Hallo!
Vor einigen Wochen "pflegte" ich für einige Stunden eine große Auster im Becken (die von der Kühltheke im Supermarkt :D)
War mehr ein Experiment...dachte, dass sie sich vor dem Verzehr kurz erholen soll und ihre Stoffwechseltprodukte, die sie ja wohl während der Lagerung/des Transports angesammelt hatte, abgeben kann (Was ja evtl. dem Geschmack zugute kommen könnte). Was sie auch sogleich nach Öffnung tat!
Sie gewöhnte sich superschnell ein, war weit geöffnet und filterte mit offensichtlichem Genuß TM Pro-coral Phyton.
Der Witz war aber (weshalb ich sie auch meinem alten Herren abschwätzte) das Leben auf ihrer Klappe. Lebendige Seepocken, Moostierchen, Algen und Miesmuschelbabies...und einige knallrote Anemonen zwischen den Seepocken
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Ihr Fuß war ca. 5 mm breit. Purpurrosen oder Tangrosen??
Dummerweis passierten an diesem Tag 2 Sachen: Es war schweineheiss(!) und die Temperatur im Becken stieg auf 29 °C, was den Rosen nicht behagte (verblassten total).
Desweiteren machte ich mir Gedanken, dass eine so große Muschel in einem 30 L. Becken das Wasser auf Dauer wohl zusehr belastet. Also kam sie raus ![]()
End von der Geschicht: Auch nach wiederholter Kühlung wollte sie mein alter Herr nicht mehr futtern, weil Aquarium bäh. (Wird vielleicht gar nicht mal so schlecht gewesen sein...kann ja Schadstoffe im Becken aufgenommen haben)
Sie endete als Fraß für die Ameisen, inklusive der schönen Anemonen ![]()
Wie ist das? Kann man ein so großes Tier, zudem noch einen Filtrierer, längere Zeit ohne nennenswerte Probleme in einem Nano halten? Wegen dem Stoffumsatz...
Dann würde ich nämlich wiedermal die Kühltheken abklappern
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...möchte eh noch grüne Miesmuscheln aus NZ ![]()
Gruß Kai ![]()
