Methode ohne Hilfsmittel hat auch den Vorteil, dass man weniger LS benötigt...

    Die Kabelbinder-Technik ist sehr gut bei Fossa/Nilsen beschrieben und auch bebildert.

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