Selbst nen Salat draus machen. Ulva ist essbar.
Posts by Steffi
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Sandy Drobic Artemia leben bei bis zu 8% Salzgehalt. Sie stellen ab ca. 4-4,5% Salzgehalt die lebenden Jungtiere ein und legen stattdessen Dauerzysten ab. Wenn man die habe möchte, muss man Wasser verdunsten lassen. Wenn man ausreichend Eier hat, kann man wieder Wasser zugeben und sie bekommen wieder lebenden Nachwuchs.
Ich hatte meine Artemia immer in Meerwasser (also das richtige fürs Riff) und immer bei ca. 3-4% Salzgehalt, das darf ruhig schwanken. Ich habe meist im Bad auf dem Fensterbrett ein 1-Literglas mit Artemia monica (ex franciscana) stehen, da leben ca. 20-30 Tiere drin, das erhält sich selbst.
Schboost Nimm bitte Meersalz aus dem Meerwasserhandel! Das Meersalz und das Meersalz für die Küche sind zwei unterschiedliche Dinge! Sonst richtest du deinen Steine hin, bevor es richtig losgeht.
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Thor amboinensis Kann klappen, nur leben sie nicht gerne auf nacktem Stein, sondern am liebsten in Anemonen (da gehen auch die kleinen Crassas) oder zumindest in höheren Algen.
Stenopus tenuirostris Kleinbleibend, aber extrem versteckt lebend. Muss gefüttert werden.
Stenopus cyanoscelis Wird viel zu groß!
Gnathophyllum americanum Leben paarweise und sind winzig, leben auch recht versteckt. Müssen gefüttert werden.
Gnathophyllum elegans Nahrungsspezialisten, fressen nur Seesterne.
Neopetrolisthes oshimai Braucht ne Anemone zum Wohlfühlen. Fächert den ganzen Tag Futterpartikel.
Lybia tesselata Lebt auch eher versteckt.
Zwerggrundeln der Arten Eviota, Trimma, Gobiodon und Elacatinus Fische kannst du in so einem Pöttchen vergessen!Ich habe seit 12, 13 Jahren nur recht kleine Aquarien, das klappt, man braucht aber Disziplin. Alle obengenannten Tiere müssen gefüttert werden, am besten mit Frostfutter oder der Porzellankrebs mit kleinen Nauplien (die leben recht lange) und er hat den ganzen Tag was zu tun, dafür braucht er aber auch ein Mindestmaß an Strömung, damit das Futter bei ihm auch vorbei komnt.
Momentan habe ich ein Pärchen Gnathophyllum americanum in einem 10-Liter-Dennerle, das klappt gut (mit regelmäßigem Wasserwechsel!). In der Ecke habe ich einen Luftheber und eine Miniheizung (auf 22-23°). Da ich nur höhere Algen habe, habe ich nur eine kleine Tageslichtleuchte drüber, damit kommen die Algen prima zurecht.
Da Gnathophyllum americanum sehr gerne von Seesternfüßchen lebt, hole ich auf Borkum öfter einen kleinen Seestern als Futter. Sie akzeptieren aber auch Frostfutter (puhlen aber auch Schnecken aus den Häuschen).
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Ich meine höhere Algen, keine Fadenalgen und Co.
Höhere Algen sind durchaus hübsche Mirbewohner für ein Meerwasseraquarium.
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Ich bin Fan von höheren Algen. Die ziehen bei meinen Nanos als erstes ein (sofort mit dem Gestein), nach 1-2 Wochen folgen dann Korallen.
Nährstoffe sind wichtig, deswegen messe ich von Anfang an KH, PO4 und Nitrat. Algen ziehen auch Nährstoffe ohne Ende!
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Bei Lebendgestein stirbt anfangs immer noch einiges an, das reicht dann für das Würmchen.
Aber ich besetze immer recht flott und fange dann auch immer sparsam an zu füttern (Phytoplankton und wenig Staubfutter).
