automatischer Wasserwechsel

  • Hallo alle zusammen,

    weis einer wie mann sich eine Anlage bauen kann, die automatisch Salzwasser zubereitet und zu einer vorgegebenen Zeit einen Wasserwechsel durchführt?

    Es sollte natürlich keine SUPERPROFIKANNICHNICHTBEZAHLEN Anlage sein.

    Viele Grüße

    Jose :smiling_face_with_sunglasses:

  • Hallo Jose,

    ich denke das ein Wasserwechsel mit Salzwasser eine heikle Sache an sich ist und somit noch keiner eine automatische Anlage gebaut hat.

    Stell dir nur mal vor es wird zu wenig Salz angemischt und du wechselst nur Süßwasser was deine Dichte und deine Tiere dazu sagen würden.

    MfG Resa

  • Hallo Resa,

    den Salzgehalt kann man ja über den Leitwert messen - wenn immer die gleiche Salzsorte verwendet wird sollte das kein Problem sein, das Wasser erst zum Wechsel freizugeben, wenn der Salzgehalt stimmt. Das erfordert natürlich eine gewisse Reglungstechnik. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß das am Ende preiswert sein kann. Für eine sehr große Aquarienanlage wird das sicher lukrativ sein aber doch nicht für ein kleines Wohnzimmeraquarium

    MfG, Frank


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme....

  • hallo,

    das ist ja genau das was ich meine.

    Leitwert messen und regeln ist ja nicht mehr so teuer.

    Die frage ist halt was könnte man sonst noch nehmen um den Rest zu regeln.

    Wenn das mit einem Logic Modul von z.B. Siemens oder Möller etc. machbar währe, könnte es doch noch finanzierbar sein.

    Bin halt öfters unterwegs und möchte weder meiner Frau noch meine Kinder damit belasten.

    Was mir noch nicht so klar ist. Wie kann man das Salz dosieren. Es muss ja eine Vorrichtung geben die das Salz in das Osmosewasser dosiert?

    Viele Grüße

    Jose :smiling_face_with_sunglasses:

  • Also ich empfehle zum Wasserwechsel diesen da: :smiling_face:

    Richtig programmiert macht der alles .. der schaufelt dir das Salz aus dem Eimer, wiegt es ab, dreht auch die Osmose auf und zu und wickelt dann den Schlauch auf! :))

    Technische Daten Kuka KR-500:

    Traglast: 500 kg
    Wiederholgenauigkeit: <± 0,3 mm
    Maximale Reichweite: 2826 mm
    Gewicht: 2350 kg

    Hier lupft er grade Bierkisten umeinander:

    Ach, wenn jemand wegen Copyright bedenkenträgert: Das sind Pressebilder! Wir als führendes Robotermagazin dürfen das! :grinning_squinting_face:

  • Ha Ha :] :]

    bestelle mir gleich zwei.

    Einen fürs Salz und einen fürs Futter :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:


    Was haben die denn für einen Stromverbrauch :grinning_squinting_face:


    Jose :smiling_face_with_sunglasses:

  • Hallo Bernd,

    hübscher Robi, aber sowas möchte ich eigentlich nicht im Wohnzimmer stehen haben. Das Teil ist ja schon nicht so ganz handlich.... :grinning_squinting_face:

    ... aber vielleicht passt es ja bei Jose zur Einrichtung :grinning_squinting_face:

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Hallo brombeere,

    das habe ich mir ja auch schon gedacht, leider bin ich letzte Woche aus meiner 5000 m2 Lagerhalle ausgezogen. Diese Heizkosten :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:


    Grüße

    Jose

  • Hallo Jose,

    da hätte der Robi aber gut reingespasst... also vorallem vom Stil her :grinning_squinting_face:

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Hat denn jetzt noch einer einen konstruktieven Vorschlag?

    Oder fahren wir jetzt alle auf die nächste Robi-Messe.


