Ozon über Aktivkohle filtern

  • Wie der Titel schon sagt, Armin Glaser hat ja auch genug dazu geschrieben.

    Aber Hand auf´s Herz:
    Macht Ihr das wirklich alle?

    Ich habe vor, einen C50 für 4 Stunden am Tag an meinem AS auf 700l laufen zu lassen, starker Fischbesatz und gute Fütterung.
    Das nur auf kleinster Stufe, also 5mg/h. Glaubt man der Anleitung, reduziert sich das um 50% wegen der Luftfeuchtigkeit, wenn man kein Silicagel benutzt.
    Also gerade mal 2,5mg/h.

    Normalerweise sollte sich das Ozon doch komplett abreagieren, bevor es vom TB ins Hauptbecken oder durch den Topf des AS in die Raumluft gelangt, oder?
    Ich will ja nicht 24h mit 50mg/h fahren.

    MfG
    Björn

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    Wisst ihr, was das tragische an Kanada ist?

    Die hätten französisches Essen, britische Kultur und amerikanische
    Technologie haben können, aber die haben französische Technologie,
    britisches Essen und amerikanische Kultur bekommen.

  • hi björn,

    hab noch nie solches gemacht, da in bezug auf die wassermenge unser ozoneinsatz minimal ist.

    500mg-teil an 11tausend liter aber durchgehend.

    in früheren tagen, als noch haufenweise fisch gepflegt wurde, 2 x im jahr ein wasserwechsel anstand, wurden ja höhere empfehlungen gegeben und war das ausreagieren über kohle weit verbreitet.

    und wie du schon sagst, bei feuchter luft reduziert sich die produzierte ozonmenge sowieso und ich denkle auch, dass sich innerhalb des technikabteils reste weiter reduzieren, falls vorhanden.

    wichtig bei der einstellung ist die nase im technikschrank :smiling_face:

  • Hallo,

    ich hatte den c25 in dauertbetrieb auf minimal Stufe. Auch ohne Kohle am laufen.

    Wie Joe schin sagt. Nase in den unterschrank :winking_face:

    Gesendet von meinem GT-I9305 mit Tapatalk

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