Guten Abend Weiskehlhalter und Weiskehlgegner.
Stefan C. , Das mit der Wette sollte wohl ehr ein Späßle sein. Nicht alles so ernst nehmen. Wobei ich mir sicher bin zugewinnen.
Robert, nochmal du verstehst scheinbar nicht um was es mir ging. Mir ging es um Austausch mit Leuten die den selben Fisch halten wie ich. Und wenn du mein erstes posting liest wirst du merken das ich das was jetzt aus diesem Thread geworden ist eigentlich verhindern wollte. Jetzt ist es halt so gelaufen und es wird sich auch kein weiterer Weisihalter mehr melden.
Ich werd es vieleicht nochmal in 1-2 Jahren mit diesem Thread probieren.
Mit Gegenwind hab ich keine Probleme. Du schreibst mir deine Meinung, ich schreib dir meine Meinung. So einfach ist das. Das wir da wohl nicht auf ein Level kommen ist wohl auch klar, aber ich akzeptiere das du dir keinen ins Becken setzt und so solltest du halt akzeptieren das ich mir einen ins Becken setze.
Oh wow ich hab auch noch so einen Kandidaten neu im Becken, werd da bald die gleiche Frage stellen.
Was mich noch interesiert, hast du es auch schon mit einem Weisi versucht? Was schätzt du? Wieviele Weisis werden hier im Forum gehalten?
@OL Thilo, schön das du dich zu diesem Thema meldest und so schön lllllllllllaaaaaaannnnnnnnggggg deine Meinung schreibst. Irgendwie kannte ich deine Meinung schon vorher. Also bevor du was geschrieben hast. Hätten jetzt 3 Mods für Weisihaltung geschrieben, hätte dein posting wohl anders ausgesehn. Wie das schreib ich jetzt lieber nicht.
@Jörg, Ich fand deine Beiträge überhaupt nicht heftig. Vieleicht unpassend, aber das kann ja passieren. Passiert mir auch manchmal.
Auch wir werden wohl auf kein gemeinsames Level kommen. Aber mein Gewissen bleibt trotzdem rein. Und nochwas: Ich freu mich total über meinen blauen.
Gruß Frank
P.S. Es erschreckt mich jedes mal, wie es ausartet wenns um größere oder heiklere Fische geht. Jede Diskusion darüber wird im Namen des Tierschutzes einfach zerquätscht. Ob das Sinn und Zweck ist laß ich hier mal so stehen. Ich finds auf jeden Fall SCHADE.
Gute Nacht ihr lieben, bis morgen.
Weiskehldoktor
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Frank Mohr -
3. April 2003 um 23:02
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Hallo Jörg,
hast meine vole Unterstützung!
Ich lehne die Haltung von allen Doktoren in normalen Wohnzimmeraquarien ab. Man muß nicht stolz sein auf einen Riesenfisch, der sich an den Scheiben die Schnauze einrennt und grad mal 2 Jahre überlebt. Fadenalgen kriegt man auch ohne Doktorfisch nicht, man muß halt in der Einfahrphase nur etwas mehr Geduld haben.
Es gibt genügend kleinbleibende, sogar schönere und interessantere Fische, die sich im AQ voll entfalten können ohne 'Knast-Feeling'. Man muß halt etwas suchen und die Nachfrage wird das Angebot erhöhen. Weil man dann weniger füttern muß, tut man auch den Korallen einen Gefallen.
Kaum ein Doktor bleibt unter 20cm, wie siehts da aus mit der Regel 10*mal Fischlänge=AQ-Länge, bei schwimmaktiven oder aggressiven Fischen mehr? Das entspricht 1000L, bei einem mit Steinen vollgepackten Riff noch mehr. Das alleine ist eigentlich schon ein KO-Kriterium. Die Krankheitsanfälligkeit kommt bestimmt auch durch Dauerstreß, meiner Ansicht nach die häufigste Krankheitsursache.
Ich bin durchaus dafür, schwierige Tiere zu halten, gerade wegen des Riffsterbens. Aber dann müssen die Haltungsbedingungen auch stimmen.Grüße
Ulrike -
Hallo Jörg
Hallo Forum 
Ich tendiere fast dazu, wenn ich nochmals ein Becken machen sollte das nur noch solche ganz kleinen Arten ein Becken besiedeln würden. Ein Doktorfisch egal welcher wäre bei mir dann die Aussnahme. Nicht das es nicht geht einen gelben oder blauen Doc in 1000 Liter zu halten, aber diese klitzekleinen Tierchen sowie einige Schwarmfische wie Anthias, etc. wären mal etwas ganz anderes. Ein Stressfeies Becken

Auch von der Komponente der Beobachtung sicher etwas neues.ZitatOriginal von Jörg Kokott
Ich erinnere an den Threat vor einer Woche mit den Neueinführungen von interessanten Grundelarten. Da fiel dann auch ein Kommentar bezüglich der Schönheit dieser Tiere, der hier besser paßt als die Faust aufs Auge! -
Hallo Frank
Das stimmt so nicht. Hier kann sehr wohl über Tiere jeder Art diskutiert werden, es ist sogar erwünscht. Das ist ja das gute eine Diskussion besteht aus vielen Meinungen, wenn wir alle der gleichen wären bräuchten wir kein Forum.
Aber zu einer Diskussion gehört nun mal auch das man Dinge anspricht die einem dann halt weniger gefallen.
