Hallo.
Hab mal eine Frage?
Möchte mir einen Zwergkaiser anschaffen ,wenn
ja welcher am besten?
Mein Besatz:
6 Chromis Viridis
1 Lippfisch
1 Gelber Seebader
1 Palettendoktor
2 Dekor Grundeln
2 Ocellaris
1 Lysmata amboinensis
1 Lysmata debelius
1 Seeigel
Einsiedler
Lederkoralle-Scheibenanemone-Euphyllia-Xenien
Gruß Wolli.
Zwergkaiser, wenn ja welcher?
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Wolfgang Westenberg -
29. April 2005 um 19:33
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ZitatAlles anzeigen
Original von Wolfgang Westenberg
Hallo.
Hab mal eine Frage?
Möchte mir einen Zwergkaiser anschaffen ,wenn
ja welcher am besten?
Mein Besatz:
6 Chromis Viridis
1 Lippfisch
1 Gelber Seebader
1 Palettendoktor
2 Dekor Grundeln
2 Ocellaris
1 Lysmata amboinensis
1 Lysmata debelius
1 Seeigel
Einsiedler
Lederkoralle-Scheibenanemone-Euphyllia-Xenien
Gruß Wolli.Hallo Wolfgang,
welcher Dir am besten gefällt. Ich würde allerdings ein Paar kaufen.
Grüße, Rainer -
Hallo Wolfgang,
ein paar wäre schon gut, dein Becken ist aber doch shcon recht ordentlich Besetzt. Und die Fische Wachsen ja auch.
Wenn dann würde ich auf eine wirklich kleinbleibende Art setzen. C.acanthops z.b.
Es wäre noch darauf zu achten daß trotz des Besatzes viel Versteckmöglichkeiten Vorhanden sind. -
Hallo Thilo,
die acanthops sind mit 8cm nicht wirklich kleinbleibend, nach meinen Maßstäben wenigstens *g*
Meine beiden sind jetzt wohl nach 2 Jahren ausgewachsen und wirken mit ihren 8cm ziemlich groß,weil sehr lebhaft und recht aggressiv. Bei Neuzugängen muß ich trotz der Beckengröße zittern. Nen größeren multispinis mußte ich japsend rausfangen, bei anderen Arten gehts so gerade, aber die ersten Tage sind schon stressig. Kleinheit ist also nicht alles *g*
Ich würd bei der Beckengröße eher ne etwas schücherne Art einsetzen. Hab da aber nicht so recht den Überblick, welche Art dazu zählen könnte. Vielleicht der aurontonatus.
Richtig interessant wirds erst bei mehrjähriger Haltung, da kenn ich nur wenig Berichte drüber, vielleicht irr ich mich?? Meist gehts nur um halbwüchsige Kleinkinder. NAch nem Jahr waren meine noch längst nicht so kiebig wie jetzt z.B.Grüße
Ulrike -
Hallo Ulrike,
Gratulation. Solch große C.acanthops sieht man doch eher selten. Die msüsens bei dir echt gut haben
meist ist bei 6cm Schluß bzw nur sehr sehr langsam Wachsend dann.. Damit sie eher zu den dominanteren fsichen gehören war berücksichtig. So sind doch schon relativ viele Tiere im Becken wo etwas ruhigere Fische zu einem Problem werden könnten. Vor allem in der Eingewöhnugnsphase bis sie richtig fressen und akklimatisiert sind.Aber rein von der größe her betrachtet gibts noch kleinbleibender Arten da hast du ganz recht. C.aurantonota wird z.b. oft mit 6 cm angegeben. Ist aber recht wenig im Handel. Aber auch der C. argi wäre eine Möglichkeit. C.argi wäre auch ein Kandidat der gern eher etwas Zurückhaltender ist. Aber wie gesagt ob das dann gut geht ist eine andere Frage bzw wäre ich mir nicht sicher. Jedenfalls fände ich es besser zwei C.acanthops einzusetzen bei dem jetzigen Besatz wie die weitaus öfter verbreiteten und im Handel erhältlichen C.loricula oder C.bispinosa. oder auch C.bicolor z.b. welche ja mitunter ihre 8 bis 10 cm erreichen.