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Das ist ein Röhrenwurm

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Clibanarius tricolor sind sehr umgänglich, sie werden nicht sehr groß und neigen auch nicht zum aussteigen. In meinem Paludarium hätten sie die Möglichkeit, nutzen sie aber nicht.
Ich hatte mal einen Clibanarius longitarsus (war mir als was anderes verkauft worden), er wurde richtig groß und er brauchte tatsächlich einen Ausstieg, da diese Art recht viel Zeit außerhalb des Wassers verbringt. Das habe ich ihm dann auch gemörtelt (eine tote Tischkoralle, die ich von einem anderen Aquarianer bekam war perfekt). Er war auch der einzige Einsiedler, der mich erkannt hat. Wenn ich den Raum betrat, ist er immer auf seine Plattform über dem Wasser geklettert und hat auf ein Leckerchen gewartet. Bei anderen Personen klappte das nicht. Für sein großes Haus brauchte er natürlich auch Platz zum bewegen. Auf der Plattform hat er gerne die Nacht verbracht.
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Da du ja noch Algen haben möchtest, würde ich nicht so viel Gestein nehmen. Caulerpa kann man prima in den Bodengrund setzen, Kalkalgen auch und dafür braucht man Platz.
Ich hatte für meine 30x30cm Grundfläche 2 Marcorocks gekauft, einer ist schon wieder draußen, weil die Algen einfach Platz brauchen.
Caulerpa kann man viel schöner gärtnern wenn sie im Sand wächst, vom Gestein bekommt man sie nur sehr schlecht wieder runter.
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Ich habe mit kleinbleibenden Einsiedlerarten noch keine soo schlechte Erfahrungen gemacht. Gut, Schnevken sind oft geliefert und werden gefressen. Aber ansonsten haben die kleinen Clibanarius-Arten noch keine Schäden verursacht. Ich mag Einsiedler sehr gerne. Ausgebüxt ist mir noch kein Einsiedler. Da ich an der Nordseeküste lebe, besorge ich mir mittlerweile Strandschnecken, sie putzen sehr gut. Nur die büxen gerne mal aus, deswegen decke ich meine Aquarien ab.
Lysmata-Arten finde ich für 30 Liter zu groß.
Stenopus tenuirostis ist ganz niedlich, ich hatte eine 5 Jahre lang, gesehen habe ich sie fast nie.
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Ich habe hier mal 2 Fotos von meinem alten Algenaquarium. Das Aquarium hatte 17 Liter (45x25x16cm).
Die unterschiedlichen Beleuchtungen resultieren aus meinen Versuchen mit der Farbzusammenstellung.
Ich musste fast jede Woche gärtnern. Gedüngt habe ich mit Süßwasserdünger. Hier habe ich einen NPK-Dünger für Süßwasser verwendet. Da dort aber für Meerwasser etwas zu viel Phosphat drin ist, habe ich den Stickstoff noch mit Eudrakon Stickstoffdünger ergänzt. Spurenelemente gab es durch den Preis Organ Planer See. KH, Ca und Mg habe ich durch Ballinglösungen (ohne Spuris) konstant gehalten. Kalkalgen verbrauchen Ca!
Bei Braunalgen darf man eine ordentliche Portion Jod nicht vergessen.
Damals gab es noch keine ICP, ich habe keine Ahnung ob die Spuren- und Mengenelemente 100% gestimmt haben, aber den Algen ging es gut. Ansonsten waren noch Thor amboinensis drin, mitsamt ihrem Nachwuchs.
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Ich weiß nicht, ob das mit dem Deep Sand Bed auf mich gemünzt war. Ich habe von Mrutzek lediglich 1kg Sand aus seinem Deep-Sand-Bed bestellt, weil ich nur mit einem Marcorock mein Nano neu gestartet habe. Das Leben für mein Nano kommt aus diesem Sand und das hat bisher super geklappt.
Ich habe in meinem Nano lediglich einen knappen cm Bodengrund drin.