So wie mir und so wie Dir.
Kein Mensch will das darüber nicht geschrieben wird, nur muss halt dabei klar betont werden das dieser Fisch schwer haltbar und heikel sowie ein Todesbringer für den rest des Bestandes sein kann : die Betonung liegt auf sein kann...ZitatOriginal von Frank Mohr
P.S. Es erschreckt mich jedes mal, wie es ausartet wenns um größere oder heiklere Fische geht. Jede Diskusion darüber wird im Namen des Tierschutzes einfach zerquätscht. Ob das Sinn und Zweck ist laß ich hier mal so stehen. Ich finds auf jeden Fall SCHADE.
Gute Nacht ihr lieben, bis morgen. -
Auch wenn ich mich gegen die Haltung von A. Leucosternon geäußert habe, finde ich die Aussagen Doktoren allgemein betreffend zu weitgehend. So wird ein Veliferum zwar sehr groß, ist aber als Brustflossenschwimmer (wie auch ein Palettendoc) mit viel weniger Bewegungsdrang ausgestattet. Im Gegenteil, ich finde dass der z.B. Veliferum zu den mit am besten zu pflegenden Arten gehört. Bei entsprechender Beckengrösse sehe ich jedenfalls keinen Grund diesen Fisch nicht zu halten. Zumal er sehr friedlich gegenüber anderen Fischen ist. Auch die Pflege eines Palettendocs halte ich in entsprechenden Becken für artgerecht. Die Frage was ein "entsprechendes" Becken ist, würde ich mit mind. 600-700 Litern beantworten. Andere mögen das anders sehen. Dagegen kann die Pflege kleiner Barscharten manchmal recht problematisch werden, wenn man sich nur die richtigen Raufbolde ins Becken holt. Diese im allgemeinen als "Anfängerfische" verkauften Fischarten wie z.B. blaue Demoisellen können jedenfalls viel problematsicher sein und jagen so manchen Neuzugang fast zu Tode.
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Hallo Michael,
einen Fisch der 30-40cm groß wird für ein 600-700l Aquarium zu empfehlen ist für mich unverständlich. -
Zitat
Original von Frank Mohr
Hallo Frank,Mit Gegenwind hab ich keine Probleme.
***bist Du Dir sicher?@OL Thilo, schön das du dich zu diesem Thema meldest und so schön lllllllllllaaaaaaannnnnnnnggggg deine Meinung schreibst. Irgendwie kannte ich deine Meinung schon vorher. Also bevor du was geschrieben hast. Hätten jetzt 3 Mods für Weisihaltung geschrieben, hätte dein posting wohl anders ausgesehn. Wie das schreib ich jetzt lieber nicht.
****siehe weiter oben.
Jetzt wirst Du langsam wieder beleidigend
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@Klaus - ohne jetzt die Mähr von der Anpassung an die Beckengrösse zu bemühen, glaube ich nicht dass es in Gefangenschaft Tiere gibt, die bis zu dieser Grösse auswachsen. Zumindest ist meiner noch weit von dieser Grösse entfernt. (ca. 2,5 Jahre im Becken) Bevor es jetzt Kritik bezüglich der Fütterung gibt, meine bekommen 2 mal Täglich Frostfutter, 1mal die Woche Banane und sporadisch Nori-Algen und Salat.
Auf den Punkt gebracht: Ein Fisch von 40 cm gehört nicht in eine 600 Liter Aquarium, da hast Du Recht. Trotzdem meine ich nach wie vor, daß der Fisch trotz seiner Grösse wesentlich weniger Schwimmraum benötigt um sich wohlzufühlen als beispielsweise der A. Leucosternon.
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Hallo Michael,
manchmal glaube ich auch an die Größenanpassung.
Aber ich habe schon so große Fische (allerdings in Zooaquarien) schwimmen sehen. Auch auf Fotos (z.B. bei Chlupaty) sind immer wieder ausgewachsene Tiere, auch Kaiser, zu sehen gewesen.Ich habe den Z. desjardini im Roten Meer öfters beobachtet. Er schwimmt zwar nicht so aktiv wie die Acanthurus, aber trotzdem ist er ständig über weite Strecken unterwegs.
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Hallo zusammen
@Klaus. Es wird doch nicht beleidigend. Mir kommt es nur immer so vor das bei solch heiklen Themen, hier manche nur drauf warten bis ein Mod (in dem Fall Jörg u. Robert) was negatives schreiben und dann einfach in das gleiche Horn blasen. Schau einfach mal wie nett der Thread begonnen hat. Nach Jörgs posting hat sich gleich geändert. Dabei wollte ich was von Haltern des Fisches erfahren und nicht diskutieren ob man Doktoren halten soll oder nicht.
Schau dir auch mal Ulrikes posting an. Jetzt gehts wieder in die Richtung alle Docs nicht zuhalten.
Wieviele User sind wir hier? 500? Aus dem Bauch heraus und was ich so gelesen und gesehen hab würd ich sagen das 460 Leute hier Docs halten. Also was soll sowas?Jetzt mal an alle, auch die die hier nur mitlesen.
Der Weiskehl Doktorfisch ist KEIN Anfängerfisch! Er ist ein sehr krankheitsanfälliger und größerwerdender Fisch. Er braucht viel Platz, also sollte er in kein Becken kommen wo der nötige Schwimmraum fehlt. Vollgepackte Steinkorallenbecken sind also nicht geeignet. Wenn der Fisch nach dem einsetzen krank wird muß man ihn sehr sorgfälltig beobachten und sorgfälltig füttern (Vitamine)
Auch wenn er gesund ist stellt er in jedem Becken doch ein gewisses Risiko da.
