Hallo,
ich suche eine Möglichkeit, die Literzahl zu messen - ich lasse beim Wasserwechsel das Altwasser direkt in den Abfluss. Jetzt würd ich gerne wissen, wann ich die 100-Liter-Marke erreicht habe, da mein Nachfüllwasser eben diesen Menge beträgt.
Hallo,
ich suche eine Möglichkeit, die Literzahl zu messen - ich lasse beim Wasserwechsel das Altwasser direkt in den Abfluss. Jetzt würd ich gerne wissen, wann ich die 100-Liter-Marke erreicht habe, da mein Nachfüllwasser eben diesen Menge beträgt.
HAllo Stefan
Entweder Zeit oder Volumenmessung
Beides sollte Dir geläufig sein oder ![]()
Du kannst aber auch 10 x 1 Liter Eimer füllen
und dann eine Marke am Filterbecken setzen
Allerdings solltest Du doch uim die 10 % WW machen also
etwas mehr als die hundert Liter ![]()
Grüssle
ZitatOriginal von C. Schuhmacher
Entweder Zeit oder Volumenmessung
Beides sollte Dir geläufig sein oderDu kannst aber auch 10 x 1 Liter Eimer füllen
und dann eine Marke am Filterbecken setzen
War mir ja klar, dass jetzt solche Antworten kommen müssen ![]()
So wie du es beschreibst, mach ich es ja grade - ich weiss wieviel mein Filterbecken fasst. Ich wollte es besser und einfacher und komfortabler haben
Momentan lass ich das Filterbecken ab, ca. 100 Liter, und führe danach diese
Menge neu zu.
Ich würde aber gerne auch aus dem Becken absaugen und direkt in den Ablauf lassen
Hab jetzt was gefunden, was passen könnte: von Bosch gibt es einen Wassermengenbegrenzer, den man an den Schlauch andocken kann und der per Voreinstellung zwischen 100 und 1000 Liter Wasser durchlässt.
Kostenpunkt ca. 15 Euro. Ist bereits bestellt!
ZitatOriginal von tiefwater
Hab jetzt was gefunden, was passen könnte: von Bosch gibt es einen Wassermengenbegrenzer, den man an den Schlauch andocken kann und der per Voreinstellung zwischen 100 und 1000 Liter Wasser durchlässt.
Kostenpunkt ca. 15 Euro. Ist bereits bestellt!
Hi Stefan,
ich hätte dann gerne mehr Infos dazu und einen Erfahrunsgbericht. Ich habe nämlich das gleiche Problem ![]()
Wenn du die Bestellung noch erhöhen kannst mach 2 draus - ich nehme einen!
Hi Stefan,
meinst du den ABT Aqua-Control von Bosch?
Ich kenne zwar die Technik nicht, die darin eingesetzt wird, denke aber, daß der Wasserdruck auch eine entscheidende Rolle spielt. Ich hätte die befürchtung, daß die Menge nicht genau genug gemessen wird, wenn der schwankt.
Ich gehe mal davon aus, das der druckunabhängig arbeitet. Das Teil kann ja nicht wissen, was für eine Pumpe an ihn angeschlossen wird ![]()
Und für 15 Euro.... ich probiers mal aus, zur Not wandert er in den Garten...
Dies ist schon machbar, mit eingebauten Differenzdruckregler welcher über dem Ventilsitz den Differenzdruck konstant hält, egal welcher Vordruck vom Netz oder der Pumpe her ansteht. Es müsste dann aber genügend Druck vorhanden sein damit der Differenzdruckregler was zu regeln hat. Nehmen wir an, dass der ev. für das Leitungsnetz ausgelegt ist, dann brauchst du eine Pumpe die mindesten eine Förderhöhe erreicht, die dem Leitungsnetzdruck entspricht (in der Schweiz ca 4-6 Bar je nach Gebiet), ansonsten kommt da kein Tropfen durch. Solche Pumpen sind in der Aquaristik meines Wissens nicht üblich.
Nur bei 15.- Euro's kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Differenzdruckregler eingebaut ist, aber wer weiss...?
"* Wasserdruck von 1 bar bis 10 bar nutzbar
* 8 vorprogrammierte Bewässerungsmengen, von 100 Ltr bis 2500 Ltr.
* Das Gerät kann für manuelle Wasserentnahme angeschraubt bleiben "
Ich könnte ja druckseits ne Eheim 1060 dranhängen...wenn denn sein muss
Hallo....
Frag doch mal bei einem Heizungsbauer nach. Bei mir war letztens einer um meine Wasseruhr zu checken. Der hat an meinem Duschschlauch einen Durchlaufmesser angeschlossen, welcher sich in 10 Liter Schritten abmessen ließ.