    Jose

  • Hallo Jose,

    also wirklich nen Vorschlag habe ich nicht! Aber ich überlege eben, wie sowas zu lösen wäre. Wenn ich mir jetzt überlege, wie ich am Wochenende mit meinem Wasserfass, meinen Eimern usw. rumwirtschafte, um den Wasserwechsel zu realisieren, dann fällt es mir schwer, da eine Maschine für einzusetzen. Also es gehört ja schon immer etwas mehr dazu, wie eben auch Abschäumer reinigen, Pumpen säubern, Scheiben putzen. Ganz zu schweigen davon, dass ich beim Wasserwechsel den Bodengrund immer gleich mit absauge.

    Ich weiss ja nun nicht, wie Du das bei Dir organisierst, aber irgendwie gehört das doch mit dazu, oder?

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Also gut, ernsthaft.

    Das wäre nur mit sehr großem Aufand machbar. Man braucht eine Pumpe und einen Behälter (zig Liter) für das Altwasser. Dann einen Behälter zum Ansetzen. Dort hinein müsste man Wasser und Salz dosieren und gut durchmischen. Für Salz und Rohwasser braucht man weitere Behälter. Das Salz muss man richtig dosieren und so isolieren, dass es nicht verklumpt (zieht ja Wasser). Jetzt sind wir schon bei 4 Behältern, Größe abhängig von Anzahl und Volumen der WW.

    Zur Sicherheit braucht es Sensorik, die den ganzen Schlamassel überwacht. Das heißt Wasser- und Salzstände in den diversen Bottichen und das fertige Wechselwasser.

    Die ganze Geschichte hätte monströse Abmessungen und wäre wegen Einzelanfertigung sauteuer.

    Ich würde einfach pragmatisch ausgefallene WW mit entsprechenden größeren Mengen nachholen.

    Gruß

  • Hi Jose.

    1. mehrere einzelne Salzbehälter mit je x Gramm Salz, unten eine Klappe dran, die magnetisch beim Zyklusbeginn freigegeben wird
    2. Mischen des Salzwassers durch ein Rührwerk aus dem Laborbedarf oder einfach eine AquaBee 2000/1
    3. Zufuhr von Osmosewasser über ein Magnetventil solange, bis der Leitwert auf den passenden Wert gefallen ist
    4. Salzwasser nach und nach verbrauchen (3-Wege Ventil an der Aquabee oder zweite Pumpe), Pegelschalter meldet Mindeststand und somit Beginn eines neuen Zyklus

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (5. August 2003 um 22:21)

  • Hallo

    brombeere

    - Verdunstungswasser automatisiert
    - Frischwasser und Abwasser direkt am Becken
    - AS mache ich auch händig sauber "noch" bastle ich dran
    - Pumpen säubern ? Warum?
    - Scheiben reinige ich nach dem Frühstück wenn ich daheim bin
    - Bodengrund "Live Sand" ist immer in bewegung super sauber & Riffhinterspülung

    Ich halte es halt wie viele hier. Nicht immer nur mit den Händen im Becken fummel fummel.

    Grüße Jose

    @ Bernd L.

    - brauche weder Pumpe noch Behälter. Ventil ans Fallrohr in den Abfluß fertig.

    - Behälter zum ansetzen braucht man "Wieviele Behäter braucht man für z.B. Balling mit zig Litern?"

    - Rohwasser kommt direkt aus der Osmose mit Ventil

    ich komme auf zwei Behälter

    Mit Sensorik wird es ja erst zum Schlamassel, denke es muss auch einfacher gehen.

    Wenn man das ganze selber baut sollte es meiner Meinung nach nicht so teuer sein.

    Grüße
    Jose

    Thomas C.

    zu 1 verstehe ich nicht ganz.
    zu 2 ja so in diese Richtung habe ich mir das gedacht
    zu 3 Ist alles schon vorhanden
    zu 4 so habe ich mir das auch gedacht

    Also ist mein Gedanke doch garnicht so verkehrt. Oder?
    Ich verstehe aber immer noch nicht das mit der Salz dosierung.
    Der Bernd L. hat schon Recht mit dem verklumpen.

