Beiträge von Heinz Simchen
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Hi Marc,
ich habe die komplette Wassertechnik von Tunze- das sind so braune Kisten die nebeneinander an der Seitenscheibe hängen, fällt nicht sehr auf und funktioniert gut. An deiner Stelle würde ich mir das Reefpack holen.Heinz
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Kannst du ruhig so machen-in einer Ecke kein Problem- unter Umständen kann sich allerdings der Boden senken (mußt du dann ausgleichen- also erst 2 Wochen mit Süßwasser stehen lassen).
Heinz
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Hi Georg,
bleiben- jeder kann mal Pech haben und deswegen muß man nicht die Flinte ins Korn werfen.Heinz
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Hi,
Wasserstoffperoxyd- H2O2 ergibt H2O und O= eigentlich einatomiger Sauerstoff der noch nicht gebunden ist also stark oxydierend wirkt. Die Löslichkeit von LUFT im Wasser ist nicht so gut wie allgemein angenommen wird.Heinz
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Hi,
der Sauerstoffeintrag erfolgt schon hauptsächlich über die Oberflächenbewegung. Aus den Bläschen selbst kommt so gut wie kein Sauerstoff ins Wasser da die Spannung an der Grenzfläche Luft- Wasser zu hoch ist. Deshalb auch mein Vorschlag Luftheber zu verwenden.Heinz
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Hi Dirk,
geht schon- aber du mußt auf 200 Liter Wasser schon mit 2 Ausströmern rechnen. Noch besser funktioniert es mit luftbetriebenen Filtern (natürlich
ohne Schwamm). Übrigens wurden die Aquarien in der Pionierzeit nur mit
Belüftern betrieben.Heinz
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Auf dem Foto- wenn sie in Massen "herumwuseln" sind es eher keine Würmer.
Heinz
PS: wenn man genau hinsieht erkennt man die Beinchen am Körper -
Hi,
sind kleine Asselkrebse- auch Killerasseln genannt.Heinz
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Hi,
nimm eine kleine Poverhead mit Diffusor, hänge sie ins Becken und mach den Luftschlauch am Diffusor fest. Dann wird die Luft immer abgesaugt- allerdings
verringert sich der Durchfluß.Gruß Heinz
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Hi,
sieht aus wie eine kleine Seegurke.Heinz
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Freitragend in Sinne von- trägt sich selbst. Das Ding müßtest du dann auf die U- Träger stellen, damit die Last ins Mauerwerk kommt.
Gruß Heinz
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Hi,
Alu- Steckprofil ist für freitragende Konstruktionen, über ca.80 cm Länge nicht geeignet, es biegt sich durch. Bei der, von mir empfohlenen Methode muß das Gestell nicht mit dem Boden in Berührung kommen.Gruß Heinz
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Hi,
diese Art von Berechnung ist so- nicht ganz richtig. Vergiss nicht das Volumen der Steine vom Wasserinhalt abzuziehen. Ansonsten ist vielmehr wichtig wie der Fußbodenaufbau ist (Art der Dämmung) . Bei dem Alter ist zu vermuten das im Haus früher mal Ofenheizung war, wenn du das Aquarium in die selbe Ecke stellst gibt es keine Probleme. Die Lasteinleitung ist in Ecken am günstigsten. Im übrigen sind 900 Kg durch Menschen eine größere Belastung als ein statisches Aquarium. Wenn du unsicher bist, bau dir einen Sockel bei dem du U-Träger diagonal in die Wand einbaust- da kannst du dann auch 5 to
stellen.Gruß Heinz
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Na ja,
Nils schreibt ja eigentlich von Seesternen welche von den Lippfischen vertilgt wurden. Dummerweise ist mein Bodengrund nur etwa 1,5 bis 2 cm dick (bei 70 cm Höhe möchte ich eigentlich auch nicht mehr reintun). Verschwunden waren die Biester auch schon mal und sind dann mit Verstärkung zurückgekommen.Heinz
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Hi Nils,
so viel ich weiß schlafen die Halichoeres im Sand- und das wäre dann fatal für die Burschen. Leider kann ich kein vernünftiges Foto machen, damit man das Ausmass der Plage erkennen kann. Einzig Drücker fallen mir noch ein- doch die werden zu groß für mein Becken.Gruß Heinz
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ja, genau diese meine ich. Ein Lippfisch wird da wohl nichts ausrichten können, es sollte schon eine Gruppe sein und sie dürfen auch nicht im Bodengrund schlafen. Also, welche Art würdet ihr so nehmen?
