Willi wills wissen.

  • Hallo zusammen!

    Diesen Sommer möchte ich mein erstes Riffbecken aufbauen.
    Seit fast 40 jahren bin ich Süßwasseraquarianer und fühle mich da recht sicher. Meine Liebe waren immer die Buntbarsche. Denen habe ich im Wohnzimmer ein großes Becken spendiert: 220x75x75. Das soll jetzt ein Meerwasserbecken werden.
    Da es schon fertig steht, im Wohnzimmer wenig Platz ist, meine Frau es gerne leise hat und ich auch nicht sofort viele 1000 € übrig habe, wird es mit gewissen Einschränkungen verbunden sein. An der Beleuchtung, Filterung und Strömung werde ich nicht sparen, aber es wird keine elektronische Überwachung geben und keine automatisierte Zufuhr von Wasser gegen die Verdunstung oder Ca oder sonstwas. Das muss später kommen. Vielleicht müssen es eauch erst einmal einfache Pumpen sein...

    Wenn ich mich im Internet so umschaue, wird mir manchmal ganz schummrig. Wie ich einer Weichkoralle ansehen soll, dass ihr Strontium fehlt? Ob ich das mal so lerne, wie ich meinen Fischen jetzt ansehe, ob es ihnen gut geht? Ob ich in der Lage bin, ein System stabil zu halten, dass Fehler viel gnadenloser abstraft, als ein Süßwassersystem? Kurz: ich habe großen Respekt davor und bin über Foren wie dieses froh.
    Derzeit lese ich mich durch allerhand hindurch und versuche, ein Konzept zu entwickeln, dass meine Familie mittragen kann.
    Ich werde es hier nach und nach vorstellen und werde für jede Rückmeldung dankbar sein.

    Soweit erst einmal meine Vorstellung. Wenn es was wird, werde ich hier sicher noch etliches posten. Hoffentlich!

  • Hallo willi,

    willkommen im Forum :wink

    Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Projekt. Hast du schon konkretere Besatzideen?

    Gruß
    Benjamin

  • Weniger.
    Ich habe mehr eine (noch vage) Vorstellung vom Ökosystem des Beckens. Der Besetz wird sich daraus ergeben.
    Oder, nun ja, Vorstellungen und Träme habe ich schon.
    Scheibenanemonen, Röhrenwürmer, Weichkorallen, amboinensis und debelius, fridmani, einige Chromis vielleicht, Xenia und Anthelia...
    Ein Becken, in dem auch Schwämme wachsen und es Abends mit der Taschenlampe Kleingetier zu entdecken gibt (prima für die Kinder!). Ein Freund hatte so ein Becken vor vielen Jahren - es war ein Traum!
    Von Steinkorallen und Muscheln wage ich noch nicht zu träumen...

    Morgen mehr. Jetzt müssen die Kinder ins Bett.

  • Hallo Willi,
    herzlich wilkommen. also wenn du schon solange erfahrung mit den Süsswasser hast schafst du das mit dem Meerwasser auch,
    es wird nur immer alles so hoch gepuscht. so kompliziert ist das nicht. aber wenn du fragen hast hier im Forum wird mann dir schon helfen die sind alle sehr nett hier. nur denke bitte daran bei der Beckengröße brauchst du viel licht mann sagt mindestens 1 Watt pro liter Wasser, ist eine Faustregel und du hast ein Großes Becken,was sicherlich schön ist gerade in der Meerwasser abteilung.

    bis dann Peter

  • Hallo!

    Danke erst einmal für das nette Willkommen! Da fühlt man sich gleich wohl.

    Hier das Becken, dass ich verwenden will. Es ist mit derzeit einer Rückwand ausgestattet, die ich aus Styropor, Sand und Epoxidharz gemacht habe. Hinter der Rückwand befindet sich ein insg. 6cm dicker Hamburger Mattenfilter von fast 2qm, der mit 4000l/h durchströmt wird. Für Süßwasser eine feine Sache.