    Viele Grüße

    Jose :grinning_squinting_face:

  • Zitat

    zu 1 verstehe ich nicht ganz.

    na ja, wie so Küchendosen mit Verschlußdeckel, halt nur auf den Kopf gestellt und irgendwie elektrisch bedienbar. Z.B. die Schwerkraft ausnutzend mit einem Festhalter, der magnetisch weggezogen wird, der Deckel öffnet sich und das Salz fällt in den Bottich.

  • Hallo zusammen,

    ich schmunzel mir gerade einen. Automatisierung ist ganz einfach - zumindest immer für die Chefs. Nur den Techniker raubt es den Schlaf.

    Jetzt mal im Ernst, was auf dem ersten Blick immer so einfach aussieht, da liegt die Tücke oft im Detail. Ich betreue selber vollautomatische Laboratorien, teilweise auch mit solchen Blechkumpels. Was da manchmal so vollautomatisch abgeht ist eine wahre Wonne. :winking_face_with_tongue:

    Nehmen wir mal den "Salzmischbehälter". Er muß ein Sensor "Voll" haben damit er nicht überfüllt wird und eine definierte Menge enthalten ist. Es ginge auch mit einem Überlauf, aber dann müßte nach einer Zeit abgeschaltet werden und es wird jedesmal Wasser vergeudet. Dann einen Sensor "Leer" damit die Anlage weiß das alles ausgepumpt wurde und keine undefinierte Mischung entsteht. Ist auch die Pumpe aus, damit wieder Süßwasser gefüllt werden kann? Usw. usw. Und die Dosieranlage - mein Lieblingsthema. :frowning_face:

    So zieht es sich von einem Punkt zum anderen. Zum Schluß tausend Sensoren udn Fühler. Letzendlich ist dann immer irgendein Sensor defekt oder ein Schalter klemmt. Und schon spielt die Anlage wieder bekloppt.

    Automatisierung in der Industrie kostet drei Montagearbeitern den Platz und versorgt drei Servicetechniker ein Leben lang mit Arbeit. :grinning_squinting_face:
    Ein Hinweis zur Abschreckung:
    Vollautomatische Anlagen ( z.B bei VW) produzieren nachweislich erheblich mehr Ausschuß als Teilautomatisierte. In diversen Fachpublikationen nachzulesen.

    Von daher - lasst es. Kleinere Automatisierungen, wie Nachfüllautomatik usw. sind ganz ok. Aber keinen Terminator im Badezimmer bauen :winking_face:

    2 Mal editiert, zuletzt von matuta (5. August 2003 um 23:28)

  • Hallo Frank,
    irgendwie hast du ja Recht. Ich werde also die Entwicklung eines vollautomatischen Bodengrundwechslers nicht weiter betreiben. :grinning_squinting_face:

  • Hallo Jose,

    hast Du aber schon mal darüber nachgedacht, mit Deinem Händler über einen Service-Vertrag zu sprechen? Damit sind dann Frau und Kinder auch entlastet und Du musst Dir keine Sorgen wegen dem Wasserwechsel machen.

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Hi Diana
    War heiß heute gelle :grinning_squinting_face:
    Brombeere meint glaub ich das sie Lösung sucht wie man WW automatisch machen kann. :face_with_tongue:
    Aber danke für den Tipp mit dem lösen von Salz. :winking_face: :winking_face:
    Gruß Frank

    Nachtrag: Liebe Diana, das weglöschen von Beiträgen ist laut Forenrgel nicht erlaubt!!!!!!!!!!!!

    2 Mal editiert, zuletzt von Frank Mohr (6. August 2003 um 01:07)

  • Zitat

    Original von Jose Ma
    Bin halt öfters unterwegs und möchte weder meiner Frau noch meine Kinder damit belasten.

    Hi Jose,

    setz doch Meerwasser auf Vorrat an, halte es mit einer Pumpe in Bewegung und laß deine Familie täglich Wasser wechseln. So entsteht schnell eine Gewohnheit draus: jedesmal vor dem abendlichen Füttern mit einem großen Meßbecher 5 Liter von oben aus dem Becken rausnehmen und durch 5 Liter aus dem Vorrat ersetzen. Geht viel einfacher als ein 30-Liter Wechsel wöchentlich.

