So,
hier kommen bitte nur Haltungsberichte und entsprechende Fragen hin.
wenn du Zeit hast wäre ein kurze Zusammenfassung nicht schlecht ...
Vor allem da ich es mal wieder nciht hingekomme den Thread vernünftig zun Teilen.
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So,
hier kommen bitte nur Haltungsberichte und entsprechende Fragen hin.
wenn du Zeit hast wäre ein kurze Zusammenfassung nicht schlecht ...
Vor allem da ich es mal wieder nciht hingekomme den Thread vernünftig zun Teilen.
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Hi Peter
klar mach ich das dann. Werd mich halt dann sicher wiederholen.
Aber was machst du wenns dann hier auch losgeht?
Gruß Frank
Ich hoffe einfach es passiert nicht! Ich danke dir für deine Mühe!! Sorry das im anderen Thread deine ersten Bilder weg sind .... frag nicht wie ich das gemacht habe ... sollte nicht so werden ...
Peter Schmiedek
Also Leute die es interesiert, hier nochmal ein kleiner Haltungsbericht mit Bildern.
Zum Tier
Bei Günter handelt es sich um einen Blauringel-Oktupus (Hapalochlaena lunulata) von den Philippinen. Er ist ca. 5-7 cm groß. Da ich erst mein Becken (50 x50 x50cm) fertig machen mußte war er ca. 2 Wochen im Laden und ist jetzt seit Pfingstsonntag bei mir.
Zum Becken und Einrichtung
Wie schon geschrieben lebt Günter in einem Würfelbecken. Das Becken hat die der Rückscheibe 2 Bohrungen (Zulauf/Ablauf). Der Ablauf ist mit einem Korb eines Eheim Filters (vom Ansaugrohr) gesichert.
Da die Ab u. Zuläufe so gebohrt sind kommen keine Kabel oder sonstiges von ober ins Becken. Auf dem Becken liegt eine 4mm Glasscheibe die ich so geschnitten hab des sie nur ca. 1mm Luft hat.
Auf dem Beckenrand liegt ein Kranz auf. Um die Glasscheibe zuentfernen muß man erst den Kranz entfernen.
Als Einrichtung ist feiner Korallensand und einige LS aus Bali drin. Die Steine sind sehr porös und haben viele Höhlen. Wie man auf den Bild vieleicht erkennen kann.
Stömung wird nur durch den Zulauf wo die Förderpumpe (600L/Std.) angeschlossen ist erzeugt.
Zum weitern Besatz
Ins Becken kommen keine Korallen oder andere Nesseltiere. Da ich gelesen hab das die Haut der Kraken empfindlich darauf reagiert.
Ansonsten sind noch 4 große Gehäuseschnecken drin, die eigentlich als Futter dienen sollten. Die scheint er aber nicht zumögen.
Einige kleinere Einsiedler sind auch drin die er bis jetzt auch verschont hat.
Ich glaube das liegt daran das die Häuser zuklein sind und Günter nicht richtig hin kommt. Ist aber nur eine Vermutung.
Zum Verhalten und Futter
Günter is Nachtaktiv und kommt abends ca. 1 Std vor "Licht aus" aus seiner Höhle.
Er klettert dann an den Seitenscheiben und den Steinen rauf und runter.
Er hat anfangs auch nach Lücken oder Spalten gesucht um aus dem Becken zukommen. Was aber ergebnislos blieb.
Jeden 2ten Tag gebe ich einen größeren Einsiedler ins Becken. Günter hat sich schon etwas darauf eingestellt und untersucht sofort jedes Schenckenhaus das ich ins Becken werfe. Er drückt sich dann mit seiner ganzen Körper in die Öffnung und an seine Mahlzeit zukommen. Da ist er dann ca. 30 Minuten mit fressen beschäftigt. Ich habe auch versucht ihn täglich einen Einsiedler zugeben aber der wird dann auch erst am nächsten Tag gefressen.
Wenn Günter an der Scheibe hängt und mich beobachtet hat er die Farbe der ersten Bilder. Komm ich dann näher ans Becken wächselt er sofort die Farbe und seine Kringel werden tiefdunkelblau, was ich als Wahnfarbe verstehe. Geh ich vom Becken weg ist er innerhalb einer Sekunde wieder normal gefärbt.
Tagsüber ist Günter garnicht oder nur sehr selten zusehn, was einen nicht dazu verleiten sollte mit den Fingern in den Steinen zupopeln um ihn zusuchen.