Ich persönlich würde den Palettendoc nach einiger Zeit abgeben (je nach größe) dann wäre die Auswahl für mich bei den Zwergkaiser auch gleich größer. Ansonsten sinds ja bis auf den Hawaiidoc ja recht kleinbleibende Tiere dann wäre da schon was möglich. Die Kaiser brauchen halt auch Platz denn wenn erstmal Langeweile aufkommt werdens auch gerne nach einiger Zeit Korallenbeisser und gern auch ruppige Gesellen. Aber das ist dann ein anderes Thema.
In Punkto langjähriger Haltung kenne ich auch nicht so viele, und wenn dann nur vereinzelte Arten. Robert z.b. pflegt seit einigen Jahren ein Paar C.bispinosa wenn mich nichts täsucht.
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also mein C multicolor (Männchen) wird jetzt langsam auch der Chef im Becken und jagt ab und an die anderen Insassen...Irgendwo habe ich das auch in einem Buch gelesen, das dem so ist.....
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Hallo,
um auf das eigentliche Thema zurückzukommen !
Ich bin recht zufrieden mit einem Centropyge potteri
Er geht bei mir an keine Korallen und ist auch recht friedlich.
Er rauft nur schon mal mit meinen Ocellaris.Lediglich zwei meiner weißen Schwämme hatte er zum fressen gern. Die farbigen lässt er aber in ruhe.
Ich kann diesen Fisch vom Verhalten und vom Aussehen nur empfehlen.
Gruß
Guido
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Hält man C. potteri, C. multicolor, C. loriculus und Konsorten besser in der Gruppe oder besser als Paar?
C. acanthops, C. argi, C. resplendens und Konsorten hält man ja wohl am besten in einer Gruppe oder?
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Hallo Stefan,
ich würde hier das Hauptaugenmerk auf die Aquariengröße , den Beibesatz, und den Aufbau setzen und mich daran Orientieren.
In der Natur findet man Harems genauso wie Paare. Das ist nicht nur von Art zu Art Unterschiedlich sondern auch von deren Verbreitungsgebiet abhängig. Ist also schwer Pauschal zu sagen die als paar und die im Harem.
Ich persönlich tendiere zu 3er bis 5er Gruppen Allgemein und dafür lieber weniger Artenvielfalt, oder halt ein richtig großes Becken bei merheren spez.
In kleinen bzw. mittelgroßen Becken oder in bereits gut besetzten ist aber eher die Paarhaltung besser.
Einzeln würde ich mittlerweile auf Dauer gar keinen mehr halten wollen.
Auch wenn die Vergesellschaftung und/oder das zusetzen auch gewisse Risiken birgt, Mord und Totschlag gibts dann doch eher selten. Die Vorteile sind aber nicht von der Hand zu weisen und diese sollte man auch nutzen. -
Hallo Thilo
Leider muß ich dir heute wieder einmal heftig wiedersprechen!Hier gab es erst vor kurzen einen Thread der das Thema sehr eingehend behandelt hat. Jetzt kommt Thilo und schreibt wieder Sachen wieZitatIch persönlich tendiere zu 3er bis 5er Gruppen Allgemein und dafür lieber weniger Artenvielfalt
Wieviele solcher Gruppen hast DU denn schon über einen längeren Zeitraum gehalten? Und welche Art?
Ich wahren an dieser Stelle davor Arten wie Lori´s, Eibli´s usw als Gruppe zuhalten, das geht zu 99% schief. Einmal bekommt man sowieso keine passenden Tiere, zum anderen ist ein Geschlechtsunterschied (auser beim lori) kaum möglich.
Bei Tieren aus der Argigruppe mag das etwas anders sein, aber selbst hier ist nur der Versuch von Peter Schmiedel bekannt und selbst dieser Versuch war ja nicht sehr lange. Und ein weiterer Versuch Fische nachzusetzen ging ebenfalls total in die Hose.ZitatMord und Totschlag gibts dann doch eher selten. Die Vorteile sind aber nicht von der Hand zu weisen und diese sollte man auch nutzen.
