Hallo Experten
Möchte mich mal kundig machen ob das Züchten von Plankton (mit vertretbarem Aufwand) möglich ist. Bei meiner Recherche in Internet stieß ich auf wenig Beträge die gedoch ziemlich aufwendige Verfahren beschrieben. Kennt jemand Verfahren oder züchtet selbst bzw. kann verlässliche Lieferanten nennen?
Freundliche Grüsse
Peter_s
Planktonzucht?
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peter_s -
17. Dezember 2002 um 18:23
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Hi Peter
Sprichst Du von Phyto- oder Zooplankton?
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Zitat
Original von Tabata2
Sprichst Du von Phyto- oder Zooplankton?
Hallo Tabata
Für die Zucht von Zoo- wird wohl Phyto-Plankton gebracht, wenn ich die beträge richtig verstanden habe. Verfüttern möchte ich Zooplankton.
Gruss peter_s -
hallo peter,
an dem großen aufwand wirst du wohl hygienebedingt bei der planktonzucht nicht vorbei kommen. wo in rheinland/pfalz wohnst du denn ? -
Hallo Peter,
ich betreibe die Phytoplanktonzucht schon mehr als 9 Monate. Dem Aufwand würde ich als nicht gerade gering bezeichnen. Da die Kulturen nahezu tägliche Pflege benötigen.
Solltest du Zoo- und Phytoplankton züchten wollen, handelst du dir Probleme mit der Kontamination der Kulturen ein, oder du mußt absolut steril arbeiten. Das übersteigt die Möglichkeiten die man zuhause hat.
Ich habe es aufgegeben Zooplankton zu ziehen.Die Planktonfütterung wirkt sich sehr positiv auf die Klein- und Kleinsttierflora aus. So entstehen meine Futtertiere im Becken.
mfg Stephan -
Hallo
Also mir macht es zur Zeit wieder richtig Spaß. Die Copepoden vertagen sehr viel und meine regelmässige Arbeit hält sich mit 5 Minuten pro Tag im Rahmen. Das ist nur mit hin und her schütten von Wasser verbunden und einer Säuberung des Phytoplanktons mit einer Vorfilterpatrone aus der Osmose. Füttern tue ich zur Zeit unregelmässig das Plankton mit dem Auftauwasser der Artemien. So eine Fütterung bringt zwar einen zu hohen Nitritgehalt da ja jegliche Filter fehlen, aber wenn das Wasser wieder gut grün ist passt es wieder für die Copepoden. Ich versuche mich zur Zeit an tropischen Mysis, aber noch ist da nichts abzusehen.
Mfg Michael Hannig
Ps mit Licht geize ich gar nicht, sondern überteibe es vielleicht etwas. Salzgehalt für beide Sorten speilt anscheind weniger einer Rolle da ich nicht darauf achte. Allerdings schütte ich halt das Wasser hin und her. 5 -15 Liter trübes Zooplankton kann ich täglich zugeben. Okay manchmal gibt es auch etwas weniger wenn ich nicht Sorgsam genug war.
angefügt
spiele aber erst mal damit ein paar Wochen damit rum, denn ich denke auf sowas wo man weniger was direkt sieht, muß man schon Lust haben. Also Tiere die das brauchen würde ich erst dann besorgen, wenn du weißt wie ein zusammenbruch aussieht und wie du schnell an Nachschub kommst. Vielfalt wäre auch nicht Schlecht. Da muß man dann aber denke ich ziemlich sauber arbeiten. Der Platz muß auch da sein. Ich habe eine andere Technik als die anderen und arbeite mit sehr niedrigen Wasserständen und sehr großer Oberfläche. -
Hi Peter!
Ohne Aufwand kommst Du nicht rum.
Ich züchte schon zwei Jahre, aber mit 5min. ist es bei mir nicht getan.
Wenn Du das Phytoplankton bei 1,050 Salzgehalt hältst, dann können auch Zooplankis ins Phyto gelangen, die sterben ab. Also wenn Du es an die Zooplankis verfüttern willst, mußt es wieder mit Osmosewasser verdünnen zw. 1,020-1,030 kommt auf die Größe an die Du haben willst. Umso mehr Salzgehalt umso kleiner bleiben sie (für Fischzucht).Gruß Geri
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Ich habe Plankton (zoo und phyto) .Gebe gerne etwas ab! Ich Dünge mein Phytoplankton mit WUXAL SUPER. Einmalige Düngergabe 0,5 ml auf 10 liter Kultur nach 3 Tagen .Ansatz: 1Liter Phytoplankton mit doppeltem Salzgehalt auf 9 Liter ´Neues´Salzwasser mit normalem Salzgehalt. Dann nach 3 Tagen Düngen . Das Ergebnis ist bei mir Überwältigend !! Nach weiteren 2 Tagen ist der Ansatz Sattgrün.
