Ja ihr habt natürlich Recht, ich Klaus sagt ja hinten raus noch explizit das man da keinen Schlauch anschließen und zum Ozonisator führen soll.
Irgendwie kam das bei mri so an als ob man da generell keinen Schlauch anschließen soll.
argonaut - und genau das mit dem Schlauch der irgendwo aus der Hauswand raus schaut war auch schon meine nächste Frage :-). Gibt es hier keine sauberen Lösungen die man in Betracht ziehen könnte? Bin am überlegen ob ich nicht mit dem 3D Drucker mir ne kleine Box oder halbrunde Kugel rauslasse mit vielen kleinen Lüftungslöchern und das über dem Austrittsloch montiere.
Beiträge von SoNap
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Hmm ok, d.h. du gehst direkt oben vom Schalldämpfer an den Atemkalk.
Das ist zwar ein alter Thread und da ging es um den Anschluss von Ozon aber damals hiess es man solle bloß nichts oben am Schalldämpfer verändern.Klaus Jansen erwähnte in dem Thread auch folgendes: .....nur man sollte auf keinen Fall, am Schalldämpfer oben, am 10mm Nippel, einen Schlauch anschließen.....
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In meinem Fall wird das nicht mehr als 1 m betragen.
D.h. aber der Schlauch von außen nach innen wird dann direkt auf dem Ansaugrohr an der Pumpe angeschlossen?
Normalerweise geht ja hier im Auslieferungszustand ein roter Schlauch hoch zu diesem Rohr\Schalldämpfer oder?
Oder muss man an diesem roten Schlauch einen Bypass anlegen und dort dann den Schlauch mit anschließen der von draussen kommt? -
Ja über den Skimclean Helix hab ich auch schon nachgedacht, das scheint ja aber nicht direkt von RE hergestellt zu werden, wenn ich da richtig informiert bin.
Aber selbst wenn das eine andere Firma fertigt, frage ich mich warum sich RE mit dieser Firma nicht abstimmt und denen sagt das die die gleichen Bohrungen im Deckel verwenden sollen, könnte eigentlich alles so einfach sein aber dann stehst du als Kunde da und musst dir nen Kopf um Dinge machen über die du eiegntlich nciht nachdenken solltest
.Mal noch eine weitere Frage zm Double Cone, ich überlege gerade auch beim Thema pH Wert keine Kompromisse zu machen und,neben einer Frischluftleitung für den Ozonisator, eine Leitung nach aussen zu legen damit der Abschäumer von dort frische Luft einziehen kann.
Jetzt frage ich mich wie ich das mit dem Double Cone am besten anstelle?
Ich glaube auf dem Nippel der oben auf dem Schalldämpfer sitzt, sollte man ja möglichst nichts tun, d.h. kein Schlauch anschließen usw..
Kann ich mir da dann einfach bei dem Schlauch der dann zum Motor führt einfach einen Bypass legen und da die Frishcluft von aussen ansaugen lassen? -
argonaut:
richtig, der Double Cone hat vier Löcher und für den 200er reicht es laut RE zwei dieser Aufsätze zu verwenden.
Die anderen zwei Löcher können dann mit entsprechenden Abdeckkappen geschlossen werden.
Aber das wird wohl der Knackpunkt sein das diese Aufsätze wohl in die Löcher des Abschäumer-Deckels eingesteckt werden und nicht lose oben draufsitzen.
Von daher muss das also wohl passen.Frage mich aber warum RE auf der Produktseite nur die Auswahl zwischen 10mm und 12mm erlauben anstatt das man einfach sein Abschäumer Model auswählt??
Das Becken wird ein Volumen von knapp über 1000 Litern haben inklusive weitere 200-250 Litern im Technikbecken.
Vlieser ist auch im Einsatz.Sandy Drobic:
d.h. die 10mm Variante für den DC200 sollte dann also die richtige sein, es sei den das neuere Modelle da mittlerweile einen anderen Durchmesser haben
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Hätte alles so einfach sein können wenn man wie oben geschrieben einfach sein Abschäumermodel wählen könnte und sich nicht blind für 10mm oder 12mm entschieden muss. -
Kurzes Update:
ich habe mich nun auf den Double Cone 200 festgelegt.
ich würde dazu gerne noch diese Aufsätze zum Thema Ozon bestellen (Anti Smell - Ozon- und Geruchsneutralisator).
In der Beschreibung bei Royal Exclusiv steht:
Deckel abschraubbar
erhältlich mit 10 und 12mm roten Röhrchen
Verlängerungskit mit 50cm Schlauch optional erhältlichDieses rote Röhrchen ist für das Thema Verlängerung gedacht oder?
Wenn keine Verlängerung benötigt wird dann ist das also völlig egal ob man hier die 10mm oder 12mm Variante nimmt? -
Die DeLuxe Reihe ist mir ehrlich gesagt zu teuer.
Wäre nicht das neue Becken, neue Lampen, Strömungspumpe und alles andere dann sicherlich ja aber das ufert jetzt schon alles aus.Bezüglich den Acros muss ich mal schauen.
Klar ist das es ein paar gibt (z.B. Staghorn\Enzmann) die wohl mehr verzeihen, da muss ich mich aber noch schlau machen.
Highend-Tiere sehe ich da momentan sowieso nicht.
Erstmal "normale" Acros hinbekommen und dann sehen wir weiter
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Ja in der Tat, ist alles nicht so einfach und man muss zahlreiche Parameter berücksichtigen.
An sich habe ich nicht vor viel am momentanen Fischbesatz zu ändern.
Es kommen eventuell noch 2-3 weitere Fische rein aber keine großen Doktoren usw..
Kämpfe hier eh seit einer Weile mit hohe Nährstoffwerten und will da endlich runterkommen um im neuen Becken auch sinnvoll endlich ein paar Acros halten zu können.Thema Strömung werde ich wohl eine Abyzz AFC150 einsetzen um da genügend Wasserbewegung mit möglichst einer einzigen Pumpe hinzubekommen (will möglichst weg von mehreren kleineren Pumpen).