Ich beleuchte meine Algen mit einer Chihiros WRGB-Leuchte. Die kann man bis 13.000K einstellen und sich dann noch mit blau/rot/grün austoben.
Wobei ich vor etlichen Jahren auch schon mit selbstgelöteten LED-Beleuchtungen mit meinen Algen experimentiert habe und grün beim Algenwachstum nicht schlecht kam.
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Ich bringe beim Start eines Nanos als erstes für ein paar Tage Algen ein. Ich stehe aber auch auf marines Grünfutter. Derzeit habe ich Caulerpa taxifolia, zwei arten Kalkalge und eine Rotalge mit vermutlichem Nordseeursprung (sie wächst von 8-25° problemlos.
Ich mag Algen sehr gerne, hatte früher auch schon mal ein reines Algenaquarium. Das musste sehr gut gedüngt werden, Algen verbrutzeln viel mehr Nährstoffe als Süßwasserpflanzen.
Als Begleitkorallen habe ich ein paar unempfindliche Krustenanemonen, zwei Crassa-Anemonen, Scheibenanemonen und eine Pavona decuassata in grün.
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Ich habe bei meinem aktuellen Nano einen kleinen Stein aus einem Aquarium von meinem Händler bekommen, der hat auch schon einiges an Leben drin gehabt.
Außerdem habe ich mir bei Mrutzek ein Kilo Sand aus seinem Deep-Sand-Bed gekauft, das ist recht feiner Lebendsand, das Aquarium sah für einen Tag nach Milchbrühe aus und seit dem ist es glasklar.
Ansonsten habe ich das Aquarium mit einem Marcorock (künstlicher Stein) ausgestattet.
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Ich habe seit einigen Jahren kunststoffummantelte Neodymmagnete im Einsatz (kleine für Nanos). Ich hatte extra weiße gewählt, da sieht man Schäden an der Ummantelung besser. Bisher ist keiner kaputt gegangen. Die meisten habe ich für Magnetsteine im Einsatz.
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Ich habe seit Jahren die GHL Mitras slimline, die ist nicht ganz günstig, macht aber gutes Licht und es wachsen auch SPS darunter.
Ist ein Baukastensystem, d.h. man sucht sich die Leuchte in der gewünschten Farbe aus, dazu noch das Netzgerät, die Steuerung und das Kabelgedöns.
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Ich habe eine Dose auf der Tombola unserer Aquaristikbörse gewonnen und teste seit ein paar Tagen in meinem Nano.
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Infrage würden kommen Hemigrapsus takanoi und Hemigrapsus sanguineus, das sind hier oben die zwei vorherrschenden Arten.
Beide stammen aus Asien und sind seeehr farbvariabel.https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/6904_Hemigrapsus_takanoi.htm
https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/2914_Hem…_sanguineus.htm
Ansonsten unterscheiden sich die Krabben in ihrem Wesen überhaupt nicht. Ich empfand sie für Krabben schon fast als sozial und friedlich. Sie lassen sich auch ganz gut züchten. Und sie bleiben recht klein, bei max. 3cm Carapaxbreite ist Schluss.
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Ich gehe von Diogenes aus, wobei ein Exemplar mit Scheren besser gewesen wäre.
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Hemigrapsus sp.
Welche genau kann man nur bei guter Sicht auf die Scheren sagen, vor allem bei den Männchen. -
Ich habe noch nie festgestellt, dass Palaemon elegans kannibalistidch sind
Ich züchte die normalerweise in einer 2-Liter-Vase. -
Moin...
M. M. nach ist das ein Porzellankrebs. Erkennbar an den 3 Laufbeinpaaren und einem Scherenpaar. Das 5. Beinpaar ist am Körperende verschränkt. -
Meine Thor amboinensis haben die kleinen Schnecken oder den Laich auch zum fressen gern.