Auch diese Aussage ist nicht richtig! Es gibt sehr wohl sehr oft Mord und Totschlag! Eigene Erfahrung habe ich bei nox und acanthops sammeln müssen. Da ist es fast unmöglich einen passenden Partener zuzusetzen und das Becken hat 2,5 Meter! Also lieber Thilo mach hier bitte keine so pauschalen Aussagen mehr, das geht oft auf Kosten der Fische.
Gruß Frank -
Hi thillo
Ja in der Tat wir haben ein Paar C. bispinosa seit langen jahren, das eine tier ist mittlerweile 9-10 Jahre alt.
Die sind klasse als Paar.Aber eine Gruppe, vergiss es schnell wieder. Das geht in den meisten Fällen schief. Weder mit Loris noch Bispinosas geht das gut. Das mag im Händlerbecken gehen aber im aquarium hast echt nur zirkus und wenn es dumm läuft tote Zwergis.
Aber es wurde ja erst darüber disktutiert.
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Frank: Also einfach einsetzen von 2 oder mehr jungen Tieren geht auch schief? Oder kann man ruhigen Gewissens 2 jungtiere einsetzen und die bilden dann ein Paar (Geschlechtswechsel)?
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Hallo Kenny
ZitatAlso einfach einsetzen von 2 oder mehr jungen Tieren geht auch schief
Also
Bei meine C.tibicen, C.bispinosa habe ich einfach 2 kleiner Fische zusammen geschmissen und das hat gut geklappt.
Bei C.nox und C.acanthops ging das voll schief. Bei diesen beiden Arten habe ich noch 2x versucht einen Partner zuzusetzen, was aber von wenig Erfolg gekrönt war.
Beim lori war es so das ich nicht auf das Geschlechtermerkmal geachtet habe bzw es zu diesem Zeitpunkt noch garnicht wußte, das ging auch 2x schief, bis ich ein kleines eindeutiges Weibchen bekommen habe, seit dem hab ich ein richtig schönes Paar das jeden Abend bei Blaulicht sein "Tänzchen" macht.
Nach einigen Diskusionen hier habe ich im Laden einige Tests gemacht. Ich habe verschiedene Zwergkaiserarten in Grösse T (sehr sehr klein)bestellt. Fische gleicher Art zusammengesetzt. Das ging immer 2-3 Tage gut und dann gabs Zoff ohne Ende, komischerweise konnte ich beobachten das sich manche auch nichts taten, diese 2 konnte man auch zusammen lassen (Paar?)
Ich habe gerade beim lori noch folgendes beobachtet.
Bei einem Großhändler kam einen neue Lieferung (ca.50 loris) Beim Geschlechterbestimmen waren hier gerade mal 3 sichere Weibchen dabei. Das gleiche bei der letzten Lieferung hier im Laden, da waren es zwar nur 6 loris aber es war nicht einmal ein Weibchen dabei.
Natürlich kann man es so radikal machen wie ich bei den oben erwähnten, aber auch das kann schief gehen.
Von einer Gruppenhaltung würde ich auf jeden Fall absehen, egal bei welcher Art.
Gruß Frank -
Hallo
Ich hab grade mal versucht meine lori´s beim abendlichen Spielchen anzulichten. Sorry ich bekomms leider nicht besser hin, aber man erkennt denke ich schon was. -
Also Wolfgang ich empfehle dir ein Pärchen C.loriculus
Die passen auch immer farblich schön in jedes Becken 
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Hallo,
meine Erfahrung mit Zwergkaisern beschränkt sich auf 2 Arten, davon nur eine als Paar. Für den multispinis such ich noch nen Partner.