Aber egal wie du es drehst und wendest, habe ich das Gefühl das man die Frage anch dem richtigen Abschäumer am Ende eh nicht vollständig beantworten kann.
Ic denke ich werde mich aber mal mit dem Royal Exclusiv Support nochmal zum Double Cone 200 genauer unterhalten und mal schaune was dann dabei rauskommt. -
Danke Sandy Drobic,
ich bin nicht auf den Supermarin fixiert.
War generell auf der Suche nach einem passenden RE Abschäumer für mein neus Becken.
Hatte dann hier in einem anderen Thread gelesen das Klaus ja den Supermarine erfolgreich zusammen mit einem Vliesfilter und einem 1000 Liter Becken betreibt, also dachte ich das das auch eine gute Kombi für mich sein könnte.
Letztendlich hatte ich mir auch die Bubble King Double Cones angeschaut und mich näher mit dem 200er beschäftigt.
Hatte dann aber gelesen das diese Modelle wohl sehr sensibel sind was den Wasserstand angeht.
Bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher wie oft der Wasserstand hier wikrlich varrien kann (im normalen Betrieb) wenn man sauber getrennte Kammern hat?
Letztendlich wird mein neues Becken ca. 1250 Liter (netto) haben.
1000 Liter das Becken und nochmal rund 200 Liter im Technikbecken. -
Leider hab ich mir den Namen nicht gemerkt.
Ich werde da aber nochmal anrufen und das klären.
Habe mir nochmal die Produktbilder des Supermarin 160 angeschaut.
Diese Lochbohrung scheint ja seitlich angebracht zu sein und geht direkt Richtung Einstellrohr raus!?
Was ist denn das für ein Blödsinn?
Das würde ja erklären warum diese von dir verlinkte Auslaufgarnitur eventuell nicht verwenden kann weil da erst gar nicht der Platz dafür vorhanden ist.
Die Frage ist ob diese Lochborhung tatsächlich fix an der Stelle ist oder ob man das zu einer Seite wegdrehen kann.
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Ja, in der Tat ziemlich merkwürdig.
Vielleicht ist diese Auslaufgarnitur auch nur für die größeren Supermarin Modelle gedacht??
Ich hatte unter der Nummer 02236 - 880550 angerufen.
ich hoffe das ist die richtige
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Das hab ich grad gemacht Sandy Drobic

Es ist bei dem Supermarin also tatsächlich nur ein Loch vorhanden und man müsste selber ein kurzer Rohr da reinstecken und idealerweise verkleben damit alles dicht ist.
Auf dieses Rohr dann den Silikonschlauch. -
Sandy Drobic - ich denke dieser Winkel ist beim Supermarine 160 nicht vorhanden. Zumindest wird das nicht erwähnt. Dann wird hier vermutlich bei diesem Model der Nippel (wie von Jogi erwähnt) zum Einsatz kommen, auf den der Silikonschlauch aufgesteckt wird.
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Danke für deine Antwort Jogi,
entweder denk ich zu kompliziert oder ich versteh das immer noch nicht ganz :-).
Unter eine Lochbohrung stelle ich mri ein einfaches Loch am Topfboden vor wo man "was" durchschieben kann.
Wenn ich hier einen Silikonschlauch reinpacke dann ist das doch nicht wirklich dicht?
Oder ist da unterhalb der Lochbohrung noch so etwas wie ein Vorsatz angebracht (der einen etwas größeren Durchmessers als der Innendurchmesser des Silikonschlauchs hat) auf diesen man dann den Silikonschlauch aufschiebt? Ist damit eventuell der "Übergabepunkt" gemeint?
Gruß, Panos -
Hi zusammen,
ich habe mal eine Frage zum Thema Ablassvorrichtung bei Royal Exclusiv Abschäumern um Absorbat abzulassen.
Für mein neues Becken das in den nächsten 1-2 Monaten geliefert wird, bin ich aktuell am überlegen einen RE Supermarin 160 einzusetzen.Und da ich heute den Niveauregler meines bisherigen Deltec 1000i geschrottet habe und das Teil nun nicht mehr richtig eingestellt bekomme, benötige ich jetzt schon dringend Ersatz.
In der Bedienungsanleitung zu diesem RE Abschäumer Modell steht das alle Bubble King Abschäumer so eine Ablassvorrichtung haben.
Am Topfboden soll eine Lochbohrung vorhanden sein die mit einem Silikonstopfen verschlossen ist und man hier einen Ablauf installieren könnte.
Die Frage ist was man sich darunter genau vorstellen muss?
