Hilfe mit der Planung eines modulares Technikbeckens

  • Beim kauf meines AQs habe ich leider einige Sachen misachtet und jetzt muss ich das ganze irgendwie ausbaden... :frowning_face:

    Erstes Problem:
    Ich habe keine Bohrungen und Überlauftschacht. Ich habe gesehen dass es welche zum Anhängen gibt, aber meisten sind min. 4cm Dick auf der Rückseite des AQs (seitlich würde wegen der Schläuche hässlich aussehen) und da habe ich leider nicht dran gedacht und habe nur 3.5cm platz. :frowning_face: Jetzt 240L AQ mit Steine und alles halb cm nach vorne ziehen traue ich mich nicht. Möchte nicht dass irgendetwas kaputt geht... Hat jemand eine Idee wo man einen Überlauf zum hängen zu kriegen wäre der max 3.5cm platz hinter dem AQ benötigt? Vielleicht weisst jemand wo ich sowas bauen lassen könnte... Ich habe leider 2 linke Hände wenn es um Präzision geht, sonst hätte ich einen gebaut.

    2tes Problem:
    Mein Unterschrank ist in 3 Teile geteilt mit Türen auf bei dem linken und rechten Teil. Alle Pläne für ein Technikbecken die ich bis jetzt gesehen haben, sind als Monolith und bei mir geht das überhaupt nicht. Hatte überlegt vielleicht an der Seite des AQs zu stellen aber sieht bescheuert aus. Im Keller und bohren durch die Betonplatte, würde ich nicht so gerne tuen... Gestern ist mir aufgefallen dass meisten Filterbecken 3 Kamer haben und daher könnte ich 3 kleinere AQs in den 3 Teilen des Unetrschranks stellen die mit einander verbunden sind, aber habe kein Plan wo man bohren müsste um die zu verbinden (wegen Blasenbildung durch Abschäumer z.B.). Zusätzlich habe gesehen dass die meisten Kamer bei einem TB zusätzliche Glassscheiben haben (Teiler?!?) und weiss weder wofür die sind noch wo ich bei so einem Konstrukt reinbringen soll...

    Hat jemand vielleicht Erfahrung mit sowas gemacht? Hat jemand vielleicht ein altes Plan auf der Tasche wonach ich sowas bauen könnte? Die 3 Teilen des Unterschranks sind alle gleicher Grösse BxTxH (30x30x60).

    Danke herzlich im Voraus!

    Gruß,
    Adrian

  • Hi,
    Du könntest ja einen Süßwasserabfluß nehmen,
    da gibt es so Schläuche mit einem Bogen zum Außenfilter.
    Müßtest mal schauen was es da für Durchmesser gibt.

    Gruß,
    Wolfgang

  • Für so ein modulares Technikbecken brauchst du 'lediglich' drei Becken in entsprechender Größe, die eine möglichst große Bohrung an einer Seite haben. Das Becken in der Mitte benötigt dabe eine Bohrung an zwei Seiten (siehe Skizze).
    Hier klebst du Tankverschraubungen ein und verdindest die Becken durch Rohre. In die Schrankwände musst du entsprechende Löcher schneiden und gut abdichten, sofern es sich um Spanplatten handelt.

    Dadurch sind alle Becken miteinander verbunden. Wasser lässt du in das 1. Becken hinein laufen und in das letzte kommt die Pumpe, die das Wasser zurück fördert.
    Ich würde dir zu drei Becken 30x30x40 raten und die Bohrungen wie folgt anbringen (1. Becken = ganz rechts):

    1. Becken links eine Bohrung so, dass die Unterkante der Bohrung so hoch ist wie der min. Wasserstand vom Abschäumer. In dieses Becken kommt auch der Abschäumer.
    2. Becken rechts eine Bohrung auf der gleichen höhe wie links und rechts so weit wie möglich am Boden.
    3. Becken links eine auf der höhe wie die Auslassbohrung im 2. Becken.

    Der Abschäumer kommt in das 1. Becken, in das 2. Becken können sonstige Gerätschaften, in das 3. Becken kommt die Rückförderpumpe.

    Alternativ kannst du auch nur 2 Becken nehmen und im 3. Abteil eine externe Pumpe stellen, z.B. eine von Deltec oder auch eine Eheim-Universalpumpe (die lassen sich auch extern aufstellen wenn man sie entsprechend verrohrt). Bei einer externen Pumpe hast du in der 3. Kammer evtl auch noch Platz für einen schmalen Kanister mit Osmosewasser zum Ausgleich der Verdunstung.

    Nachträglicher Abfluss fällt mir im Moment nur der OFA ein: http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.p…-chenabzug.html

  • Hallo nochmal und Danke für die Ideen,

    Wolfgang: Aber damit sauge ich kein Oberflächenwasser (Kammhautproblem) und man könnte damit auch Fisch oder Sonstiges ansaugen, oder?

    kenny: Sowas ähnliches habe ich mir auch vorgestellt aber war unsicher. Was meinst du mit dem min. Wasserstand vom Abschäumer? Meinst du damit, wenn der Abschäumer nur drinne ist aber nicht läuft?
    Müsste die Verbindung vom 2 zu 3 nicht näher am Boden sein um Luftblasenübertragung in Hauptbecken zu vermeiden?