    Wenn du zu Hause bist, kannst du ja wieder mit jeweils frisch angesetztem Meerwasser wechseln - wegen der Spurenelemente.

  • Hallo,

    Thomas, wegen dir spricht meine Familie nicht mehr mit mir. :grinning_squinting_face: :face_with_tongue:

    Wenn ich Salzwasser auf Vorrat ansetze und die Spuris verloren gehen, wozu noch einen WW machen.

    Ich bin der Lösung auf der Spur. :smiling_face_with_sunglasses:
    War mal wieder in meinem alten Ausbildungsbetrieb, die stellen Kaltplastik her. Dort wird auch viel Granulat dosiert. Mein alter Meister hat mich nur angelacht und gefragt ob ich noch einmal in die Lehre gehen möchte.

    Also in einem Zulieferer Katalog hat er mir eine Dosieranlage gezeigt die meiner Meinung nach sehr Interessant ist.
    Ein Kunststoffbehälter mit 10L Volumen der an die Wand gehangen wird.
    Luftdicht zu verschliessen, Lebensmittelecht.
    Dieser hat unten einen elektischen Schieber"auch aus Kunststoff" der ein Vorgegebenes Volumen +/- 5gr. dosieren kann.
    Und jetzt kommt das Beste, der Behälter soll garnicht so teuer sein, werde am Montag den Preis erfahren.

    Ich stelle mir das dann folgendermasen vor.

    Behälter auf Intervall mit einer kleinen Menge einstellen.
    Osmose in einen Tank mit Schwimmerschalter füllen, über ein Leitwert Mess/Regel immer wieder den Schieber ansteuern bis der gewünschte Wert erreicht ist.

    Eventuell ein zweiten Leitwert Mess/Regel ins AQ um eine Übersaltzung zu verhindern.


    Also soweit erst einmal meine Überlegung.


    Grüße
    Jose :smiling_face_with_sunglasses:

  • Zitat

    Original von Jose Ma
    Wenn ich Salzwasser auf Vorrat ansetze und die Spuris verloren gehen, wozu noch einen WW machen.

    ?(Wo gehen die hin? Hast du Verbraucher im Eimer?

  • Hallo tiefwater,

    kann ich dir auch nicht sagen.
    Must du mal den Thomas Ch. fragen.
    Weiter oben hat er das geschrieben.

    Oder ich habs nicht richtig verstanden :winking_face_with_tongue:

    "Wie geht das denn nur mit den Zitaten"

    Grüße
    Jose

  • Zitat

    Original von Jose Ma
    Dieser hat unten einen elektischen Schieber"auch aus Kunststoff" der ein Vorgegebenes Volumen +/- 5gr. dosieren kann.

    Hallo Jose,

    die Dosiereinheit hast Du also evtl. gefunden. Aber wer wiegt das Salz, was dort raus kommt. Oder glaubst Du es kommt wirklich immer die gleiche Menge aus der Dosierung ? Vergiss es . Und wie ist sichergestellt das sich kein Kristallwasser gebildet hat. Dann ist mit dem Wiegen nämlich Essig.

    Also über den Leitwert. Solange dosieren bis Leitwert stimmt.
    Schieber auf, Schieber zu - Leitwert kontrollieren. Spiel wieder von vorne.
    Leitwert erreicht - Dosierung aus. Uups, wieso steigt jetzt der Leitwert an?. War wohl noch nicht alles Salz in Lösung.

    Hat das auch die Steuerung mitbekommen? Oder wird jetzt das Wasser ohne weitere Kontrolle ins Becken gepumpt?

    Versteh mich nicht falsch. Aber obiges Beispiel ist aus der Praxis. Und ich komme damit wieder auf alle möglichen und unmöglichen Störungen, die eine Automatisierung immer schwierig machen. Und schon reicht auf einmal das preiswerte Logomodul nicht mehr.

