• Hallo Aqua Medic :-))

    ich habe seit Samstag einen Po4 Filter in Betrieb, als Pumpe ist eine regelbare angeschlossen. Ich habe sie auf 300 Liter/h eingestellt.

    Der Absorber sollte ja in der Schwebe gehalten werden um das beste Ergebniss zu erreichen, das klappt auch bei dieser Fördermenge nicht. Beim Einschalten drückt sich das gesamte Granulat nach oben und verdichtet sich in dem Zylinder. Was mache ich falsch? bzw was würden Sie empfehlen ?

    Gruß, ein durchaus zufriedener Kunde

    Gruß Jörg

    180X90X80

  • Bin zwar nicht aquamedic, benutze aber auch den phosphatfilter( bin sehr zufrieden damit) allerdings nehm ich ultraphos .

    Ich hab in den rücklauf von der förderpumpe aus dem technikbecken ein loch gebohrt( ist bei mir aus PVC) und einen schlauchanschluss mit
    6 mm innendurchmesser eingeklebt, dann mit nem 6 mm schlauch in den aquamedic.
    habe so einen wasserdurchsatz von ca 150l/h und damit läufts super.

    ultraphos wird bei dem durchsatz schön langsam umgeschichtet aber nicht wild umhergeschleudert.

    werd irgendwann mal den adsorber von aquamedic probieren

  • Hallo Jörg

    Ich erlaube mir auch eine Antwort. 300 Liter Leistung könnten je nach Material (Schwere dessen) und die Art des Betrieb zu wenig sein. Ausserdem sollte man von oben in den Filter gehen und nicht von unten...
    Dickeres Material geht bei mir auch kaum in den Schwebe, feines aber schon, und viel besser ist es wenn ich die Pumpe von oben anschliesse.

  • Hallo Kunde,

    bei unserem Phosphatfilter muß das Granulat nicht in Schwebe gehalten werden. Sie müssen nur verhindern, daß Schmutz die Poren und Kanäle verstopft. Weder unser antiphos noch das antiphos Fe verblockt beim Betrieb wie das bei anderen Phosphatbindern der Fall sein soll. Die müssen in Schwebe gehalten werden, um nicht völlig zu verklumpen. Das ist aber keine eigene Erfahrung, sondern wurde mir mitgeteilt. Es gibt auch Phosphatbinder auf Eisenbasis auf dem Markt, die das Wasser bräunlich verfärben, also teilweise in Lösung gehen.

    Grüße vom ebenfalls zufriedenen Hersteller
    Stephan Gohmann

  • Hallo zusammen,

    erstmal danke für Eure Antworten. Kann mein brauner Belag im Becken und das hauptsächlich im TB von dem Absorber der anderen Firma :Dkommen? Habe seit Samstag nur noch den Absorber von AM in Betrieb :confused_face: mal schauen.

    Gruß Jörg

    Gruß Jörg

    180X90X80

  • Hallo Jörg,

    ja, der braune Belag kann vom Absorber kommen. Ist mir beim Einsatz von Rowa-Phos mal passiert. Am besten ist es, man fängt die ersten zwei Liter Wasser, die den Filter durchströmen, auf und läßt sie nicht ins Becken zurücklaufen. Danach ist das Wasser klar und es entsteht kein brauner Belag mehr.

    Viele Grüße
    Christine

  • Hallo Hersteller, :winking_face:

    wenn man den nun jetzt doch vor hat andere Inhalte bzw. Absorber in Ihrem Filter zu verwenden, gibt es da Erfahrungswerte wie man dieses Gerät am besten betreibt? z.B. bei der Verwendung von ROWAPHOS. Wie (von oben nach unten oder umgekehrt) und mit welcher Geschwindigkeit sollte man da am besten die Wasserzufuhr realisieren?

    Gibt es an beiden Öffnungen des Filters Siebe, die den Austritt des Inhalts verhindern?

    Grüße von einem evtl. zukünftigen Kunden

    Andre Jonas

    Zitat

    Original von Aqua Medic
    Hallo Kunde,

    bei unserem Phosphatfilter muß das Granulat nicht in Schwebe gehalten werden. Sie müssen nur verhindern, daß Schmutz die Poren und Kanäle verstopft. Weder unser antiphos noch das antiphos Fe verblockt beim Betrieb wie das bei anderen Phosphatbindern der Fall sein soll. Die müssen in Schwebe gehalten werden, um nicht völlig zu verklumpen. Das ist aber keine eigene Erfahrung, sondern wurde mir mitgeteilt. Es gibt auch Phosphatbinder auf Eisenbasis auf dem Markt, die das Wasser bräunlich verfärben, also teilweise in Lösung gehen.

    Grüße vom ebenfalls zufriedenen Hersteller
    Stephan Gohmann

  • Hallo,

    die Fließrichtung ist egal, das Gerät ist auf beiden Seiten identisch aufgebaut. Ein- und Ausgang sind mit fein geschlitzten Rohren versehen. Materialien, die leicht verklumpen sollten nicht verwendet werden. Eigene Versuche mit Rowaphos in unserem Phosphatfilter wurden nicht durchgeführt. Die Fließgeschwindigkeit hängt vor allem vom eingesetzten Material ab. Bei unseren würde ich 500-1000 l/h als Richtwert empfehlen.

    Aber vielleicht gibt es Aquarianer die Erfahrungen mit dem Einsatz von Rowaphos und anderen Materialen haben.

    Viele Grüße
    Stephan Gohmann

  • Hi Stephan,

    danke für die Antwort... :smiling_face:

    Andre

    Zitat

    Original von Aqua Medic
    Hallo,

    die Fließrichtung ist egal, das Gerät ist auf beiden Seiten identisch aufgebaut. Ein- und Ausgang sind mit fein geschlitzten Rohren versehen. Materialien, die leicht verklumpen sollten nicht verwendet werden. Eigene Versuche mit Rowaphos in unserem Phosphatfilter wurden nicht durchgeführt. Die Fließgeschwindigkeit hängt vor allem vom eingesetzten Material ab. Bei unseren würde ich 500-1000 l/h als Richtwert empfehlen.

    Aber vielleicht gibt es Aquarianer die Erfahrungen mit dem Einsatz von Rowaphos und anderen Materialen haben.

    Viele Grüße
    Stephan Gohmann

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