Noch eine kleine WAHRNUNG zum Schluß.
Solche Tiere sind absolut ungeeignet für Anfänger und Fummelaquarianer die nicht ihre Hände aus dem Wasser lassen können. Auch ist etwas Erfahrung mit gefährlichen Tiere anzuraten. Da man sich dann leichter auf die gefährlichkeit und giftigkeit einstellen kann.
Gruß Frank
Hallo Frank,
hast Du eventl. auch Kenntnisse über Günter seine Art in Bezug auf das Sozialverhalten. Kann man eventl. auch mehrere (2) Tiere in einem Becken halten oder sind es Einzelgänger?
Wenn ich jemals meine bessere Hälfte zu einem zweiten Becken überreden könnte, dann wäre es nur ein kleines Beipassbecken, welches ich direkt neben das zweite stellen müßte. Meinst Du es würde ausreichen das einströmende Wasser mittels einer Kohlefilterung von den Nesselgiften zu befreien.
Und zu guter letzt, gibt es eine Chance die Tiere irgendwann mal auf Tiefkühlkost umzustellen? Denn jeden 2. Tag ein Einsiedler wäre für mich ehrlich gesagt etwas zu teuer.
Andreas.
P.S.: In dem anderen Thread hast Du geschrieben das Günter vor der Futterzange abhaut und scheu zeigt. Ich denke das man sich darauf aber nicht verlassen kann, da meine Erfahrung bei allen Tieren (Fischen/Krabben) die ich nmit der Futterzange fütter nach kürzester Zeit lernen, daß die Zange nur gutes bedeutet und schon freudig ankommen wenn ich das Ding nur in die Hand nehme.
HAllo allerseits
Ich möchte allen Interessierten den Artikel von Dr Lutz Gohr/ Das Aquarium Heft 408 6/03 nahelegen.
Hier sind viele Informationen über Giftigkeit, Vergiftungssymptomen, Arten und Verhalten enthalten.
Ich hoffe Frank hat sich schon eine eiserne Lunge bestellt
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hi harald,
obwohl ich mit viel viezeugs aufgewachsen bin und im meer in jedes loch lange, ohne zu wissen was drin ist,
wurde mir beim lesen des von dir erwähnten artikels recht mulmig bei der vorstellung, barfuß einem solchen gesellen in seinem restwassertümpel zu begegnen.
da hilft wohl nur noch das vaterunser als erste und letzte hilfe.
Hi Andreas
zum Sozialverhalten schau mal hier
http://www.3sat.de/3sat.php?http:…ano/news/41334/
Das mit dem Nesselgift ist gemeint wenn die Tiere mit den Korallen in Berührung kommen. Da wird Kohle keinen Einfluß haben.
Frostfutter hat er bis jetzt nicht gewollt.
Das mit der Zange weiß ich schon aber bis jetzt geht er ihr aus dem Weg.
Ich würde auch gern einen 2ten zusetzen. Werd aber erst mit Claude drüber reden der hat mehr Erfahrung und Ahnung.
Gruß Frank
Hallo zusammen ![]()
Na endlich habe ich mir den Bericht auch durchgelesen.
Bernd Quirbach, Danke für den Hinweis.... wegen welcher Zeitschrift ![]()
KS: in dem Artikel der gerade erschienen ist steht aber genau was anderes drinn ich meine im Bezug auf die Giftigkeit der Blauringkraken:
Ein Biss von H. maculosa und H. lunulata - ist nach Meinung des Autors (Lutz Gohr) mit ziemlicher Sicherheit tödlich.
Claude: So wie es der Autor beschreibt wird dann nicht mehr viel helfen.... Sauerstoff und Herzmassage für 4 - 10 Stunden.... sonst war es das. Es erschien mir wenn ich den Artike lese schon fast etwas verniedlichend...
5-10 Minuten nach dem Biss war es das, so schreibt der Autor.
Ich möchte aber den Schlusssatz des wirklich momentan gut passenden Artikels nicht weglassen: (auch auf die Gefahr hin das es Futter für die Gegner ist....)
Zitat Anfang:
So ist Vorsicht immer noch besser als Nachsicht und verlangt von uns die gebotene Umsicht: nämlich diese Tiere niemals in heimischen Becken zu halten, auch wenn sie hin und wieder, in Asien sogar häufiger, im Fachhandel zu sehen sind.