Jedenfalls war es überhaupt kein Thema, die beiden acanthops mit damlas so gut 5cm gleichzeitig zusammenzusetzen. Sie stammten aus verschiedenen Becken und es waren keine GUs zu sehen. Jetzt evtl am Kiemendeckelstachel. Laichen tun sie auch, sieht wenigstens so aus das Theater *g*
Das Becken ist sehr struktrurreich aufgebaut mit vielen Spalten, Höhlen und Durchgängen sowie knallvoll mit Korallen (mit dem Nachteil von wenig Schwimmraum). Sie erkunden jeden Zwischenraum und jagen sich öfters gegenseitig abwechselnt um die Steine rum. Wenn sie der Hafer sticht, jagen sie die Fahnenbarsche oder wer auch immer im Weg ist. Gefüttert wird alle 2 Stunden.
Da ich auch sonst nie größere Probleme mit Paarhaltung hatte, denke ich mal, daß Beckenstruktur und Fütterung einen entscheidenden Einfluß haben.Grüße
Ulrike -
Hallo Ulrike
Jedes Becken in dem Zwergkaiser gehalten werden sollten gut strukturiert sein. Bei Paarhaltung sehe ich ja kein Problem, das klappt gut und ist auch in kleineren Becken kaum ein Problem. Wenn die Fische wie bei dir gleichzeitig eingesetzt werden. Beim Nachsetzen stehts habt 50/50.
Ich bin auch absolut PRO Paarhaltung! Nur wenn ich manchmal sehe wie böse diese kleinen Mistviecher zu Neubesatz sein können, sehe ich die Harems oder Gruppenhaltung als fast unmöglich an. Dort wird sich ein Paar bilden und der Rest wird unter Dauerstress stehen, den sie dann vieleicht sogar eine Zeit überleben, nur ob sie so glücklich sind?
Futter ist immer wichtig, alle 2 Std halte ich jedoch für übertrieben. Ich füttere aus Zeitgründen oft nur 1x am Tag (dann halt sehr viel) und ich kann nix negatives dabei beobachten, also kein Zoff oder sowas.
Es wurde schon oft erwähnt das die Tiere allein Langeweile haben. Das halte ich auch für falsch. Das Korallenzupfen wird dann oft als Langeweileverhalten beschrieben, was ich auch nicht bestättigen kann. Meine Singels machen das auch nicht und man hört öfter das ein Zupfer trotz Partner weiter zupft und es dem anderen sogar zeigt.
Paarhaltung unbedingt!......Gruppenhaltung NEIN!
Erst wenn jemand hier einen langfristigen erfolgreichen Versuch vorweisen kann, kann man mich davon überzeugen das das geht. Aber nicht aus Büchern vorgelesen
Gruß Frank -
Hallo
Jetzt muß ich mich selbst etwas berichtigen.
Wir reden ja hier von Centropyge Arten.
Bei G. lamarck halte ich eine Gruppenhaltung für möglich. Von dieser Art halte ich selbst 4 Jungtiere über einen Zeitraum von ca. einem halben Jahr ohne das es je Streit gegeben hat. Wobei diese Fische sich nicht in der Gruppe zusammen aufhalten, sondern hier jeder seiner eigenen Wege schwimmt.
Foto werd ich versuchen, ist aber aus dem oben genannten Grund sehr schwer alle auf ein Bild zubekommen.
Gruß Frank -
Zitat
Original von Robert Baur
Aber eine Gruppe, vergiss es schnell wieder. Das geht in den meisten Fällen schief.
Das habe ich mit Paracentropyge multifasciatus probiert und hat nicht geklappt. -
@ Klaus,
hälst du P. multifasciatus als Paar?
Viele Grüße Christine
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Zitat
Original von Christine Ehrhardt
hälst du P. multifasciatus als Paar?
Hi Christine,
einige Jahre lang. -
Hi Klaus,
ich habe ein solches Tier und würde gere einen zweiten nachsetzen. Den ersten habe ich erst seit etwa 4 Wochen. Gus gibt es ja wohl nicht. Wie bist du vorgegangen?
