Hallo zusammen.
Ich habe vor ca 3 Wochen ein Paar Kardinalbarsche (Pterapogon kauderni) gekauft. Nach weniger als einer Woche lag der erste über Nacht tot im Becken. Der zweite einen Tag später.
Mein Händler hatte für den Ausfall keine Erklärung worauf ich mir eine Woche darauf noch einmal ein Paar holte, in der Hoffnung das erste mal war nur Pech. Keine Woche später, genauer gesagt heute, lag der erste Fisch wieder tot im Becken. Für den zweiten befürchte ich für die kommende Nacht nun das selbe.
Was allen 3 Todesfällen vorrausging, war ein schnelleres Atmen an der Wasseroberfläche. Dies geschah aber immer erst weinige Stunden vor ihrem Tod. Die Tage davor haben die Tiere ein ganz normales Verhalten gezeigt und auch gefressen.
Allen anderen Fischen im Becken geht es sehr gut. Keiner zeigt solche oder andere Atemprobleme.
Nun habe ich mehrfach gelesen das wohl insbesondere diese Kardinalbarsche oft mit Gift gefangen werden und dadurch solche
Todesfälle auftreten. Es handelte sich bei meinen Tieren um Wildfänge,
was diese Vermutung also unterstützt. Mein Händler hat mir jedoch versichert, daß die Tiere zu 100% nicht mit Gift gefangen worden sind.
Wie ist eure Meinung dazu?
Ist es bei Giftfang typisch, daß die Tiere ca. 2 bis 6 Stunden vorher an der Wasseroberfläche nach Luft schnappen bevor sie sterben?
Gibt es eine Möglichkeit an dem toten Fisch herauszufinden woran er gestorben ist?
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.
Gruß, Stefan
