Nitrat - Frage um Frage

  • Sehe ich anders - schon über die große Oberfläche des Flockenfutters und die Verarbeitung (zerkleinern), werden erstens viele Stoffe leicht ausgespült und zweitens vermutlich viele Eiweiße und co. zerstört.
    Und irgendeinen Unterschied wird es wohl geben - immerhin bekommt man die meisten Fische dazu Artemia zu fressen (die im Meer auch "fremd" sind), aber niemals zum schlucken von Flockenfutter.

    Ist aber auch egal - kann ja jeder machen wie er will. Aber warum gewaschenes Frostfutter mehr belasten soll, als Flockenfutter will mir persönlich nicht einleuchten (zerdrückte Kartoffeln VS ganze Kartoffeln).

    Gruß,
    Carsten

  • Hallo Carsten,

    vielleicht, weil man viel mehr Frostfutter füttern muss, um das gleiche an Nährstoffen zuzuführen als bei einem Granulatfutter? Es kostet relativ weniger Zeit und Arbeit für den Pfleger und den Fisch, mit Granulatfutter oder auch gutem Flockenfutter, die gleiche Menge an Nährstoffen aufzunehmen als mit Frostfutter. Wenn sich beide Seiten diese Zeit und Arbeit nehmen, könnte das Ergebnis vielleicht bei Frostfutter genausogut sein. Meistens wird man aber 1 - 3 x am Tag eine gewisse Menge an Futter ins Becken werfen, vielleicht auch zeitlich etwas gestreckt, aber das Frostfutter, das der Fisch nicht gleich aufnimmt landet evtl. auch unerreichbar in der Deko.
    Außerdem kann die Auslaugung bei Frostfutter durchaus größer sein, z. B. weil die Proteine und Nährstoffe weniger stark an die Trockensubstanz gebunden sind und mit Wasser und Körperflüssigkeiten auslaugen oder auch einfach, weil im Vergleich zu Granulatfutter das Verhältnis Oberfläche zu Nährstoffen und Trockensubstanz ungünstiger ist.

    Thomas,

    wenn man bei den Spurenelementen aber eine Minimalversorgung nimmt, kann man nicht überdosieren, z. B. weil man nur soviel oder sogar etwas weniger dosiert, wie die Steinkorallen für ihr Wachstum verbrauchen und Lederkorallen und Algen aber viel mehr, insbesondere im Vergleich zum Kalkverbrauch, verbrauchen.

    Dass Jod und Strontium flüchtig sind ist Quatsch und ein Mythos.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Hallo,

    zu Granulatfutter kann ich wenig sagen - im MW frisst das bei mir kein Fisch. Im Süßwasser wird das IMO als hochwertiger im Vergleich zu Flockenfutter angesehen (wohl auch weil man leichter Vitamine etc. zuführen kann).
    Flockenfutter jedenfalls bleibt bei mir recht schnell am Aufbau "kleben" und dort frist es höchstens noch ein Einsiedler weg - meine Fische gehen da eher selten ran (nein ich mache die Pumpen nicht aus, dafür füttere ich mit der Pipette und den Fischen scheint die "Jagt" zu gefallen).
    Außerdem frisst der Großteil meiner Fische wie geasgt weder Flocken- noch Granulatfutter, die Frage stellt sich mir also nur eingeschränkt.

    Das die Fische mit dem aufbereiteten Futter mehr aufnehmen will ich ja gar nicht bestreiten, aber warum Frostfutter insgesammt mehr Nährstoffe einbringen soll (wenn man einigermaßen vernünftig füttert) will mir ehrlich gesagt nicht in den Kopf.