    Die Einschränkungen, von denen ich sprach, sind vor allem eines: ich kann kein Technikbecken installieren, sondern es muss sich alles im Großbecken abspielen. Allerdings kann ich mir (und werde wahrscheinlich auch) einen Teil abtrennen, der dann die Technik beinhaltet.

    Am liebsten wäre mir ein Schlammfiltersystem, weil es ohne rauschenden Abschäumer auskommt und sich dort kleine Filtrierer so schön drin vermehren. Zumindest war das damals bei meinem Freund so: Miniröhrenwürmer, kleine Schwämme und kleine Scheibenanemonen auch in dunkleren Bereichen breiteten sich super aus. Traumhaft, und jeden Tag gab es was neues. So ein System ist sicher das leiseste, was ein wichtiger Vorteil ist!
    Wenn ein Abschäumer kommt, dann werde ich um ihn herum einen kleinen Verschlag bauen, damit er möglichst wenig zu hören ist.

    Nach dem, was ich so gelesen habe, wird aber ein Abschäumer wohl nötig sein.
    Ich vermute, es wird am sinnvollsten sein, links ca. 50cm abzutrennen und dort eine erste Kammer mit dem Abschäumer unterzubringen, dahinter 3 weitere für den Mud-Filter und dann noch eine für Sachen, die ab und zu drin sind wie mal Aktivkohle oder sonstwas. Meine Erfahrung aus dem Süßwasser ist, dass man so eine kleine Extrakammer gut brauchen kann, wenn mal was nicht stimmt.

    Den Hauptteil werde ich wohl mit T5 beleuchten. Das werden noch ca. 950l brutto sein, netto vielleicht 700l. 950 Watt kann ich mir nicht leisten. Ich denke an eine Einrichtung, die nur in den oberen Bereichen mit lichthungrigen Tieren besetzt wird. 6x80W sind realistisch, 8x80W möglich. Mehr wird erst einmal nicht drin sein. Möglich wären auch 2x250W HQI und dazu 2 blaue Röhren. Doch dann kann ich das Licht nur ganz an oder ganz aus haben (von den blauen mal abgesehen).

    Da das Becken am Tag ca. 8l Wasser verdunstet, plane ich, mir in den Unterschrank ein Nachfüllbecken mit ca. 60l Süßwasser zu stellen, mit einer Pumpe drin, die bei Bedarf in die letzte Filterkammer hochpumpt und mit einem Schwimmschalter gesteuert wird. Das geht, weil ich dafür keine Bohrung brauche.

    Derzeit versuche ich, genug Infos für die Entscheidung für ein Filtersystem zu bekommen und auch für eine Art der Einrichtung: viele LS? Riffkeramik (bin ein Rückwandfan, siehe oben), Atoll Deko (der Laden ist 10 Autominuten von mir entfernt).

    Soweit im Moment der Stand der Dinge.
    Ich werde mal aufzeichnen, wie ich mir ein Filtersystem vorstellen könnte. Vielleicht hat ja jemand einen guten Kommentar…

  • Hallo Willi,
    Also ein sehr schönens becken hast du da. musst du nur alles rausschmeisen. als Abschäumer und Filterrung kannst du doch das Tunze system nehmen. (321 meins). Süsswasser würde ich nicht nehmen für das Verdunstete Wasser. nehme dir lieber eine Osmoseanlage und mach damit wasser.

    mfg Peter

  • Klar.
    Ich meine damit Osmosewasser, nicht Leitungswasser. Ist ja auch süß.

    Im Keller werde ich 3 160l-Becken haben. Im einen sammele ich das Osmosewasser, in den anderen beiden möchte ich Salzwasser mit Umwälzung, etwas Sandboden und Algen haben, keine Einrichtung, beleuchtet, als Becken für Notfälle. Wenn dort drin die Werte stimmen, möchte ich aus denen heraus den Wasserwechsel machen. Ich hoffe auf ein Becken mit wenig Wasserwechsel.