    Der Abschäumer würde sich im Becken 1 Bfinden und auch der Ausfluss in Becken 1, oder?

    Ich dachte noch vileicht könnte ich den Mittleren als Kombi Jauber+DSB verwenden mit einer Sparlame drüber...

    Wo würde mann denn bei diesem Konstrukt Filtermedien reinbringen (z.B. Zeolith, Aktivkohle, PO4 Adsorber, usw)? Einfach in einem der Becken hängen reicht es? Dann würde sich die Durchflussgeschwindigkeit sich schlecht berechnen lassen... Bei manche Filtermedien wie Zeolith oder PO4 Adsorber ist dochh die Geschwindigkeit des Wasser wichtig (meine mich zu erinnern).

    Wäre wahrscheinlich auch sinnvoll Absperrhähne einzubauen so dass man im Notfall die 3 Becken von einander entkopeln kann (Glassbruch z.B).

    Mit dem OFA wäre nett aber das wäre zu gefährlich als Ablauf, weil sie auch Bodenwasserabsaugt. Ich habe eine OFA gekauft in der Hoffnung dass ich sie an meinem Abschäumer (Skimmer Beast 400P) anzuschliessen, aber hat leider nicht geklappt. Die Leistung der Pumpe ist anscheinend nicht genug (zu knapp berechnet) so dass es komplett mit der Abschäumung vorbei war... Na gut... Mit einem TB würde sich das ganze Lösen...

    Gruß,
    Adrian

    Gruß,
    Adrian

  • Ja das Wasser läuft in die 1. Kammer.

    Absprerrhähne sind eine prima Idee, könnte aber vom Platz her kritisch werden. Es sollten schon 32er Rohre sein mit denen du die Becken verbindest.

    Die meisten Abschäumer haben einen min. Wasserstand, das heißt so hoch muss der Wasserstand mind. sein, damit der Abschäumer funktioniert. Meistens ist dies so 20-25cm.
    Du kannst einfach am Ende des Rohres einen Winkel nach unten anbringen, so wird das Wasser von unten angesaugt, obwohl das Wasser auf der Höhe von 25cm heraus läuft.

    Beim Ablauf bleibt dir dann wohl nur eine Eigenkonstruktion aus PVC Rohren nach dem Prinzip mit dem die käuflichen Ablaufe betrieben sind. Also eine Ablaufkammer innen, ein U-Rohr mit Entlüftung oben das über den Beckenrand geht und von da in das Technikbecken.

    Zeolith und Biofilter verträgt sich nicht so gut glaub ich. Zeolith sollte immer in einem eigenen Filter untergebracht werden. Dieser kann in Becken 2 stehen.

    Für Kohle und PO4 Adsorber würde ich entweder ein Sieb unter dem Zulauf zum Filterbecken anbringen oder einen Rowa Eddy Filter einsetzen.

    2 Mal editiert, zuletzt von kenny (8. Februar 2007 um 15:45)

  • Hy,

    wichtig ist, dass Du im Filtersumpf 2 Schaechte einbaust. Den ersten vorne, um dem Abschaeumer immer ne garantierte Wasserhoehe zu geben und den zweiten hinten, um zu verhindern dass bei defektem Ablauf alles Wasser hochgepumpt wird, sondern nur n Teil.

    Ob Du die Schaechte allerdings einklebst oder durch Höhe der Bohrungen machst - das ist eigentlich egal.

    Je nach Durchlauf brauchst mind. n 50er Rohr zwischen den Abteilen ..

    Gruß
    Roger

  • Zitat

    Original von RHT
    Hy,

    wichtig ist, dass Du im Filtersumpf 2 Schaechte einbaust. Den ersten vorne, um dem Abschaeumer immer ne garantierte Wasserhoehe zu geben und den zweiten hinten, um zu verhindern dass bei defektem Ablauf alles Wasser hochgepumpt wird, sondern nur n Teil.

    Ob Du die Schaechte allerdings einklebst oder durch Höhe der Bohrungen machst - das ist eigentlich egal.

    Je nach Durchlauf brauchst mind. n 50er Rohr zwischen den Abteilen ..

    Gruß
    Roger

    Kannst bitte auf einem schematischen Bild erklären? Ich verstehe nicht ganz wie das aussehen würde? Ich würde lieber mit der Höhe der Bohrungen die Sache erledigen wenn das geht. Aber verstehe nicht wo die Bohrung höher sein sollte und wo niedriger... :confused_face: Und in welcher Variante meinst du "Filtersumpf 2"? Die mit 2 oder 3 Module?