Kann man hier einfach ein Silikonschlauch anschließen um das Absorbat abzuleiten oder bedarf es hier einer speziellen Vorrichtung die man dann noch für diese Lochborhung benötigt?Wäre dankbar wenn mich jemand hierzu erleuchten könnte

Gruß, Panos -
Wenn ich alleine überlege wie oft man sein eigenes Leben tagtäglich auf's Spiel setzt weil man "blind" darauf vertraut das gewisse Dinge einfach funktionieren und dann aber bei der Automatisierung eines Aquariums teilweise so viel Misstrauen vorhanden ist, dann ist das schon ein wenig merkwürdig oder
?Nicht falsch verstehen, ich kann all diejenige die sich so etwas nicht vorstellen können usw. an sich voll und ganz verstehen und es zeigt sich ja immer wieder welche Technikausfälle zu was für einem Resultat geführt habe aber man sollte sich mal zu Augen führen was zumindest Ich in diesem Zusammenhang alles geplant habe (Redundanz, teilweise mehrfach, ist das große Stichwort):
-GHL Steuerungen haben bei mir die letzten 3 Jahre einwandfrei funktioniert, noch nie irgendwelche Probleme damit gehabt aber auch das kann natürlich irgendwann eine Fehlerquelle sein, allerdings werden die GHL Steckdosen nicht nur über GHL selbst gesteuert sondern ich werde gleichzeitig eine smarte Steckdose zwsichenschalten die ebenfalls mit einer max Schaltdauer konfiguriert wird. Sollte also der GHL aus welchem Grund auch immer das Zeitliche segnen ohne das ich es merke, wird die zusätzliche smarte Steckdose hoffentlich dafür sorgen zetinah alles abzuschalten (das hier sowohl GHL als auch die zusätzliche smarte Steckdose gleichzeitig ausfallen ist zwar nicht auszuschließen aber die Wahrscheinlichkeit doch sehr gering)
-Redundanz doppelt und dreifach dann auch beim Theme Wassersensoren,jeweils zwei Sensoren für Max und Min Wasserstand. Auch hier wieder eher unwahrscheinlich das z.B. beide Max Sensoren gleichzetig ausfallen, falls doch, hätten wir noch die Sicherheit über die max Schaltdauer an der GHL Steckdose sowie der zusätzlichen smarten Steckdose sowie dann noch ein übergeordneter Schwimmschalter der dann rechtzeitig schließen sollte falls GHL-seitig sowie bei der zusätzlichen smarten Steckdose alle Stricke reissen sollten
-nochmal Redundanz bei den Magnetventilen, auch hier eher unwahrscheinlich das beide gleichzeitig ausfallen (das Erkennen ob ein Magnetventiel eventuell im Lauf der Zeit Probleme verursacht und z.B. nicht mehr 100% sauber schließt sehe ich als Teil eines fortlaufenden Technik-Checks der natürlich durchgeführt werden muss. Gleiches gilt für alle sosntige Technik am und im Becken).
-und natürlich mehrere Sensoren (die ich zuvor vergessen hatte) um potentielle Wasserlecks zu erkennen
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Danke für eure Rückmeldungen.
Burkhard Ramsch - da ich wie gesagt GHL einsetze muss ich hier nur die jeweilige Logik für die Sensoren, das Schalten der Steckdosen sowie die max Schaltdauer konfigurieren.
Wassersensoren verwende ich bereits mehrere im Haus welche als Teil des allgemeinen Smarthome Systems integriert sind. Von Grund auf müsste ich da nicht wirklich was programmierne sondern nur konfigurieren, aber ansosnten hätte ich das alles wohl über einen PI gelöst (da ich mich Informatiker schimpfe und auch Software Entwicklung usw. Teil meiner DNA ist und ich auch generell ein Technikaffiner Mensch bin, sehe ich das also eher unkritisch -> hier könnte es nur daran scheitern alle Konstellationen auch wirklich bedacht zu haben
).Joe - der eine sieht das als Aufwand, der andere als Teil der sonstigen Automatisierung im\am Haus
. Klar, am Ende des Tages ist vieles nur Spielerei aber ich sehe in so etwas immer den Mehrwert das es mir bieten würde und mich noch flexibler machen würde, z.B. auch mal wenn man nicht vor Ort ist, irgendwas in Gang setzen zu können falls das nötig sein sollte usw. Noch dazu würde die Ersparnis eines extra Osmosetanks die GEsamtlast an der STelle etwas reduzieren was auch nicht unwichtig ist (leider kann ich an der Stelle wofür ich mich jetzt entschieden habe, keine Durchbruch zum Keller durchführen um den technikbereich auzulagern).
Und nochmal, ja ein gewisses Risikio bleibt da immer bestehen aber ich versuche das so gut wie möglich abzudecken
. -
Danke für deine Antwort Reinhard,
Thema Wasserqualität dürfte nicht so das Thema sein.
Werde hier mit Bodensee Wasser versorgt was an sich schon von Haus aus sehr gute Werte liefert.
Die Osmoseanlage muss da also nicht allzuviel "schlechtes" Zeugs rausholen.
Hatte das auch mal mit einer ICP entsprechend getested wo ich die Osmoseanlage nur 10 Minuten habe laufen lassen und dieses generierte Osmosewasser dann eingeschickt habe.
Mir ist bewusst das das kein Freifahrtschein ist und an sich immer irgendwas passieren kann aber ich denke das ich wie gesagt keine wirklich große Eingangsbelastung habe und das zumindest schonmal eine gute Basis ist.
Außerdem wird das neue Becken ein Gesamtvolumen von 1500 Liter haben (davon rund 350 Liter im Technikbecken).Werde versuchen die Kammer mit den RFPs (dort wo dann auch Osmosewasser zugleitet wird), relativ groß zu halten so das die Osmose dann nicht nur für 5 Minuten oder so anspringt sonder ein wenig länger läuft (die Platinum Line von Aqua Medic die mir hier eigentlich bisher immer gute Dienste geleistet hatte ist ja auch nicht unbedingt die schnellste).
Da ich dann auch geplant habe mit dem neuen Becken monatliche ICP Tests zu fahren, sollte sich eine Verschlechterung der Wasserwerte hoffentlich in Grenzen halten.
Und zur Absicherung selber werde ich denke ich mal schon diverse Maßnahmen ergreifen die ein potentielles Leck hoffentlich verhindern oder zumindest relativ zeitnah erkennen können.
Zu den Wasserstandssensoren (jeweils zwei für Max und Min, also in Summe 4) kommt noch zusätzlich ein vorgeschalteter Schwimmschalter der im Fall der Fälle dann durch eine entsprechende Druckerhöhung (weil die Wasserstandssensoren eventuell ausgefallen sind) dazu führt das die Osmoseanlage sich ausschaltet, plus wie gesagt die Verwendung einer maximalen Schaltdauer nach der dann auch Magnetventile und die Osmoseanlage ausgeschaltet werden, sowie noch ein oder zwei Magnetventilen vor der Osmose, als auch mehrere Wassersensoren (strategisch platziert) um potentielle Schwachstellen zeitnah zu erkennen und zu melden.