Habe ausserdem immer wenigstens 2 Kulturen laufen (a 12 l Becken) falls eine Kultur mal zusammenbricht .Bei Zooplanktern wird das Wasser meist Gräulich-dann ist es aber meistens schon zu spät.Ach so ich beleuchte2 12Liter Becken mit 2 mal 8 watt Röhren die dicht über der Wasseroberfläche sind .
Bis dann Heinz-Georg -
Es gibt doch diese Planktonreaktoren von Zinn-Aquaristik. Was haltet Ihr denn davon? Die sollen wie von selbst laufen.
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Hallo Torsten,
eigentlich nicht soviel. Aus verschiedenen Gründen.
In einer der nächsten Koralle Ausgaben wird ein Bericht über ein Planktonreaktor erscheinen, den ich für erheblich besser geeignet halte.
Diesen werde ich mir insgesamt 6 mal bauen.
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Zitat
Original von Frank D
Hallo Torsten,eigentlich nicht soviel. Aus verschiedenen Gründen.
In einer der nächsten Koralle Ausgaben wird ein Bericht über ein Planktonreaktor erscheinen, den ich für erheblich besser geeignet halte.
Diesen werde ich mir insgesamt 6 mal bauen.
Hmmm, interessant, da werde ich doch wohl mal meinen Kollegen löchern, dass er mir den Bericht faxt.
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Hallo Torsten
Nur zur Info.
Der Bericht bzw. die Zeitschrift ist noch nicht erschienen.... Frank schrieb in der oder in einer der nächsten Ausgaben. Es handelt sich dabei um einen Artikel von Bernd, der auch hierim Forum schreibt.Viele Grüße
RobertZitatOriginal von Mightymagic
Hmmm, interessant, da werde ich doch wohl mal meinen Kollegen löchern, dass er mir den Bericht faxt. -
Hallo torsten
Von selbst läuft leider gar nichts, vor allem nicht mit Plankton. Vielleicht so 6 Wochen lang, dann aber kommt meist der Zusammenbruch. Schuld ist meiner Ansicht meist die Verunreinigung die halt bei offenen (eigentlich zu wenig) Becken vonstatten gehen.
So kann auch ich mich nur anschliessen und sagen, 5 Minuten werden bei einer gescheiten Planktonzucht nicht reichen.
Wenn man sich ein wenig mehr damit beschäftigt, dann findet man das schon raus.
Denn gerade wenn Tiere auf Plankton angewiesen sind, dann merkt man erst das das was man so kaufen kann meist nicht reicht.Es macht daher einen gewaltigen Unterschied in welche Menge, Konzentration und was überhaupt man zugibt.
Ich selbst fand die Zinn Reaktoren gar nicht so schlecht von der Idee her. Man müsste sie nur Luftdicht machen, denn sonst passiert genau das was immer wieder passiert, es bricht dann zusammen.
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Hallo
Wenn so alte Beiträge ausgegraben werden, dann kann ich sagen meine Kultur ist mir letzte Woche zusammengebrochen.
Ob ich aus den Resten wieder was hinkriege kann ich nicht sagen.Mfg Michael Hannig
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Zitat
Original von Michael Hannig
HalloWenn so alte Beiträge ausgegraben werden, dann kann ich sagen meine Kultur ist mir letzte Woche zusammengebrochen.
Ob ich aus den Resten wieder was hinkriege kann ich nicht sagen.Mfg Michael Hannig
Hi Michael,
gib dir keine Mühe, das haben schon die alten Römer nicht fertiggebracht.