Heinz
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Hi Claude,
Killerasseln sind kleine Asselkrebse, bis zu 15mm lang, (es gibt auch ein paar Threads darüber). Die Tierchen sind carnivor, sie treten bei mir in einer riesigen Population auf und stehlen sogar der Symbioseanemone das Futter aus ihrer Mundöffnung. Nach der Fütterung ist der gesamte Bodengrund in Bewegung, sie fressen ein totes Tier, fast wie Piranhas, in kürzester Zeit und schrecken auch vor meiner Hand nicht zurück und zwicken hinein. Da es so viele sind muß dringend etwas dagegen getan werden- nur was?Gruß Heinz
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Keiner eine Ahnung?
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Hi,
ich glaube ich werde bald ein Problem mit Killerasseln bekommen. Meine Frage ist nun , ob es sichere und bekannte Fressfeinde gibt? (die Suche ergab nur Bodianus bimaculatus).Gruß Heinz
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"Na schön.Dann müsste man doch schlussfolgern können,wenn sonst
alle Bedingungen stimmen(Waserqualität,Fütterung,Vergesellschaftung,
Beckeneinrichtung,Wasserbewegung-und der Fisch,bleiben wir ruhig
bei A.leucosternon,TROTZ mangelndem Einsatz vonb UV und /oder
Ozon keine Stresssymptomer wie Pünktchen zeigt,sich rundum
wohlfühlt ,selbst bei einer Beckengrösse unter bisherigen Normen ?"Genau das ist meine Meinung.
Ansonsten kommen die gesteigerten Grössenempfehlungen (nach meiner Ansicht) auch daher, das noch vor 15 Jahren ein 1000- Liter- Becken schon als sehr groß angesehen wurde. Nicht zu vergessen das viele, die solche gesteigerte Größen angeben, selbst nur über eher kleine Aquarien- oder riesengrosse verfügen. Am Beginn der modernen Meeresaquaristik reichten kleine Becken auch deshalb weil viele Tiere kaum über längeren Zeitraum zu pflegen waren. Bei Fischen die man heut 15 Jahre hat waren damals 7 Jahre schon ein Erfolg.
Gruß Heinz
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Hi Andre,
wenn wir davon ausgehen das wir nicht wirklich beurteilen können wie es unseren Tieren geht- dann sind auch die Empfehlungen, die allgemein anerkannt sind, nicht nachvollziehbar sonder rein theoretisch weil wir es ja doch nicht wissen.Gruß Heinz
P.S. wenn ich schrieb das ich einen flavescens in 120 cm Becken für möglich halte so heißt das nicht, daß ich das auf Dauer auch tun würde
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Hi Thomas,
gegen Pünktchen kann man erfolgreich UV oder Ozon einsetzen. Wobei der Ansatz in der Fragestellung gut ist- es ist vielleicht besser wenn man Kriterien erarbeitet, an denen man erkennt ob es einem Tier gut geht, als es immer an subjektiven Merkmalen ( optischer Eindruck e.t.c. ) festzumachen. Das würde bedeuten das der Halter gefordert ist, wenn ein "Nichtwohlfühlsymptom" auftritt, die erforderlichen Schritte zu unternehmen und nicht unbedingt von vornherein eher theoretische Vorgaben erfüllen muß. Letztendlich sind auch Fische einer Art mit individuellen Verhaltensunterschieden ausgestattet.Gruß Heinz
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Hi,
mach einfach regelmäßig Wasserwechsel- dann kannst du dir den Aufwand sparen, ist bei der Beckengröße das günstigste.Gruß Heinz
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Hi schleimer,
bei der Aquarieneinrichtung ist es kein Wunder das deine Fische durchgeknallt sind- und dann noch alleine.Gruß Heinz
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Hi Joe,
mit Einzeltier meinte ich nicht das er in Isolierung gehalten werden soll- ich zweifle halt aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen das er unbedingt zu zweit, oder mehr gehalten werden muß.Heinz
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Hi,
um mal auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen- der erste unser 3 Z. flavescens zog in ein 200 Liter- Becken ein, zog nach 8 Monaten in ein 250 Liter- Becken, bezog weitere 6 Monate später ein Aquarium mit den Maßen
130X50X50 und verblieb dort für 11 Monate (alle Becken eher luftig eingerichtet). Auch heute im "großen" Aquarium, mit 2 Artgenossen, hat er sein Verhalten nicht geändert. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen glaube ich, daß man ihn als Einzeltier durchaus in Becken ab 120cm Länge halten kann. Es ist am Aquarianer gelegen ihm bei Bedarf eben ein größeres Heim zu geben.