Gruß Frank
P.S. @Ulrike, Bei mir hat sich noch kein Fisch die Schnauze eingerannt. Hast du das schon irgendwo gesehn? Oder ist das bei dir im Becken so passiert? Wie kommst du drauf das Docs nach 2 Jahren sterben? Ich hab keine Fadenalgen und halte trotzdem Docs. Wie willst du beurteilen bei wem die Haltungbedingungen stimmen und bei wem nicht? Heist das bei dir stimmt alles und bei Doktorhaltern nicht? -
Nun, wenn man es genau betrachten würde, so sind unsere Aquarien wohl für ALLE Doktorfische zu klein und ungeeignet.
Nehmen wir doch mal den allseits gepflegten Zebrasoma flavescens: Mit dem 750l Becken übernahm ich damals auch so ein Tier von ca. 10cm Grösse. Das Becken war früher mit Riff an der Wand aufgebaut und bei mir gab es dann ein Mittelriff wo die Fische drum rum schwimmen konnten. Der Flavescens hatte so einen Bewegungsdrang dass er die ersten 48Stunden!!! ununterbrochen und im Eiltempo seine Runden schwamm. Dann beruhigte sich das ganze, doch jeden Tag zog er etwa für eine halbe Stunde mit Hochgeschwindigkeit ums Riff. Man konnte förmlich sehen dass er die Bewegung, die ihm beim Hintenriffaufbau fehlte, brauchte, - daher kriegte er dann auch den Namen Turbo.
Will man den Fischen im Becken wirklich genügend Platz und Schwimmraum bieten, so können wir wohl einen Grossteil der von uns gepflegten Tiere gar nicht halten. Da dürften dann nur Tiere ins Becken die wirklich auf kleinstem Territorium leben und ihr Leben da verbringen.
Die Anfälligkeit beim Weisskehl akzeptiere ich als Argument natürlich ganz klar und ich würde nie so ein Tier einsetzen. Ebenfalls ist der Leucosternon ein Tier das in Scharen auftritt und daher gehört er auch nicht ins Becken. Schwimmbedarf stimmt auch, doch als Argument kann ich es aus oben beschriebenen Gründen nicht gelten lassen. -
noch eine Anmerkung zu Becken mit Mittelriff. Ich bin ein absoluter Anhänger solcher Becken und habe deshalb ein Becken mit 90 cm Tiefe eingerichtet. Die Rückwand ist mit Riffkeramik ausgekleidet und die lebenden Steine dann in der Mitte aufgeschichtet. Erstens ist sowas sehr gut für die Strömung im Becken und auch die Fische mögen das "kreisen" um das Riff. Fazit: Nicht nur die Lietrzahl ist entscheidend , somdern auch die Form und die Art der Einrichtung.
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Zitat
Original von Tabata2
Die Anfälligkeit beim Weisskehl akzeptiere ich als Argument natürlich ganz klar und ich würde nie so ein Tier einsetzen. Ebenfalls ist der Leucosternon ein Tier das in Scharen auftritt und daher gehört er auch nicht ins Becken. Schwimmbedarf stimmt auch, doch als Argument kann ich es aus oben beschriebenen Gründen nicht gelten lassen.
Was meinst Du hier genau: Die Rede war ja davon, daß der A. Leucosternon einen grossen Schwimmbedarf hat. Insofern sehe ich hier keinen Widerspruch. Der geringere Schwimmbedarf bezog sich auf den Veliferum.
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Zitat
Original von Michael Killich
@Klaus - ohne jetzt die Mähr von der Anpassung an die Beckengrösse zu bemühen
Hallo Michael,
ich pflege seit ca. 6 Jahren einen Zebrasoma xanthurum in meinem 1,70m langen Becken. Er ist in dieser Zeit trotz guter Fütterung (wirklich dick und rund) nur ca. 2 cm gewachsen und hält seine jetzige Größe von rund 10-12cm. Im Gegensatz habe ich aber auch schon größere Brummer gesehen. Vielleicht auch eine Anpassung an die höhe des Fischbesatzes ähnlich der ja bekannten Verbuttung ?
Aber jetzt wird es O.T.![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
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Hi Michael
Genau in so einem Becken sitzt mein Weisi. 80 tief und nur einen Sockel aus LS in der Mitte. Er kann also auch kreisen.
Das sich die Fische etwas dem ihnen zur verfügung stehenden Platz anpassen ist so. Auch wenn jetzt manchen wieder auf die Palme gehn und das Gegenteil behaupten. Aber das ist hier nicht das Thema. Das sollte man in einem anderen Thread diskutieren.
Gruß Frank -
Zitat
Original von Frank Mohr
Das sich die Fische etwas dem ihnen zur verfügung stehenden Platz anpassen ist so. Auch wenn jetzt manchen wieder auf die Palme gehn und das Gegenteil behaupten.
Hallo Frank,
Chlupaty hatte z.B. zwei ausgewachsene P.paru in einem "kleinen" Becken. Diese wurden als halbwüchsige Tiere eingesetzt und sind auf Klodeckelgröße herangewachsen. Das war wirklich ein Becken voll Fisch. Also nichts mit dem Anpassen, oder? Halte mal einen Platax und erwarte daß er bei 10cm das Wachsen einstellt. Aber vielleicht klappt es ja bei Dir, weil "es ist ja so".
