Hallo,
ich möchte nicht schon wieder mit dem Thema DSB langweilen.
Allerdings habe ich gestern den Artikel im MA 1/2007 gelesen.
Dabei sind in mir erneut einige Überlegungen zum Live Sand durch den Kopf gegangen.
1. Es hat mir immer noch niemand schlüssig erklären können, wie die Bakterien in einem Plastiksack über Monate überleben können, ohne dass sich ein übler Geruch einstellt. Steht ein Filter nur wenige Stunden, so kann man ihn ohne Geruchsentwicklung nicht handhaben.
2. Es ist doch ziemlich sicher anzunehmen, dass der Sand nicht per Luftfracht zu uns gelangt. Das schliesst allein schon der Preis aus. Kommt er aber per Schiff, so ist er Wochen oder gar Monate unterwegs. Plus Lagerzeit beim Hersteller, Exporteur, Importeur und Händler. Da kommen leicht schon mal Monate zusammen. Abfülldaten habe ich auf den Säcken auch noch nicht finden können.
3. Nun empfiehlt der Autor im MA das Produkt der Firma Walt Smith, USA. Darin sollen sich Kleinorganismen
wie Schnecken, Würmer u.a. in überlebensfähigem Zustand befinden. Damit wäre dieser Sand noch besser geeignet ein DSB zu beleben.
Ist jemand in der Lage, mir meine Zweifel hinsichtlich der Überlebensfähigkeit durch halbwegs wissenschaftliche Erlärungen zu nehmen?
Wer verwendet den Sand von " WALT SMITH " und welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
MfG
