Hallo zusammen
Ich möcht mich hier kurz zu diesem interesanten Thema äusern. Ich gehöre auch zu den ehr Wenigfütteren. Mein Räuber bekommen jeden 3ten Tag der Rest jeden 2ten o. 3ten Tag.
Das Fische an die Scheiben kommen und betteln ist ja klar. Da bekommen sie die Bäuche voll ohne sich anzustregen und ohne Energieverbrauch.
Das Fische im Meer ständig am futtern sind ist ja ganz normal. Wenn sie von einem Futterplatz zum andren schwimmen (sagen wir 150 m) hat er ja schon mehr Energie verbraucht als wenn sie eine Woche im unseren Pfützen schwimmen. Ich finde es viel besser wenn sich um ihr Futter bemühen müssen.
Zu den vergleichen mit anderen Haustieren will ich sagen das der Vergleich sehr flach ist. Ich schätze 70% aller Hunde und Katzen bei uns sterben an Leberverfettung! Schaut euch mal die Tiere an die aussehn wie Bälle. Katzen fressen doch die sachen die sie fangen oft ganicht mehr.(wenn sie noch was fangen können vor Fett). Ist ja auch einfacher zu Herrchen zugehn am Kühlschrank zu betteln und sich an den Bauch vollzuschlagen. Bei den Reptilienhaltern ist es noch schlimmer. Da sterben mit sicherheit 90% der tiere an Verfettung. Lange Rede kurzer Sinn ein knurrender Magen ist gesünder als ein Schwabbelbauch. Gilt auch bei uns Menschen.
Gruß Frank
Futterdisukusion Runde 2
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Frank Mohr -
11. April 2002 um 17:18
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tag frank,
nun, 150 m zu nächsten futterplatz....
was sollen wir mit dieser aussage anfangen.
viele unserer bewohner sind standorttreue tiere,
und selbst die, die 150m zurücklegen tun dies nicht in einem rutsch, sondern sind auf der strecke ständig am
abweiden usw.
alles was 150m abschwimmt ohne halt zu machen, ist in der regel nicht der aquariengeeignete fisch.
ein knurrender magen als dauerzustand kann m.e. zum stress für die tiere werden.
eine leberverfettung ist andererseits auch nicht gewünscht.
tiere die hungrig sind, sind in der regel agressiv gegenüber artgenossen oder auch anderen.
paarweise fischhaltung ist (in der regel) ausserdem nur durch währende sattfütterung möglich (siehe e.thaler).
und mögliche paarhaltung sollte für uns zur richtlinie werden.
hunde und katzen, die als 'ersatzlebenspartner' herhalten müssen, sollten kein vergleich zu unseren fischpfleglingen sein.
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Also ich finde die Aussage von Herrn Mohr einfach unakzeptabel. Ich Schlußfolgere daraus, das mein Hund nur weil ich ihn 2x täglich + Leckereien füttere und meine Fische 4mal täglich füttere total verfettet sein müssten, das ist doch totaler Quatsch.Und die Aussage, daß ein leerer Magen gesünder ist als ein vollerer ist ja nun auch medizinisch widerlegbar. Das wird bei Tieren nicht viel anders sein. Das mag bei wirklich fetten Tieren zutreffen, aber durch die tägliche Fütterung wird beim besten Willen kein Tier fett. Jedes Tier hat Anspruch auf eine halbwegs artgerechte Haltung und damit Fütterung. Das man manche Hunde durch die Strassen rollen kann liegt doch in den meisten Fällen nur an den verantwortungslosen und eventl. auch unwissenden Haltern, die ihre Tiere beim Kaffee dauernd Kuchen, und andere Sachen zustecken. Am besten selber mal testen, wie es ist sich nur alle 2-3 Tage den Magen vollzuschlagen.
MfG
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Hallo Frank,
bei Dir möchte ich nicht Fisch sein. Mehr möchte ich dazu gar nicht schreiben.
Gruss, Jens
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Hallo Frank,
Deine abstruse Meinung wird durch einen Blick ins Riff widerlegt. Es gibt keine dünnen Fische! Eigentlich sollten wir nun endlich soweit sein und begreifen, daß die Tiere mehrmals täglich gefüttert werden müssen!
MfG Helmut -
Hallo Helmut,
jetzt kenn ich mich nicht mehr aus
, Du hast in dem anderen Thread dies geschrieben:ZitatIch bin ein Verfechter des viel fütterns
und jetzt dies:ZitatDeine abstruse Meinung wird durch einen Blick ins Riff widerlegt. Es gibt keine dünnen Fische! Eigentlich sollten wir nun endlich soweit sein und begreifen, daß die Tiere mehrmals täglich gefüttert werden müssen!
