Nitrat,Phosphat, Silikat und vor allem die KH sollte nach dem Durchlauf wesentlich niedriger sein als beim Ursprungswasser. Evtl kann man dass dann ja auch an Hand von irgend welchen Fällungstests erkennen, aber da können dir die Physik-Chemie Gurus mehr Auskünfte geben.
Rein optisch wirst du es schwerlich erkennen können.
Viel kann an der Anlage auch nicht kaputt gehen. Evtl. kannst du noch am Verhältnis Nutzwasser- zu Abfallwasser erkennen wie gut sie funktioniert. Wenn du nur noch sehr wenig Nutzwasser (Permeat) pro Stunde im Vergleich zu früher erhältst, könnte ein Tausch der Vorfilter- bzw. und oder der Membran von Nöten sein.
am besten mit einem Leitwertmessgerät. Der Leitwert sollte nach der UO höchstens ein zwanzigstel des Leitungswasserwerts betragen. Du kannst es behelfsweise auch über den Calciumwert machen: Er sollte mit den üblichen Tests bei 0 liegen.
Normalerweise bemerkst du das Ende deiner UO aber ganz einfach: Es kommt kaum noch Reinstwasser durch, weil die Membrane verblockt, das heißt verstopft, ist.
ja, anhand vom Leitwert kann man es Messen. Man muss auf die Zellkonstanten achten bei der Elektrode!
Zitat aus einem E-Mail mit Peter Gilbers auf eine gleiche Frage; Für UO benötigst Du mindestens eine Elektrode/Messzelle mit einer Zellkonstanten von 0,1 oder 0,01, sonst kannst Du das vergessen. Meerwasser erst mit Elektroden ab einer Zellkonstante von 0,45. Für das Ansetzen von Meerwasser kannst Du es verwenden. Für UO-Wasser würde ich es meiden. Ich habe auch zwei Leitwertelektroden, eine für MW und eine für UO, wobei die für UO schon 500 Euro kostet.
Freundliche Grüsse Philipp
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