Hallo,
habe letzte Woche ein 50x30x30 (45l) Einsiedlerbecken fuer einen huebschen Dardanus megistos eingerichtet.
Bin da relativ pragmatisch vorgegangen: Eheim compact 300 Puempchen knapp unter die Wasseroberflaeche, Heizstab (auf 25 Grad) und eine 13 Watt Leuchtstoffroehre drueber, die 8 Stunden am Tag brennt. Wasserwechsel soll im Zuge des Wasserwechsels im Hauptbecken erfolgen, sprich das alte Wasser des Hauptbeckens (pro Wasserwechsel ca. 20l) kommt dann ins Einsiedlerbecken.
Die Einrichtung ist ebenso pragmatisch, wie hier zu sehen, etwas toter Sand und ein paar tote Steine und als Unterschlupf ein Blumentopf. Die grosse Pumpe haengt deswegen drinnen weil ich momentan versuche, das Wasser mit Hilfe von Filterwatte und Aktivkohle sauber zu bekommen.
Meiner Meinung nach sollte der Aufwand reichen, oder?
Wie sollten denn die Wasserwerte schlechtestens sein, auf was reagiert der Kollege allergisch? Habe noch nix gemessen, aber die gelbliche/braeunliche Faerbung laesst nicht auf das beste Wasser schliessen... Gut, ich hab ins laufende Becken am Wochenende einfach noch 3l Sand reingekippt.
Viele Gruesse,
Martin