Ich hoffe Deine 2.Meinung zählt :)), ich denke nämlich auch das unsere Tiere eher einmal zuviel als einmal zuwenig was zum fressen brauchen, denn im Gegensatz zu Hunden liegen unsere Fische nie Faul rum
sondern bewegen sich ständig. Man sieht ja bei Seepferdchen was für Mengen die verdrücken, weil sie halt auch einen sehr hohen Verbrauch haben, obwohl sie immer so bedächtig aussehen. -
Hallo Alex,
????????????.
Wo ist denn ein Widerspruch? Ich bin ein Verfechter des viel fütterns. Natürlich! Und, daß es im Riff keine dünnen Fische gibt liegt daran, daß sie eben genug zu fressen haben!
Also: füttern, füttern...
Moment, ich muß erstmal meine Fische füttern!
MfG Helmut -
Hallo Alex!
Ich kann da keinen Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Zitat von Helmut sehen.
Oder kann sein, dass ich da was nciht richtig verstehe?Ganz abgesehen davon. Klar gibt es dünne Fische im Riff. Aber nur sehr kurz halt, weil die dann krank und schwach sind. Ergo werden sie gefressen.
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Zitat
Original von Alex
Hallo Helmut,
jetzt kenn ich mich nicht mehr aus
, Du hast in dem anderen Thread dies geschrieben:Ich hoffe Deine 2.Meinung zählt :)), ich denke nämlich auch das unsere Tiere eher einmal zuviel als einmal zuwenig was zum fressen brauchen, denn im Gegensatz zu Hunden liegen unsere Fische nie Faul rum
sondern bewegen sich ständig. Man sieht ja bei Seepferdchen was für Mengen die verdrücken, weil sie halt auch einen sehr hohen Verbrauch haben, obwohl sie immer so bedächtig aussehen.Hallo Alex,
denke da hast du dich selber verwirrt.
Verfechter hat nix mit kämpfen oder angreifen zu tun, was Helmut sagen will ist das er diese Meinung vertritt bzw für das viel Füttern eintritt. -
Hallo Peter-Peter,
danke Euch! Ich war jetzt selbst am rätseln, aber Alex hat da sicher was falsch verstanden.
Kann ja passieren!
MfG Helmut -
Hallo Helmut,
vielleicht stehe ich ja noch auf dem Schlauch
:D, aber wenn ich ein Verfechter von was bin, dann bin ich doch dagegen ?(. Naja, hauptsache wir verstehen uns :)) -
Hi Alex,
da liegst du aber leider daneben. Ein Verfechter fechtet für eine Sache, ist also dafür.

Gruss
Steffen -
Original von Alex
Hallo Helmut,
vielleicht stehe ich ja noch auf dem SchlauchHallo Alex,
ja!
Das macht ja nix. Also, ich bin für VIEL füttern!
MfG Helmut -
Hallo Helmut!
Wer ißt den nicht gerne - und vor allem Meeresfrüchte!
![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
Hallo Peter,
eigentlich war ich froh, daß man auf dem Foto nicht sieht, wie's unten weitergeht. Da bekommt man ja Minderwertigkeitskomplexe.
Übrigens, ich hasse Fisch oder "Meeresfrüchte" auf dem Teller!
MfG HelmutEntschuldigung!!! Ich bin auf EDIT gelandet! Tut mir leid!
Helmut -
Original von Peter Metzner
Hallo Alex!Ganz abgesehen davon. Klar gibt es dünne Fische im Riff. Aber nur sehr kurz halt, weil die dann krank und schwach sind. Ergo werden sie gefressen.
Hallo Peter,
siehst Du, ich bin da zu langsam. Wenn ich endlich am Ort bin, dann sind die Dünnen schon gefressen!
Es ist natürlich richtig, was Du schreibst! Ich habe eine Menge Videomaterial und auch UW-Fotos, auf denen man deutlich die Ausbuchtungen des Bauches bei den Fischen sieht. Am besten von hinten und oben. Leider sind viele Fische in unseren Aquarien dagegen schlank! Im übrigen werde ich wahrscheinlich im Wasser deshalb akzeptiert, weil man mich als gesunden und gut genährten Fisch ansieht! Ich bin wirklich auch noch FISCH!
MfG Helmut -
Ist ganz interessant, dass hier so viele Taucher im Forum sind. Bist durch tauchen zu Aquarium gekommen oder umgekehrt?
Bei mir war´s umgekehrt. als Kind hatte ich schon recht viele Aquarien und tauchen habe ich angefangen weil ich die vielen tiere in der natur aus erster Hand sehen wollte. Das Aquarium macht Spaß, aber das TAUCHEN inmitten der vielen Tiere wird zur Sucht!

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Hallo zusammen
Ich seh schon ihr habt mich falsch verstanden. Wenn ich sage ich füttere meine Fische etwas weniger heißt das noch lange nicht das sie am Hungertuch nagen.
