Mit welcher Pumpe den Druck für die Osmoseanlage erreichen?

  • Hallo!

    Ich würde gerne mein Regenwasser verwenden, weiß allerdings nicht mit welcher Pumpe ich den Betriebsdruck für die Osmoseanlage erreichen soll. Hat da jemand einen Vorschlag? Ich hatte eine Anlage miit ungefähr 100-150 l/tag geplant. Vielleicht schaff ich mir aber auch diese Bausätze von Aqua an.

    Einmal editiert, zuletzt von Mackelshak (24. Januar 2007 um 20:12)

  • Hallo Mackelshak,

    fündig wirst Du im großen Auktionhaus wenn Du mal nach Prominent + Dosierpumpe suchst.
    Die können einen Druck von 3-10 Bar aufbauen. Aber es gibt auch andere Hersteller von Membranpumpen.

    Ich nem eine für meine Osmoseanlage her, um die Zitronensäure durchzujagen.

    Andreas

  • Hi Andreas!

    Das heißt jedoch, dass die nur in Intervallen pumpt und auch in Intervallen Druck aufbaut aber wenns funktioniert.... Welche ist denn die beste? Bei den Angeboten, die ich gefunden habe bauen die Pumpen nur jeweils 3,5 bar Druck auf.

    Mal ein Beispiel:

    Prominent Gamma 4

    Meinst du die?

    EDIT: Das mit dem Druck stimmt nicht ganz. Die hier kann 10 bar Druck aufbauen....aber der Preis 8o!!!

    Die gleiche bloß viel zu teuer!

    Einmal editiert, zuletzt von Mackelshak (24. Januar 2007 um 21:51)

  • Hallo ???,

    Du hast ja nach einer Pumpe gefragt die das kann.
    Von einem Kaufpreis, Stromkosten und Lärmentwicklung war keine Rede. :wink

    Wenn Du wirklich das Regenwasser hernehmen willst, außer Dir macht das glaube ich keiner, dann wirst Du mit einer Pumpe alleine nicht viel machen können.
    Das was Du dann eigentlich brauchst ist eine Druckerhöhungsanlage.

    Aber ich glaube nicht das sich das rechnet.


    Andreas

  • Hi,

    da gibt es einige Boosterpumpen. Marinshop.de hat welche oder bei IEM.

    mfg Uwe

  • Mir wäre da als erstes die seite von IEM eingefallen, die haben Boosterpumpen, die sollten für sowas ausgelegt sein, schätze ich mal. Habe jedoch keine Ahnung was die kosten, weil ich mich noch nie dafür interessiert habe...

    Tjark

  • Hallo,

    wie planst Du die Schaltung?

    Beabsichtigst Du das Regenwasser in der Osmoseanlage aufzubereiten?
    Wie wird es gelagert?
    Wie wird es vorgereinigt?

    Wieviel Wasser benötigst Du tatsächlich maximal pro Tag?
    Hier ist nicht die Leistung der Membran gefragt, sondern der tatsächliche Verbrauch.

    Erst nach Kenntnis der o.g. Parameter kann man Dir ernsthafte Ratschläge geben.

    MfG

  • Hallo,
    kann man nicht so ein normales Hauswasserwerk mit Drucktank aus dem Bauhaus benutzen ? Die erzeugen doch den nötigen Druck ?

    gruß Thomas

  • Zitat

    Original von Thomas Labuske
    Hallo,
    kann man nicht so ein normales Hauswasserwerk mit Drucktank aus dem Bauhaus benutzen ? Die erzeugen doch den nötigen Druck ?

    gruß Thomas

    Weißt du ungefähr die Preise?

    Die Pumpen von IEM sehen vom Preis her doch schon viel besser aus!

  • Hallo,
    Fördermenge benötigst du nur 25 Liter pro Stunde. Mehr ist aber nicht schlimm.
    Wenn du das Wasser nicht auch für den Garten benötigst dann würde ich mir wahrscheinlich auch die IEM Pumpe kaufen. Sind ja gar nicht so teuer, wie ich dachte,

    Gruß Thomas

  • Hallo,

    zum Betrieb einer Osmose-Anlage benötigt man weder eine Dosierpumpe noch ein Hauswasserwerk!