    Zum Osmosewasser noch: ist es nötig, dahinter noch einen Silikatfilter zu setzen? Wir haben hier laut Wasseranalyse der Stadtwerke 1mg Si/l.
    Zudem haben wir Kupferleitungen - die machen mir die größten Sorgen. Andererseits haben die meinen Süßwassergarnelen nix ausgemacht - die haben sich prächtig vermehrt.

  • Hallo zusammen,

    Ich denke derzeit an ein Becken mit vielen lebenden Steinen (50-60KG aus einem guten Import), als Unterbau und Rückwand im oberen Bereich Riffkeramik oder Atoll-Riff-Deko , Lebender Sand, Miracle Mud Refugium, für das ein Teil des Beckens abgeklebt wird, und Abschäumung. Beleuchtung des Beckenteils: t5 8x80W oder 10x80W 10.000K und blau, Mondlicht. HQI ist im Sommer in unserem warmen Haus im Sommer problematisch bis unmöglich – das Wasser bekomme ich dann einfach nicht kühl. Schon meine Pflanzen HQL-Leuchten (5x80W) sind da problematisch. Schade – ich liebe die Lichtkringel. LED ist zu teuer und die Angaben sind mir zu widersprüchlich - ich finde es aber faszinierend. 2 Strömungspumpen mit 10.000-12.000l jeweils im Wechsel (z.B. links – rechts – zusammen – kurze Pause – zusammen). Balling-Methode. Eine kleine zusätzliche Filterkammer mit ca. 1000l/h, die leer gehalten wird, für eventuelle Absorber oder Aktivkohle etc., Wasserwechsel von 5-10% im Monat.

    Später soll es ein automatisches Dosieren der Balling-Flüssigkeiten geben, eine automatische Nachfüllung von Verdunstungswasser (Schwimmschaltergesteuert in der letzten Filterkammer) sowie einen automatischen WW mit Salzwasser und der richtigen Menge NaCl-freien Salzwassers. Dazu eine Notstromversorgung, die bei Stromausfall das Refugium mit geringer Leistung laufen lässt und das Becken mit einer kleinen Pumpe mit Diffusor beströmt und belüftet.

    Auf die Abschäumung würde ich gerne verzichten würde, aber nach dem Lesen vieler Beiträge traue ich mich nicht recht. Miracle Mud fasziniert mich schon sehr!
    Für den Mud hätte ich eine Filterkammer von 72cm Länge und beliebiger Breite (ich kann trennen, wo ich will). Problem: die Filterkammer wäre 70cm hoch. Ich weiß nicht, wie ich die beleuchten soll: brauchen Caulerpa oder Drahtalgen viel Licht? Notfalls könnte ich einen Zwischenboden einkleben.

    Mein Problem ist derzeit, dass ich zu allen Fragen in den Foren und Büchern unterschiedliche Antworten erhalte.
    Wasserwechsel? Nein! Oder auch: 5-10% im Monat. Oder auch: 10% wöchentlich.
    Abschäumung? Auf jeden Fall, und am besten überdimensioniert! Oder auch: nein, bei Einsatz von Miracle Mud. Oder auch: Bei Bedarf dazu nehmen.
    Miracle Mud braucht Spurenelemente? Nein, ohne Abschäumung setzt es sogar welche frei! Daher braucht man auch keinen WW. Oder auch: natürlich, aber die kommen über den WW rein.
    Miracle Mud + Algen entfernen wirklich alle falschen Nährstoffe (Nitrat, Phosphat)? Nein, man sollte per Abschäumer den Dreck rausholen, bevor er zersetzt wird! Oder auch: der MM entfernt mit den Algen zusammen sogar zu viel und die Zooxanthellen bekommen Nahrungsprobleme. Also genau das Gegenteil. Oder auch: nimm einen Phosphatabsorber und einen guten Abschäumer, dann hast Du Ruhe.