Sorry für's off topic
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Hallo erst mal,
ich selbst habe auch einen Zinn Reaktor und hatte mein Zoo- und Phytoplankton über ein dreiviertel Jahr prima am laufen ich habe den Reaktor allerdings jede Woche gereinigt. Das heißt das ganze Plankton in einen Behälter gekippt dann den Reaktor heiß ausgespült und gereinigt das Plankton durch ein dazugehöriges Zooplanktonsieb in den Zooplanktonteil geschüttet. Das Zooplankton im ersten Sieb wieder in den Zooplanktonteil getan, also ich habe es quasi doppelt gesiebt.Sicher is Sicher
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Und wenn man sich dann irgendwann nicht mehr richtig drum kümmern kann, ist es wie bei mir schnell vorbei mit dem schönen Plankton.
Ich warte jetzt bis ich aus dem Skiurlaub wieder zurück bin und werde dann wieder damit anfangen.Gruß Martin
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Hallo zusammen!
Dann will ich auch mal was dazu schreiben, nachdem das Thema neu angesprochen wurde
@Heinz-Georg
Wuxal-Super eignet sich sicherlich als Trockensubstanz wunderbar für bengalische Feuer aber für die Algenzucht ist es denkbar ungeeignet.
1. Sind die Nährstoffverhältnisse ziemlich verschoben, so das ein Faktor ziemlich schnell ins Limit gerät
2. Bleiben dadurch ziemlich viele der Makronährstoffe im Planktonwasser und belasten es starkDas Ganze mag ja bei einer Mischkultur noch halbwegs gehen, aber für die Zucht von relativ reinen Stämmen ist es nicht zu gebrauchen.
Das Ansetzen mit erhöhten Salzgehalt ist auch immer nur eine Krücke. Bei der oftmals durchgeführten schlagartien Verdünnung des Wassers platzen viele der Agenzellen und stellen damit keine Nahrung sondern nur eine Wasserbelastung dar.
Torsten
Zu den genannten Reaktoren hat Frank und Robert schon schon was geschrieben dem kann ich mich nur anschließen und nur noch mal auf eine ähnliche Diskussion hier im Dezember hinweisen.Es wird die Koralle mit Erscheinungsdatum 01.04.03 sein.
ZitatEs macht daher einen gewaltigen Unterschied in welche Menge, Konzentration und was überhaupt man zugibt.
Der Satz faßt die Situation ganz gut zusammen. Wenn von Plankton geschrieben wird, kann man oft genug froh sein, das zwischen zoo und phyto noch unterschieden wird. Das reicht bei weitem nicht, dafür sind die Fütterungsansprüche der einzelnen Tiere zu unterschiedlich. Auch ist es ein verkehrter Ansatz dem mit einer Mischung verschiedener Algen zu begegnen.
@Michael
Bei deiner "Zucht"-Methode wunderts dich doch nicht wirklich?Thomas
bei der Vorlage konntest du wohl nicht anderst.
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Hallo ihr,
ich bin jetzt fast ein Jahr dabei Phytoplankton zu kultivieren, daher habe ich auch etliche Höhen und Tiefen erlebt.
Mit großem Zoo- (Artemien) hat man weniger Probleme da man diese noch sehr gut heraus fangen kann. Ich habe mir ein paar mal mein Phyto- mit Rotarien verunreinigt, diese Tierchen haben die unschöne Eigenschaft sehr klein zu sein und einesehr hohe Vermehrungsrate.
Bei so einer Verunreinigung macht man sich sehr schnell sein Phytoplankton-Kultur nieder, so innerhalb von ca. 4 Tagen ist nichts mehr vom Phyto über.Meine Erfahrung nach sollte Phyto- und Zooplankton nicht im selben Raum gezogen werden.
mfg Stephan
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Hi!
Ich züchte meine Plankis schon über zwei Jahre, aber Zooplankton habe ich noch nie zum Absturz gebracht.
Ich frage mich was ihr falsch macht?
Das Phyto kann schon mal vorkommen, daß es vom Zooplankton aufgefressen wird, aber nur wenn ich es unter einen Salzgehalt von 1,050 bringe.
Bei mir stehen die selbstgebauten Reaktoren deswegen auch nebeneinander.
Wenn ich den Platz hätte, würde ich sie auch separat stehen haben, aber so funktioniert es auch.
Außerdem sind meine Reaktoren immer verschlossen, außer bei der Nachfüllung.
Vielleicht könnte wer mein Bildchen von den Reaktoren einfügen?
Habe noch keine Webseite und momentan auch keine Zeit dafür.Gruß Geri
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Hi!
