Laminatunterlage als Aquarienunterlage?!

  • Hallo,

    ich habe nach etlichem suchen geglaubt ich hätte die ideale Auflage für meinen Ytong Aquarienschrank gefunden.

    Es ist eine hellgrünliche 5mm aufgeschäumte / eine Seite glatt die andere geriffelt / Unterlage die man zum Laminatverlegen unterlegt. Ich fand sie ideal, weil die 3mm Unebenheiten ausgleicht also jene die ich vom Ytong rumspachteln habe. Ich wollte also: Laminatunterlage oben auf Ytong--> dann 2cm MDF-Platte--> dann Styropur--> und oben drauf das Aquararium.

    Jetzt lese ich in der Anleitung hält zwar 6,5t pro qm aus, ist aber nicht für Feuchträume geeignet.

    Kennt jemand das Zeug (vielleicht vom Laminatlegen...) und soll ich das jetzt nehmen oder weglassen ?!

    Grüße

    Jochen

  • Hallo,

    ich habe einfach 2 1cm dicke Styroporplatten als Unterlage genommen

    MfG, Frank


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    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • Zitat

    Original von Jochen Ivens
    . Ich fand sie ideal, weil die 3mm Unebenheiten ausgleicht also jene die ich vom Ytong rumspachteln habe. Ich wollte also: Laminatunterlage oben auf Ytong--> dann 2cm MDF-Platte--> dann Styropur--> und oben drauf das Aquararium.

    hallo jochen,


    denke, dass das geht.

    feuchtigkeit bekommt die unterlage ja nicht ab.

    ein streifen filz o.äh. wäre auch zu gebrauchen.

  • Hallo Jochen,

    Ytong scheint jetzt groß in Mode zu sein. Ich habe vor 2 Wochen bei einem Bekannten einen Unterbau aus Ytong gesehen und war nicht so begeistert. Da der Innenteil hierdurch sehr viel kleiner wird als wenn man eine Metall-Konstruktion nutzt.

    Solltest du mal in betracht ziehen.

    Das mit der Unterlage sehe ich nicht als Problem an, da das Wasser ja im Becken bleiben sollte und nicht in der Unterlage. :grinning_squinting_face:

    mfg Stephan

  • Ich habe einen U-förmigen Unterkasten aus 7,5cm die Seiten und 4cm das Hinterteil gebaut...vorne durch einen Stahlträger der in den Ytong eingelassen ist abgesichert. Da ist jede Menge Platz drunter, sieht cooler aus als so ein "nußbaum-Badezimmerschränkchen mit versilberten Griffen" (grins) und ist verdammt haltbarer. Außerdem kannst Du dem Ding eine individulelle Form geben, weil Du die Steine einfacher als Holz bearbeiten kannst und sie auch kaum mehr wiegen. Es ist natürlich immer die Frage was man drauß macht....nicht jeder ist ein geborener Heimwerker. Ich werde es mal mit der Unterlage probieren... Gruß Jochen

  • Hi,
    auch wenn das neue Becken erst kurze Zeit steht würde ich mich jetzt schon nicht mehr für Ytong entscheiden.
    Stephan sprach den Punkt schon an: Der Platz ist einfach zu wenig

    Wenn ich bei meinem Ytongunterbau alles addiere ist ein Stahlrahmen mit Sicherheit nicht wesentlich teurer.

    c.u.
    Stefan

  • Zitat

    Original von StefHer
    Wenn ich bei meinem Ytongunterbau alles addiere ist ein Stahlrahmen mit Sicherheit nicht wesentlich teurer.


    Hi Stefan,
    wie hast Du gerechnet? Der Stahlrahmen (rostfrei) selbst ist wohl wesentlich teurer als die Ytongsteine. Die Holzplatte und die Verkleidung brauchst Du ja bei beiden. Das Argument mit dem Platz stimmt. Allerdings trifft es eigentlich nur bei kleineren Becken zu.

  • Zitat

    Original von StefHer
    Hi,
    auch wenn das neue Becken erst kurze Zeit steht würde ich mich jetzt schon nicht mehr für Ytong entscheiden.
    Stephan sprach den Punkt schon an: Der Platz ist einfach zu wenig

    Wenn ich bei meinem Ytongunterbau alles addiere ist ein Stahlrahmen mit Sicherheit nicht wesentlich teurer.

    c.u.
    Stefan

  • Zitat

    Original von Jochen Ivens
    ...und Ytong rostet auch nicht...dann kannst Du Dir das verzinken sparen!


    Hi Jochen,
    bei einem Technikbecken im Unterschrank wird auch das Verzinken auf Dauer nicht gegen Rost helfen.

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