(Zitat und Quelle: Lutz Gohr, Fachzeitschift: DAS AQUARIUM, BSV Verlag Ausgabe 06.2003 also geradae erschienen)
Wie Harald schon schrieb absolut lesenswert!
Und passt halt auch wie die Faust aufs Auge, zu dem derzeitigen schon 88 Antworten starken Thread.
Hallo Joe
ZitatOriginal von Joe
hi harald,obwohl ich mit viel viezeugs aufgewachsen bin und im meer in jedes loch lange, ohne zu wissen was drin ist,
wurde mir beim lesen des von dir erwähnten artikels recht mulmig bei der vorstellung, barfuß einem solchen gesellen in seinem restwassertümpel zu begegnen.da hilft wohl nur noch das vaterunser als erste und letzte hilfe.
mit dem ..in jedes Loch langen oder sich unbedarft an einem Stein festhalten würde ich mehr als vorsichtig sein....man weiss nie was für ein Stein es ist ![]()

©j.Rathje
Hallo Robert,
ich habe Dir ein Mail mit Anhang geschickt.
Hallo,
hat jemand "zufällig" diesen Artikel gescannt????
Gruß
Peter
Hallo,
ZitatOriginal von Peter Schmiedel
Hallo,hat jemand "zufällig" diesen Artikel gescannt????
Gruß
Peter
wenn ja,bitte auch an mich danke !
ZitatOriginal von Jürgen Rathje
Hallo,
wenn ja,bitte auch an mich danke !
Ich bitte auch.
Danke
Hi zusammen
Und weiter geht es ![]()
Klaus war so nett und hat mir das aktuelle Buch, Auszugsweise die Seiten über die Blauringkraken geschickt.
Nicht nur Klaus, sondern auch ich würde das Buch für besser recherhiert halten. Ich möchte Lutz Gohr nicht nahe Treten, aber es ist oft so das sich Autoren bei Berichten an Vorberichte halten. So wird dann auch falsches oft genauso weitergegeben. Das betrifft viele Artikel die so fabriziert werden.
Wie es nun ist werden wir hier im Forum wohl kaum klären können, ausser der Frank Mohr hält mal als "Versuchstier" her.
Frank ich glaube der Blauring ist nicht gifitig... wenigstens nicht so stark. Wenn dann doch was passiert sollte Harry vielleich vor Ort sein ?
(das war nur ein scherz)
Es kommen von den Fotos von Frank aus gesehen, meiner Meinung nach nur die beiden folgenden arten in betracht...
H. lunulata:
Dabei steht: Auf das Konto dieser Art gehen keine menschlichen Todesfälle
H. maculosa:
Es gibt Berichte wonach Menschen nach einem Biss über Atmungsprobleme klagten.
Diesem Kraken werden keine Todesfälle zugeschrieben, dennoch sollte er als Gefährlich angesehen werden.
Also ist es so das wir noch nicht mal sicher wissen das dieser von Frank gepflegter Blauring giftig ist oder nicht. Das würde alles auch wieder realtivieren.
DAs Problem hat man ja immer, man bezieht sich leztlich auf andere Vorschreiber so das unkorrektheiten dann sich Jahrelang als Standard halten.
Eine Frage an Harald, könnte man das nicht irgendwie testen wie giftig so ein Biss ist, ich meine ohne eine Gefahr für Leib und leben einzugehen ?
Gibt es da nicht Möglichkeiten ?
Versuchstiere an denen man sieht wie schnell sie gelähmt sind und da auf den Menschen ummünzen..?
Verzeih mir die Frage, aber ich denke du kennst dich damit wohl am besten aus.
Denn es interessiert mich nun doch ob so stark giftig oder nicht. DAs ganze ändert aber nichts an meiner Einstellung zur Sache.
Hallo,
da ja im Laufe der Diskussion auch mehrfach angesprochen wurde, dass Kraken sehr gerne ausbrechen, stellt sich für mich nun die Frage, was passiert, wenn Günter das täte? Wenn er es irgendwie schafft, sich durch den Spalt zu zwängen? Dann klatscht er die Scheibe runter, liegt auf dem Boden.... nunja.... Ich denke mir, sein Bewegungsapparat ist für Fortbewegung unter Wasser ausgerichtet, genauso wie alle anderen Funktionen. Oder hat er die Möglichkeit, einen Ausflug durchs Haus zu machen? Welche Gefahr besteht in einem solchen Fall für die Menschen? Und welche Überlebenschancen hätte Günter?
