Hallo zusammen,
ich habe gestern zusammen mit meinen Garnelen für mein großes Becken einen Salarias fasciatus gekauft. Ich dachte mir, grüne Algen wachsen im Becken, also wird er genug Futter haben, die Krabben schaffens ja nicht. Der einzige den der Händler noch hatte benahm sich zwar etwas komisch und war stark abgemagert, aber in dem Becken war ja keine einzige Alge. Wer weiß wie lange er in dem Becken ohne Futter war
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Die garnelen haben die ganze eingewöhnung über 3 Stunden schadlos überlebt - bis jetzt. Aber der Blenni nicht, der hat schon wärend der Zeit, als ich das Beckenwasser in den Transportbehälter tropfen ließ richtige schwächeanfalle gehabt und sich auf die Seite gelegt. nach 3 Stunden hatte ich die 5-fache wassermenge im Behälter wie beim Transport. heute früh lag der Fisch tot mit eingefallenem Bauch im Becken.
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ich konnte leider die Dichte gesten noch nicht mit dem Refraktometer messen und habe daher mit meiner Billigspindel gemessen. nach dem Vergleich der Werte mit dem Refraktometer kann ich heute Sagen, das das Wasser vom Händler eine Dichte von 1.028 hatte. ![]()
kann die Schwäche durch den Hunger und der Streß beim eingewöhnen an mein Beckenwasser (Salinität = 33) Ursache für den Tot sein?
Anders kann ich mir das dahinscheiden des Tieres in so kurzer Zeit nicht erklären.
Was meint Ihr dazu? Passiert soetwas oft? Bei mir ist es mittlerweile der 2. Fisch dieser Art vom gleichen Händler, der gestorben ist. Der erste ist nach 2 Wochen im kleinen Becken verendet.