Wenn ich meine Räuber (Sternchenmuräne, Zwergrotfeuer) füttere dann sind sie satt. Wenn ich gleich am nächsten Tag wieder Futter auftaue husten sie mir was! Kann dann das Futter wegschmeisen. Nach ca. 2-3 Tagen kommt dann die Muräne raus und das ist dann ein Zeichen für mich das sie wieder Hunger hat. Dann gibts auch wieder was. Meine andren Fische sind alle Algenfresser. Sind den ganzen Tag am zupfen. Ich meine halt wenn ich jetzt ständig zufüttere brauch sie nix mehr zupfen sondern düsen ständig an die Scheibe und betteln. (Natürliches Verhalten???)
Zu der andren Sache will ich sagen das ich selbst auch andere Haustiere habe (Katze, Frettchen, 15 Warane) und bei mir KEIN Tier am verhungern ist!
Genau die angesprochenen Halter meine ich die den Tieren 1, Kein geeignetes Futter geben. 2, Mengen die die Tiere durch ihre eingeschränkte Bewegungsfreiheit nicht verwerten können. Also nicht böse sein. Ich bin genauso glücklich über gesunde und richtig ernährte Tiere.
Gruß Frank -
Hallo Frank
Du machst dir das alles ein wenig sehr einfach.
Du pauschaliesierst, und erkennst wichtige Zusammenhänge nicht.
Auch wenn es alles "nur" Fische sind haben diese doch sehr unterschiedliche Ansprüche.
Zum einen gibt es die freischwimmenden Fische mit einem hohen Energieverbrauch. Andere z.B. Acanthemblenmariea sitzen den ganzen Tag nur auf der Lauer.
Die Goldkopfgrundel hat zudem noch eine sehr schnelle Darmpassage was eine ausreichende Fütterung dieses Fisches für den Anfänger fast unmöglich macht.
Zudem haben die Fische bald Hunger auf alles was da Schwimmt und ernähren sich oft nicht mehr arttypisch.
Dann kann es natürlich auch zu Leberverfettungen kommen, aber diese resultieren eher aus hohen Schadstoffkonzentrationen im Wasser und Bewegungsmangel bei der Hälterung von zu großen Fischen in zu kleinen Aquarien.
Also abwechslungsreich füttern, lieber weniger dafür öfters am Tag und die Fütterung Tierspezifisch abstimmen.MfG Harald
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Hallo Frank
Du machst dir das alles ein wenig sehr einfach.
Du pauschaliesierst, und erkennst wichtige Zusammenhänge nicht.
Auch wenn es alles nur Fische sind haben diese doch sehr unterschiedliche Ansprüche.
Zum einen gibt es die freischwimmenden Fische mit einem hohen Energieverbrauch. Andere z.B. Acanthemblenmariea sitzen den Ganzen Tag nur auf der Lauer.
Die Goldkopfgrundel hat zudem noch eine sehr schnelle Darmpassage was eine ausreichende Fütterung dieses Fisches für den Anfänger fast unmöglich macht.
Zudem haben die Fische bald Hunger auf alles was da Schwimmt und ernähren sich oft nicht mehr arttypisch.
Dann kann es natürlich auch zu Leberverfettungen kommen, aber diese resultieren eher aus hohen Schadstoffkonzentrationen im Wasser und bewegungsmangel bei der Hälterung.Mein Standpunkt ist Häufig füttern in abgemessenen Mengen,
Artspezifisch füttern und Bewegung durch Strömung erzwingen.MfG harald
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ZitatAlles anzeigen
Original von Harald Mülder
Du machst dir das alles ein wenig sehr einfach.
Du pauschaliesierst, und erkennst wichtige Zusammenhänge nicht.
Auch wenn es alles nur Fische sind haben diese doch sehr unterschiedliche Ansprüche.
Zum einen gibt es die freischwimmenden Fische mit einem hohen Energieverbrauch. Andere z.B. Acanthemblenmariea sitzen den Ganzen Tag nur auf der Lauer.
Die Goldkopfgrundel hat zudem noch eine sehr schnelle Darmpassage was eine ausreichende Fütterung dieses Fisches für den Anfänger fast unmöglich macht.
Zudem haben die Fische bald Hunger auf alles was da Schwimmt und ernähren sich oft nicht mehr arttypisch.
Dann kann es natürlich auch zu Leberverfettungen kommen, aber diese resultieren eher aus hohen Schadstoffkonzentrationen im Wasser und bewegungsmangel bei der Hälterung.Mein Standpunkt ist Häufig füttern in abgemessenen Mengen,
Artspezifisch füttern und Bewegung durch Strömung erzwingen.Hallo Harald,
pauschalisieren hier nicht beide Seiten. Wie Du richtig schreibst haben Fische die verschiedensten Ansprüche an Futter und Häufigkeit der Mahlzeiten. Manche Arten fressen nur zu bestimmten Zeiten, andere erbeuten nur alle paar Tage Futter und manche zupfen den ganzen Tag.
