hi,
erst mal ist es löblich, wenn sich jemand gedanken über die ernährung unsere flossigen freunde macht und
aus seinen beobachtungen und überlegungen etwas zu papier bringt und auch noch den mut hat, dies zu veröffentlichen.
und als hobbyist fehlt nunmal der wissenschaftliche backround.....
jetzt kommt der part der wissenschaftlich angehauchten expertenmeinungen dazu und natürlich gibt es reibungspunkte.
evtl. lässt sich ja beides miteinander verknüpfen, ohne das sich jemand auf den schlips getreten fühlt.
gerade die hobbyisten sind in der riffaquaristik den wissenschaftlern immer ne nase voraus ![]()
bei uns bekommt ein zebrassoma absolut kein zusätzlicher grünfutter. wozu auch? der soll die deko abnagen.
das langt für sein wohlbefinden neben der üblichen frofunahrung und granufutter.
bananen ess ich lieber selbst ![]()
bei siganus, hepatus und nasos ist die zusätzliche algen oder auch sonstiges grünzeugs besser aufgehoben.
jeder doc und aufwuchsabweider stürzt sich gierig auf algenfetzen, die von der scheibe abgekratzt werden.
dafür lassen sie alles andere links liegen.
schon mal beobachtet?