Gruß
Christine -
Hi Christine,
ich habe einfach ein zweites Tier nachgesetzt (schon 2x). Einmal war das erste Tier ca. 3 Monate alleine im Becken, das andere Mal über 1 Jahr. Vielleicht hatte ich (bzw. die Fische) einfach nur Glück, aber die P. multifasciata sind ja sehr friedliche Fische. Achte darauf daß die fische von einer guten philippinischen Fangstation oder noch besser von den Fidschiis kommen. Die Qualität bei den meisten indonesischen Fangstationen ist meist nicht so gut. -
hm, wei meinem ersten P. Multifasciatus hatte ich auch kein Glück. Er ging einfach nicht ans Futter. Dieser hier war am Anfang auch etwas scheu und füttermäckelig, aber jetzt ist er richtig aufgetaut und frisst auch gut. Dann werde ich mal Ausschau halten...
Viele Grüße
Christine -
Hi Christine,
da habe ich mehr Glück. Ein Händler in der Nähe hat einen Philippinischen Exporteur der sehr gute Qualität liefet. Z.B. Paracentropyge multifasciata und P. venusta die nach kurzer Zeit fast alle an Trockenfutter gehen.
Ein anderer hat immer sehr schöne Paracentropyge multifasciata aus Fidschii und Micronesien die auch sehr schnell fressen. -
Zitat
Original von Frank Mohr
Ich wahren an dieser Stelle davor Arten wie Lori´s, Eibli´s usw als Gruppe zuhalten, das geht zu 99% schief....Und ich führe das zu einem großteil auf die Fütterung zurück. Menge (Frofu Automat) Sorten etc. So Unterschiedlich sind die Erfahrungen/Meinungen. Woher weißt du daß es zu 99% Schief geht? Weils bei anderen Schief ging? Ein Aquarium kann tausend und mehr Varianten Aufweisen was jeder einzelne Pfleger daran und darin anders macht als der nächste. - so wie ich das Lese warst du doch kurz davor es zu Versuchen und hast es nicht in die Praxis Umgesetzt....
Ich habe dich Überdies auch schon einige male freundlich darauf hingewiesen daß deine Erfahrungen nicht Grundsätzlich über allen anderen stehen müssen und damit automatisch alles andere Mumpitz ist - vielleicht hast es ja Überlesen - Drum eben nun noch einmal. Auf eine weitere Diskussion sollten wir beide nun aber Verzichten bzw. lasse ich mich nicht ein. - Du verstehst.
ZitatOriginal von Thilo
In kleinen bzw. mittelgroßen Becken oder in bereits gut besetzten ist aber eher die Paarhaltung besser.
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Hallo Thilo
Wieviele Zwergis hältst du in der Gruppe und wie lange?
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Hallo Robert,
ganz ehrlich: momentan keinen einzigen.

Geklappt hat es schon bei C.acanthops 2 1/2 Jahre lang. 3 Stck. gingen sich an, bei 5 wurde einer ausgegrenzt nach einigen Monaten dann war auch er wieder in der Gruppe dabei. Vielleicht Gechlechterwechsel?Später bann bildeten sich vermutlich zwei Paare. Raufereien gab es untereinander Anfänglich immer mal wieder. Beckengröße rund 300L.
F. Schneidewind empfiehlt eher die Haremshaltung da sich zwei Männchen wohl in der Tat bis zum Tod bekriegen. Und da Geschlechtsunterschiede schwer bis garnicht möglich sind ist bei der Parhaltung oft ein Risiko dabei. Klingt für mich verständlich. Werde der Theorie jedenfallsw eiterfolgen.Vielleicht wars aber nur Glück bislang bei mir, jedenfalls werd ich es wieder versuchen. Bei gelingen gäbe es auch einen Bericht dazu.
Partout klappen wollte es nicht bei C.loricula. C.bispinosa als Paar ging ebenfalls wie bei dir sehr gut, einer "Verschwand" aber spurlos. Dauer ca. 6 Mon.
Bei C.argi klappte es super. 3 Expl. Schwammen in dem nachfolge - Becken (ca. 600L) als "echte" Gruppe. Die waren immer im dreierpack Unterwegs. Angerührt zu dieser Aktion wurde ich abermals von F.Schneidewind. - es klappte.