Ich denke das hier viele versch. Parameter ineinandergreifen die wir nicht gezielt beeinflussen können. In der Süßwasseraquaristik wird z.B. der Rote Neon im aquarium erheblich größer als in der Natur. Auch ein Gegensatz oder? Aber das wurde hier ja schon öfters durchdiskutiert und nie eine Erklärung gefunden. Ich finde hier nur Deine Pauschalisierung "es ist halt so" nicht ganz passend. -
Vor 14 Tagen bin ich vom Tauchen (Rotes Meer) heimgekommen. Seit ich mit Meerwasser begonnen hatte, war ich nicht mehr tauchen (leider). Bei fast jedem Tauchgang wurde mir überdeutlich, wie sehr willkürlich und egoistisch die Einrichtung meiner beiden Aqaurien ist. Ich bilde kein Riff nach, ich schaffe keine intakten Lebensräume, ich bin weit von der Natur entfernt. Und dennoch nehme ich es hin. Mehr sogar, ich lerne dazu, habe Freude an diesem Hobby. Und das auf Kosten einiger Tiere, denn auch mir sind schon Fische aus dem Becken gesprungen, etc. Deshalb finde ich den moralistischen Ton mit dem Frank begegnet wird auch etwas überzogen. Sicher, Frank sagt seine Meinung gerade heraus und das führt schon mal zu Irritationen. Aber oft klingt das nach "guter Aqaurianer – böser Aqaurianer" und das hilft den Fischen am allerwenigsten. Die Guten habens "ausprobiert" und "würden nie wieder", die bösen "probieren" eben noch. Von Erfahrungen zu lernen gehört nun mal zu den schwierigeren Übungen.
Dennoch bin ich der Meinung, dass die Tiere, die in unseren Becken sterben, das nicht umsonst tun. Mit unserer Begeisterung und unseren Becken stecken wir andere Menschen an, sensibilisieren sie für die Thematik Riff/ Meer und schaffen hoffentlich ein tieferes, kritischers Bewußtsein. Ob dazu ein Weißkehl oder ein Chelmon im Becken schwimmen muß, ist fraglich. Im animierten Gif auf Korallenriff.de zumindest tummeln sich ja auch nicht gerade die Kandidaten fürs Nanoriff. Faszination ist eben umwerfend. Verantwortung braucht ihre Zeit.Dirk
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Zitat
Original von D Nitschke
Die Guten habens "ausprobiert" und "würden nie wieder", die bösen "probieren" eben noch. Von Erfahrungen zu lernen gehört nun mal zu den schwierigeren Übungen.
Hi Dirk,
hast Du am Roten Meer nicht über Touristen geschimpft die übers Riff getrampelt sind, oder über Taucher die Korallen abbrechen usw? Aber das ist ja alles nicht so schlimm, denn "Die Guten habens "ausprobiert" und "würden nie wieder", die bösen "probieren" eben noch. Von Erfahrungen zu lernen gehört nun mal zu den schwierigeren Übungen". Nur schade daß die Riffe tot und Importe von Mw-Tieren verboten sind, bis alle Ihre Erfahrungen gelernt haben.
Hinweise von "Erfahrenen" Aquarianern sind scheinbar nur bei der technischen Seite gefragt wenn Geld gespart werden kann. Weshalb sammelst Du nicht auch hier Deine eigenen Erfahrungen? Dann zahlst Du das Lehrgeld mit Euro und nicht der Fisch mit seinem Leben (oft). Aber hier werden doch gerne Tips angenommen ohne das jemand protestiert und verlangt man solle den Anfänger doch bitte selbst seine Erfahrungen sammeln lassen?
Manchmal verstehe ich euch nicht
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@Micheal Killich
Also nochmal: Viel oder wenig Schwimmbedarf ist für mich kein Argument für die Haltung von Doktorfischen. Denn auch wenig Schwimmraum bedarf ist noch zu viel. Wir können auch diesen Tieren nicht das bieten was sie in der Natur an Schwimmraum haben. So gesehen dürften wir keinen einzigen Doktor halten. Daher zählt für mich das als Argument nicht ob nun ein Fisch ins Becken kommt oder nicht. Natürlich steck ich nicht einen Doc in ein 100l Becken, aber den effektiven Ansprüchen kann man nicht gerecht werden.
Wie gesagt, da dürften wir nur Standorttreue Fische halten,- wie z.b. Clownfische mit Anemone, oder ein Blenny mit Schneckenhäuschen. Viel mehr Möglichkeiten gäbe es nicht. Daher finde ich es kein Argument gegen den Weisskehl. Die Argumente wie grosse Gruppen oder sehr anfällig sind für mich handfester und DARUM würde ich nie einen Weisskehl einsetzen. -
@ KS
Vielleicht haben wir uns mißverstanden. Sicherlich sollten wir aus Erfahrungen lernen, unbedingt, nur so ist Entwicklung denkbar. Aber es ist eben schwer damit umzugehen. Zeigefingermentalität verschreckt oft, das meine ich. Ich habe das völlig ernst gemeint, dass es schwer ist aus Erfahrungen anderer wirklich zu lernen. Überleg doch mal wieviel wohlgemeinte Ratschläge einem die Eltern aus ihrer Erfahrung erteilt haben und man es dennoch beweisen wollte. Das ist kein Freibrief, es sollte eine Schwierigkeit markieren, die psychologischer Fakt ist.