    Viele unterschiedliche Antworten. Bei Filtersystemen schwört jeder, der Erfolg hat, auf seines. Klar.
    Es ist mir schon klar, dass es nicht die eine erfolgreiche beste Lösung gibt. Ich suche nur nach etwas, das möglichst stabil ist und mir auch mal einen Urlaub ermöglicht oder einen Fehler verzeiht. Da bin ich auf die Kombi im ersten Absatz gekommen.

    Meine konkreten Fragen:

      Ist die Kombination von lebenden Steinen, lebendem Sand, Miracle Mud und Abschäumung zu aufwändig und macht sie mehr pflegeintensive Baustellen auf als sie nutzt?

      Sollte ich als Anfänger besser mit einem Berliner System beginnen? (Problem wäre, dass ich eine Filterkammer nur vorher einkleben kann. Nachrüsten unter dem Becken ist nicht möglich.)

      Was ist mit der Beleuchtung? Der Beckenteil wird ca. 170+75+75 = ca. 950l brutto haben. Sind da 8x80WT5 OK? Können da später mal Steinkorallen in den oberen 40cm leben? Oder was gibt es sonst an „kühler“ Beleuchtung?

      Wie groß sollte das Mud-Refugium sein, wenn ich es einsetze?

      Darf das Refugium so hoch sein? Wie sollte ews beleuchtet sein?

      Geht die Kombination aus MM und Balling oder ist da Kalkwasser besser?

      Sollte ein Abschäumer überdimensioniert sein? Das ganze System wird brutto 1.235l haben, incl. Filterbecken etc. Ich dachte an den DOC Skimmer 9010 (bis 1.000l) oder 9015 (bis 1.500l)


    Ich bedanke mich für jede Antwort!
    Willi

  • Hallo Willi,

    leider kann ich dir deine Fragen nicht beantworten, da ich mit MM keinerlei Erfahrung habe.
    Ich würde dir aber empfehlen, konkrete Fragen zu bestimmten Themen immer in einem extra Thread im entsprechenden Board zu posten, denn dort werden sie auch von den entsprechenden Leuten gelesen und beantwortet.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hobby zum Beruf gemacht - daher keine Privatbecken mehr :smiling_face:
    http://www.seaspirits.de
    ________________________________

    Nur was Menschen kennen, können sie lieben.
    Nur was Menschen lieben, werden sie schützen.

  • Hallo Willi !

    wir haben einen ähnlichen Karrieregang :smiling_face: - und ich sammle mal meine Erfahrung.

    Technik - im Becken geht, wird dich aber immer ärgern. Wegen dem Verschenkten Raum. Da das Becken ja leer gemacht werden muss ist eine Bohrung für ein Unterschrank Technikbecken einfach Möglich. Filterbecken dann in den Unterschrank und ein Ablaufsystem wählen (Durso) das geräuschlos ist. Erkläre doch mal warum Nachrüsten deiner Meinung nach nicht Möglich ist ?

    Miracle Mud, Deep Sand Bed etc würde ich als Meerwasser Einsteiger nicht empfehlen. Da es doch einiges an Fingerspitzen Gefühl erfordert und schnell schief gehen kann. O2 Zehrung in der Nacht. Daher würde ich (und habe ich auch in allen Becken) immer einen Abschäumer nehmen.

    Wenn du erkennst wann es einem Tropheus schlecht geht, wirst du auch immer sehen das es deinen Salzigen Fischen gut geht. Da sehe ich absolut keine Probleme :smiling_face:

    Den HMF kannst du im Meerwasser aber nicht verwenden, dort wird sich zu viel Dreck ablagern und erheblich No3 produzieren. Ich würde auch empfehlen als Unterbau für die Lebenden Steine Lochgestein zu nehmen - da liegen doch sicher noch einige im Keller oder Garten rum :winking_face:

    Zum Thema Wasserwechsel: 5-10 % alle 7 oder 17 Tage ist das was die meisten machen. Und dann ab und zu mal einen 30-40 % Wechsel. Auch verwenden die meisten verschiedene Salzsorten im Wechsel und Unterschiedliche Spurenelemente Konzentrationn zu erhalten.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Peter,

    danke für die Antwort.
    Das mit dem HMF ist mir bekannt - der muss natürlich raus. Das ganze Becken wird geleert und völlig neu gemacht.

