Halllo,
und hallo erstmal hier im Forum ;o)
Auch wenn es nach Anfängerfehler klingt ist dem nicht so .
Also ich habe sehr günstig Lebendgestein aus einer Auflösung erworben und bekam die Fische fast umsonst.
Soweit war auch alles prima der Besitzer zeigte mit sein Refaktometer und den Salzgehalt von über 1021 ich fand das alles bestens und wunderte mich leicht über soviel Rotkalkalgen, die in dem Becken herschten.
Ich wollt die Tiere ganz langsam an mein Wasser gewöhnen und hab den Fischen (Tröpfchenmethode) aus meinem Becken Wasser zugeführt.Bis der grösste nach ca 2 Stunden leichte schrägstellung zeigte .
Ich stoppte weiter Wasserzugabe und kontrollierte den Salzgehalt erneut nun der Schock 1019-1020 auch nach mehrfachem messen mit meiner Spindel lag der Wert bei 1019,5.
Da ich noch genug eingefahrenes Wasser mitgenommen hatte nusste ich den ursprünglichen Salzgehalt bei 1017.
Nach langem Nachlesen kam ich zum Schluss, daß das Refraktometer wohl falsch justiert wurde .Folglich viel zu viel ergänzendes Kalk und Magnesium nachkippt wurde.
Nun aber zu meinem Problem alle Fische haben die Salzveränderung bis 1019 gut überstanden der grösste ocellaris hat oft die Nase am Boden .Man sieht ihn regelrecht dagen ankämpfen bleibt eine Weile waagrecht
und das selbe Spiel beginnt von Neuem . Ich hab kein eingefahrenes Becken bei so niedrigem Salzgehalt . Ein 560 Becken ist mit den neuen Steinen erst beim einfahren. Soll ich dort den Salzgehalt anpassen und sie
dort unterbringen.
Wie kann ich vor allem dem ältesten helfen . Er frisst aber wenig . Einsiedler Turbo 2 weitere aber kleiner ocellaris und einer ziergrundel geht es in meinen augen bestens.
vielen dank
gruss danan