Noch dazu bin ich auf Grund von 100% Home Office jeden Tag vor Ort und die wirklich kritische Zeit wäre dann nur wenn wir im Urlaub sinnd aber auch da habe ich einen zuverlässigen Nachbarn (der ebenfalls zu 100% im Home Office arbeite) und an sich immer da ist wenn wir im Urlaub sind
.
Ich denke das das alles (hoffentlich
) schon zu einem relativ "sicheren" System führt.
Aber klar, ganz ausschließen kann man am Ende des Tages dann doch nix. -
Hi zusammen,
ich bin aktuell für mein neues Becken dabei alles soweit vorzubereiten.
Ich möchte zukünftig unter anderem die Osmosoanlage direkt an das Technikbecken anschließen, sprich ohne extra Osmosebehälter arbeiten.
Über einen Festwasseranschluss wird die Osmoseanlage dauerhaft mit der Wasserleitung verbunden.
Das ein oder andere Magnetventil soll dabei die Wasserzufuhr zur Osmososeanlage unterbrechen und wieder herstellen sobald Osmosewasser benötigt wird.
Gesteuert wird das alles über GHL, inklusive doppelt und dreifacher Absicherung (mehrere Sensoren, maximale Schaltdauer, mindestens zwie Magnetventile in Reihe usw.).Jetzt gibt es ja was entsprechende Magentventile angeht preistechnisch von bis.
Woran erkenne ich denn ein gutes\sinnvolles Magentventil für diesen Einsatzzweck?
Da in diesem Fall ja nur Leitungswasser und kein Meerwasser durch dieses Ventil strömt, ist es wohl kein Thema wenn das Magnetventil z.B. aus Messing besteht (vermute ich zumindeste mal).Es scheint ja ein 12V Magnetventil inklusive Netzteil z.B. von Tunze zu geben das allerdings irgendwas um die 120-130 EUR kostet.
Ich würde jetzt mal behaupten das dieses Magnetventil von Tunze vermutlich was taugt und kein Billig-Teil ist.
Allerdings frage ich mich, muss es wirklich ein 12V Ventil sein (was wohl das Netzteil dazu sagt wenn man da immer wieder den Strom an- und ausschaltet)? Und dann auch noch zu dem Preis?
Wenn das irgendwelche Vorteile gegenüber vermeintlich billigeren Varianten hat, dann bin ich gerne bereit das zu zahlen allerdings bin ich mir da wie gesagt nicht sicher und frage mich was wirklich gute Magnetventile von nicht so guten unterscheidet?Wäre dankbar, wenn mich der ein oder andere von euch zu diesem Thema etwas erleuchten könnte
.Gruß, Panos
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Ist es aber völlig normal das die Aktivkohle mehr oder weniger dauerhaft diese Art Abrieb generiert und man das gar nicht verhindern kann?
Ich dachte immer das passiert nur wenn man die Aktivkohle zu stark beströmt bzw. die Durchlaufmenge in der Filtersäule einfach zu hoch ist.In meinem Fall liegt die ja einfach in einer Schüssel ohne jegliche Strömung und trotzdem habe ich jetzt nach der mittlerweile sechsten Wässerung diesen Pulver-artige Abrieb der sich an den Rändern absetzt.
Selbst mit Filterschwamm in der Filtersäule wird man doch nicht verhindern können das da alles zurückgehalten wird. -
Wie Ende letzten Jahres hier geschrieben, hatte ich auf Grund von HLLE den Einsatz von Aktivkohle komplett auf Eis gelegt.
Da ich aber auf Grund von Nesselgiften (Anemone im Becken) usw. das schon gerne hin und wieder einsetzen möchte, habe ich mir mal die Aktivierung der Kohle (in diesem Fall Carb L von FM) genauer angeschaut.Es heisst ja das man das in kochenden Wasser einlegen sollte und auswäscht bzw. aktiviert.
Bis ich die Kohle abgesetzt hatte, bin ich folgdenermaßen vorgegangen.
In kochendes Wasser eingelegt und nach ein paar Stunden rasugeholt und im Becken eingesetzt.Habe jetzt mal explizit darauf geachtet das innerhalb von 24 Stunden mehrmals zu tun und bei jedem Durchgang sieht es so aus als ob da immer wieder Abrieb\Rückstände entstehen trotz stehenden Wasser in der Schüssel.
Selbst nach mehrmaligen ausgießen und neu auffüllen, scheint das zu entstehen.
Das alles muss ja zuvor direkt ins Becken gewandert sein
, das kann doch nicht gut sein.
Jetzt frage ich mich ob man die Kohle eventuell ganz anders aktivieren muss und ich hier bisher etwas grundlegendes falsch gemacht habe? -
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Das ganze ist einfach nur zum
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Ich bin mit meinem Reefer750XXL auch betroffen (Kaufdatum Januar 2022). Vorne an der Seitenscheibe wurde das Silikon im oberen Bereich über ca. 10 cm von Algen\Bakterien unterwandert.
Ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit bis das nicht mehr hält.
Habe das zum Anlass genommen mein neues Becken zu planen und stecke da grad mitten in der Planung.
Wollte mich in Zukunft eh vergrößern aber hatte das nicht wirklich dieses Jahr vor aber jetzt werde ich ja förmlich dazu genötigt.
Schon übel die ganze Situation und vor allem für all die bei denen es wirklich so weit gekommen ist und Wasser ausgelaufen ist. -
du sprichst davon das noch vier PantaRhei ECM 42 zur Unterstützung mit drin sind.
Wäre das rein über das Closed Loop System zu wenig? Ich will idealerweise von innenliegenden Pumpen komplett weg.
Wie auch du schon bemerkt hast, möchte ich die nicht mehr im Becken sehen (der Optik wegen).
Möchte aber auch ungern das Becken mit lauter Bohrungen versehen. Das sollte also so minimalistisch wie möglich gehalten werden (sofern möglich).