Moin Robert
Ich laß mich beissen, fall um und was macht Harald? Ich überlebe und hab dann sehr hohe Stimme.
Im Ernst
Das Ergebnis an Versuchstieren wird da auch nicht sehr viel Aufschluß bringen. Da jeder Mensch anders reagiert auf Gifte. Ich kenne Leute die fallen schon nach nem Bienenstich um.
Am besten wirds sein wenn ich ihn egal wie giftig das er ist mit Respekt behandle um gleich von Anfang an jedes Risiko auszuschliesen.
Ich denke dazu bin ich auch in der Lage.
Gruß Frank
Hallo Robert
ZitatOriginal von Robert Baur
Hallo zusammenNa endlich habe ich mir den Bericht auch durchgelesen.
Bernd Quirbach, Danke für den Hinweis.... wegen welcher Zeitschrift
Stand so auf http://www.korallenriff.de ![]()
Sorry wegen des Smalltalks
Hallo Frank
ZitatOriginal von Frank Mohr
Am besten wirds sein wenn ich ihn egal wie giftig das er ist mit Respekt behandle um gleich von Anfang an jedes Risiko auszuschliesen.
Ich denke dazu bin ich auch in der Lage.
Gruß Frank
So was in der Richtung dachte ich auch und fand von daher die Diskussion im anderen Threat teilweise stark am Thema vorbei.
Hi Bernd
Ja das fiel mir dann auch auf. Weisst du wenn man doch regelmässig neue Sachen online lädt verschwimmt immer ein wenig was. Und ich hatte bisher noch keine Zeit die neue DAS AQUARIUM zu lesen.
Denn dann hätte ich es auch gleich gewusst (hoffe ich wenigstens ![]()
Zitat[i]
Stand so auf http://www.korallenriff.de ![]()
Sorry wegen des Smalltalks[/quote]
HI,
ist der kraken aus dem becken kann er sich kaum oder nur langsam fortbewegen. Aus einem 1mm kleine schlitz kann er definitiv nicht ausbrechen.
Die giftgkeit an einem anderen tier zu testen wird keinen aufschluss über die giftigkeit gegenüber dem menschen bringen.
Das lähmungsgift baut sich mit der zeit ab, also muss der mensch zwangsbeatmet werden. Nach ca 8 stunden sollten die vergiftungserscheinungen dann langsam abklingen.
Im gegensatz zum steinfisch ist das gift der kraken ein betäubungsgift. Der steinfisch schreckt seinen angreifer ab. Die steinfisch vergiftung, die lebensgefährlich sein kann, verläuft im allgemeinen wesentlich schlimmer ab, als die der krake. Bis zu 6 monaten hält beispielsweise die gewebenekrose an der einstichstelle an. Na dann viel spass:)
Viele Grüße,
ZitatOriginal von iP
Die steinfisch vergiftung, die lebensgefährlich sein kann, verläuft im allgemeinen wesentlich schlimmer ab, als die der krake. Bis zu 6 monaten hält beispielsweise die gewebenekrose an der einstichstelle an. Na dann viel spass:)
Hi iP,
das muß aber nicht so schlimm enden. Ein Arbeitskollege ist in Hurghada von einem Steinfisch gestochen worden. Dank der schnellen Behandlung ist das aber glimpflich abgelaufen.
Hi Ihr Schmarotzer :D,
ruft mal eure Mails ab. Es sind zwei Anlagen mit 2,1MB bzw, 0,9MB. Bei Dir Peter nur 0,9MB. Du hast den Tintenfischführer ja selbst.
ZitatOriginal von KS
Hi Ihr Schmarotzer :D,
ruft mal eure Mails ab. Es sind zwei Anlagen mit 2,1MB bzw, 0,9MB. Bei Dir Peter nur 0,9MB. Du hast den Tintenfischführer ja selbst.
Danke Klaus, habe gerade mal schmarotzt, kam aber heute morgen noch nicht zu lesen.
Andreas!
Hallo Klaus,
wirklich sehr interessant deine Kraken-Mail :)) !
Wobei mir wieder deutlich wurde, dass der Tod nicht weit ist, wenn der Krake einen erwischt. Das Warnschild an einem Strand wirkt da besonders eindrucksvoll. Auch wenn es unter den Arten doch größere Unterschiede in der Giftigkeit gibt. Bei den etwas "harmloseren" Tierchen bauen mich Sätze wie:" Todesfälle nicht eindeutig nachgewiesen", aber auch nicht wirklich auf
! Sie sind und bleiben eine tötliche Gefahr. Das es so viele Unterarten gibt, hätte ich gar nicht erwartet.......
