Hi Forum,
Möglichst schneeweißer, feiner Sand hat sich in den letzten Jahren ja allgemein als Bodengrund durchgesetzt.
Wenn man aber Unterwasseraufnahmen etwa von substratgebundenen Grundeln z.B. aus den Gattungen Stonogobiops, Cryptocentrus, Amblyeleotris, Ctenogobius usw. anschaut, fällt in vielen Fällen der dunkle, meist grau-schwarze Sand auf.
Dieser ist zwar allein nicht wirklich schön, bietet jedoch einen recht ästhetischen Kontrast zu den Grundeln, insbesondere zu denen mit heller Grundfärbung.
Was ich mich frage:
- Wie unterscheidet sich dieser Sand chemisch im Vergleich zu weißem Aragonit-Sand?
- Was spricht gegen eine Verwendung im Aquarium?
- Woher bekommt man solchen Sand?
Natürlich soll es nicht irgendein schwarzes Zeug, sondern schon etwas authentisches sein.
Die Firma Carib Sea bietet zwar eine entsprechende Live-Sand-Mischung namens „Indo-Pacific Black“ an, aber leider konnte ich dieses Produkt bisher nicht in D sichten.
Für ein großes Aquarium wäre mir diese Sandfarbe schon etwas zu exotisch, aber es würde mich sehr reizen, mein neues Grundel-Nano damit einzurichten.
Viele Grüße
Inken
