Hallo zusammen und frohe Weihnachten,
da ich nicht so recht weiß in welchen Bereich das Thema passt, poste ich es einfach mal bei Allgemein. Da es ja auch nicht so 100%ig zu Algen passt.
Ich halte mir nun schon über ein Jahr die n.salina als Phytoplankton im Keller und mache pro Woche ca. 2 Liter ins Becken.
Ich muss sagen die Korallen stehen ohnehin relativ gut da, auch wenn man da nichts reinmacht, also konnte ich da wenig Änderung sehen. Das Wachstum könnte besser sein, aber sonst bin ich soweit zufrieden.
Ich hatte mal gelesen, dass die n.salina nicht viel Nährstoffe in sich trägt und somit nicht das beste Plankton ist.
Nun könnte ich auch an Synechococcus sp. rankommen. Welche wohl besser sein, soll. Meine Frage: lohnt sich der Umstieg oder die parallele Haltung beider Kulturen oder gibt sich da nicht viel?
Wäre es sinnvoller eine Zooplanktonkultur zu vermehren? Falls ja, welche würde hier am besten in Frage kommen?
Zur Info, ich strebe einen PO4-Wert von ca. 0,08 an. Wenn dieser nämlich unter 0,06 fällt, dann jammern die LPS. Wenn er Richtung 0,15 geht, dann sind die SPS nicht mehr so richtig bunt. Ich weiß auch, dass ich mit diesem Wert nicht unbedingt die buntesten SPS pflegen kann, aber da ich SPS UND LPS unter einen Hut kriegen will ist das im Moment für mich die einfachste Lösung gewesen. Wäre es sonst sinnvoll den PO4 in Richtung 0,03 zu bringen und dafür wegen der LPS mehr an Plankton und Staubfutter zu dosieren?
Freue mich auf Erfahrungen und Infos.
P.S.: Wenn das Thema hier nicht passt gerne in einen anderen Bereich verschieben.