Hoffe es funzt mit dem Bildchen.

Gruß Geri
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Hallo Bernd
Ich habe meine Reste mal genauer Untersucht und kann sagen beim Zooplankton sieht es Super aus. Das sind wohl ein paar Arten mehr geworden. Ich habe da noch ein paar Styroporboxen rumstehen in denen es um andere Sachen geht. Mangroven, Zwischenhälterung von Lebenden Steinen oder um Algenbestände die ich in größeren Mengen versuche zu halten(züchten). Die Behälter sind von 1 Liter bis zu großen Regentonnen mit 400 Litern.
Also ne Algenbrühe kriege ich wieder hin und das Zooplankton muß ich wohl mal genauer Beobachten. Die besonders artenreiche Brühe bei einer Mangrove mit viel Moder und Sediment erscheint mir aussichtreich. Von Copepoden ist auch noch genug da.Also als ich dachte ich züchte was Sortenreines ist mir das aber nicht nur alle 4 oder 5 Monate zusammengebrochen.
Außerdem geht es mir dabei um Mengen, das heißt wenn ich nur 5 Liter was gutausehendes habe, dann ist das für mich fast ein total Zusammenbruch.
Naja das spornt meinen Ehrgeiz an. Ich mache das nur zum Spaß, den Tiere die das brauchen, habe ich nicht mehr. Ich habe mehr Erfolg mit roten Meerhänden und anderem Kleinzeug.
Mfg Michael Hannig
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Hallo michael
ich denke das es sowohl vorteile als auch nachteile hat. Aus resten, oder einer brühe was ranzuziehen ist sicher für viele Tiere verwertbar,. Sicher sind es Copeopoden und was weiss ich was da wächst. Also alle in allem Nahrung das fast alle Tiere irgendwie (wer kann das schon so genau sagen) auch nach Grösse verwerten können.
Aber hier muss man ansetzen, was genau muss man tun um Nahrung für bestimmte Tierarten, sprich sagen wir mal rote Meerhand haben, oder für Gorgonien ?Ich denke das man hier noch viel tun muss um weiter zu kommen.
Der nachteil ist aber bei der Methode das sicher auch genug reinkommt was nicht verwertbar ist. Allerdings spielt das vielleicht keine oder kaum eine Rolle wenn man gute Werte hat.DAs muss man dann je nach Tier sehen, hat man viele Filtrierer, (da gibt es nicht soviele Aquarianer) dann muss man so sag ich mal gezieltere Massnahmen ergreifen.
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Hallo Michael, Hallo Robert,
die Rotemeerhand hat einen so großen Fangapperat das sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von Phyto ernährt. Das liegt an der größe des Phytos, zwischen 1- maximal 20µm.
Meine Meerhand fängt sich Bosmiden oder Cyclops genau so gut wird auch Cyclop-eeze (Trockenprodukt) oder auch Artemien aufgenommen sollten mal welche überbleiben (sehr selten).
Meiner kann man beim wachsen zusehen.
Ich benötige eigentlich keine Plankton-Zucht um Rotemeerhände zu pflegen.Das einzige worauf man achten muß, sind die Wasserwerte, aber das sollte jedem klar sein der solche Tiere halten möchte.
mfg Stephan
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Hallo Stephan
Rote Meerhand , ja!
Mfg Michael Hannig
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Hallo zusammen,
es gibt ja viele Aquarianer die Phyto und Zooplankton kutlivieren.
Sicherlich mit unterschiedlichem Bestreben. Einige züchten Mischkulturen um dem Becken ein möglichst breites Spektrum zu bieten. Vom Ansatz, sicherlich eine gute Idee.
Von diesem Ansatz habe ich mich mittlerweile entfernt.
1. Was eigentlich mittlerweile in der Mischkultur ist, kann keiner mehr sagen. Daraus resultierende Beobachtungen bei Filtrieren usw. sind nicht mehr reproduzierbar.
2. Eine gezielte Versorgung der Kultur ist nicht mehr gegeben. Der maximale Ertrag ist nicht zu erzielen und es verbleiben zu viele Schadstoffe in der Zucht.
Aus diesen Gründen ist es vorteilhafter möglichst reine Kulturen zu betreiben und sich mit deren Bedürfnisse zu beschäftigen.
Dabei wird man sehr schnell feststellen, das in vielen "normalen" Veröffentlichungen auf diversen Internetseiten der blanke Unfug steht.