    Gruß,
    Adrian

  • Die Verbindungsrohre müssen so tief wie möglich, damit du im Notfall genügend Raum hast im Technikbecken für das Wasser, was von oben noch nachläuft. Außerdem sollte die Strömung direkt über die Algen gehen und für die Algen ist es auch besser, wenn weniger Wasser über ihnen steht (mehr Licht). Ich würde zu einer 21W Osram Energiesparlampe mit Tageslicht raten.

  • Und von oben. Hier wären auch die Schächte zu sehen was Roger meinte (wenn ich das ganze richtig verstanden habe...).

    Die Schächte wären ca. 20 cm hoch. Übrigens, wenn der Überlauf kein Wasser mehr zieht, würde dann aus dem Schacht wasser gepumpt bis der Abschäumer kein Wasser mehr rausfliessen lässt (wenn Wasser unter dem minimum) und dadurch würde die Pumpe nicht trocken laufen, oder?

    Die Rohre vom Überlauf würden dann ohne zusätzliche Bohrung direkt in den Schacht des Abschäumers laufen, oder?

    Gruß,
    Adrian

  • Was für eine Pumpe bräuchte man? Die Höhe vom Boden des Unterschranks bis Oberkannte des AQs beträgt ca. 125 cm. Wahrscheinlich eine Pumpe mit Trockenlaufschutz, oder? Bei 45x30x30 HxBxT mal 3 wären das ca. 121 L Filterbecken. Wenn die Bohrungen mittig gemacht werden (zwischen die TB Module), würde ca 60 Liter filterbecken nominal Inhalt und hat noch ca 60 Liter reserve, so müsste doch i.O. sein, oder?

    Gruß,
    Adrian

  • Also die Förderpumpe brauch nicht in einen Schacht, das ist unsinn. Den Wasserstand für die Förderpumpe bekommst du schon dadurch hin, dass du die Rohre ja ca. 15-20cm von unten hast wegen dem DSB (ich nehme mal an das wird mit Algen so 15-20cm hoch sein).
    Den Abschäumer in einen Schacht zu stellen macht auch nur dann Sinn, wenn der Mindestwasserstand des Abschäumers viel höher ist als der Wasserstand in der 1. Kammer durch das Rohr.
    Falls du einen Schacht für den Abschäumer baust, dann muss in diesen Schacht auch das "Dreckswasser" was von oben kommt. Ansonsten würde der Abschäumer ja immer nur in seiner eigenen Suppe rumrödeln und wäre quasi nutzlos.

  • Bei der Größe hast Du das Becken in 2 h leergemacht und wieder aufgebaut. Da es erst 2 Monate steht ist das eigendlich kein Problem.

    Ich habe das mal mit einem 500l Becken gemacht, dass 4 Monate Standzeit hatte. Biologische Folgen hatte ich keine.

    Wenn Du es nur etwas nach vorne ziehen möchtest reicht es ja auch das Wasser abzulassen. Das hast Du in 15 Minuten über die Bühne.

    Viele Grüße,

    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang Colsman (8. Februar 2007 um 21:42)

  • Bin auch am überlegen um zu probieren den Becken nach vorne 1cm zu ziehen. Nachbohren würde ich mich nicht trauen dass es nicht kaputt geht (auch einem Spezialist nicht). Der Schaden im Fall der Fälle wäre mir einfach zu gross. Ich habe mich nicht vertraut das ding nach vorne zu ziehen, um keine Spannung im Glass oder Unterschrank zu erzeugen. Aber ich werd wohl es tuen müssen. :face_with_rolling_eyes:

    Was für ein Durchmesser müssen die Rohren sein (zwischen den AQs, für Einlauf und für Rücklauf)? Ich gehe davon aus, dass die Bohrungen genaus gleicher Durchmesser haben sollen.

    Kann jemand eine gute Förderpumpe empfehlen die seh Leise ist, regelbar (wenn möglich), mit Trockenlaufschutz die der Höhe und AQ Grosse passt?

    Danke für eure Hilfe!

    Gruß,
    Adrian

  • Also sehr Leise und Regelbar da fällt mir im Moment nur die RedDragon 2 von Royal Exclusiv ein. Die gibt es aber noch nicht und die wird wohl auch mehr als 1500 Euro kosten :smiling_face:

    Wie wäre es mit einer Mini-Red-Dragon 2500 http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.p…ragon-2500.html ?
    Die ist zwar nicht regelbar, aber soweit ich weiß kann man einfach einen Kugelhahn auf die Druckseite machen. Die Pumpe soll dann auch weniger Strom verbrauchen.

    Entkopplung ist aber wichtig! Und wenn du Schläuche einsetzt, dann immer nur Silikonschlauch!