Das 3m Becken möchte ich mit vermultich drei größeren Riffsäulen bestücken.
Auf den Boden kommt möglichst nichts hin bis auf den ein oder anderen flachen Stein wo ein paar Zoas angedacht sind.
Die Riffsäulen selbst werden nur mit flachwachsenden Korallen wie z.B. Cyphastreas besetzt (also an der Säule).
Ein Großteil der Riffäste soll dann mit SPS bestückt werden und eine Riffsäule wird ausschließlich mit Euphies besetzt.Wenn du von den großen Tubes sprichst, meinst du dann die 75er?
Hab ich das auf deinen Bildern von dem Becken mit den zwei Tubes richtig gesehen bzw. erkannt das ihr da einfach in den vier Becken-Ecken Bohrungen habt die mit den zwei Tubes verbunden sind? D.h. Ansaugung findet jeweils in zwei der vier Ecken statt (einmal z.B. vorne links und dan schräg gegenüberliegend hinten rechts) und Auslass ist dann jeweils auf der gegenüberliegenden Seite (je nachdem wie die Tubes gerade laufen)? Oder war die Idee hier jeweils die zwei Tubes zusammen auf einer Seite ansaugen zu lassen und das dann alle paar Minuten\Stunden zu wechseln? -
Da ich aktuell mein neues Becken plane (300 x 70 bzw. 80 x 55) und ich in Zukunft dann eigentlich auch auf Closed Loop setzen möchte, versuche ich gerade alles an Infos dazu aufzusaugen was ich so finden kann und hier wurden ja schon einige interessante Dinge berichtet.
Bei den RE Becken die Klaus Jansen hier im Thread gezeigt hatte, erkennt man ja mehr oder weniger zwei Closed Loop Kreisläufe die von jeweils einer RD5 Pumpe betrieben werden bzw. die andere Variante mit zwei Panta Tubes. Gehe ich richtig in der Annahme das bei der Variante mit den Panta Tubes letztendlich vier Bohrungen im Beckenboden vorhanden sind die entweder als Ansaugung oder Auslass agieren (je nachdem wie die Tubes grade eingestellt sind)? D.h. je nachdem in welche Richtung die zwei Panta Tubes aktuell laufen, gibt es nur zwei Auslasseiten im Becken die dann die Strömung erzeugen sollen. Wird so ein System noch mit regulären Strömungspumpen im Becken ergänz oder ist das hier wirklich alles?
Bei der Variant mit den zwei RD5 Pumpen wird das wohl auf jeder Auslasseite über ein Y-Verteiler gesplittet und das Wasser wird in jeweils zwei Auslässe geschickt.
D.h. in diesem Fall agieren alle vier Auslässe in den jeweiligen Ecken des Beckens als Strömungsauslässe.Aber bei beiden Varianten ist es so das das Wasser über zwei oder vier Auslässe in den Beckenecken wieder zurück gejagd wird (bei der Variante mit den Tubes müsste zwei von den vier Auslässen ja entweder ansaugen oder als Rückförderung dienen).
Durch die verwendeten 45 Grad Winkel in den Auslässen wird ja das Wasser so immer mehr oder weniger nach oben ausgeströmt.
Kann mir irgendwie noch nicht wirklich vorstellen wie so eine sinnvolle Strömung erzeugt werden soll?
Es wird ja so einzig durch die Verwirbelungen die enstehen möglicher Detritus auf dem Boden in Bewegung versetzt und in die Wassersäule befördert.
Wäre es nicht sinnvoller da auch Auslässe einzuplannen die idealerweise parallel zum Beckenboden (also in Boden-Nähe) angebracht sind um so auch die Möglichkeit haben den kompletten Boden zu beströmen (insbesondere wenn man Bare Bottom fährt, bei EInsatz von Sand macht das wohl keinen Sinn)?Was ich bei dem geplanten 3m Becken (Bare Bottom) gedacht hatte (ob sinnvoll oder nicht sei mal dahingestellt, deswegen frage ich hier auch :-)), sind zwei Closed Loop Auslässe an z.B. einer Beckenseite (in Bodennähe), die den komplett Boden über die 3m beströmen und in Richtung der anderen Seitenscheibe das Wasser befördern wo es dann umgelenkt wird und ein Teil die Seitenscheibe nach oben strömt.
Genau hier oben an diesem Bereich, weitere zwei Closed Loop Auslässe, die dann im gleichen Prinzip das Wasser wieder quer über das Becken auf die andere Seite befördern sollen und soschön das Riffdach beströmen.
Dadurch, so meine Überlegung, sollte eine schöne Ringsströmung enstehen. Vom Boden aus, über die eine Seitenscheibe hoch, dann mit Hilfe der zwei andern Closed Loop Auslässen dann oben wieder zurück auf die andere Beckenseite wo das Wasser an der Seitenscheibe wieder nach unten umgelenkt wird und dort dann wieder von den anderen zwei Auslässen quer über den Boden befördert wird.Habe ich hier irgendwelche Denkfehler oder wie würde man denn Stand heute so ein langes Becken sinnvoll per Closed Loop betreiben?
Ich möchte auch möglichst auf reguläre Strömungspumpen im Becken verzichten. -
Hast du wie vorgegeben die Lichtleistung erhöht? Wenn der Verbrauch an KH so angestiegen ist, liegt es ja nahe, dass die Korallen wachsen. Merkst du trotz der kurzen Zeit schon etwas an den Tieren? Haben alle die Umstellung gut angenommen oder gibt es Tiere, die schlechter oder besser dastehen?
Ja, in meinem Fall habe ich auch die Lichtleistung wie empfohlen erhöht.
Ich möchte mir da noch kein Urteil drüber bilden ob ich nach der kurzen Zeit etwas gravierendes bemerke was das Wachstum der Tiere angeht aber ich meine bei meiner roten Monti Platte jetzt wieder deutlich mehr Wachstumsränder zu sehen. Auch habe ich das Gefühl das die Euphies besser dastehen. Werde das aber die nächste Zeit noch im Detail beobachten.Ich sehe jetzt mittlerweile auch einen langsamen pH Anstieg.
