Hallo zusammen,
ich möchte jetzt mit euch mal über ein Thema diskutieren, über das ich mit Frau Ellen Thaler am Samstag geredet habe.
Vorgeschichte: Ich habe mit Frau Thaler über mein Becken und meine Probleme mit dem höheren Rotalgen gesprochen - die Algen wachsen ja bei mir wie die Pest - ich kann fast jede Woche Algen ernten. Frau Thaler ist die Größe (400L) und der Besatz (2 Phalaenagrundel, 2 Kennedy-Herzöge und 7 Apogon Leptacanthus) meines Beckens bekannt, trotz der geringen Beckengröße riet sie mir, um den Algen an den Leib zu rücken, zu Doktorfischen (Zebrasoma flavescenes) und dann nicht nur 1 Tier sondern sie meinte ich solle trotz geringen der Beckengröße auf alle Fälle ein Paar einsetzen.
Jetzt bin ich am Zweifeln - was ich machen soll. Ich möchte etwas gegen die Algen tun, wollte aber Anfangs eigentlich keine Doktorfische einsetzen, und nun sollen es gleich 2 sein... Frau Thaler hat aber meiner Meinung nach auch Recht mit ihrer Äußerung, daß Paarhaltung immer besser ist als eine Einzelhaltung.
Von der Beckenbelastung her würde es eigentlich kein Problem sein, bisher sind trotz reichlicher Fütterung No2, No3, Po4 nicht nachweisbar.
Wer von euch hat in einem so "großen" (oder kleinem) Becken, wie meins es ist, 2 oder sogar mehr Doktorfische schwimmen und gibt es bei euch irgendwelche Probleme - und seien es nur Verhaltensprobleme der Fische?