    Gruß,
    Carsten

  • Zitat

    Original von Hans-Werner
    Thomas,

    wenn man bei den Spurenelementen aber eine Minimalversorgung nimmt, kann man nicht überdosieren, z. B. weil man nur soviel oder sogar etwas weniger dosiert, wie die Steinkorallen für ihr Wachstum verbrauchen

    Hallo Hans - Werner ,

    ...und da aus gründen die du selber nennst die meisten spuri-mischungen sich eben an minimalniveaus zu orientieren versuchen (scheinen), frage ich mich , ob das den braten eigentlich fett macht :winking_face:
    Solange sowohl makroalgen und korallen wachsen und gedeihen ohne zugabe , ist doch anzunehmen , das eine minimalversorgung schon/noch vorhanden ist.
    Was bringt eine zusätzliche zugabe von fast nichts denn dann ? Spuri-zugabe ist doch im grossen und ganzen ein tappen im dunkeln - grosse schritte machen kann schnell zu bauchfall führen , langsames herumschleichen führt auch nicht unbedingt zum ziel ...
    Ob jod nun flüchtig ist oder nicht , es verschwindet auf jedenfall schnell im abschäumer (oder habe ich hier auch was verpasst :O)...aber auch diese zugabe ist ja umstritten ...

    Sollte das wachstum allerdings abnehmen oder bremsen , und alle anderen parameter sind o.k. , würde ich natürlich umgehend mit einer spurenelement - zugabe beginnen :winking_face:

    GRÜSSE AUS DEM HOHEN NORDEN
    mein Bilderbuch

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas Engels (20. Oktober 2009 um 18:27)

  • Zitat

    Original von Hans-Werner
    vielleicht, weil man viel mehr Frostfutter füttern muss, um das gleiche an Nährstoffen zuzuführen als bei einem Granulatfutter?

    Hallo Hans Werner ,

    das möchte ich bezweifeln.Ob das so stimmt , ist wohl stark abhängig von der art und qualität sowohl des frost - als auch des trockenfutters , ich glaube nicht , das man hier so pauschale aussagen machen kann :winking_face:

  • Hallo Thomas,

    ich sehe dies ähnlich wie Hans-Werner. Dadurch, dass Trockenfutter, wie der Name schon sagt, sehr wenig Wasser
    enthält, ist es deutlich gehaltvoller als Frostfutter, das einen hohen Wasseranteil enthält.

    Gruß Armin

  • Hallo Armin ,

    ich bin aber immer noch nicht überzeugt ...frostfutter ist rohkost , trockenfutter konserve :grinning_squinting_face:

    ...es kommt auf die rohware wie auf deren verarbeitung an .
    (hier schlägt ein wenig mein beruf durch :O , ich sehe es aus der sicht eines kochs ;))

    GRÜSSE AUS DEM HOHEN NORDEN
    mein Bilderbuch

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas Engels (21. Oktober 2009 um 00:26)

  • Hallo,

    das in getrockneter Substanz mehr Energie, Fett, Eiweiß, etc. steckt ist schon klar - bestreite ich auch nicht. Aber warum sollte aus einer Menge F von Frostfutter, das genausoviele für den Fisch verwertbare kcal wie eine Menge G von Granulat oder Flockenfutter enthält tendenziell mehr "Schadstoffe" entstehen/austretten? Das will mir überhaupt nicht plausibel werden.
    Wenn überhaupt dann doch nur, weil ich von F ein größere Masse brauche - auf der anderen Seite dürften die Stoffe aus G leichter ins Wasser kommen, bevor sie der Fisch frisst.
    Oder kann der Fisch die Stoffe aus G besser aufnehmen (Babybrei ist ja auch besser verdaulich als ein Steak)?

    Gruß,
    Carsten

  • IH Carsten

    Also es hängt einfach mit der Zusammensetzung und verwertbarkeit der Futtermittel zusammen.

    Das beste Futter ist und bleibt ein hochwertig zusammengestelltes Granulatfutter.
    Nur dort können wichtige Omega III Fettsäuren , hochwertige Proteine und Vitamine in der richtigen Zusammensetzung und
    und Wertigkeit dauerhaft eingebracht werden

    Frofu hat das Problem das man nie genau weiss wie alt das Zeug ist und dadurch schon ne Menge Inhaltsstoffe verloren hat
    Ebenfalls ist die Abgabe an Stickstoff und Phosphat deutlich höher als bei entsprechendem Granulatfutter.