    Ich habe allerdings keine Möglichkeit, zu bohren. Die Technik muss mit ins Becken. Außerdem ist es mir ganz lieb, wenn die gesamte Anlage dadurch ein wenig kleiner wird. Es ist auch eine Finanzfrage, und mein Becken hat eben leider bereits 1200l. Wenn also links ein Teil für die Technik weggeht, habe ich weniger Beleuchtung und brauche etwas weniger Strömung etc.
    Was den Miracel Mud angeht, will ich den Platz für ein Filterbecken vorhalten, um es nachrüsten zu können. Anfangs strömt da dann eben einfach Wasser durch, ohne Mud.

    Letztlich hat meine "Traumanlage" 3 Teile: Schauteil mit starker Beleuchtung und starker Strömung, Filterteil als durchströmter Bereich mit lebenden Steinen und geringerer Beleuchtung, und ein Algenfilterbereich, evtl. später mit Mud. Den Algenfilter will ich Nachts beleuchten, wegen pH und O2. Dazu kommt noch ein gewisser Vorrat an Süßwasser (ca. 50l) zum Ausgleich der Verdunstung.

    Letztlich vom Konzept her eine normale Anlage. Nur dass bei mir diese 3 Bereiche nicht in getrennten Becken sind, sondern als Abteile in das große Becken müssen.
    Ich habe mir einiges ausgedacht. Es wird alles drin haben, aber nicht viel Sichtscheibe kosten: links einen Streifen von 40cm - da bleiben immer noch nach Abzug der Blenden an den Rändern 175x67 reiner Einblick.

    Ich bin dabei, das mal zu zeichnen. Wenn ich es habe, stelle ich es ein.

  • Hallo Willi!

    Miracle Mud würde aber eigentlich 24h beleuchtet. ...wurde auch schon mal drüber diskutiert hier. Wenn das becken stark Belüftet wird, z.B. per Abschäumer, bzw. ein ordentlicher Austausch von Wasser zu Umgebungsluft gewährleistet ist, sollte der PH-Wert auch stabil bleiben. ...ist bei Meerwasser auch anders wie beim Süßwasser, wo man ja eher versucht nicht zuviel CO2 auszutreiben, für die Pflanzen. Hierzu hatteich selber mal einen Thread eröffnet:
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…lightuser=11491

    Ansonsten gibt es hier ein Thread über ein großes Becken, das von Korallenwelt "dekoriert" wurde, bei dem sich die Technik auch komplett im Aquarium befindet:
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=48912

    Bei Deinem schönen Becken könnte ich mir auch vorstellen ein langes MiracleMud- Refugium in gleicher Breite direkt über dem Aquarium an die Wand zu hängen und es mit einer Pumpe aus einer Deiner Kammern beschicken. ...via Überlauf könnte das Wasser dann wieder in Becken zurück fließen. Hätte den Vorteil, dass die Kleinstlebewesen aus dem Refugium nicht durch die Pumpe ihren Weg ins Aquarium finden würden, wobei sicher viele von ihnen geschreddert würden. Bei Gerald Hering wird das so betrieben. Er schriebt davon z.B. in diesem Thread:
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…htuser=0&page=3

    Man könnte das Refugium über dem Aquarium ja auch schön verkleiden, dass es optisch nicht stört. ...sollte halt nur sichergestellt sein, dass man gut dran arbeiten kann. ...bzw. Algen ernten! =)

    Beste Grüße,
    Torsten.

    PS: Noch Meerwasser- Theoretiker, leider ohne praktische Erfahrung. ....aber alles in Planung! =)

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