Mein pH Wert war schon vor Bolus sehr schlecht. Bin nie wirklich über 8 hinausgekommen sondern hab da immer nur kurz davor etwas dran gekratzt und das trotz sehr langer Belüftung, deutlicher Verbesserung der Oberflächenbewegung und sogar zuletzt durch Ansaugen der Luft aus dem Außenbereich (konnte da selbst 48 Stunden später keinen deutlichen Anstieg registrieren was mich doch sehr irritiert hatte).Jetzt, nachdem ich auf Bolus umgestiegen bin kann ich zum ersten Mal einen leichten pH Ansteig feststellen und bin mittlerweile in der Spitze bei 8,07 angekommen.
Hoffe das geht noch weiter nach oben und stabilisiert sich dann auch wie beschrieben. -
Also ich stecke aktuell nochmittendrin.
Hab am 30.12.24 mit dem Umstieg auf Bolus begonnen.KH Verbrauch lag ohne Bolus bei rund 200 ml pro Tag.
Aktuell bin ich bei 425 ml angekommen nachdem ich den Shot jeden Tag etwas erhöht habe aber KH liegt immer noch mit nun 6,8 (letzte Messung vor ein paar Minuten) deutlich unter den geplanten 7,5. D.h. der Shot morgen früh wird nochmal deutlich erhöht.
Im HTU steht ja auch das hier -> Einige Tester berichten, dass ihr Bedarf in den ersten 4–6 Wochen auf das Vierfache gestiegen ist. -
Verwende seit jeher Aktivkohle (Carb L) im Dauereinsatz. Die ersten 2 1/2 Jahre im Wirbelbettfilter und seit rund einem halben Jahr im Durchfluss (unter meinem Vliesfilter).
Wurde vor kurzem auf HLLE aufmerksam als ich recherchiert habe woher wohl die weißen Flecken\Streifen bei meinen gelben Docs kommen könnten die mir zuletzt aufgefallen sind.Im Reef2Reef Forum gibt es da auch das ein oder andere interresante Thema zu und auch pellet-artige Aktivkohle (wie z.B. Carb L) soll bzw. kann wohl ein Auslöser für HLLE sein, hier dauert es allerdings wohl länger bis sich erste Anzeichen bemerkbar machen.
So richtig bewiesen ist das meine ich nicht, allerdings gibt es die ein oder andere Studie bzw. Tests und Beobachtungen dazu wo das Thema mit der Aktivkohle immer wieder auftaucht und es zumindest für mich danach aussieht das die Kohle tatsächlich HLLE begünstigt.Ich habe die Aktivkohle auf Grund dessen jetzt mal komplett rausgeworfen und werde das weiter beoabachten.
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@Sandy:
naja, ich frage mich was daran verkehrt sein soll die Ursache für meinen hohen Nitratwert herauszubekommen und dabei auch das Thema Nori genauer unter die Lupe zu nehmen?
Ich habe jetzt vereinzelt hier und da gelesen das andere Leute das Thema Nori teilweise kritisch sehen, auf Grund des hohen Eintrages, und von einer täglichen Fütterung z.B. mittlerweile absehen. Was das jetzt für einen Stellenwert hat bzw. was man auf solchen Aussagen geben kann, wage ich nicht zu beurteilen mit meinen lächerlichen 2,5 Jahren Meerwasser-Erfahrung, es macht einen allerdings nachdenklich wenn man so etwas liest.Von daher wäre es halt für das Allgemein-Wissen schon interessant was an dem Thema dran ist.
@Reinhard:
ja sorry, ich sollte mir mal nen Footer\Signatur oder so einrichten.
Im Eingangs-Post sieht du meinen Namen unten.Warum der Messwert nicht viel Aussagekraft hat erschließt sich mir nicht ganz.
In der Regel überlebt das Noriblatt bei mir bis die Lichter wieder ausgehen. Der Großteil wird natürlich gefressen aber über einen Zeitraum von bis zu 12 Stunden hängt das Noriblatt im Wasser. In dieser Zeit wird doch konstat Nitrat an das Wasser abgegeben das sich dann in der Wassersäule befindet und somit dazu beiträgt den Nitratwert theoretisch weiter nach oben zu treiben (natürlich spielen hier auch weitere Faktoren eine Rolle).
Bei dem von mir durchgeführten versuch habe ich kein Ammonium bzw. NO2 gemessen.
In so einem Versuch (mit Osmosewassr in einem Messbecher) gibt es doch keinen Stickstoffkreislauf von daher macht doch das Testen von Ammonium\Nitrit hier keinen Sinn oder?.Gruß, Panos
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Große Wasserwechsel würden leider die Ursache nicht wikrlich bekämpfen.
Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung das das tägliche Nori-Blatt hier einen Großteil beigetragen hat.
Habe das jetzt die letzten Wochen reduziert auf ein Blatt die Woche und bin gespannt was die nächste ICP sagen wird.Aber um mal auf meinen Test mit dem Nori Blatt in einem Liter Osmosewasser zurückzukommen, in dem Test war es ja so das nach ein paar Stunden der Nitrat-Gehalt in diesem einem Liter bei 45 mg/L lag. Später dann nochmal den selben Test durchgeführt diesmal mit Salifert und der lag sogar in der Range über 50 mg/L.
Wenn ich nun dieses eine Nori-Blatt im Becken hängen habe mit einem deutlich höheren Wasservolumen, wie wirkt sich dieser Nitrat-Gehalt da eigentlich aus?
Da wird man doch nicht auch diese rund 50 mg/L nachweisen da sich das doch auf ein größeres Wasservolumen auswirkt oder habe ich da einen Denkfehler? -
Wie gesagt, ich fahre das Becken Bare Bottom, also kein Sand.