Welche Mengen Futter nimmt ein Doktor im Riff auf, der einige Stunden am Tag im Aufwuchs rumzupft (er frißt keineswegs den ganzen Tag)? Erreicht er diese Futtermenge im Aquarium vielleicht nicht schon bei einer Mahlzeit?
Irgenwer hat hier mal geschrieben, Meerwasserfische kennen kein Sättigungsgefühl. Meine Fische (Doktorf.,Zwergkaiser und Zwergbarsche) werden schon satt und fressen dann nicht mehr weiter. Der einzige Fisch ohne Sättigungsgefühl, den ich bisher gehalten habe war ein Fetzenfeilenfisch. Dieser konnte wirklich fressen bis er sich am Boden abstützen mußte und nicht mehr schwimmen konnte.
Paarweise halte ich Centropyge aurontonata,C.auriga,Paracentropyge multifasciata,Pseudochromis aldabrensis,Pseudochromis sankeyi und Gramma loreto. Hier kann ich auch bei geringerer Futtergabe oder Fastentagen keine gesteigerte Agressivität feststellen.Also an alle, das ganze etwas lockerer sehen und erst hinterfragen um welche Fische es sich handelt bevor man verurteilt.
Ich bin übrigens auch der Meinung, daß viele Hunde übergewichtig sind(unserer auch).
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Hallo
Ich glaub nicht das ich mir es einfach mache. An dich Harald: Das ist genau das was ich die ganze Zeit meine. Ich kann mir nicht vorstellen das trotz super Technik usw. irgend einer von uns schaft Wasserbedingungen, Licht usw. wie im Meer zukopieren, und was die Bewegungsfreiheit in einem Aquarium betrifft sind unsere Fischis schon sehr eingeschränkt. Auch glaube ich das da was falsch rüber gekommen ist: Für mich sind es nicht einfach NUR Fisch. Meine Frau sagt immer wenn ich mich nur einmal so um Sie kümmern würde aawie ich mich um meine Fische kümmere.
Ein Vergleich mit Sägetieren oder Wechselwarmen (Reptilien) ist hier nicht angebracht. Diese Tiere (Wildlebend) setzen Fettreserven an für schlechte Zeiten. Machen unsere Haustiere auch bloß mit dem Unterschied das sie nie schlechte Zeiten haben. Fett wird nicht verbraucht und setzt sich deshalb z.B. an der Leber an.
Gruß Frank -
Hallo Klaus
Bei meinen Paletten Docs sehe ich beim fressen wie sie kot absetzen. Dieser ist bei den meisten anderen Fischen noch heiß begehrt da er noch sehr Nahrungsreich ist. Bereits eine halbe Stunde später kommt der Kot der letzten Fütterung.
Das heißt er hat eine sehr schnelle Darmpassage mit einer unvollkomenen Verdauung. Deshalb wahrscheinlich diese Koprophagie. Allerdings sollten gerade die Doktorfische es nicht zu einfach gemacht bekommen. Meine müssen immer in die Strömung oder an sehr unzugänglichen Plätzen fressen, sonst machen sie wieder den ganzen Tag nur Dummheiten.
Ich habe mal gesagt das fressen bei den Docs ist wie Daumenlutschen, wenn sie es nicht bekommen haben sie bald eine Ersatzbefridigung, z.B.: Xenien fressen usw.
MfG Harald -
Hallo Frank
Eine Leberverfettung bekommst du in erster Linie dann wenn die Fische Hungern.
Dann wird das Körpereigene Fett abgebaut und in der Leber soll es zu Blutzucker umgewandelt werden.
Dies klappt jedoch nicht da Energie fehlt, also wird das wertfolle Fett jetzt in der Leber zwischengelagert.
Das Problem bei der Fütterung ist aber die Ausgewogenheit auch an essentiellen Fetten und Aminosäuren.
Ich bekomme meist schon eine Gänsehaut wenn ich auf den Futterdosen Tierische Nebenerzeugnissse oder der Gleichen lese.
MfG harald -
Original von KS
Hallo Harald,
pauschalisieren hier nicht beide Seiten. Wie Du richtig schreibst haben Fische die verschiedensten Ansprüche an Futter und Häufigkeit der Mahlzeiten. Manche Arten fressen nur zu bestimmten Zeiten, andere erbeuten nur alle paar Tage Futter und manche zupfen den ganzen Tag.Hallo Klaus,
die Disskussion war mir aus den Augen geraten.