    Wie groß ist denn das Becken, handelt es sich um ein Standardformat? Falls ja, dann ist es evtl. genau so billig einfach ein neues Becken zu kaufen wie einen externen Abfluss. Das neue lässt du dann Bohren und dann kannst du (mit Hilfe von ein paar großen Eimern) das alte abbauen und das neue an der gleiche Stelle auf und hast keine Probleme mehr :smiling_face:

    Edit: Ich denke es handelt sich um ein 120x40x50 Standardbecken? Das solltest du inkl. Schacht und Bohrung (nur das Glas) für ca. 200 Euro bekommen!

    Ein Tunze Ablauf kostet schon 85 Euro ... http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.p…u--1074-2-.html

    Die Tunze Multi Pumpe http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.p…ti-1073-04.html ist übrigens auch eine gute und preiswerte Alternative als Förderpumpe :smiling_face:

    Einmal editiert, zuletzt von kenny (9. Februar 2007 um 11:59)

  • Das sehe ich wie Wolfgang: schneller und günstiger ist es, die Position des Beckens zu verändern, dann hast Du zumindest schonmal den Ablauf erledigt.

    Hast Du mal darüber nachgedacht, das Technikbecken nach oben zu verlegen ? Ein schönes Refugium oberhalb des Beckens ist auch eine gute Alternative! Dann förderst Du das Wasser aus dem Hauptbecken nach oben und von da läuft es zurück ins Becken - da kann man tolle Sachen bauen, treppenförmig etc. Der Vorteil ist, daß viel Kleinstlebewesen lebend ins Hauptbecken kommen, die sonst durch die Pumpe gehäckselt werden...

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • kenny: Das ganze in einem neuen AQ umziehen kriege ich Schüttelfrost nur beim Denken. :grinning_squinting_face: Vielleicht wenn bei einer späteren vergrösserung. :smiling_face: Die Masse hast richtig eingeschätzt. Sind die Pumpen auch mit Trockenlaufschutz (steht niergendwo wenn ich mich nicht verlesen habe)?Das wäre doch wichtig falls der Überlauf z.B. sich verstopft und kein Wasser mehr in TB kommt, oder? Mit dem "regelbar" dachte ich an probieren ca 300-400L/Stund Durchflussrate so dass man auch Filtermedien verwenden kann die diese Rate brauchen. Es ist schwer die Dimension der Pumpe zu entscheiden so dass eine gewisse Durchflussrate direkt hinzukriegen. Ich meine es hängt von der Röhren und auch die Höhe ab, oder?

    Alexander: Interessante idee... Hast du vielleicht ein Bild oder Link zu einem Bild wo man sehen kann wie sowas aussehen könnte?


    Gruß,
    Adrian

    2 Mal editiert, zuletzt von Adrian Golumbovici (9. Februar 2007 um 12:21)

  • Nö, ein Bild habe ich da nicht. Stell Dir einfach vor, dass das Technikbecken etwas höher als das Hauptbecken steht, so das die Wasseroberfläche knapp über der des Hauptbeckens ist. Dann läuft das Wasser aus dem TB per Rohr oder Glasrutsche ins Hauptbecken. In vielen Aquarienläden werden doch Stellagen gebaut, wo das Wasser vom vorherigen Becken ins nächste läuft.

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • Einfach alles neu aufbauen wie Stefan sagte ist auch noch eine Alternative... drei kleine Technikbecken mit den ganzen Durchführungen und Verschraubungen sind garantiert teurer als ein Neues einzelnes. Das Hauptbecken am besten auch gleich ganz neu - Du willst eh bald vergrössern :grinning_squinting_face:

    Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert.

  • Aber ein Refugium mit Abschäumer...
    Ansonsten evtl. ein 120x15x15cm großes Becken über die ganze Länge des Hauptbeckens an die Wand anbringen (darüber) und mit einer 54W T5 Röhre beleuchten. Kannste ja mit Miracle Mud als Algenfilter einrichten, dann brauchst du auch keinen Abschäumer und Platz für Ableger hast du nebenbei auch noch :winking_face:

    Falls du das Becken umstellst, bitte auf jedenfall! vorher das Wasser heraus lassen und in Kübeln/Eimern auffangen (kann dir dein Zoofachhändler vielleicht mit aushelfen).

  • hallo,

    es gibt soch auch abschäumer für in das becken? oder ans becken ranhängen? für aquarien bis ca 500 oder auch 800 liter kommst du damit bestimmt zurecht! nachteil ganz klar! technik im becken und weniger spielraum für technikerweiterung oder ähnliches.