Von daher habe ich das Problem mit Detritus im Sand nicht wikrlich.Aber das Thema Ablaufschacht ist in der Tat ein guter Hinweis. Da habe ich auch längere Zeit nicht mehr wikrlich reingeschaut.
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Also Strömung sollte nicht unbedingt das Problem sein.
In meinem Becken (700 Liter netto) verrichten drei MP40 ihren Dienst.
Diese laufen hauptsächlich im Reef Crest Modus, zusätzlich lasse ich diese vier Mal am Tag für jeweils 30 Minuten auf 100% laufen um das meiste das es sich auch auf dem Boden gemütlich macht weg zu blasen. Natürlich gibt es trotzdem Stellen wo sich hin und wieder Detritus sammelt, diesen versuche ich aber immer wieder abzusaugen.Flockenfutter verfüttere ich gar nicht. Es kommt hauptsächlich die Ocen Nutrition Formula One und Two Pellets zum Einsatz sowie ein Frostwürfel Mysis\Krill\Lobster Eggs (auch alles Ocena Nutrition) pro Tag.
LIcht sollte an sich für meine Korallen (Mischbecken, nur einfach SPS wie Montis usw., keine Acros) auch ausreichend sein.
Habe das zuletzt gemesen, im oberen Bereich um die 300 Par (unterhalb der zwei Leuchten, zum Rand natürlich weniger) unten um die 50-100.
Thema Korallen könnte ich sicherlich noch weiter aufstocken. Aber das ich Nitratwerte von über 200 erreicht habe ist schon ein wenig merkwürdig.
Die Nori Algen mal für eine Woche oder so wegzulassen wäre in der Tat einer meiner nächste Schritte gewesen um das gegenzuprüfen ob die wirklich so viel ausmachen -
Hi zusammen,
ich habe ja schon einer ganzen Weile Probleme mit meinen Nährstoffwerten.
Nitrat lag bei der vorletzten ICP sogar knapp über 200!!, aktuell bei um die 125 (nachdem ich den ein oder anderen Wasserwechsel durchgeführt hatte).
Obwohl der Fischbesatz an sich seit dem die Probleme losgingen eher weniger wurde und ich auch die Futtermenge angepasst hatte, konnte ich kaum Verbesserung diesbezüglich sehen.
Jetzt habe ich spaßeshalber mal die Norialgen die ich für meine Docs verwende (1 Nori Blatt jeden Tag) auf Nitrat getestet.
Habe ein Nori Blatt in 1 Liter Osmosewasser gelegt und nach ca. 20 Stunden mal den Nitratgehalt gemessen.
Laut Hanna kam dabei ein Wert von um die 45 mg/L raus.Ich denke das wird vermutlich aktuell mein Hauptproblem sein.
jetzt wollte ich mal fragen ob das mit dem hohen Nitrat Gehalt bei den Nori Blättern normal ist oder ob es eventuell andere Arten\Sorten gibt die eventuell einen niedrigeneren Nitraggehalt aufweisen?Gruß, Panos
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In diesem Zusammenhang und als Workaround eventuell ein Flüssigfutter zu verwenden, hatte ich auch ein paar Aussagen von Christian Kapaun (White Corals) in einem Video von Tolga (das auf der Interzoo gemacht wurde) gesehen das mich aufhorchen lies.
Dort wurde zum dem Flüssigfutter von Nyos folgendes gesagt:
- es ist konserviert so das man es nicht kühlen muss
- ich kann es direkt so wie es ist verwenden
- ich muss es auch nicht in den Kühlschraknk tun
- es wird auch nie schlecht
- daher wissen wir sicher ich kann das ungekühlt lagern und es wird nie schlecht
zum Video (ab 13:35)
Flüssigfutter das man nicht wirklich kühlen muss, klang zu schön um wahr zu sein.
Somit könnte man das auch problemlos einfach an eine Dosierpumpe anschließen können und gut ist.Ich war dann direkt bei White Corals und war zum einen schonmal verwundert das das Flüssigfutter hier vor Ort in einem Kühlschrank gelagert wurde.
Auch steht auf der Flasche drauf das man es kühl lagern sollte.
Hatte dann auch einen Mitarbeiter vor Ort gefragt der aber auch nicht mehr dazu wusste das Thema bzw. die Aussagen aber auch interessant fand.
Wollte White Corals da noch eine Email schreiben und da nochmal nachhaken, was ich aber bisher nicht geschafft habe (muss ich noch machen).
Eventuell waren alle Aussagen von Christian auf die ungeöfnette Flascche bezogen, in diesem Fall hätte ich aber erwartet das man das etwas klarer kommuniziert
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Ja der Chelmon, Fluch und Segen zugleich
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Bin bei meinem auch immer daruf angewiesen das jedes Mal wenn man außer Haus ist. jemand auch täglich reinschaut .
Ansonsten wäre das eine entspanntere Nummer.Momentan läuft bei mir alles auf eine DIY Lösung hinaus mit einem kleinen Kühlschrank wo man Flüssigfutter lagern kann.
Es gab ja mal einen vielversprechenden Ansatz der leider wohl im Sand verlaufen ist (zumindest hört man da seit Jahren nichts mehr zu) -> https://www.indaquatics.com/products/af4
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Claude als Hersteller kann man gerne unterstellen das er seine Produkte verkaufen will, aber welcher Hersteller will das denn nicht am Ende des Tages??
Allerdings, wer Claude des öfteren zuhört, der wird auch erkennen das er auch immer wieder andere Hersteller hervorhebt und sagt das diese gute Salze oder Systeme usw. haben die funktionieren. Auch wenn er diese nicht oft direkt beim Namen nennt, finde ich es zumindest positiv das er das auch immer wieder erwähnt.
Habt ihr das schonmal aus dem Mund eines anderen Herstellers gehört? Ich zumindest nicht in dieser Form.