Du hast natürlich Recht, bist aber in eine großartige Ausgangsposition geraten, weil Du nun wußtest um welche Fische es sich handelt. Zugegeben, diese Fische zählen nicht gerade zu den meistgehaltenen, aber man hätte ja mal fragen können, oder Frank hätte es gleich erwähnen sollen. Soweit also Einigkeit!
Was mich aber immer wieder grimmig werden läßt, das sind die "Hungerknochen" in vielen Aquarien und auch in öffentlichen Schauaquarien (ich habe zahlreiche Fotos davon)! Deshalb reagiere ich immer wieder ziemlich empfindlich auf solche Aussagen wie die von Frank. Wobei das in diesem Falle nicht berechtigt war. Hier kommt aber wieder das Verpauschalisieren von Aussagen.
MfG Helmut -
Zitat
Original von Helmut Strutz
die Disskussion war mir aus den Augen geraten.
Du hast natürlich Recht, bist aber in eine großartige Ausgangsposition geraten, weil Du nun wußtest um welche Fische es sich handelt. Zugegeben, diese Fische zählen nicht gerade zu den meistgehaltenen, aber man hätte ja mal fragen können, oder Frank hätte es gleich erwähnen sollen. Soweit also Einigkeit!
Was mich aber immer wieder grimmig werden läßt, das sind die "Hungerknochen" in vielen Aquarien und auch in öffentlichen Schauaquarien (ich habe zahlreiche Fotos davon)! Deshalb reagiere ich immer wieder ziemlich empfindlich auf solche Aussagen wie die von Frank. Wobei das in diesem Falle nicht berechtigt war. Hier kommt aber wieder das Verpauschalisieren von Aussagen.
MfG Helmut
Hallo Helmut,
meine Antwort war nicht nur auf den Besatz von Frank bezogen.
Der Gegensatz, der auch öfter zu beobachten ist sind dahinvegetierende Niedere Tiere die nicht "artgerecht" in zu stark belastetem Wasser leben.
Es gibt viele Fische die in Riffbecken tagelang ohne Futtergabe leben können. Es muß halt der Fischbesatz abgestimmt sein. -
Hallo zusammen,
wollte nur noch etwas zur Paarhaltung von Prof. E. Thaler vom Anfang der Diskussion sagen: Ich habe über Jahre ein 5000-l-Aquarium mit um die 3 m Kantenlänge betreut, besetzt mit Korallenfischen, wie div. Drücker, Doktorfische (leucosternon, lineatus), Antennenfeuerfische, div. Lippfische, Großkaiser (xanthometopon u. a.) bis 30 cm Länge. Dabei habe ich durch INNERARTLICHE Kämpfe einen Weißkehldoktor verloren. Die Fische waren am Futter und nach dem Füttern viel agressiver, als vorher. Vor allem die Doktoren, die sonst Algen abgrasten, hatten Zeit und Energie sich zu jagen. Die Tiere konnten sich zum Glück aus dem Weg schwimmen, da das Becken quadratisch mit einem Schacht in der Mitte ist. Ist das eine Einzelbeobachtung?
Nebenbei bemerkt: Der Picassodrücker schwamm einige hundert Meter in der Runde am Tag!Grüße
Hans-Werner
Grüße
Hans-Werner
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Hallo Hans-Werner,
Deine Beobachtung kann ich so nur bedingt teilen. Wenn ich mehrere kleinere Portionen am Tag verfüttere, ist die Aggression unter den Doktoren(leucosternon, Xanthurum,flavescens) geringer, als bei nur 2 Fütterungen. Auch wenn die Gesamtmenge dabei fast identisch ist.
Meine Vermutung dabei, sie wissen das sie vergessen wurden. (Bedeutet der Futterautomat war nicht gefüllt oder Störung). Wenn sie also zu gewissen Zeiten kein Futter bekommen, gibt es erst Abends die Rationen. Dabei ist dann eine gesteigerte Aktivität und Agresivität zu beobachten.
Vielleicht von daher nicht ganz mit deiner Beobachtung zu vergleichen.
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Es gibt ein viel füttern..... und ein viel füttern!!!
Beim ersten viel füttern ist die Menge angesprochen. Beim zweiten die Anzahl der Fütterungen.
Es bringt nichts seine Fische 1-2x am Tag zu füttern und alles Futter rein zu schmeissen. Die Tiere müssen es auch noch aufnehmen können, sonst sinkt das Futter ab, klebt an unzugänglichen Stellen, verrottet und schadet der Wasserqualität!Viel fuettern sollte im Sinne von OFT verstanden werden. Ich füttere wenn immer möglich kleine Portionen, so dass die Fische diese gleich zusammenfressen. Diese kleinen Portionen aber über mehrere Stunden verteilt, so alle halbe Stunde wieder eine Kaffeelöffelspitze voll.