Übrigens zeigen alle meine Fische einen ausgeprägten "Hospitalismus" sobald und solange jemand im Raum ist. Der A. lineatus schwimmt unbeobachtet auch nicht anders umher als die Z. flavescens. Ich glaube das " Hospitalismus" oft nichts anderes als Bettelei ist.Gruß Heinz
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Hi,
um die Verwirrung komplett zu machen: ich habe 2 deutlich kleinere zu meinem alteingesessenen Z. flavescens zugesetzt.
- am ersten Tag alle auf die Winzlinge
- am zweiten (ein kleiner war übernacht in Schwimmschule) kein Interesse mehr an den neuen
und am dritten Tag gingen die neuen aufeinander los, jetzt ( nach etwa 5? Monaten) ist Ruhe eingekehrt. Wobei sich die kleinen immer noch angiften wenn sie sich treffen.Bevor du den alten , kleinen, rauslässt kräftig füttern.
Heinz
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Hi Reinhard,
das halte ich schlichtweg für Unfug. Meine vorletzten beiden A. ocellaris- Wildfänge haben sich, bis zu ihrem leider viel zu frühem Ableben durch eine bakt. Infektion ,für im Aqu. vorhandene Anemonen ( crispa und quatricolor) absolut nicht interessiert und zwar 10 Monate lang. Ihre Nachfolger (Nachzucht ohne Anemone), jetzt 14 Monate bei uns sind bereits nach 15 min in der crispa untergetaucht.
Heinz -
Hi,
wobei die DIN nur bei Standardbecken greift- bis 200 cm Länge.Heinz
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Hi Thomas,
wenn dein Aquarium so groß ist wie in deiner Signatur steht- dann hat es eigentlich 300 Liter. Und bei 300 L kannst du schon einen gelben Doc einsetzen. Ich habe einen ( von 3) schon seit 3 Jahren und er ist trotz guter Fütterung nur 12 cm lang- das passt schon.
Gruß Heinz -
Hehe,
Clownsfische sind tatsächlich unerschrocken- siehe Nemo. Nein, im Ernst die haben in ihrer Anemone vor nichts Respekt.
Heinz -
Hi,
ich glaube mich zu erinnern das im tieferen Wasser die Temperatur niedriger ist als im flachen. Ansonsten sind Umweltreize für das Wohlbefinden unserer Pfleglinge von grosser Wichtigkeit: daher sind Temperaturschwankungen von 1,50- 2,5°C (wie auch in der Natur) gut für die Tiere.
Heinz -
Yep,
ein Paar A. ocellaris von M.M. sind sofort nach dem Einsetzen in der Anemone verschwunden. Fazit: man kann es nicht erzwingen- die machen was sie wollen. Eventuell helfen "gefährliche" weil grössere Beifische.
Heinz -
Hi tess,
Erste Hilfe: Knoblauch und Aloe-Vera-Saft. Nutze die Suchfunktion im Forum. Wenn du keine empfindlichen Wirbellosen ( Stachelhäuter, Krebse u.s.w.) im Becken hast die Dichte auf 1.020 senken.
Gruß Hesi -
Hi Martin,
nur die Ruhe- die kommen auch ohne Anemone klar. Bei mir hat es 6 Monate gedauert bis sie rein sind, es wird schon.
Gruß Hesi -
Hi Thomas,
"Allerdings habe ich auch 50% natürliches Meerwasser beim Anstzen verwendet,aber kann das der einzige Grund für solche Unterschiede sein..."-
kann schon, denn natürliches Seewasser ist "lebendig" (Bakterien und planktonische Mikroorganismen), was künstliches Seewasser völlig entbehrt.
Gruß Heinz -
Hi,
der letzte Ausweg: schalte das Licht aus, den Schnellfilter an und stell ein schönes Bild vor die Scheibe- nach zwei Wochen ist der Spuk vorbei.
Übrigens sind solche Becken nach der Einfahrphase die stabilsten.
Gruß Heinz -
Hi Galgenstrick-
trauriger Name- ,nimm den Tunze. Ich habe auch einen und noch nie Futter im Schaumtopf gefunden. Den kannst du rund um die Uhr, ohne Probleme, laufen lassen.
Gruß Heinz -
Hi,
ich füttere 3 mal am Tag- aber es gibt auch Tage (regellos) an denen sie nichts bekommen. Ich habe die, wahrscheinlich vergebliche, Hoffnung so
meinen Pinocchio ( Chelmi) wieder an die einstmals geliebten Glasrosen
heranzuführen. Den Fischen geht es fast zu gut- der Acanthurus lineatus
sieht von oben fast wie ein Kugelfisch aus.
Gruß Heinz