Bei C.aurantia hab ich schonmal berichtet wenn ich nicht irre, das war leider nur ein kurzer Erfolg (als Paar). Aber Schätze auch hier wäre eine 3 er Gruppe möglich. Sehr friedlicher Fisch.
Auch C.bispinosa soll in größeren Aquarien als gruppe klappen, soviel halt vom Hörensagen. Zu einem alteingesessenen paar so wie bei dir z.b. würde ich das aber nicht Riskieren wollen. Es ist ja auch nicht Sinn und zweck damit sich die Fsiche "nur" Tolerieren, sie sollen ja Harmonieren. Bei C.rostratus z.b. hatte ich schon Expl. die sicher kein paar waren sich aber mehr oder weniger Tolerierten.
A.xanthurus dreiergruppe ging auch. Die sind momentan "ausquartiert". (Beckenbau) Sobald se wieder da sind gibts Bilder. Das Bild vom kleinsten ist das im Lexikon (je größer er wird desto eher komm ich von A.xanthotis ab, müssen wie evtl. revidieren).
Das Zusetzen zu einem Paar halt ich für recht schwer, bzw. echten Glücksfall, kommen aber drei möglichst gleich große Individuen ins Becken stehn die Chancen gar nicht so Schlecht. Bem Nachsetzen habe ich fast immer größere Expl. gewählt. Mein Hintergedanken dazu hab ich ja auch schon des öfteren erwähnt.
Ich ging und gehe diesbezügl. fast immer nach den Tipps von E. Thaler: Die Tiere bis zur Höchstform rausfüttern in der Artenanlage, also Einzelhälterung, und dann alle Zusammen ins große Becken Übersiedeln.
EInfach nur ein Fsich holen, beutel auf und rein damit ist eher nicht Empfehlenswert. Auch sind die dann geamchten Erfahrungen für mich schlecht Anwendbar. Ich halte mich meist an wenige, die gern Detailiert ihren Vorgang beschreiben, so hat man doch die beste Grundlage für die spätere Praxis. Und ein Restrisiko das bleibt wie bei meist allem in unserem Hobby immer. Die Paarhaltung von P.navarchus klappte z.b. ebenfalls zwei jahre lang, und die Tiere waren ausgewachsen. Plötzlich gingen sie sich aber an. Nicht Schlimm, abe rman merkte klar daß es nicht mehr so Harmonierte wie bis dato.Als nächstes möchte ich im großen Becken eine 5er Gruppe C. potteri versuchen, das funktionierte bei einem Arbeitskollegen meines Vaters auf anhieb.
Auch Frau Thaler hat schon Gruppen gehalten wenn ich nicht irre. Auch sie verfolgt die Theorie daß die Fütterung ein Schlüsselpunkt ist. Klar 30 kleinste Füterungen pro Tag können wir kaum bewältigen, das ist i.o. wenn man genug Studenten zur Verfügung hat
Aber seit dem Frofu Automat ist sowas ja auch nicht mehr Unmöglich für Hobbyaquarianer. -
Hallo Thilo
Nach dem durchlesen sehe ich aber das wir doch alle gar nicht soweit auseinanderliegen
Das selbe hat im Prinzip Frank auch geschrieben,...... lori net die kleinen schon.C. acanthops und argi ist klar, da gibt es schon Vorreiter.
Den Rest halte ich aber nur in ganz grossen Becken machbar, mit mehreen Tausend Litern. In einem Heimaquarium eine Gruppe von Loris oder Bispinosas geht garantiert schief. die von Dir beobachteten Ausgrenzungen können schnell in "ich mach dich platt" umschlagen.
Evtl, wenn ich nach peters und Jens Berichten von Asencion gehe, wäre Resplendes auch in der Gruppe möglich. Scheinen eher die ganz kleinen Zwergis zu sein wo man darüber nachdenken kann.
Mit Potteri geht Paarhaltung, wenn auch nicht viele den so halten, über Gruppe ist mit nichts bekannt.Und ich vergleiche in dieser Frage niemals Meer und Aqua. Wir könne nicht immer alles nachmachen.