So haben die Tiere auch immer was zu tun im Becken und werden doch nicht gemästet,- aber gut gefüttert!Hungern lassen finde ich das Letzte und vorher würde ich mein Becken abbrechen als die Tiere hungern zu lassen nur weil sie vielleicht eine Leberverfettung kriegen könnten.
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hallo Tabata,
ich denke, je nach besatz kann es auch schief gehen, wenn häufig kleine mengen gefüttert werden. ich habe bei mir ganz schnell gemerkt, dass dann der doc den allergrößten teil kassiert und der rest das nachsehen hat. seitdem fütter ich nur noch 3 mal und dafür mehr.
sonst wird der doc richtiggehend fett und die "schüchternen" magern ab.
übrigens: unseren doc (a. olivaceus) haben wir noch nie satt bekommen. selbst wenn er den ganzen tag banane frisst und zwischendurch mal an der caulerpa nascht, kämpft er dann wie blöd um die letzte artemie.lieben gruß,
patrick -
Hallo zusammen

Ich denke es liegt in der Natur der Doktoren den ganzen Tag zu fressen, von dahe würde ich das als normal an sehen. Ob nun Acanthurus oder andere Arten.
Ich wollte hier nochmals auf die Aggression eingehen. Sicherlich ist es so das wenn Fische satt sind, sie nicht so aggressiv werden wie bei wenig Futter. Ausnahmen scheinen zu bestehen siehe Beitrag von Hans Werner. Wobei ich eher denke das es die Ausnahme ist.
Am schlimmsten wird das ganze meist doch gegen Abend wenn es kurz vor Schlafenszeit ist. Da wird gedroht und gemacht, und hier scheint es halt fast so als ob es dann wirklich egal ist ob die Fische satt sind oder nicht. -
Hallo Frank!
Betriebsbedingt war nur ein mehrmaliges Füttern während ein bis zwei Stunden am Tag möglich. Also einmalige Fütterung über einen längeren Zeitraum. Vielleicht die Ursache!
Frage: Warum immer Banane? Ist so kohlenhydratreiche Nahrung sinnvoll? Ich habe immer mit Salatgurke gefüttert, um die Fische zu beschäftigen und um etwas Frisches zu geben. Da waren sogar die Drücker gierig drauf. Ist das nicht sinnvoller? Was meint Ihr?
Der Renner bei den Drückern und Großkaisern war Tintenfisch (Kalmar) am Stein festgebunden. Richtig ´was zum rumfetzen (Der Kalmar war vorher schon tot!
).
Zweite Frage: Warum werden manche so emotional? Ist das in einer Diskussion hilfreich? Wichtig ist doch, dass man mit ein Bisschen Sachverstand versucht, das Beste zu tun. Es wird dann so schlecht schon nicht sein. Offenheit für Verbesserungen sollte vielleicht auch dabei sein.
Moralpredigten mag ich nicht.
Ich esse sogar Fische, aber ich quäle sie voher nicht selber!
Vielleicht machen das aber andere für mich.Grüße
Hans-Werner
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Hallo Hans Werner

Ich denke schon das das zutreffen könnte. Warum auch nicht. Man sollte meinen das die Fische sich nicht angreifen und drohen müssten wenn sie genug zu fressen und einen gesicherten Schlafplatz haben.
Evtl. hätte man hier einen Versuch machen sollen, und sei es nur für eine Woche was die Tiere tun wenn es 10 mal am Tag Futter gibt. Halt angemessene Menge dann.
Ich denke das man aber auch hier nicht einfach alles in eine Schublade tun kann. Ich kenne Fische die mögen sich einfach nicht egal was sie zu fressen kriegen.
Einzelindividaualisten... Hier was dazu zu schreiben ist unheimlich schwer weil man es nicht auf andere Sachen übertragen kann. Dann gibt es eben, aber wem erzähle ich das, auch typische Raubolde.....
Auch das sollte man dann immer bedenken. Ich kenne einen Xanthurum (zum Glück nicht unserer) der greift immer alles an was neu ins Becken kommt. Bei ihm ist der Drang (ich bin der Chef) unheimlich ausgeprägt wohingegen andere da sicht nicht so aufführen...Banane: Irgendwann kam mal auf das diese (war es Ellen Thaler oder HJ Hauck?) eine Heilende Wirkung hat, zumindest auf Fische. Und warum nicht, frage ich mal so?
Da hängen Einsiedler dran, Garnelen, und auch andere Tiere. Wir haben bereits vor dem Artikel mit vielem gefüttert. Ich finde das es nicht immer nur um die Nahrung selber geht, vor allem bei Doktoren die schon etwas größer sind ist es eher mit eine Art Beschäftigung
Was man vielleicht hier auch nicht ausser Acht lassen sollte.