    Frostfutter überträgt recht häufig auch Krankheitserreger wie dies bei Artemia der Fall ist

    Leider geht nicht jeder Fisch an Granulatfutter und daher ist es auch sinnvoll mit Frostfutter entsprechend zu füttern
    Dazu sollte das Futter aber auch gespült und angereichert werden.

    Frisches Lebendfutter oder nicht wieder gematschtes Frostfutter aus unterschiedlichen Organismen ist das was man bräuchte
    mal sehen was dazu noch so kommen wird.

    Bei Granulatfutter ist noch wichtig das man vollextrudate erhält welche bei niedrigen Temperaturen
    hergestellt wurden.

    Gruss Claude

  • Hallo Carsten,

    ein gutes Trockenfutter ist, wie Claude schon schreibt, ein Vollextrudat, das heißt, ziemlich fest. Außerdem sollte es relativ fett sein, zum einen wegen der Omega-3-Fettsäuren und zum anderen wegen der Verrringerung der Wasserbelastung. Zum dritten werden den Trockenfuttermitteln, eigentlich muss man sagen leider und notgedrungenermaßen, Stärke, z. B. in Form von Getreide zugesetzt. Alles zusammen bewirkt, dass vor allem gutes Granulatfutter die Nährstoffe stark gebunden enthält und auch nicht auf die Schnelle freisetzt. Man kann sich als Koch vielleicht ganz gut vorstellen, dass, wenn man Fischsaft bindet, indem man den Fisch im Mehl wälzt, weniger Fischsaft beim Braten ins Fett gelangt. Ählich dürfte es sich mit der Stärke als Bindemittel im Trockenfutter verhalten.
    Als weiteren Vorteil von Trockenfutter kann man es entsprechend dem Bedarf der Fische und der Haltbarkeit des Produktes mit Vitaminen und Antioxidanzien anreichern, die verhindern, dass das Produkt allzu schnell ranzig wird und an Wert verliert.
    Sicher hat Frostfutter seine eigenen Qualitäten, aber gerade die Wertvollen Omega-3-Fettsäuren können auch bei Frostfutter ranzig werden, weshalb Fisch und Meeresfrüchte nur eine recht begrenzte Haltbarkeit als Tiefkühlkost haben. Frostfutter hat den Vorteil der Abwechslung und evtl. der größeren Frische, gutes Trockenfutter den der konzentrierten Inhaltsstoffe und der kontrollierten Zusammensetzung. Am besten wird sein, wenn man beides kombiniert.
    Hinsichtlich der Wasserbelastung haben möglichst fette Futtersorten auf jeden Fall Vorteile, weil Fette die Verwertbarkeit der Proteine erhöhen und die Wasserbelastung verringern und das bis zu einem Fettgehalt von 20 oder 25%.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo,

    ok - das sehe ich tatsächlich ein :winking_face: - leider gehen meine Fische (speziell die kaudernis) zum verrecken (im wahrsten Sinne) nicht an Granulatfutter (habe sogar ziemlich gutes) - selbst wenn ich das vorher mit einweiche und unter das Frostfutter mogle wird es geschluckt und sofort "ausgeworfen" (man kennt die Fische ja - gebissen wird erst mal ALLES, geschluckt leider nicht).
    Da habe ich schon eher Glück mit Flockenfutter, das scheinbar ab und an mal im Rachen kleben bleibt und nicht mehr ausgespuckt werden kann (habe ich 1-2mal beobachtet...) - aber das ist ja nun gar keine Lösung.

    Mir bleibt also nur Frostfutter, das ich versuche hochwertig zu kaufen, was leider auch nicht immer möglich ist. Über Internet möchte ich das lieber nicht bestellen (vielleicht im Winter?) - weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das noch frisch/gefroren ankommt :frowning_face:

    Danke für die Aufklärung.

    Gehört hier vielleicht nicht hin: aber welche Sorten Frostfutter sind denn am sinnvollsten? Bisher verfüttere ich gerne Artemia/Mysis, da diese Sorten praktisch immer gerne genommen werden.