Vielleicht verstehst du meine Intention jetzt besser.
Dirk
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Zitat
Original von D Nitschke
Vielleicht verstehst du meine Intention jetzt besser.
Hallo Dirk,
kapiert![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
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@ KS
Gut, dann kann ich den Tag beruhigter beenden.Gute nacht allerseits.
Dirk
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Hallo alle Zusammen,
Als ich vorige Woche ebenfalls ein heikles Thema mit dem "Gegentrend der Osmoseanlage" aufgegriffen habe, bemerkte ich daß das ganze von bestimmten Forenmitglieder immer zum ausarten gebracht wird, und ich es eigentlich sehr Schade finde daß eben nicht jeder seine Erfahrung und jeder seine Meinung hier einbringen kann ohne gleich dem anderen in seiner "Pfütze zu stochern".
Jedes Becken ist ein Individium für sich ebenso der Besatz und damit auch die Technik! Wenn doch jemand einen Tipp möchte frägt er doch eigentlich auch danach und ansonsten könnten doch wie hier eigentlich angebracht die eigenen Erfahrungen gepostet werden und damit kann sich jeder seine eigenen Schlüsse ziehen aus dem gesamten Thread.
So machts doch wirklich keinen Riesen Spaß!
Frank
Auch du warst (bzw. bist) in meinen Threads hefitg mit von der Partie, nur Vergisst du manchmal tatsächlich, wie Klaus erwähnt damit du Beleidigend wirst! Ich werde da künftig kein Kommentar mehr dazu abgeben, habe mir größtenteils bisher auch dem Frieden willen einiges Verkniffen doch wenn der Forenbeirat schon so denkt muß ich dir das auch mal sagen! Ich finde es Traurig und teils unverschämt
Anstatt hier ständig sich angegriffen zu fühlen solltest vieleicht erst mal die postings genau Lesen (das habe ich dir schon mal gesagt
) dann hättest nämlich bemerkt daß ich meine Meinung kombiniert mit der Erfahrung meines Vaters geschrieben habe und das wolltest doch! Also sei künftig bisschen Friedlicher! Danke dir Frank!@Jörg,
der Weißkehl sollte wie du es erwähnst tatsächlich dort gelassen werden wo er herkommt. Es funktioniert in den seltensten fällen.... Ich wollte nicht Kritik an deinem posting ausüben das passt schon so, ich war eher überrascht wie du das siehst und wie deutlich du reagiertest, war aber völlig in Ordnung sehrlich...Man könnten das ganze Theoretisch noch spitzer treiben und eigentlich sagen daß wir die Natur niemals für keine Fischart 1:1 nachstellen können. jedoch habe ich vor wenigen Tagen auch mal in einem posting anbemerkt daß rein vom Überlebenskampf (Fressen und gefressen werden) viele territorialen Fische es in einem großzügigen Aquarium besser haben, als in der Natur. Allerdings nicht aus allen perspektiven betrachtet, wobei wir wieder beim Thema wären.

Schönen Abend noch alle Zusammen

Viele Grüße Thilo

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Hallo Frank,
>P.S. @Ulrike, Bei mir hat sich noch kein Fisch die
>Schnauze eingerannt. Hast du das schon irgendwo >gesehn? Oder ist das bei dir im Becken so passiert? >Wie kommst du drauf das Docs nach 2 Jahren >sterben? Ich hab keine Fadenalgen und halte >trotzdem Docs. Wie willst du beurteilen bei wem die >Haltungbedingungen stimmen und bei wem nicht? >Heist das bei dir stimmt alles und bei Doktorhaltern >nicht?ich komme aus dem Süßwasser und möchte nochmals die Regel Beckenlänge=10*mal Fischlänge in den Ring werfen
Ebenso das Thema Langeweile 
Nach den Berichten von Tauchern haben gerade Doktoren einen sehr großen Bewegungsdrang, wohl weil sie lange nach ihrer Pflanzennahrung suchen müssen. Das würdebedeuten (Theorie!), daß sie entweder gut mit Algen bewachsenene Steine brauchen, um sich weniger zu bewegen, odre halt viel Platz brauchen. nen Hund kann man auch nicht einfach in den Zwinger sperren, der muß sich bewegen, auch bei gutem Futter. Ich kann nur sagen, daß ich bei theoretisch 25 cm großen Fischen (meine geliebten Elefantenrüsselfische) im Süßwasser in 840L eine gewisse Tendenz zur Verbuttung bemerke. Und das bei Tieren, die nicht besonders aggressiv sind. Arten mit geringerem Bewegungsdrang entwickeln sich zur vollen Größe (16cm lange Rüsselbarben, Buntbarsche z.B.).
Si rennen sich natürlich nicht buchstäblcih die Schnauze ein, weil sie ihre Grenzen kennen
Aber sie hätten schon gerne mehr. Und das sind Tiere aus verkrauteten Gewässern. Im Riff ist viel mehr Spielraum. Warum sich Fische nicht zur vollen Größe entwickeln, ist m.W. nach wievor ungeklärt.