    liebe grüße markus

  • So... Ich habe mit Hornbach gerade telefoniert und die machen auch Sondermassanfertigung (kein anderen Aquarienbauer in Umgebung). Jetzt komme ich zurück auf die Aussage "die Bohrung sollte bei der vom Abschäumer mindest benötigte Wasserhöhe". Wie ermittle ich das? In dem wintzigen Handbuch vom Skimmer Beast 400p (der ein kleines Blatt Papier ist) steht gar nichts darüber. Abschäumerhöhe ohne Top ist ca 32cm. Wenn ich ein auslaufschutz für den Abschäumer mit einem Kanister dazu packen möchte, muss der Topf dann über die Kantenhhe des Filtermoduls sein, oder? Ich wollte den Topf seitlich bohren und mit einem Silikonschlauch zu einem Kanister verbinden. Aber wenn ich es so tue und in der Mitte der Seite der Module die Verbindungbohrung mache, habe ich das in der Höhe von ca. 16 cm. Das ergibt bei 3 Module 16x30x30 ein Wasservolume von ca 40 Liter. Das ist doch zu wenig für ein 240L AQ würde ich schätzen. Ein DSB+Jaubert kombination wäre auch nicht mehr möglich... Das wäre doch zu wenig für den Abschäumer oder? Soll ich dann lieber den Abschäumer komplett in einem Modul packen so dass die Module genau so hoch wie der Abschäumer sind (höher wäre wahrscheinlich blöd, weil es nicht gut sein kann wenn unter Umständen der Wasserpegel über die Höhe des Abschäumers geht...)? Dann muss ich noch die mindesthöhe für mein Abschäumer ermitteln (keine Ahnung wie) und dann wie kann ich den Schutz gegen Überlauf des Abschäumers einbauen? Wenn der Schlauch über den Rand des Moduls nach oben geht ist doch kein Schutz mehr, oder? Würde in dem Fall dann trotz schlauch überlaufen... :loudly_crying_face:

    Danke im voraus!

    Gruß,
    Adrian

  • Versuch doch mal den Hersteller bzw. den deutschen Vertrieb des Abschäumers zu Kontaktieren. Soweit ich weiß kommt der von TerraNova, die haben doch hier auch ein Herstellerboard, oder?

    Das Volumen des TB ist vollkommen egal! So wenig Wasser wie nötig!

  • Hy,

    TerraNova hat sein Board hier geschlossen. Aber vielleicht gibts noch andere User, die Dir die Wasserhöhe verraten können?

    Wenn der AS zu hoch haengt, geht die Leistung runter. Ist er zu tief drin, funktioniert er nicht mehr, da der Wasserstand im selbigen viel zu hoch ist.

    Aber wer sagt denn, dass der AS auf dem Boden des Technikbeckens stehen muss? kannst doch auch ne Erhöhung reinbauen, oder?

    Gruß
    Roger

  • So.... Ich bin soweit um die einzelne Becken im Auftrag zu geben und die Einkaufsliste zusammen zu stellen. Ich habe noch eine Frage diesbezüglich... Es gibt die Menge Wasser die durch den Überlauf in TB fliessen und die Menge Wasser die durch die Pumpe von TB in den AQ zurückgeführt wird. Müssen die 2 Wassermengen gleich sein? Falls ja, wie kriegt man das hin? Weil ich keine Bohrung/Überlaufschacht habe, wollte den "hang-on" Überlauf von Tunze 1074/2 kaufen. Um sicher zu stellen dass der Überlauf nicht trockenläuft müsste meiner Meinung nach die Menge was die Pumpe wieder in AQ pumpt >= als die Menge was durch den Überlauf runter fliesst. Anderseits, das würde unter umständen bedeuten dass die Pumpe ab und an trockläuft.... :confused_face: Die 2 Wassermengen gleich zu kriegen sehe ich als unmöglich, aber sonst wird entweder die Pumpe oder der Überlauf trockenlaufen... Gibt es pumpen die automatisch ausschalten wenn Wasser unter einem gewissen Stand ist und wieder einschalten wenn der Wasserstand wieder eine gewisse Grenze erreicht hat? Wie macht man das am besten? Laut Tunze ist der Überlauf bis zu ca. 1.200l/h belastbar (was für mein AQ ausreichen sollte. Wieviel L/H sollte denn die Pumpe haben (wie berechnet man das)?

    Danke im voraus!

    Gruß,
    Adrian

  • Hy,

    falsche Denkweise.

    Die Pumpe foerdert Dir das Wasser von unten nach oben ins Hauptbecken.

    alles, was dort über nem bestimmten Wasserstand steht, fliesst über den Überlauf wieder runter.

    Ist also n selbstregulierendes System, wenn Du nicht mehr hochpumpst, als Dein Ablauf verpackt.

    Wenn Tunze angibt 1200l/h würde ich mir ne Pumpe suchen, die bei der gewünschten Förderhöhe 800 - 1000l/h packt (evtl drosseln). Ist bei den Pumpen eigentlich immer mit angegeben. Die Höhendifferenz berechnet sich aus Wasserstand vom Boden oben - Wasserstand vom Boden unten.

    Bedenke dabei bitte, dass das Technikbecken nicht voll sein darf - es muss bei einem Stromausfall ja noch nachfliessendes Wasser auffangen.

    Der Pumpenauslass darf auch nicht zu weit im Wasser sein, sonst zieht das Wasser bei einem Stromausfall dadurch runter ..

    Die Nachfuellautomatik kommt dann in die Pumpenkammer unten.