    Artemia gibts bei mir übrigens auch lebend, allerdings in Form von Nauplien und eher für die Korallen - da haben die größeren Fische eher nichts davon und eine richtige Zucht ist mir zu Aufwändig.

    Gruß,
    Carsten

    Einmal editiert, zuletzt von CKoenig (21. Oktober 2009 um 08:51)

  • Hallo Carsten,

    es gibt käufliche Omega-3-Öl-Präparate, mit denen Du auch Frostfutter auffetten und mit Omega-3-Fettsäuren anreichern kannst. Vielleicht schützen die sogar etwas vor dem Auslaugen des Frostfutters, indem sie einen Ölfilm auf der Oberfläche bilden. Auf jeden Fall wird damit das Verhältnis Enerige/Stickstoff+Phosphor verbessert und die Fische scheiden weniger Phosphate und Ammonium aus.

    Grüße

    Hans-Werner

  • Hallo,

    danke für den Hinweis - die Frage ist nur ob das lohnt. Ist ja nur ein kleines Becken mit wenig Fischen (2 kleine Grundeln, 3 kaudernis) - d.h. die Menge an Frostfutter ist seeehr überschaubar (ich füttere 2mal ein Eckchen mit vielleicht 0,5cm^3) - da dürfte schon 1 Tropfen irgendwas ziemlich overkill sein (oder?) :frowning_face:

    Umsehen werde ich mich aber gerne mal danach.

    Gruß,
    Carsten

  • Hallo ,

    zu dem vergleich frostfutter kontra trockenfutter kann ich noch erwähnen , das ich letztes jahr einen wurf perculas mit trockenfutter (versch. flocken und granulat der firma ocean nutrition und OSI ) gezogen habe und dieses jahr einen wurf derselben art mit ausschliesslich frofu , zunächst frost - copepoden und später selbstgefangene mysis.
    Der unterschied in der entwicklung der jungfische ist beachtlich , sowohl in bezug auf wachstum als auch (aus)färbung.
    Und es ist das frofu ,was hier ganz klar am besten abschneidet.
    Was das brutto-gewicht angeht , habe ich natürlich wesentlich mehr an frofu eingebracht als an trockenfutter im selbem zeitraum - allerdings füttere ich nur einmal (selten zweimal)am tage mit frostfutter , gegenüber zwei-dreimal mit trockenfutter beim erstem "versuch".
    Was den wassergehalt bei frofu angeht , so nehme ich an (es wäre wirklich interessant das mal messen zu könnnen) das hier nicht nur schadstoffe , sondern auch spurenelemente vorhanden sind , die nicht nur im fisch , sondern auch im wasser landen.Dieser "saft" dürfte wohl auch von korallen aufgenommen werden , und somit zu einer zusätzlichen (beachtlichen ?)spurenelement-versorgung beitragen .
    Was das ausmacht , wird es wiederum kaum irgendwo exakte angaben zu geben , aber ich frage mich , ob es nicht doch von grösserer bedeutung sein kann , da ich finde das mein "haupt"becken mit einer standzeit von 5 1/2 jahren gemessen an dosierter spurenelement-zugabe erstaunliche mengen an bio-masse (makroalgen und korallen) produziert hat ...

    GRÜSSE AUS DEM HOHEN NORDEN
    mein Bilderbuch

    2 Mal editiert, zuletzt von Thomas Engels (21. Oktober 2009 um 16:50)

  • Jetzt mal unter der Annahme, dass nicht gerade die schlechtesten Trockenfutter für die Aufzucht verwendet wurden, würde die Aussage ja vollkommen widersprüchlich zur Granulat > Frostfutter - Aussage sein.

    Ich sehe schon - das ist wieder eher so ein Bauch/Meinungs-Thema :grinning_squinting_face:

    Gruß,
    Carsten

  • Hi ,

    ich rede hier (vorläufig) von der periode NACH der larvenzeit , also von der fütterung der " jugendzeit" sozusagen , und clownfische sind (normalerweise) nicht wählerisch.
    Es ist auch gut möglich ,das es bessere trockenfutterarten gibt , als die von mir verwendeten/genannten , aber grundsätzlich frostfutter gegen trockenfutter zu be/verurteilen erscheint mir wie gesagt zumindest zweifelhaft.