    Denk an den Terminator im Badezimmer :winking_face:

    Wenn ich es schaffe stelle ich dir mal ein Bild einer automatischen Dosieranlage aus unserem Labor hier rein.

    Aber Du scheinst ja wild entschlossen. Forscher soll man nicht aufhalten.

  • Wenn ich allein dran denke, was bei der einfachen automatischen Wassernachfüllung alles passieren kann und wieviele Module man braucht, um den Automatismus vernünftig abzusichern :frowning_face:

    Ich denke, besser mal 4 Wochen kein Wasserwechsel ist besser für Aquarium und Familie wie einmal richtig wischen und all die Folgen :face_with_tongue:

    Aber bitte weiter recherchieren, ich finds spannend :winking_face:

  • Zitat

    Original von tiefwater
    Wenn ich allein dran denke, was bei der einfachen automatischen Wassernachfüllung alles passieren kann und wieviele Module man braucht, um den Automatismus vernünftig abzusichern :frowning_face:

    Hi,

    also bei meiner Oblamitk kann eigentlich nichts außer total Ausfall der Einheit passieren. Die hat die nämlich die schöne Eigenschaft such auszuschalten wenn der Soll Stand nicht innerhalb einer definierten Zeitspanne erreicht wurde.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    also bei meiner Oblamitk kann eigentlich nichts außer total Ausfall der Einheit passieren. Die hat die nämlich die schöne Eigenschaft such auszuschalten wenn der Soll Stand nicht innerhalb einer definierten Zeitspanne erreicht wurde.

    Klar.
    Dann wird also der gewünschte Wasserstand nicht erreicht.
    Was passiert, wenn das am 2. Tag Deiner dreiwöchigen Urlaubsreise passiert?
    Die Dichte steigt ins Unermessliche....

  • ....und die Förderpumpe im Unterbecken zerlegt sich langsam, weil sie seit 2 Wochen trocken läuft.

  • ...genau da würde es darauf hinauslaufen. Meine Red Dragon würde irgendwann Luft ziehen, dann trocken laufen, dann exitus ..

    Aber da ich ja einen Pfleger haben der kommt würde das (hoffentlich) bemerkt, bevor die Pumpe ausfällt.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo @all,

    Hallo Frank, was soll ich dir denn krumm nehmen. :confused_face:
    Willst du Streit :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Scherz weg!

    Also du hast schon Recht, wenn es zu sehr auf die Elektronik geht, dann ist man schnell verloren.

    Ja, ich bin fest Entschlossen, so schnell gebe ich nicht auf.
    Es lässt sich mit grosser Sicherheit auf mechanischem Wege lösen.

    Nimm es mir nicht krumm, aber du bist bestimmt nicht mehr in der Lage
    EINFACH zu denken. Wenn ich schon höre wieviele Sensoren und und und...
    Du hast zuviele Industrie-Standarts im Kopf.

    Also meine Chronographen baue ich mir auch selber, und die Zeigen mir die Zeit immer noch richtig an.

    Es muss ein System sein das sich sozusagen selbst kontolliert und das so mechanisch wie es nur geht.

    Das mit der Dichte-Einstellung stelle ich mir eigentlich sehr einfach vor.

    Beispiel:

    Ich brauche 50gr. Salz für X L Wasser.
    Dosierung Osmosewasser X L -10%
    Fertig!
    Dosierung 50 gr. Salz +/-5gr.
    Fertig
    Rührwerk oder Luft an für die Zeit X min.
    Fertig
    Leitwert messen
    Fertig
    Dosierung Osmose "falls nötig"
    Fertig
    Rührwerk
    Fertig
    Leitwert
    Fertig

    altes Wasser raus
    neues rein
    Fertig

    Zeit spielt ja bei diesem Modell keine große Rolle, der Prozess kann ja früh genug gestartet werden.

    Weitere Gedanken folgen :face_with_rolling_eyes:


    Grüße
    Jose

  • Hi,

    aber habt ihr nicht eine wichtigen Teil vergessen????

    Was ist mit dem schönen Streit mit der Hausherrin wegen Salzwasser Flecken auf dem Parkett oder Teppich Boden ???