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Zitat
Original von Thilo
Geklappt hat es schon bei C.acanthops
Die habe ich in der Natur nie als Gruppe gesehen -
Hi Rob,
ich schreib mal kurz zwischen die zeilen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Robert Baur
Hallo ThiloNach dem durchlesen sehe ich aber das wir doch alle gar nicht soweit auseinanderliegen

Ja sicher
ich sagte doch "wir" hatten schon andere zeiten miteinander. Aber ich will nicht immer mit dem alten Käse Anfangen...
Man legt sichs halt heute mehr "spitz" zu, warum auch immer...Ich mach mir kein Kopf mehr. Es gibt wichtigeres
Das selbe hat im Prinzip Frank auch geschrieben,...... lori net die kleinen schon.
Ja stimmt. Wie schon immer wieder mal gesagt, Thilo schreibt was da MUß man "Korrigieren" auch ohne Nachzufragen o.ä.
Schreibt man detailiert ist man die Laberbacke, macht mans kurz wird man offensichtlich nicht richtig verstanden.

C. acanthops und argi ist klar, da gibt es schon Vorreiter.
Jip. So dachte ich auch, aber ich weiß nicht welchen Thread ihr gemeint habt wo die Diskussion erst kürzlich darüber war, drum mal eine "sanfte" Wortwahl. Nicht daß ich nachher wieder der einzigste auf weiter Flur bin
Den Rest halte ich aber nur in ganz grossen Becken machbar, mit
mehreen Tausend Litern.Da hast ganz recht.
In einem Heimaquarium eine Gruppe von Loris oder Bispinosas geht garantiert schief.
Ich wollte es im neuen eigentlich nochmals versuchen. Was mir etwas Bauchschmerzen bereitet ist das schlechte Eingreifen bei Nichtgelingen. ich komm nachher kaum ins Becken zum Rausfangen ggf. Mal Schaun wa sich mache. "Verheizen" will ich die Tiere nicht.
die von Dir beobachteten Ausgrenzungen können schnell in "ich mach dich platt" umschlagen.
Das ist richtig. Gerade C.acanthops is ja durchaus ein recht dominantes "Fischlein". Als das erste Expl. C.aurantia kam wurde der gleich heftigst attackiert. Allerdings auch von C.bispinosa. Hier war aber das eingreifen kein Problem und er kam umgehend raus. Hab ich glaub schonmal geschrieben. Solch extremen "Weichlinge" mit eher ruppigen zu Vergesellschaften halte ich ebenfalls auch nur in richtig großen Becken für möglich so damit sie sich aus dem Weg gehen können.
Evtl, wenn ich nach peters und Jens Berichten von Asencion gehe, wäre Resplendes auch in der Gruppe möglich. Scheinen eher die ganz kleinen Zwergis zu sein wo man darüber nachdenken kann.
Sieht so aus, vor allem gerade weil er dort ja Endemsich ist. Aber Leider so gut wie nie im Handel. Hier hätte ich schon noch einige Favoriten die ich gern versuchen möchte, aber alle nicht oft bis garnicht im Handel.
Mit Potteri geht Paarhaltung, wenn auch nicht viele den so halten, über Gruppe ist mit nichts bekannt.
Mir auch nicht, bis auf die Einzelerfahrung halt, aber "eine ist keine" - man hat ja auch immer wieder mal Glück.
Drum möchte ich das nun auch mal versuchen. Er ist Relativ gut zu bekommen und auch meist in gutem Zustand.
Und ich vergleiche in dieser Frage niemals Meer und Aqua. Wir könne nicht immer alles nachmachen.
Ja das ist richtig. sicher schon allein aus Platzgründen. Da ist jedes Aquarium schnell am Ende mit dem Latein. Bei der Fütterung kann man aber viel tun find ich. Die Angaben von F. Schneidewind und E.Thaler beziehen sich aber schon auf die Aquarienhaltung. Auch im Kaiserbuch von F. Schneidewind z.b. ist es so beschrieben. Ein extra Abschnitt also für die Aquarienhaltung. Find ich ganz gut so. Im Mergus z.b. kommt man hier öfters ins zweifeln wie es gemeint ist. Zumindest ich.