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Ich hatte mir für ein 30er Würfelchen mal die Resun Wavemaker HWM2000 gekauft. Kleines sehr günstiges Pümpchen, das Teil habe ich jetzt 9 Jahre und größtenteils im Einsatz. Das Teil ist superleise, ist nicht regelbar und macht 600 l/h. Damals hat die 12€ gekostet, ein sehr treues Teilchen.
Ist aber leider für das 112-Liter-AQ zu klein. -
Meine Jebao SLW10 läuft auch ohne Probleme seit über einem Jahr. Ich kann da auch nicht klagen.
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Ich hatte mal ein 120-Liter-Aquarium.
Ich hatte auch Fische drin, ein Paar Kaudernis und eine Grundel und ich war immer bei einer Nährstofflimitierung, deswegen habe ich den Abschäumer dann auch ausgeschaltet.
Später habe ich die Kaudernis dann gegen ein Pärchen Blaustreifenseenadeln getauscht.Ich würde auf jeden Fall noch einen Oberflächenabzug ergänzen, da reicht auch der kleine Eheim Skim.
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Moin,
das ist Meersalat und kein Blasentang. -
Moin
Ich bin selbst Nanobesitzerin
, am empfehlenswertesten dürfte ancora sein. Sie wächst am kompaktesten. Ich selbst habe wohl eine paraancora, das geht auch. Ich habe ihr einen recht hohen Standpunkt gegönnt, aber sie hat auch keine soo langen Tentakel.
Typ Froschlaich (paradivisa) kannste vergessen, die hatte ich damals im Scapers Tank und die hat ihre Kampftentakel allem über die Rübe gezogen. -
Ich habe die auch auf meinen Scheiben. Ich sauge sie regelmäßig mit einer langen Pipette ab und gut ist's.
@Hans-Werner Mein Phosphatwert ist seit einiger Zeit bei 0,05 - 0,08, Jod dosiere ich wegen meiner Garnelen regelmäßig, das kratzt die Waminoas überhaupt nicht.
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Ich wäre auch bei Spaghettiwurm.
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Jetzt kapiere ich was du meinst, so ein Tauchglas aus Acryl
Mainriff (heißt jetzt anders) hatte mal sowas.
Bei meinen Nanos mache ich die Strömung aus und fotografiere durch die Wasseroberfläche. -
Sowas bekommt man gut bei Nanu Nana oder Depot, die haben eine schöne Auswahl an Glasvasen und - schalen.
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Warum nimmst du nicht ein kleines Aquarium? Es gibt 17cm-Würfel, 20cm... Auch in Weißglas.
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Quallen waren bei mir kein Problem. Ich hatte bei einem Zuchtdurchlauf Ephyralarven der Ohrenqualle aus Versehen mit meinem frischen Nordseewasser eingeschleppt, hat sich beides parallel prima entwickelt. Und die Quallenlarven und später kleinen Quallen haben die Garnelenlarven nicht sichtbar dezimiert.
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Das funktioniert nicht. Wenn sie zum shreddern aufgelegt sind, hält man sie davon nicht ab.
Es gibt aber Unterschiede zwischen verschiedenen Populationen (je nach dem von wo sie importiert werden). Meine aktuellen shreddern nichts. Sie waren sogar mit einer Acropora kompatibel. -
Jo, die P. elegans-Larven sind recht bullig.
Thor amboinensis-Larven erkennt man auch mit bloßem Auge an der bräunlichen Farbe und sie sind total dürr.Einsiedler und P. elegans kann man mit bloßem Auge anfangs verwechseln.
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Sehr schönes Aquarium!

Ich hatte auch mal ein Aquarium mit den Maßen 100x30x30cm, war ein echt schönes Format.
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Sie verraten auch nicht, was sie verbaut haben. Meine Kamera (Olympus EM1 MarkII) diagnostiziert 13.000K über den manuellen Weißabgleich und das kommt auch gut hin.
Für SPS würde ich die Leuchte nicht nehmen, aber für die Weichen ist sie absolut ausreichend.