    Gruß
    Roger

  • Durch den Überlauf läut automatisch immer soviel Wasser, wie die Pumpe fördert. Wenn keine Pumpe dran ist, dann läuft die das Becken oben bis auf ein bestimmtes Niveau leer. Genau soweit bis der Einlauf des Überlaufes trocken liegt.
    Wenn jetzt Wasser aus dem TB nach oben befördert wird, dann steigt der Wasserstand wieder an und es kann wieder wasser laufen.

    Die Pumpe darf jedoch nicht mehr als 1200l/h Pumpen, denn mehr kann der Tunze überlauf nicht handeln. Eine größere Pumpe hätte zur Folge das ständig mehr Wasser aus dem TB nach oben gefördert wird, als von oben wieder herunter läuft. Daher würde das TB irgendwann leer laufen.

    Wenn die Pumpe jedoch kleiner als 1200l/h bemessen ist, so wird immer genau soviel Wasser herunterlaufen (durch das oben beschriebene Prinzip), wie von unten nachläuft.

    Ich würde dir zu einer Eheim 1250 raten oder zu einer der Förderpumpen von Tunze.

  • OK. Jetzt habe ich es kapiert. Sollte dann die Berechnung so laufen:

    1,2x0,4x0,01 ergibt ca. 4,8 Liter/cm Tiefe im Haupt AQ

    Wenn die Module 30cmx30cm haben und 3 sind ergibt das ca 2,7Liter/cm Tiefe in TB

    Das ergibt dass pro 1cm Wasser über den Eingang des Überlaufs, man eine Reserve von ca. 1,7 cm in TB braucht. Daher braucht man die Verbindungsröhren doch nicht so tief setzen, oder? D.h. dass wenn ich der Einlass des Überlaufes 3cm unter Wasser stellen würde, würde ich ca 5,1 cm Reserve in TB für den Fall dass die Pumpe ausfällt brauchen, oder? D.h. dass es auch ausreichen würde wenn man die Bohrungen ca. 10 cm unter der Kannte der TB Modulen liegen würde. Habe ich recht oder habe ich mich verrechnet?

    Wenn ich das Bild des Ablaufs von Tunze angucke, sehe ich dass zwischen den Spitzen des Kamms und Boden des Einlasses 2,1 cm sind. D.h. dass man sogar nur ca 3,4 cm Reserve bräuchte. +4-5cm Abstand des Wasser von der Oberkannte des TBs würde bedeuten dass man die Verbindungsbohrung ca. 8cm von der oberen Rand durchführen müsste.

    Bei EHEIM 1250 finde niergendwo ob sie Trockenlaufschutz hat. Brauch man den Trockenlaufschutz? Falls ja, gibt es welche preiswerte Pumpen die sowas haben? Naja, die Alternative wäre vielleicht ein Schwimmschalter einzubauen der die Pumpe ausschaltet falls aus welchem Grund auch immer der Wasserstand zu niedrig wird.

    Gruß,
    Adrian

    3 Mal editiert, zuletzt von Adrian Golumbovici (6. März 2007 um 17:39)

  • Argh... Gerade aufgefallen. :mauer: Die Bohrungen in sich was die Verbindung zwischen den Modulen angeht spielen bei dem ganzen keine Rolle. Der Schutz falls der Ablauf ausfällt wird durch die Positionierung der Pumpe erreicht, und daher ist eigentlich wurst ob die Bohrungen in der Mitte oder oben positioniert sind. :grinning_squinting_face:

    OK. Was für Verbindungsrohren (Durchmesser) soll ich denn nehmen? 4cm? Die Verbindung zwischen Tunze Ablauf und erstes Modul TB würde ich mit dem Ablaufschlauch von Tunze. Durch die Form des Schlauches sollte leiser sein alls eine normale PVC Rohre oder? Wenn ja, dann brauche ich wahrscheinlich eine 2te Bohrung in dem ersten Modul um den Schlauch zu befestigen, oder? Aber das würde man auch bei eine normale Rohre auch brauchen, oder?

    Wie vermeidet man bei einem TB denn bei einem WW den Trockenlauf der Pumpe? Wenn ich die Pumpe nur ca 2 cm unter der Wasseroberfläche in TB stelle (um sicher zu sein dass es nicht zu viel Wasser zurück in AQ gepumpt wird falls überlauf ausfallen würde), würde bedeuten dass bei einem WW von 20Liter, der Wasserstand im TB würde um ca 7 cm sinken... Vielleicht wenn ich die Eheim Pumpe mit einer OFA verbinde, aber das wäre blöd wenn man Wasser von der Oberfläche des TBs wieder in AQ fördern würde... Die OFA hatte (glaube ich) sich an dem Wasserstand im Rahmen von ca. 6 cm angepasst... Die einzige Chancen die ich sehe wären, entweder die Pumpe beim WW abschalten, oder ein Wasserstandfühler installieren der die Pumpe ausschaltet...

    Danke euch herzlich für die Ideen!