Ich kann jedenfalls keinen Paletti in 400L herumtorkeln sehen, das ist in meine Augen eine Quälerei, auch wenn er nur 15cm hat. Ein paar Beobachtungen in großen Zoobecken bestätigen das, im Riff hab ich leider noch nicht getaucht.Man kann die Frage ja auch umgekehrt stellen: warum Doktoren und nicht die vielen kleinen Arten (die sicherlich auch Probleme mit Agressionen machen können, ok.)?
Ich weiß, wie schwer es ist, nein zu sagen.. Deswegen habe ich mir gleich die Grundregel <=10cm aufgestellt..Im Seewasser, im Süßwasser werd ich aufrüsten müssen, und das ist nicht mehr so einfach.
Ich geb hier einfach nur meine Erfahrungen und Fehler wider, damit man sie nicht nachmacht
Wie das konkret mit Doktoren aussieht, bei jahrzehntelanger Haltung, weiß ich nicht.
Zu den 2 Jahren: kenne nur wenig Berichte von Fischen der theoretisch altwerdenden Arten, sprich 10+,>5 Jahen, mag mich irren.Grüße
Ulrike -
Hallo Ulrike,
mit dem Alter von Fischen kann man sich gewaltig täuschen... ich bin ein Freund von Südamerikanischen Zwergbundbarschen. Ich hatte mal ein Pärchen Kakadu-Zwergbuntbarsche, von denen gesagt wird und auch in der Literatur vielmals geschrieben wird, daß sie max. 2 Jahre alt werden - da kann ich nur sagen das ist definitiv falsch. Mein Pärchen hat in einem kleinen Becken (54L) fast 4 Jahre gelebt. Allerdings waren das neben 10 Neons die einzigen Fische im Becken. Nachdem das Männchen gestorben war ist einige Tage später das weichbchen verschwunden und hat wochenlang nicht mehr gefressen, bis es dann auch gestorben ist.
Ich denke, daß viele Tiere gerade in Gefangenschaft bei guter Pflege älter werden können als in der Natur - natürlich kann es auch andersherum sein. Aber meiner Meinung nach kommt es nicht so sehr auf eine Berechnete Beckengröße an, sondern auf optimale Bedingungen die wir in den Becken schaffen müssen. D.h. bei Docs muß Schwimmraum vorhanden sein. Wenn man weiß, daß einige Docs täglich einige Kilometer Schwimmen um an die Futterplätze zu kommen dann merkt man schnell, daß man ihnen das in keinem noch so großen Becken bieten kann. -
Zitat
Original von iXware
daß einige Docs täglich einige Kilometer Schwimmen um an die Futterplätze zu kommen
Hallo Frank,
und wenn sie die Futterplätze ohne Konkurenten vor der Nase hätten? -
Hallo Klaus,
da ich bisher noch keinen Doc halte kann ich auch keine Aussage darüber machen. Ich habe mein Wissen aus dem Buch "Doktorfische" von Andre Luty - dem auch H. Strutz und Ellen Thaler mit Wissen (und Bildern) zur Seite standen. Aber wenn ich meine Süßwassererfahrungen mal auf Docs projeziere, dann würde ich sagen, sie werdenm, wenn kein Konkurenzdruck und genügen Futterreserven vorhanden sind, nicht ganz so viel schwimmen - werden es aber auch nicht verlernen - denn sonst würden sie verfetten - und ich habe in der Natur noch kein verfettetes Tier gesehen, was im Aquarium bei guter Fütterung un zuwenig bewegung durchaus vorkommen kann....
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Zitat
Original von iXware
und ich habe in der Natur noch kein verfettetes Tier gesehen
Hallo Frank,Du hast gesagt Natur, nicht Aquarium.
Asiatisches Hängebauchschwein

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wer sagt denn das die verfettet sind - die müssen vielleicht so aussehen

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Hi,
lasst euch jetzt nicht von der kleingedruckten überschrift täuschen. Wenn ihr mein posting ganz durchliest werdet ihr die überschrift verstehen.
Gleich mal vornweg:
Ich habe zwei weisskehldoktoren gehalten. Zu unterschiedlichen zeiten und vor langer zeit. Durch damalige falsche beratung, muss ich sogar sagen, dass der weisskehldoktor mein erster (!) aquarienfisch war, den ich gekauft hatte. Zwar hatte ich in einem buch beim händler vor ort gelesen, dass er krankheitsanfällig ist, aber der (damalige) händler beruhigte mich: "Heikel aber nicht unhaltbar". 4 Tage....Am ersten tag ging er toll ans futter

Am zweien tag hatte er einen einigen punkt
Am dritten tag war er voller punkte
Und am vierten tag tötete ich ihn selber, weil ich kupfer mit falscher dosierung einsetzte (Kein smilie)Damals waren noch keine niederen tiere im aqua, ich hatte nichtmal korallensand, da "vogelsand" ausreichend war (laut händler). Er sieht zwar nicht so gut aus, aber später kann man es sich ja überlegen.... (!)
Der erste weisskehl war recht groß. Den zweiten (und auch gleichzeitig letzten) habe ich sehr klein gekauft. Nachdem der fisch zwei wochen beim händler war, und dieser meinte "das ist ein guter, der stirbt nicht", ließ ich ihn mir einpacken. Der fisch packte es vier wochen, wobei er immer schlechter aussah.
Weisskehldoktoren haben ein großes problem: sie sehen zu gut aus und kosten zu wenig. Wenn sie preislich bei über 400 euro liegen würden, hätte es sich jeder aquarianer zweimal überlegt, ob er es versucht. Auch der händler würde keine mehr bestellen, wenn sie nicht weggehen würden.