Genaueres kann ich Dir leider nicht sagen, da ich selber nicht da war, sondern meine Freundin mir erzählt hat, dass der da mit dem o.g. Gerät angewackelt ist.
War zwar nicht viel, aber vielleicht hilft der Tipp einen Schritt weiter.
Gruß
Michael
P.S. Ich such mal weiter, ich glaube auch bei Konrad gibt es sowas...
Hallo Stefan
Wie du schon schreibst von 1 -10 Bar
Die Eheim bringt aber max 0,25 und das auch nur mit viel Phantasie
Als Taucher müsstest Du doch wissen wie tief man tauchen muss um + 1 Bar Druck zu haben ![]()
Da wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben als Tröpchen zählen
![]()
Hallo
Bei unseren Versuchsanlagen in der Uni setzten wir folgende drei Möglichkeiten ein:
1) MID (Magnetisch Induktive Durchflußmesser) -wahrscheinlich viel zu teuer.
2) Wasseruhren mit speziellen Anforderungen an Beständigkeit-VA4? mit Schlauchtüllen an beiden Seiten.
3) Kannst du keine Maurerkübel (mit eingeklebter Literskala kostet für 100l knapp über 10 Euro), Maischefässer oder Regenfässer aufstellen? Das wäre doch definitiv am billigsten und auch sehr genau.
Du kannst auch in die Mauererkübel noch mit GF-Teilen einen Ablaufhahn einschrauben.
Ich benutzte auch so ein Teil zum Wasserwechsel für mein Süßwasserbecken.
Wichtig dabei ist nur das du noch genug Gefälle zum Ablauf hast.
Hi Stefan,
du kannst ja auch mal bei conrad.de nachschauen:
Messtechnik > Umwelt-Messtechnik > Wasser-Messgeräte > Durchfluss-Messer. Die Messturbine kostet so ab ca. 55 EUR, die Zählelektronik bekommt man ab 150 EUR. Schalten und walten kann man damit aber immer noch nicht.
ZitatOriginal von frankdreistein
3) Kannst du keine Maurerkübel (mit eingeklebter Literskala kostet für 100l knapp über 10 Euro), Maischefässer oder Regenfässer aufstellen? Das wäre doch definitiv am billigsten und auch sehr genau.
Ich habe unter dem Becken einen Ablauf, der in den Keller und dort in die Kanalisation geht. Wenn ich erst das ablaufende Wasser auffangen und messen muss, wird mir zu aufwendig.
Klar könnte ich mit 2 Regentonnen a 200 Liter arbeiten - aber ich wollte es ja einfacher haben ![]()
Grade auch entdeckt - aber zu teuer und zu kompliziert zum aufbauen - bin schließlich kein Elektroniker.
Hallo zusammen,
es gibt noch mehr Methoden, die Mege zu bestimmen. Die ProfiVersionen (Magnetfeld) wurden ja bereits genannt.
Es gibt da auch noch relativ preiswerte Impulsgeber. Nur müssten die Impulse halt ausgwertet werden.
Der Nachteil bei den meisten Geschichten ist die Beständigkeit gegen Salzwasser. Von den Impulsdingern ist mir kein einziger bekannt, bei den normalenTurbinen auch nicht.Bei dem Bosch - Teil weiß ich es nicht.
Die einzigste Beständige Art ist die Magnetfeld Geschichte. Die scheidet aber auf Grund des Preises aus.
Dem Becken passiert bei der Zersetzung ja nichts, da weggespült wird. Ist nur die Frage wie lange es hält.
Es geht doch um Wasserwechsel. Da gibt es auf der GroTech Website die NP II Pumpe, die schafft bis zu knapp 2x60 Liter proTag. Eigentlich ideal für einen kontinuierlichen WW, die eine Pumpe saugt ab, die andere bringt's frische Wasser. Laut Thomas Groß ist der Gleichlauf der Pumpen für diesen Zweck auch genau genug.
Ach, wenn sie denn endlich lieferbar wäre. ![]()
Hi,
stelle in den Keller eine Regentonne, Darein einen Schwimmerschalter bei 100 Liter plazieren und an den Schwimmerschalter die Ablaufpumpe oder ein Magnetventil anschließen.
Wenn Du ein Weinfaß nimmst, das hat dann noch einen Abflußhahn dran der in die Kanalisation angeschlossen werden kann. Nach dem Wasserwechsel also einfach die Ablaufpumpe ausschalten und den Ablaufhanh des Fasses öffnen. Schon ist die Anlage für den nächsten Wasserwechsel bereit.
Einfach genug? Kostet ca. 30€ :))
mfg Uwe
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