    Osmose-Anlagen werden mit sogn. BOOSTERPUMPEN zur Druckerhöhung betrieben.
    Es gibt preiswerte Modelle für den Hobbybereich und professionelle Pumpen ( teurer mit höherer Leistung und längerer Lebensdauer).
    Was Du zum Bau einer Osmoseanlage benötigst, findest Du zu annehmbaren Preisen in diesem Shop:

    http://stores.ebay.de/greenpalmcompany

    Du hast nichts dazu gesagt, wie Du das Regenwasser zur Boosterpumpe fördern willst.
    Soweit ich mich erinnere, sind die kleinen Boosterp. nicht selbstansaugend.
    Also entweder mit Gefälle arbeiten oder eine Förderpumpe in den Regenwasservorratstank installieren.

    Ob das Ganze aber bei den geringen Mengen, die Du benötigst, wirtschaftlich sinnvoll ist, mag ich zu bezweifeln. Eine einfache Osmoseanlage, die mit Wasserleitungsdruck betrieben wird (ca. 4 bar ), hat vermutlich für lange Zeit Kostenvorteile.

    MfG

  • Hallo!

    Ich wusste nicht, dass die Boosterpumpen nicht selbst asaugen können aber das ist nicht schlimm, denn ich hab noch eine normae Gartenpumpe (ja ich verwende das Wasser auch für den Garten, Thomas). Die kann das Wasser aus dem Erdtank pumpen oder ich stelle ein neues Fass auf welches überirdisch steht und somit mit der Boosterpumpe auf dem Boden stehend auch genug Wasser liefert. Da gibts viele Möglichkeiten...

    Wegen der Wirtschaftlichkeit: Es wird wohl auch nicht wirtschaftlicher, Leitungswasser zu verwenden, denn immerhin haben die meisten Osmoseanlagen eine Ausbeute von 4:1 oder 3:1 Abwasser:Reinstwasser. Da ist mir das Abwasser ein bisschen zu schade, immerhin bezahl ich dafür.
    Das Abwasser kann ich auch nicht weiterverwenden da ich nicht weiß wo ich das lagern soll und das Wasser bei uns sehr hart ist.
    Regenwasser ist jedoch gratis außerdem hab ich genug davon. Da kann ich auch ruhig das Abwasser wieder in den Tank zurückführen und für Blumengießen nehmen.

  • Hallo,
    dann benutze doch die vorhandene Gartenpumpe und lass das Abwasser wieder in den Tank laufen .

    Gruß Thomas

  • Gartenpumpen bringen i.d.R nicht den benötigten hohen Druck und der Stromverbrauch wäre viel zu hoch, da sie über Stunden eingeschaltet blieben.

    Für den Zweck der Druckerhöhung bei niedrigerem Stromverbrauch und damit das Erreichen eines besseren Verhältnisses zwischen Permeat und Abwasser wurden die Boosterpumpen ja entwickelt.

    MfG

  • Hi,

    Boosterpumpen sind Kaskadenmembranpumpen und normalerweise selbstansaugend.

    mfg Uwe

  • Hallo!

    Also brauch ich nur eine Osmoseanlage und eine Boosterpumpe. Muss ich noch irgendetwas an Zubehör zum Betrieb der Boosterpume einbauen?
    Kann ich solch eine Osmoseanlage verwenden: 5 - Stufen UO? Die sind im Gegensatz zu den Aquaristik-Anlagen ziemlich preiswert. Und ist ein TDS-Tester sinnvoll?

  • Hi,
    die Boosterpumpe benötigt auf alle Fälle einen Vorfilter, in diesem Fall wäre natürlich ein
    10" x 4" sinnvoller als die Vorfilter der Standard- Osmoseanlagen!
    Grund: Höhere Lebensdauer und die damit verbundene Kosteneinsparung!

    MfG Alex

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!