Der letzte weisskehl wurde vor fast drei jahren von mir gekauft, seitdem erhalten heikle fische keinen zugang mehr zu meinen aquarium. Mit dem zweiten weisskehl starb 80% meines besatzes. Beim ersten weisskehl war ausser ihm nur noch ein zacki drin, der durch das überhöhte kupfer auch starb.
Diese tiere sind nur deswegen nicht haltbar, weil sie nicht in das aquarium gehören. In monaco habe ich in einem riesenbecken einen schwarm weisskehls gesehen, die alle groß, rund und fett waren. Denen ging es gut, was darauf schliessen läßt, dass sie gas geben müssen und das becken dementsprechend groß sein muss. Ich spreche hier von größen ab 40.000 liter, die auch für haie etc. benötigt werden.Es gibt einige fische die ich absolut ungeeignet für aquarien halte:
- Acanthurus achilles (der schwerste überhaupt)
- Weisslehldoktor (Acanthrus leucosternon)
- Phillippinendoktor (Acanthurus japonicus)
- Acanthurus lineatus (werden nicht wirklich alt)Obs die nesselgift sind glaube ich nicht. Die meisten aquarianer die sich das tier zulegen haben eine sache nicht berücksichtigt (wie sollten sie auch): je kränker der weisskehl wird, umso schlechter sieht er aus. Der leucosternon sieht nur dann wirklich gut aus, wenn er makellos intensiv gefärbt ist.
Ein komischer fall ist, dass ich einen weisskehl kenne, der in dem schäbigsten aquarium augsburgs nun schon seit gut 4 jahren lebt. Das aquarium ist in einer Bar, ohne korallen, nur ein paddelbarsch und ein leo drücker (wahnsinns kombination
). Der Weisskehl sieht aus als würde er jede sekunde tot umfallen. Schlechte färbung, äußerst dick ist er auch nicht. Er knabbert am gestein an dem nichts wächst - keine algen. Das läßt mich auf ein kupferpräparat schliessen...Fazit:
Ich hatte zwei weisskehl und negative erfahrungen mit ihnen. Mir tut es leid wenn ich bei allen händlern sehe, wie die tiere importiert werden und sowohl an junge, unerfahrene draufgänger (wie ich früher), als auch an alte haudegen verkauft werden. Egal welchen händler du fragst, warum er diese tiere immernoch bestellt - jeder antwortet dir das gleiche:- "So schlimm sind die net"
- "Wenn ich sie nicht verkaufe dann jemand anderes"
- "Die sind so mitgekommen ohne dass ich sie bestellt habe"Der dreisteste händler den ich kenne (er hat sein geschäft in gersthofen bei augsburg - und ich nenne ihn hier weil der mit abstand die beschis-senste aussage gemacht hat), meinte:
- "Also ich habe nie probleme mit denen, auch net meine kunden! Ich kenne meinen importeur, war schon oft bei dem. Der unterschied ist: meiner fängt nicht mit gift, deswegen halten meine auch. Jeder zweite kunde von mir hat einen und die halten!"Das war das "verkaufsgespräch" bei dem er mir und meinem freund einen weisskehl andrehen wollte, der so dünn wie ein streichholz war. Preis: 90 euro (umgerechnet).
Unser "Nein danke" konnte er fast nicht verstehen und führte das auf unseren "mageren geldbeutel" zurück....
Für meinen teil habe ich aus meinen anfangsfehlern gelernt und mir eine schöne alternative gesucht: den juwelenzacki. Wenns um seltenheit geht, schlägt der alle anderen, aber es geht mir um die schönheit und intelligenz des tieres. In den punkten ist er ungeschlagen. Er bekommt keine krankheiten, ist sehr robust, schwimmt nicht viel und ist sehr fotogen:)
Auch er hat nachteile: starke wasserbelastung und ein räuberisches arrogantes verhalten, das bisher noch bei keinem anderen fisch zu beobachten war.MfG,
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Hi zusammen
@ IP
Traurige Geschichte. Besonders dein Vogelsand Absatz were ja echt lustig wenn es nicht so traurig were. Das dir da deine Weisi sterben sollte ja wohl klar sein. Aber heute nehmen wir ja Korallensand.
Hast du damals deine Fische auch schön mit Vitaminen usw. versorgt? Wohl ehr nicht.
Heut sind wir wohl doch auf einem anderen Level als damals.
Mein Tier ist auf jeden Fall supi gefärbt und schwimmt auch so quisch vergnügt im Becken rum.
Dein Zacki scheint wirklich ein schlaues Kerlchen zusein. Läßt sich wöchentlich vom Fuchsi stechen und lernt nichts draus. Wirlich sehr intelligent.
@OL Thilo
Ich kann keine Beleidigung gegen dich in meinen postings lesen.
Sicher schreibe ich vieleicht anders als die meisten hier, aber beleidigt hab ich glaub ich noch niemanden.
Sicher ich eiere mit meiner Meinung hier nicht rum aber wenn ich beleidigend were würde Thomas schon zensirend eingreifen. (gelle Thomas
)
Solltest du aber zusensibel sein für meine postings solltest du mich vieleicht ignorieren.
Der Forenbeirat (KS
) schreibt auch sehr oft und direkt seine Meinung (was ich auch ok finde) aber du solltest ihn in deinen postings die du an mich richtest raus lassen. Oder brauchts du Unterstützung?