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@KS: In Zella-Mehlis,Thüringen, schwimmen im Meeresaquarium 10-20 (Schätzung) Tiere in einem Aqua, und das immer sehr nah beisammen im Trupp.
Gruß
Kai
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Zitat
Original von KS
Die habe ich in der Natur nie als Gruppe gesehenHi Klaus,
kann ich bestätigen. Keine Gruppe erblickt. Zur Lebensweise in freier Natur Schreibt F. Schneidewind (1999) daß sie überwiegend einzeln Leben und nur zur Laichzeiten als Paar oder in Gruppen vorkommen.
Das würde auch das öftere nichtgelingen einer Paarhaltung im Aquarium bestätigen. Drum rät F. Schneidewind wohl dann eher zur Haremshaltung. Wie gesagt, die Männchen bekriegen sich offenbar bis zum Tode.
Oder mal anders ausgelegt: Vielleicht einer der wenigsten Zwergis bei denen auch Einzelhaltung Artgerecht wäre.
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Zitat
Original von Kai77
@KS: In Zella-Mehlis,Thüringen, schwimmen im Meeresaquarium 10-20 (Schätzung) Tiere in einem Aqua, und das immer sehr nah beisammen im Trupp.Gruß
Kai
Hi Kai,
Interessant! Nie was davon gehört. Wie groß ist das Aquarium denn?
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Sorry, war im letzten Jahr da und habs nur im Vorbeigehen gesehen. Es war aber recht groß, und ich glaube, dass es in U-Form war. Trotzdem haben sich die Tiere nah beieinander aufgehalten.
Gruß
Kai
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Hallo Kai,
Danke für die Info. Könnte es denn nicht sein daß es z.b. C.aurantonota war? Er ist wohl eher für eine so große Gruppe geeignet und ist im Vorbeigehen sicher leicht mit C.acanthops zu verwechseln Denk ich.
Klingt doch etwas Einzigartig so eine große Gruppe C.acanthops.
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Sorry, darauf hab ich nicht geachtet. Hätte auch ein ähnlicher Zwergkaiser sein können. Vielleicht können die Thüringer im Forum mal in Erfahrung bringen, welche es genau sind.
Gruß
Kai
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Ja das wäre Prima, ich Tippe schon auf C. aurantonota, aber wie auch immer, über solche seltenen Anblicke solte man möglichst viele Details in Erfahrung bringen, letzlich ergeben sie alle ein kleines Teil in unserem Mosaik

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Hallo Miracle-Thilo

Wir reden jetzt aber schon über Zwergkaiser im Meerwasser, nicht über irgend welche Malawibarsche in irgend einem Vereinsheim.
Du wiedersprichst dir dauernd, auf Seite 1 dieses Threads schreibst du allgemein über die Haremshaltung, empfiehlst sie sogar. Jetzt drehste dich wieder um 180C.
Also erstmal geb ich persönlich auf die Beobachtungen von Frau Thaler nicht sehr viel, sie hat ihre Versuchsfische meißt nur kurze Zeit, also ist das in meinen Augen für den normalen (nicht so ernsthaften wie du es bist) Hobbyaquarianer kaum brauchbar. Auch was irgendwelche Autoren oft schreiben geht doch sehr weit weg von der Realität. Sicherlich müssen meine Erfahrungen nicht allgemein richtig sein, doch ich denke schon das ich eben aus diesen Erfahrungen meine Schlüsse ziehen kann. Und diese poste ich, ich poste nämlich nur wenn ich sebst das eine oder andere versucht habe. Im Gegensatz zu dir
Also Fischflüsterer nächstes mal mach bitte genauere Angaben und verallgemeiner nicht immer das was du von hören/sagen oder aus Büchern liest. Dann muß ich dich auch nicht berichtigen
Gruß Frank -
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