    Und das immer gerne praktizierte den-vollen-altwassereimer-umstossen?

    Auch das geschickt über den wasserführenden Schlauch stolpern und anschließendes hechten zum Wasseranschluß um die Zufuhr zu stoppen ist eine Pflicht!

    Das anschließenden Wischen und Spuren beseitigen werde viele auch nicht missen mögen

    Daher käme für mich eine automatieserung nicht in Frage :grinning_squinting_face:

    Mittagspausen Scherzmodus off

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Zitat

    Original von Jose Ma

    Ja, ich bin fest Entschlossen, so schnell gebe ich nicht auf.
    Es lässt sich mit grosser Sicherheit auf mechanischem Wege lösen.

    Nimm es mir nicht krumm, aber du bist bestimmt nicht mehr in der Lage
    EINFACH zu denken. Wenn ich schon höre wieviele Sensoren und und und...
    Du hast zuviele Industrie-Standarts im Kopf.

    Hallo Jose,

    vertue Dich da mal nicht. Ich liebe mechanische Systeme. Wenn du ein Blick auf meine Beckentechnik etc. werfen könntest, würdest Du dieses schnell erkennen. Die Physik fällt nicht so schnell aus wie manche Elektronik :smiling_face:

    Machen wir mit deinem Ansatz doch einfach mal weiter.
    Die Dosierung:

    Du mischt also erst einmal eine bestimmte Menge Salz (etwas zu wenig) in einen Behälter mit Wasser. Danach Leitwert messen.
    Jetzt geht aber bereist die Elektronik los. Du mußt ja jetzt entscheiden wieviel Salz noch in den Ansatz muß.

    Ich würde es andersherum machen. Den Ansatz zu stark machen und mit Osmosewasser langsam verdünnen. Das ist einfacher zu realisieren und erspart eine teure Dosieranlage. Die letzendlich erzeugte Menge Salzwasser schwankt dann.( Weil Salz eben auch unterschiedlich viel Wasser enthält) Es müßte also generell zu viel Salzwasser erzeugt werden.Der Mischbehälter erhält einen Zwangsüberlauf in den Abfluß und der Behälter sollte deutlich größer sein als die benötigte Wassermenge.

    Wieviel Salzwasser erzeugt wurde, kann an dem nachgeführten Osmosewasser erkannt werden. Die Mengenerfassung bei Süßwasser ist relativ einfach. Die Ausgangsmenge ist ja bekannt und immer gleich.

    Damit ist bekannt, wieviel Salzwasser zur Verfügung steht. Und diese gesamte Menge wollen wir auch zum Wasserwechsel benutzen.

    Bis jetzt außer der Mengenerfassung keine Sensoren. Als Aktoren nur ein Magnetventil für das Osmosewasser. - OK?
    Das Salz würde ich beim Start manuell in das System einbringen.

    Jetzt beschreib doch mal wie du das Abpumpen des Altwassers und befüllen mit Firschwasser vorstellst.

    Einmal editiert, zuletzt von matuta (7. August 2003 um 14:23)

  • Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Hi,

    aber habt ihr nicht eine wichtigen Teil vergessen????

    Was ist mit dem schönen Streit mit der Hausherrin wegen Salzwasser Flecken auf dem Parkett oder Teppich Boden ???

    Hi Peter,

    das würde ja mit einer automatischen Anlage entfallen. Aber stell doch zum Ausgleich einfach mal die Frage "Schatz, hast Du zugenommen?"

    Hat den gleichen Effekt und erspart Salzwasser-Flecken auf dem Parkett. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :smiling_face_with_sunglasses:

  • Hallo Frank,

    natürlich hast du Recht, andersherum ist es einfacher.

    Also das Abwasser über ein Magnetventil und Zeitschaltuhr oder Durchflussmesser direkt in den Abfluss.

    Das Frischwasser mit einer Pumpe ins Becken.

    Na, was habe ich vergessen.

    Jose :smiling_face_with_sunglasses:

    Diese Hitze

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