@Ulrike
Mit dir diskutiere ich besonders gern, hoffentlich treffe wir uns mal persönlich das wir uns richtig austauschen können.
(Angebot nach WÜ zukommen steht noch)
Aber jetzt zu deinem posting.
Wir sollten keine Vergleiche mit anderen Hobbys oder Tieren machen. Es geht um Doktorfische und nix anderes. Ich könnte dir da 100 Beispiele geben wo Tierhaltung Sch..... läuft, aber wir bleiben doch bei den Doks und unseren Aquarien.
Langeweile: Jedes Tier das aus dem Meer kommt und in eine Pfütze gesperrt wird wird sich irgendwann langweilen. Das wird bei minifischen nicht anders sein.
Dein cm Regel: Wer hat die den aufgestellt? Und für was soll die gut sein? Wenn ich ein Becken bis oben hin mit Steinen vollschmeise nützen dem Fisch die cm Länge auch nichts. Auserdem
halte ich Regeln für die Haltung Schw...s... äh nicht gut. In der Reptilienhaltung gibt es sowas und die die Regeln aufgestellt haben,haben sorry null Plan aber wirklich Null (Mist doch vergleich mit anderem Hobby sorry
)
Deine Erfahrung ist genauso wertvoll wie meine und es sollte klar sein das du sie hier genauso schreiben kannst wie ich auch. Nur was du da so schreibst sind keine Erfahrungen (die hast du ja nicht mit Doks) sondern etwas was weder du noch ich beurteilen kannst, da die Fische uns ja keine Antwort geben wenn wir sie fragen obs ihnen gut geht.
Ich kann dir nur sagen das bei mir (und ich glaub bei keinem hier) kein Doktorfisch rumtorkelt. Sie schwimmen gerade und fressen wie die blöden, sind rund und gesund. Aber das siehst du ja selbst wenn du mich besuchst.
Jetzt sollten wir vieleicht zum Umfrage Thread wechseln da es auch hier kaum noch nur um den Weisi geht.
Gruß Frank -
Hallo zusammen,
ist schon sehr erstaunlich, wer sich hier alles über Doktoren im Aquarium ausläßt und die dazu gehörenden Interpretationen.
Allerdings habe ich den Eindruck, einige haben nie eine erfolgreiche Vergesellschaftung von Doktoren zu einer Gruppe praktiziert.
Solche Becken gibt es aber, auch hier im Forum. Nur in einer solchen Diskussion werden diese Becken sicherlich nicht vorgestellt.
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Hi F.D.
Was für eine Gruppenhaltung meinst du? Verschiedens Doks oder gleiche Art?
Wird in der Umfrage schon von beidem berichtet.
Gruß Frank -
Hi Frank

meinte unterschiedliche Arten. Habe mittlerweile aber auch die anderen "Doktoren Threads" gefunden. Kaum ist man mal ein paar Tage nicht im Forum verliert man total den Überblick

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Hallo Frank
Nasos in der Gruppe haben wir z. B immer gemacht
genauso wie alle Zebrasoma ArtenMit Acanthurus Arten habe ich mehrere Versuche gemacht die auch mal geklappt haben aber eben nur in sehr grossen Becken mit Wahnsinnig viel Fütterung
Auf Dauer hat es aber immer Probleme mit Paarhaltung gegeben, So das ich es nicht mehr Versuche.
Gruss Claude
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HI,
ein gutes paar geben eigentlich immer ein flavensces mit einem xanthurum ab. Die schwimmen immer gemeinsam rum, fressen zusammen und ab und zu prügeln sie sich ein wenig:)
MfG,
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Zitat
Original von iP
HI,ein gutes paar geben eigentlich immer ein flavensces mit einem xanthurum ab. Die schwimmen immer gemeinsam rum, fressen zusammen und ab und zu prügeln sie sich ein wenig:)
MfG,
Diese Kombi dürfte in der Natur aber wohl nicht vorkommen! Daher würde ich die Tiere nur mit Artgenossen verpaaren.
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Hi Peter,
stimmt schon, gesehen haben die sich noch nie, aber probleme oder nachteile gibts trotzdem nicht. Versuch mal zu einem eingesessenen xanthurum einen partner gleicher art einzusetzen. Viel grlück kann ich da nur sagen...
MfG,
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Hallo IP

Wir haben es praktiziert und es ging gut. Mann sollte dabei aber einige Dinge beachten, Gut wäre eine sog. Schwimmschule in der der neue erst mal geschützt ist und der alteingesessene sich an den neuen gewöhnen kann.
Auch so sollte das Becken gross genug sein und man sollte anfangs vor allem gegen Abend viel Füttern. Das ist dann die agressivste Zeit, da sie nach ihren Schlafplätzen spechten.Gehen tut es schon, aber man muss sich schon einiges einfallen lassen. Wir sind damals auf die idee gekommen dem gelben Doc noch einen blauen einzusetzten erst dann, als der gelbe vor dem Buch Korallenriffaquarium Band 3 (Bild des blauen Docs) geflohen ist. Hätte er es angegriffen hätten wir vermutlich keinen eingesetzt.
Ach so, der zweite Blaue hatte sogar noch die selbe Grösse wie der erste.. Sicher nicht so optmal aber es war kein anderer zu finden.
hier sollte man wenn man kann ein deutlich grösseres oder deutlich kleineres Tier wählen, zumindest waren das meine Gedanken.
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