Und ich halte Banane, Gurke , teils für gesünder als jeden Tag Artemia. Auch wenn teilweise in Salaten nicht viel drinn ist.
Ich denke Du stimmst mir sicher zu wenn ich sage, das es auch hier die ausgewogene Versorgung ist die man erreichen sollte.Emotionen: Hans Werner ich gebe Dir recht, aber es zeigt auch gleichzeitig das wir Menschen sind die Diskutieren ...:-)))) Und wo können schon zweihundert Menschen zusammen diskuieren wo nicht auch manchmal die Fetzen fliegen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Hans-Werner
Hallo Frank!Betriebsbedingt war nur ein mehrmaliges Füttern während ein bis zwei Stunden am Tag möglich. Also einmalige Fütterung über einen längeren Zeitraum. Vielleicht die Ursache!
Frage: Warum immer Banane? Ist so kohlenhydratreiche Nahrung sinnvoll? Ich habe immer mit Salatgurke gefüttert, um die Fische zu beschäftigen und um etwas Frisches zu geben. Da waren sogar die Drücker gierig drauf. Ist das nicht sinnvoller? Was meint Ihr?
Der Renner bei den Drückern und Großkaisern war Tintenfisch (Kalmar) am Stein festgebunden. Richtig ´was zum rumfetzen (Der Kalmar war vorher schon tot!
).
Zweite Frage: Warum werden manche so emotional? Ist das in einer Diskussion hilfreich? Wichtig ist doch, dass man mit ein Bisschen Sachverstand versucht, das Beste zu tun. Es wird dann so schlecht schon nicht sein. Offenheit für Verbesserungen sollte vielleicht auch dabei sein.
Moralpredigten mag ich nicht.
Ich esse sogar Fische, aber ich quäle sie voher nicht selber!
Vielleicht machen das aber andere für mich.Grüße
Hans-Werner
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Zitat
Original von Hans-Werner
Frage: Warum immer Banane? Ist so kohlenhydratreiche Nahrung sinnvoll? Ich habe immer mit Salatgurke gefüttert, um die Fische zu beschäftigen und um etwas Frisches zu geben. Da waren sogar die Drücker gierig drauf. Ist das nicht sinnvoller? Was meint Ihr?
Hallo Hans Werner,
vor ein paar Jahre wurde mal die Theorie vertreten, eine Banane beinhalte soviel wertvolle Stoffe (Vitamine, Spurenelemente etc.), daß ein Mensch sich allein von Bananen ernähren könne. Dies war natürlich übertrieben und wurde wohl auch aus einer gewissen "Ecke" gesponsert. Allerdings hat eine Salatgurke (ist übrigens mein Lieblingssalat) bestenfalls den Nährwert eines Schlucks Leitungswasser und häufig einen höheren Nitratgehalt.
Grüße, Rainer -
hallo Rainer,
nun, ich werde demnächst sicher mal die "gurkenversion" probieren, denn ich denke auf die dauer bringt man sich mit banane sicher auch viele unangenehme belastungen mit rein und jemand, der sich ein leben lang von bananen ernährt hat, müßte wahrscheinlich als sondermüll...
ich denke da an die anbaubedingungen in bananenplantagen - eigentlich eine biologische wüste. auf der anderen seite steht fest, dass wir unseren centropyge bispinosa nur mit banane ans futter bekommen haben - ich hatte schon gedacht er würde verhungern! es muss also sicherlich differenziert werden, ob ich einen fisch aufpäppeln oder beschäftigen möchte. im letzteren fall ist es sicherlich am besten, wenn man so viel abwechslung wie möglich ins futter bringt. also werde ich, wenn es keinen bärlauch mehr gibt, es mal mit gurke probieren. auf jeden fall hast Du mit dem nitratgehalt recht, ich werde mal heute eine gurke mit einem teststäbchen "konfrontieren"
!gruß,
patrick -
Hallo nochmal!
Weshalb ich die Kohlenhydrate in der Banane angesprochen habe: In Werner Steffens, Grundlagen der Fischernährung steht: "Verfütterung kohlenhydratreichen Futters erhöht den Blutzuckerspiegel, die Lebermasse und den Leberglykogengehalt der Salmoniden. In extremen Fällen kann es zu pathologischen Veränderungen der Leber (lipoide Leberdegeneration) kommen."
Nun sind Drücker, Kaiser und Co. zwar keine Forellen, aber wer kann mir versichern, dass sie von Kohlenhydraten nicht auch eine Fettleber bekommen? Grundsätzlich sind für Fische die Fette die Energiespender! Viele Meeresalgen bilden auch Fette als Resevestoffe.
