Hallo,
es stellt sich mir die Frage, wieviel Umwälzung ich meinem PO4 Adsorber zumuten kann, ohne ihn zu immer feiner werdendem Staub zu zerreiben. Die Frage bezieht sich auf die filterinterne Umwälzung (Wirbelbett) - und natürlich nicht den Durchfluss. (Mein Eindruck ist aktuell, dass die Korngröße bei Rowaphos kleiner wird, und das Volumen abnimmt - und wo das dann landet ist mir auch klar...!).
Reicht es aus, die Verwirbelung nur "ein Paar Mal am Tag" per Zeitschaltung anzuwerfen? - und wie verhalten sich da Adsorber auf Aluminiumbasis?
mfg. Peter
Wieviel Wirbel im Bett?
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Hallo Peter
Ich wirbele gar nicht mehr, sondern betreibe die Säule für den Eisen PO4 Adsorber von oben nach unten, zweimal in der Woche wird kurz rückgespült um evtl. anfallenden Dreck raus zu holen.
Inzwischen bin ich aber wieder bei Alu Adsorber angekommen, der ist deutlich härter und wird von unten nach oben beströmt, allerdings so langsam, dass da nichts wirbelt. Den Reaktor schüttele ich einmal die Woche mal durch.Grüße
Jens -
Danke Jens!
...werde dann auch nur noch sporadisch "wirbeln" - und auf den Alu-Adsorber bin ich auch umgestiegen, - nachdem ich wahrscheinlich einen Gutteil der erhältlichen "Eisenhydoxyd-Schmodder-Adsorber" durchgeblasen habe...!
mfg. Peter -
Hallo Peter,
ich betreibe meinen Eisenoxidhydrat-Adsorber ebenfalls im Wirbelbett. Das Bett bewegt sich so langsam, dass
die Bewegung gerade eben noch erkennbar ist.Schwund habe ich bei dieser Betriebsart noch keinen feststellen können.
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