Auf Grund der Tatsache das ich bei FM sozusagen direkt um die Ecke wohne (jetzt wird mir vermutlich unterstellt das ich deswegen befangen bin oder so), war ich in meinem mittlerweile rund 2,5 Jahren in der Meerwasser Aquaristik sehr oft bei FM vor Ort und habe auch diverse Male mit Claude gesprochen. Vor allem zur Anfangszeit bin ich immer wieder mit Absichten zu ihm in den Laden gegangen felsenfest gewisse Produkte gegen dieses und jenes Problem zu erwerben und jedes Mal hat mich Claude davon abgebracht und erklärt das es auch anders geht. Das hat zumindest mir klar gezeigt das Claude nicht darauf aus ist dir auf Gedeih und Verderb jedes Mal seine Produkte aufzudrücken nur um diese verkauft zu bekommen. Auch wenn du um ihm sagst das du andere Produkte als die von Fauna verwendest (in meinem Fall z.B. beim Salz Absolute Ocean), verliert er darüber kein schlechtes Wort.
Mag sein das es in dem ein oder anderen Video anders daherkommt aber mittlerweile drehen sich diese Videos von FM auch nicht umsonst seitdem Tobi dahinter steht.
Da steck ja auch ein gewisser finanzieller Aufwand dahinter und ist es da verkehrt dann seine eigenen Produkte zu vermarkten??Ja, er hat eine spezielle Art mit der vermultich nicht jeder klar kommt aber das ihm da immer wieder diverse Dinge unterstellt werden und immer diese Negativität durchschlägt, finde ich ehrlich gesagt daneben.
Just my two cents.
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ich meinte auch nicht spezielle das man dort etwas zu dem Begriff Bolus findet sondern eher zum Thema Bicarbonat und wie sich das eben verhält (bezogen auf CLaudes Anmerkung).
Dies war auch nur eine Reaktion meinerseits auf deine Aussage das es schade wäre das Arnin Glaser hier keine Beiträge mehr schreibt.
Wenn man natürlich in diesem Zusammengang keinerlei Infos und Details in Armins Buch finden kann, dann wäre die Aussage von Claude natürlich nutzlos.
Allerdings ist mir das auch ziemlich egal ob es da drin steht oder nicht da ich persönlich an dem Bolus Ansatz nicht zweifle

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Hallo,
schade ist, dass Armin Glaser als wirklicher Chemiker hier keinen Beiträge mehr schreibt. Der hat früher wesentlich zur Aufklärung beigetragen. Vieles was inzwischen verbreitet wird, beruht oft nur auf Halbwissen.
Gruß
Bernd
Claude erwähnte doch das man z.B. das Verhalten des pH bei Anwendung von Bolus in Armin Glasers Buch nachlesen kann.
Dort soll wohl im Detail stehen wie sich das Bicarbonat im Wasser verhält.Wer Claudes Ausführungen nicht traut, kann sich ja mal die Mühe machen und sich Armin Glasers Buch anschauen
.Wie schon geschrieben wurde, wird ja niemand genötigt dieses neue\alte System anzuwenden.
Wenn ich mir aber allein anhöre das z.B. das Vivarium in Karlsruhe schon seit Ewigkeiten den Bolus-Ansatz fährt (bz.w sogar einen Bolus Extended Fassung wo KH nur alle drei Tage dosiert wird) und man dann mal in echt vor diesem Becken steht und das bestaunen kann, dann sollte eigentlich klar sein das das alles kein Firlefanz ist.
Es sind ja auch genug andere Leute vorhanden die den Bolus-Ansatz fahren bzw. die Vorteile bestätigen können.
Und nochmal, niemand muss wechseln, das aber alles in Frage zu stellen und als Marketing-Gag oder was auch immer abzustempeln halte ich nicht für angebracht.
Ist halt ein generelles Problem das sich viele Menschen mit vermeintlich neuen Dingen schwer tun.
Gruß, Panos -
Danke für euere Antworten.
Mein Gedankengang war meine PV Anlage mit einer Notstromfunktion zu versorgen und an diese den Stromkreis für das Aquarium zu hängen.
Problem ist das aus irgendeinem Grund die Notstromleitung des Speichers\Wechselrichter sich jede Nacht zur selben Uhrzei für kurze Zeit ausschaltet (1 Minute).
Der Grund warum das passiert ist nicht wirklich bekannt, scheint aber generell so zu sein und nicht nur bei mir (auch bei anderen die das selbe Model im Einstaz haben).
Außerdem besitzt diese Notstromfunktion zwar eine automatische Umschaltung, es kann aber zu einer Schaltdauer von unter einer Sekunde kommen was aber ja ebenfalls dazu führen kann das es zu relativ kurzen Ausfällen kommen kann (was aber ja wieder Stromspitzen verursachen kann).
Beides könnte ich vermutlich durch einen Einsatz einer zusätzlichen kleinen USV vermutlich vermeiden die dann diese nächtlichen Ausfälle von einer Minute, sowie diese Schaltdauer von bis zu einer Sekunden für den Fall das tatsächlich mal der Strom ausfallen sollte, überbrücken könnte. -
Hi zusammen,
mich treibt aktuell folgendes Thema rum.
Mal angenommen ihr habt jede Nacht so ewtas wie einen kurzen Stromausfall, d.h. Strom plötzlich weg und nach ca. einer Minute wieder da, wie gut verträgt das die Elektronik (insbesondere natürlich die ganze Technik an unseren Becken) die davon betroffen wären (warum das passiert sei jetzt mal dahingestellt
)?
Mir ist bewusst das Lastspitzen usw. dazu führen können technische Geräte zu schrotten aber es gibt ja Multi-Steckdosen mit Überspannungsschutz usw.., wenn man so etwas inklusive einem eigentlichen Überspannungsschutz (im Zählerschrank) an dem betroffenen Stromkreis hat dann müsste doch das Risiko an sich relativ gering sein oder?
Gruß, Panos