Sieht doch ziemlich paradox aus: Fettleber von Kohlenhydraten, nicht aber von den richtigen Fetten!
Übrigens: Das Buch ist wissenschaftlich korrekt, denke ich, auch wenn es aus der DDR (+) kommt.
Was sagt Ihr dazu?Grüße
Hans-Werner
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Es ist natürlich richtig, was Du schreibst! Ich habe eine Menge Videomaterial und auch UW-Fotos, auf denen man deutlich die Ausbuchtungen des Bauches bei den Fischen sieht.
<<Überhaupt bei den Kugelfischen, wenn man sie ärgert, aber da ist ja nur Luft drinnen.

Im übrigen werde ich wahrscheinlich im Wasser deshalb akzeptiert, weil man mich als gesunden und gut genährten Fisch ansieht! Ich bin wirklich auch noch FISCH!
<< Aber vorsicht vor Raubfischen.
<<Bin auch für öfters und da sparsam.

<<Nichts für ungut.

<<Gruß Geri
-
Hi,
wie verfüttert ihr denn die Bananen?
Wie befestigt?
Wie große Stücke?
Wie lange kann die im Wasser beleiben?
Nehme an ohne Schale? -
Zitat
Original von Peter Schmiedel
Hi,wie verfüttert ihr denn die Bananen?
Wie befestigt?
Wie große Stücke?
Wie lange kann die im Wasser beleiben?
Nehme an ohne Schale?hallo Peter,
ja, ohne schale.
früher hab ich immer ein stück möglichst tief in eine spalte geklemmt, jetzt nehme ich so eine futterklemme für algen, salat usw.
ich glaube schon gelesen zu haben, dass einige eine halbe banane auf einmal nehmen - ich nehme immer nur eine dicke scheibe von ca. 3 cm und das eigentlich auch nicht häufiger als ein - zweimal die woche. die frage wie lange erübrigt sich mit der geringen größe - nach 1/2 tag ist das weg. nach den brocken schnappt fast die gesamte fischbesatzung, selbst die mini-grundeln (stonogobiops)!
bei so relativ kleinen brocken kann ich auch keine starke reaktion des abschäumers erkennen. allerdings ist das von Hans werner angesprochene problem sicher zu beachten. so verwunderlich finde ich es auch gar nicht, dass kohlenhydrate diesen fischen so zusetzen, denn es ist ja auch eine nahrung, an die sie nicht wirklich angepasst sind. allerdings könnte ich mir vorstellen, dass diese probleme bei reinen "räubern", wie salmoniden, sicher gravierender sind, als bei kaiserfischen und doktoren.gruß,
patrick -
Auch noch mal Hallo,
um es klar zu stellen, ich selbst verfüttere weder Banane noch Gurke. Das liegt aber an der Zusammensetzung meiner Fischgesellschaft. Ich wollte lediglich auf den gegenüber der Gurke sehr viel höheren Nährwert der Banane hinweisen. Dazu noch ein paar qualitative Angaben:
Bananen enthalten 10 verschiedene Vitamine, 18 Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Calcium, Magnesium etc.. Ausserdem Frucht- und Traubenzucker, Pantothensäure, Folsäure, sowie Serotonin fürs Glücksgefühl und Tryptophan, damit die Fische besser schlafen können.
Grüße, Rainer -
Hallo zusammen
Gut das die Hunde und Katzen Disusion vorbei ist. Also nochmal zu meinen achso armen Fischen. Ich habe einen ziemlich großen Blenny im Becken, der NUR Aufwuchs frisst. Egal was ich auch ins Becken reintue (Salat, Banane, getrocknete Algenblätter 10,90Euro) er rührt nichts anderes an. Er ist den ganzen Tag am zupfen und ist dick u. rund. :))
Mein gelber doc. und mein Flammenherzog schwimmen auch Algenabweidend den ganzen Tag rum. Ich wollte mich jetzt belehren lassen und hab mich an meinem freien Tag hingesetzt und so gefüttert wie Tabata2. Habe verschiedenes Frostfutter aufgetaut und habe ca. alle halbe Std. eine Löfferspitze ins Becken. Nach der 3ten Fütterung haben meine Fischis das Futter nicht mehr beachtet und sind ihrer übligen Beschäftigung (Algen zupfen) nachgegangen!
Mein Räuber hab ich ja schon geschrieben wollen bloß jeden 3ten Tag.
Tabata was bekommt eigentlich dein Kleingetier ab? Wenn deine Fische die kleinen Portionen gleich wegputzen.
Ich habe auf jeden Fall sehr gute Erfahrungen mit meiner Art zufüttern und glaube nicht das irgend ein Tierchen in meinem Becken Hunger leidet.
Gurke und Bärlauch hab ich noch nicht probiert hört sich aber gut an. werd das testen.
Gruß Frank -
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