    Gruß,
    Adrian

    2 Mal editiert, zuletzt von Adrian Golumbovici (6. März 2007 um 18:23)

  • So... Mittlerweile habe ich auch mit ein Paar Hersteller telefoniert und bin schlauer geworden. Die Pumpen haben kein Trockenlaufschutz. Die Typen von Eheim sagten dass eine kurze Zeit Trockenlauf schadet nicht aber sollter kurze Zeit sein (wie bei dem ersten Ansaugen z.B.). Ich habe erstmal eine Eheim 1250 bestellt und ich muss mir später überlegen wie ich gegen Trockenlauf die Pumpe schutzen kann...

    Daher bleibt nur noch offen:

    ------------
    OK. Was für Verbindungsrohren (Durchmesser) zwischen den Modeulen soll ich denn nehmen? 4cm? Die Verbindung zwischen Tunze Ablauf und erstes Modul TB würde ich mit dem Ablaufschlauch von Tunze. Durch die Form des Schlauches sollte leiser sein alls eine normale PVC Rohre oder? Wenn ja, dann brauche ich wahrscheinlich eine 2te Bohrung in dem ersten Modul um den Schlauch zu befestigen, oder? Aber das würde man auch bei eine normale Rohre auch brauchen, oder?
    ...........

    Jemand da der Lust hat diese Fragen zu antworten? :wink

    Danke nochmal!

    Gruß,
    Adrian

    Einmal editiert, zuletzt von Adrian Golumbovici (7. März 2007 um 17:52)

  • Hallo Adrian,

    habe gelesen, dass Du Dein Becken für den Einbau des Überlaufs etwas nach vorne ziehen musst.

    Wenn es soweit ist und Du das Wasser aus Deinem Becken ablasssen musst, dann kann ich Dir zwei 30l Kanister leihen, sodass Du hinterher einen Teil Deines eingefahrenen Wassers wieder einfüllen kannst und nicht soviel neues Wasser ansetzen musst.

    Die Eheim 1250 kann ich Dir auch empfehlen, hab selbst so eine und bin sehr zufrieden damit. Vom Preis-/Leistungsverhältnis ist die super.

    Falls Du noch nach Photos suchst, wie so ein modulares Technikbecken aussehen könnte, kann ich Dir die WebSite von Stephan Busch hier aus dem Forum empfehlen, der hat einige Photos von seinem Technikbecken im Netz (sind allerdings nur zwei Module und nicht drei, wie von Dir geplant).

    Viele Grüße
    Thorsten

  • Hi Thorsten,

    Danke dir für das Angebot. Ich habe eine neue Beleuchtung gebaut und die neue ist eine Hängebeleuchtung. Daher habe ich jetzt die Möglichkeit den Ablauf an der Seite hinten zu bringen. Da hätte ich genugügend Platz und auf der Seite sind sowieso die Steckdosen und ein Schrank. Daher wäre sogar so gut wie nicht sichtbar, oder zu mindest mich würde es erstmal nicht stören. Da ich sowieso eine Vergrösserung in 2-3 Jahren plane, kann ich erstmal wahrscheinlich mit der Lösung leben. Photos suche ich natürlich noch. Stephan Busch hat keine Gallerie... Hast du vielleicht ein Link zu seinen Bilder? Ich bin fast in der Phase wo ich mich trauen sollte an den "Technische Zeichnung" Stunden von Gymnasium zu erinnern ;(, aber irgendwie habe ich das kommische Gefühl dass ich wie immer einige wichtige Sachen verpassen/misachten werde...

    Übrigens, schön neue Leute aus der Wolfsburger Umgebung kennen zu lernen. :wink :thup

    Gruß,
    Adrian

    3 Mal editiert, zuletzt von Adrian Golumbovici (8. März 2007 um 22:45)

  • Hy Adrian,

    ich hake da nochmal ein:

    Die Menge an Fluessigkeit, die hochtransportiert wird bei Ausfall des Ablaufs kannst Du auf 2 Methoden regeln:

    1. Die Pumpe hoeher stellen - dann wird das ganze Technikbecken bis zu der Pumptiefe leergepumpt
    2. Die Pumpe in einen Schacht stellen - hatte ich Dir schon vorgeschlagen. Dann bleibt das TB bis zur Schachthöhe gefuellt und nur der Schacht faellt trocken.

    Wenn Du eine automatische Nachfuellanlage hast, kommt das Problem dazu, dass diese in der Nähe der Pumpe eingebaut sein muss um zu funktionieren. Bei einem Ausfall des Rücklaufs sinkt also der Wasserstand im Technikbecken und die Nachfuellung springt an. Das nachgefuellte Wasser suesst erstens Dein Wasser an und wird zweitens gleich wieder hochgepumpt. D.h. Du musst oben die Reserve vom TB aufnehmen (Reduzierbar durch Schacht) und zweitens das nachgefuellte Wasser. Habe daher nur max. ca. 30l nebendranstehen zum nachfuellen.