Danke Klaus :)) :)) !
HI,
die übrigbleibsel der kraken in den pfützen sind nur für leute gefährlich, die reinlangen weil sie spielen oder was weiss ich was möchten. Die meisten wissen leider nicht welche gefahr dort lauert.
Unter wasser (beim tauchen) kann man nur von den kraken gebissen werden, wenn man sie angreift und/oder bedroht. Dann ist man selbst schuld, denn unter wasser wird nichts angefasst.
Von daher lassen sich alle unfälle vermeiden.
Viele Grüße,
Hallo
kleiner Zwischenbericht von Günters Verhalten.
Seit 2 Tagen ist Günter tagsüber aktiv.
Er schwimmt jetzt auch öfter frei durchs Becken.
Mir kommt es voe als ob er die Umgebung um sein Becken genauer inspiziert. Er ist jetzt sehr oft am Farbewechseln.
Ich berichte weiter von der Giftfront.
Gruß Frank
P.S. Werde morgen testen ob er Fische frisst, hab mir zum testen einen Zackenbarsch besorgt
Sorry IP war kleiner Scherz. ![]()
Hallo,
er inspiziert dich! Gar nicht so leicht, bei einem Menschen das beste Filetstück zu erkennen
!
Passt er denn farblich zu deinem Teppich
?
KEINE PROVOKATION ! KEINE PROVOKATION ! ...wäre eine gute Signatur für mich
!?
Hi Torsten
ich sehe dein posting auch nicht als Provokation.
Im Gegenteil, Spaß muß sein. Auch zwischen uns 2
Zu deinen Fragen
nein paßt nicht, hab braune Fliesen, keinen Teppich
ob er mich inspiziert weiß ich nicht nur ich werde ihm sicher nicht schmecken.
Gruß Frank
Zunächstmal ganz herzlich Dank an Klaus, die Email war sehr informativ und das schmarotzen machte selten soviel Spaß
!
Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann ist H.maculosa wohl eine der minder giftigen Arten, hier schreibt der Autor das es bei verschiedenen Unfällen "nur" zu Atembeschwerden gekommen ist, aber keine Todesfälle bekann sind. Trotzdem sollte auch dieser Blauringeloctopus als sehr gefährlich eingestuft werden.
Also wenn ich diese Option bei meiner kleinen Maus durchsetzen kann, dann wäre diese Art wohl die Favorisierte.
Aber da mein Schatz gerade mitliest und ein riesiges Veto einlegt wird es wohl noch viel viel Übererdungskunst benötigen bis es soweit ist, wenn überhaupt.
Drückt mir die Daumen!
Andreas!
ZitatOriginal von JestersTear
Aber da mein Schatz gerade mitliest und ein riesiges Veto einlegt wird es wohl noch viel viel Übererdungskunst benötigen bis es soweit ist, wenn überhaupt.
Hi andreas,
ich kann Dir eine angepaßte Version mailen. Du mußt halt sagen was drinnstehen soll
![]()
ZitatOriginal von KS
Hi andreas,
ich kann Dir eine angepaßte Version mailen. Du mußt halt sagen was drinnstehen soll![]()
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Hallo Klaus,
gute Idee, wie wäre es mit: " Hapalochlaena Guntherii, ist der jüngst entdeckte Blauringelkraken, von Ihm sind keine Todesfälle bekannt. Nach einem Biss treten Sympthome wie gute Laune, Leistungssteigerung und der Drang die ganze Wohnung wie eine 1 aufzuräumen auf. Ein Tier das wir jeder Dame für Ihren unordendlichen Aquarianermänne nur empfehlen können!" So in etwa könntest Du das gestalten! ![]()
Andreas!
ZitatOriginal von JestersTear
Hapalochlaena Guntherii, ist der jüngst entdeckte Blauringelkraken, von Ihm sind keine Todesfälle bekannt. Nach einem Biss treten Sympthome wie gute Laune, Leistungssteigerung und der Drang die ganze Wohnung wie eine 1 aufzuräumen auf.
Da wird sich meine Frau wohl auch einen bestellen und mir dann auf die Schulter setzen (Ich glaube so passierte der eine bekannte Todesfall).
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