Hallo,
geplant ist ein neues Becken mit den Abmessungen L:120xT:90xH70.
Es wird bei uns im Esszimmer stehen und zu 100% nur von der Front einsehbar sein.
Geplant ist es nur mit Riffkeramik zu arbeiten und im Unterschrank ein Technikbecken.
Hoffe das reicht für den Input für nachfolgende Fragen.
Bei der Strömung bin ich noch am schwanken sowie überlegen und benötige ein paar Statements von den alten Hasen. Die ganze Sache soll auf der einen Seite kosteneffizent in punkto Stromverbrauch laufen und auf der anderen Seite möchte ich weitestgehends die Pumpen aus dem Becken verbannen.
Ins Becken soll eine Wavebox integriert werden. Diese Strömung entspricht ja der Wellennachbildung und durchströmt das Becken nicht. Also muss noch eine zusätzliche Strömungspumpe mit ins Spiel gebracht werden. Und da liegt bei mir der Knackpunkt. Wie stark sollte diese zusätzliche Strömung sein wenn man einen hauptsächlichen Besatz aus LPS und SPS halten möchte sowie ein paar Filtrierer. Zurzeit läuft bei mir im Nano (112l) eine 35 fache Umwälzung. Da sag ich mal OK. Bruttoinhalt sind ja bei dem anderen Becken irgendwas um 750l + ca 150l Technikbecken. Desweiteren möchte ich wie oben angemerkt keine große Technik im Becken haben. Deshalb habe ich folgende Überlegung und daher die Frage wieviel zusätliche Strömung wirklich nötig ist. Mich beeindruckt schon das Prinzip der Osci und ich würde es aber gerne mit der Wavysea verwirklichen. Konnte bis dato nicht wirklich viel darüber finden ausser einen kurzen Einblick von Norbert Dammers. Hintergrund wäre aber das ich nur die Rückförderpumpe hätte (Überlegung RD 10000) und keine weitere statische Strömung. Reicht die ganze Strömung im Zusammenspiel mit der Wavebox. Andernfalls wäre meine Überlegung noch eine statische Strömung mit ins Spiel zu bringen. Dabei habe ich an eine VorTech gedacht in Zusammenhang mit dem Battery Pack zur Überbrückung bei Stromausfällen.
So das wars, was denkt Ihr.
Guido