    Einen Trockenlauf der Pumpe kannst durch nen Sensor verhindern, musst aber aufpassen, dass der niedriger als der Sensor der Nachfuellanlage haengt.

    Gruß
    Roger

  • Hallo Adrian,

    Zitat

    Original von Adrian Golumbovici
    ...Photos suche ich natürlich noch. Stephan Busch hat keine Gallerie... Hast du vielleicht ein Link zu seinen Bilder?


    Hier der Link auf seine WebSite: http://www.ssb-riff.de Die Bilder sind dort unter: "Aquarium" / "Technik des Aquariums" zu finden.

    Zitat

    Original von Adrian Golumbovici
    Übrigens, schön neue Leute aus der Wolfsburger Umgebung kennen zu lernen. :wink :thup


    Zumindest vom Sehen kennen wir uns sogar schon, da ich mir mit Matthias und Knut das Büro teile :winking_face: :grinning_squinting_face:

    Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende,
    Thorsten

  • Wusste dass ich dich irgendwo her kenne. :grinning_squinting_face: :wink

    Ok. Ich guck mir den Link an. Danke dir!

    Gruß,
    Adrian

  • Ach so weswegen ein Trockenlaufschutz nicht so wichtig ist: Die Pumpe zieht ab einem bestimmten Zeitpunkt ein Luft/Wassergemisch. Sie kann dann keinen Druck mehr aufbauen und fördert nichts mehr, aber es ist immer noch genügend Wasser in der Pumpe, damit sie nicht kaputt geht. Der Anker ist ja gelagert und schwebt in einem Magnetfeld. Daher brauchst du dir dahingehend keinerlei Gedanken machen. Auf jedenfall wird es günstiger sein eine zweite 1250 als Backup zu kaufen als irgendwas, um das Trockenlaufen zu verhindern. Natürlich ist eine automatische Wassernachfüllanlage praktisch :smiling_face:
    Diese würde ich über eine Leitwertregulierung realisieren. Wenn Wasser verdunstet steigt der Salzgehalt und damit der Leitwert.

    Einmal editiert, zuletzt von kenny (10. März 2007 um 00:35)

  • Hi Kenny,

    Guter Ansatz wenn der Budget für dieses Monat nicht bereits überschritten wäre. :smiling_face: Naja, pack ich auf die Einkaufswarteliste :grinning_squinting_face: Gerade heute Abend dachte ich an Backup und was ich tuen kann falls es ausfällt. :smiling_face: Naja, als Backup wenn es nur um einen temporären Ersatz geht könnte ich eine Compact 1002 kaufen. Von der Leistung her ist schwacher aber kostet nicht so viel und den Job würde sie einige Massen machen bis einen richtigen erstaz vorhanden ist. Und ein Backup ist wie der Name sagt nur ein Backup der Temporär laufen soll, bis die Hauptpumpe repariert worden ist oder eine neue beschaffen. Aber guter Ansatz das mit dem Trockenlaufschutz. Ich war am überlegen eine eigene Niveauregulierung zu bauen. Ein Schwimmerschalter bei Conrad kostet nur 8 EUR und die Relais sind noch günstiger. Da könnte man prinzipiell mindestens die Hälfte des Preises sparen wenn man es selber baut. Zur Zeit mache ich den Ersatz des verdünsteten Wassers direkt mit der Osmoseanlage. Der Durchfluss ist gering genug so dass keine Tiere in meinem Becken sich beschwerden. Ich gleiche 2 mal die Woche an, und scheint i.O. zu sein. Es ist ein bischen aufwändig aber habe schon mal schlimmere Aufgaben in meinem Leben gehabt. Natürlich würde ich mich auf eine Automatisierung freuen, aber wird noch einige Monate warten müssen. Das nächste auf meiner Einkaufsliste ist der TB und alles was dazu gehört.

    Gruß,
    Adrian

    Einmal editiert, zuletzt von Adrian Golumbovici (10. März 2007 um 01:09)

  • OK. Ich bin weiter gegangen und ein Plan ist entsanden:


    In dem Linken Modul hinter den Trennwand wird der Abschäumer an diese Trennwand befestigt sein und da rein wird wasser reinfliessen von dem Ablauf des AQs. Die Trennwand wird auch als Halterung für den Abschäumer dienen (Abschäumer wird daran befestigt). Die Bohrung in der Wand auf der linke Seite des ersten Moduls dient als "Notauslauf" für den Abschäumer falls er überkocht. Dadurch wird ein Silikonschlauch von dem Abschäumertopf zu einem Behälter führen. Diese Bohrung wird mit Silikon abgedichtet. Habe ich etwas vergessen?

    Mir viel gerade ein dass die Linie die die Höhe der Trennwand darstellen sollte zu tief von mir gesetzt worden ist. Eigentlich sollte auf die oberen Kannte der Trennwand sein. Die Höhe der Trennwand passt jedoch mit 27cm.

    Gruß,
    Adrian

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