  • Hi Carsten,

    es ist nicht wirklich ein Widerspruch, da ich kein Granulatfutter kenne, das wirklich optimal wäre, den höchsten Fettgehalt, den ich von einem Trockenfutter kenne, ist 13%. Der Stärkezusatz könnte sich gerade bei Jungfischen eher negativ auswirken, da viele Fische auf die Verdauung und Verstoffwechselung von Kohlenhydraten nur relativ schlecht eingerichtet sind. Ob die Vitaminisierung und die Mineralstoffe immer dem Stand der Wissenschaft entsprechen, weiß ich auch nicht. Vieles am Trockenfutter ist leider immer noch eher Kompromiss, allerdings meine ich in der Praxis Vorteile bei der Wasserbelastung gesehen zu haben, worum es in meinem Posting vor allem ging.
    Ich bereite mein Trockenfutter entsprechend auf und habe den Eindruck, dass es Vorteile bei Färbung und der allgemeinen Kondition der Fische hat.

    Gruß

    Hans-Werner

  • Nicht falsch verstehen - mir wäre es vom Aufwand (auftauen, waschen, transportieren, lagern) auch lieber wenn ich qualitätiv hochwertiges Trockenfutter verfüttern könnte - leider ist das aber nicht möglich und ich bilde mir auch ein, dass zumindest Flockenfutter das Wasser deutlich mehr belastet als Frostfutter.

    Naja - wie gesagt: Danke für die Infos.
    Ich denke mal das können wir dann abschließen.

    Gruß,
    Carsten

  • hallo Hans Werner

    Das das Futter nicht optimalst für Seewasserfische sind liegt an den gesetzlichen Regelungen zur
    Herstellung und Zusammensetzung für Tierfuttermittel. Leider wurden vor 2 Jahren entsprechende Sonderregelungen gekippt so das der Gesetzgeber davon ausgeht das jedes Futter zur Fütterung von Tieren dient die zur Lebensmittelproduktion vorgesehen sind.
    Das begrenzt die Möglichkeiten erheblich.
    Vollextrudate müssen nicht hart sein :winking_face: Wir haben als erster Hersteller überhaupt ein Zusatz genehmigt bekommen welches ein weiches Granulatfutter ermöglicht , ebenso wie eine Zusammensetzung welche die höchsten Anteile an Proteinen und Fetten schafft.

    Es ist auf jedenfall ein Märchen das Frostfutter wertvoller und besser ist als gut gemachte Granulate.

    Leider werden auch hier zu häufig süsswassergranulate als Meerwasserfuttter umgelabelt

    Gruss

  • Da das Interesse geweckt ist: gehen Problemfische an das weiche Granulat?
    Meine kaudernis z.B. beißen ja in die "Körner" rein, spucken aber gleich wieder - möglicherweise weils zu hart ist? (ok einweichen hilft nix) ... ich schäzte mal eher nicht :frowning_face:

    Gruß,
    Carsten

  • Hi ,

    meine seepferde nehmen sogar flockenfutter , wenn es mit der futterpinzette gereicht wird ....allerdings wird es auch sofort wieder ausgespuckt.
    Das unsere fische nicht unbedingt das am liebsten fressen , was am besten für sie wäre , kann man an deren begeisterung für artemia sehen ...
    ...meine kaudernis nehmen auch flockenfutter ins maul , aber auch hier geht es sofort wieder raus , und da liegt es auf jedenfall nicht daran , das es zu hart ist.

    hier gibt es einen (möglicherwiese ?) interessanten artikel zum thema , allerdings ist er leider auf die überschriften begrenzt :

    http://www.korallenriff.de/Sindelfingen20…_Era_German.pdf

    GRÜSSE AUS DEM HOHEN NORDEN
    mein Bilderbuch

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas Engels (22. Oktober 2009 um 10:53)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!