Beckenverkleidung

  • Hallo,

    eigendlich wollte ich ja eine Aluabdeckung für mein Becken, nachdem mir jetzt der Schlosser abgesprungen ist und ich eine andere Hängeleuchte gekauft habe, ist natürlich die Frage nach der Beckenverkleidung.

    Heute hab ich mich nach eine Niroumrandung und Unterbauverkleidung erkundigt... VIEL zu teuer.

    Jetzt habe ich überlegt, das ganze aus Ahornspanholzplatten selber zu machen. Unten ist die Gefahr von Wasser nicht groß, da ich ja kein Technikbecken habe. Aber oben bei der Umrandung. Wenn ich jetzt hergeh und die oberen Platten noch zusätzlich innen mit Bootslack streiche.. reicht das.. wenns zum austauschen wird, ists dann ja nicht sooo teuer.
    Oder soll ich es - wie ich es schon öfter gesehen hab, mit Ahornlaminat machen?


    Was meint ihr?

    Liebe Grüße Uschi

  • Hi Uschi,

    plane zur Zeit auch eine Beckenumrandung mit PVC-Hartschaumplatten.

    Vorteil: sehr leichtes, lichtundurchlässiges und wasserfestes Material.

    Gib mal unter Suchen "Beckenumrandung" ein, der Thread hat Tips+Tricks zu dem Thema. Link --->(Fa. Otto Wolff)

  • Also ich habe Oben blankes unbehandeltes Holz und Passiert ist seid über 3Jahren noch nix. ( könnte am Salz im Wasser liegen )

    LG

  • Hi,
    Echtholz hält schon einiges aus.
    Wenn man darauf achtet, welches Holz, und kein Preßspan, Mdf oder sonstiges Kunstzeugs, passiert nicht so viel.

    Ev Teak oder Eiche, möglichst gleich als Bootssperrholz verleimt,
    dann kann kaum was schiefgehen.

    Unser Unterschrank ist aus Fichte 3 Schichtplatten, nur geölt.

    Gruß,
    Wolfgang

  • Im übrigen hab ichs bei mir so, das Konstrukt ist aus Echtholz unbehandelt und die Verkleidung dessen ist aus Laminat! Siehe auch auf meiner HP Matzaton.de

    Einmal editiert, zuletzt von Matzaton (25. Oktober 2006 um 13:51)

  • Holz ist prima geeignet. Ich habe 8 mm Sperrholz Birke verwendet. Dieses ist mit wasserfestem Holzleim verleimt und danach mit 4 Lagen Bootslack behandelt. Zuerst mit 50% Verdünnung, dann mit 10% Verdünnung und 2 mal unverdünnt. Sieht klasse aus und ist absolut beständig gegen das Wasser. Einzig und alleine dauerhaft untertauchen kann man es nicht. Würde also in Holz bauen und wie beschrieben vorgehen. Günstig und sehr schön...

    Grüße aus dem sonnigen Süden :winking_face:

    Thomas Bahr 

    120x90x70cm (750l) / 640 w LED (China) / Bubblemagus C7 / 3xTunze Stream mit Multicontroller / RD3 5 m² Förderpumpe / Vliesfilter im Unterschrank (MC 5000)

  • Danke erstmal für eure Tipps...

    leider passt bei mir kein Vollholz oder ähnliches rein, es sollte zur Wohnzimmerwand passen (nein dieses Mal ist es der Mann der so was fordert :grinning_squinting_face: )

    Deshalb habe ich mich jetzt für Dekorspanplatten entschieden, diese werde ich im Bereich von der oberen Umrandung mit Bootlack unverdüngt streichen. Vor allem auf die Kanten werde ich gesondert Wert legen. Und wenns wirklich hässlich wird habe ich max 20,00 in den Wind geschossen :winking_face:

    Danke!!

    Liebe Grüße Uschi

    Einmal editiert, zuletzt von Hera (25. Oktober 2006 um 19:10)

  • Hi Uschi,
    Du kannst auch Resopal ( das Material aus dem die Küchenarbeitsplattendeckschicht :grinning_squinting_face: ist ),
    auf das Sperrholz leimen, besser lassen ( Tischler mit Presse )..
    Dazu sollte man an der anderen Seite einen Gegenzug machen.

    Dann hast Du das gleiche Dekor, es ist dünn und wiederstandsfähig.

    Gruß,
    Wolfgang

  • Hi Wolfgang,

    die Platten sind eh komplett beschichtet...

    und die Kanten lass ich beschichten (mal schauen, vielleicht kannst du es dir ja am 11.11. ansehen :face_with_tongue: ) :wink :wink :wink

    Liebe Grüße Uschi

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