Sich die entsprechenden Informationen für die eigenen Zuchten zu besorgen, zu entscheiden, was überhaupt kultiviert werden soll usw. ist teilweise sehr arbeits und zeitaufwendig.Ich habe z.B fast 3 Monate gebraucht, mich für neue Zuchtansätze zu entscheiden und die Informationen und Bezugsquellen zu sammeln.Dabei habe ich auch Unterstützung bei einigen Personen aus diesem Forum erhalten.
Ob diese neuen Zuchtansätze dann den erhofften Erfolg bringen wird wiederum Monate dauern.Jedem der sich mit der Haltung von Filtreren usw. beschäftigen will, kann ich nur diesen Weg empfehlen.
Ein Satz zum Schlu0 um die Problematik zu verdeutlichen:
Eine grüne Brühe kann jeder erzeugen, auch ohne sich grundlegend damit zu beschäftigen.
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Über die Coppepoden habe ich einen kleinen Bericht Online.
Diesen kannst du unter:http://www.seepferdchenforum.de nachlesen.
Zudem habe ich zusätzlich neben dem dem Zinn-Reaktor immer ein Ausweichbecken mit Phyto angesetzt.
( Auch dies kann man bei dem Bericht nachlesen) -
Hi, Gerald
Schaun echt geil aus Deine Röhren.
Ich kultiviere schon seit ca 1,5 Jahren Plankton (Zooplankton u. Pytop.), habe meinen Reaktor von
Thomas Zinn, funkt wunderbar....muß man halt alle
2 - 3 Wochen säubern und neu befüllen.
Aber die Ergebnisse bei den Korallen durch die Zugabe von Zooplankton ist der Hammer, die Korallen bzw. die Polypen machen voll auf!!! Echt super
Servus
Jürgen
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Hallo
Das was du über geöffnete Polypen sagst ist halt bei mir normal. Auch wenn ich nicht Füttere. Allerdings kommt halt mehr zusammen als nur das bißchen Plankton. Filtertechnik benutze ich auch nicht in dem Sinne. Wenn mir der Boden zu "staubig" wird greife ich halt auf die eine oder andere Art ein. Habe ja dafür nicht nur einen Möglichkeit.
Ob jetzt die eine Tierart bei keinem Plankton stirbt oder aus anderen Gründen nicht mag kann ich aber auch so nicht mit einander in Verbindung bringen. Spekulieren ja, aber da tauchen dann schon die Wiedersprüche auf bevor man es ausformuliert hat.Mfg Michael Hannig
Ps zu reinem Plankton meine ich ohne Mikroskop und erfolgender Trennung darunter geht gar nichts. Alle anderen bilden sich nach wenigen Tagen etwas mit sortenreinen Kulturen ein. Algensporen sind nun mal in der Luft und so ist das wohl nichts mit den offenen Behältern. Und wie groß die Sporen wirklich sind weiß ich nicht, aber ich vermute aus gutem Grund das sie durch jede Filterung durchgehen, denn sie sind z.B. im Kondenswasser das erst noch zu Wolken werden muß.
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Hi Jürgen!
Danke fürs Kompliment
Wenn Du Deine Korallen fütterst, ist eine Mischkultur finde ich okay, obwohl was anderes behauptet wird.
Aber bei Fischzucht muß man Copepoden oder Larven vom Ruderfußkrebs in eigenen Behältern züchten, da reicht die Mischkultur nicht aus.
Habe schon gehört, daß der Reaktor von Zinn auch ein gutes Ding ist.
Mir reichen meine Röhren, vor allem, weil sie nicht viel gekostet haben und ihren Zweck erfüllen.
Sie sehen deswegen nur gut aus, weil ich vorne den Reflektor abgenommen habe, dort kann man auch einen zweiten Balken anbringen.
Gruß Geri
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Hallo Gerald!
Ich habe diese Röhren von AB gekauft. 2 mal Phyto und einmal Zooplankton fuktionieren sehr problemlos. Die Reinigung erfolgt alle zwei Wochen im Wechsel, so kommt jede Röhre alle sechs Wochen dran, da hält sich der Aufwand in Grenzen. Diese Wochenende nehme ich noch einen Zinn Reaktor in Betrieb, da spielt es dann keine Rolle mehr wenn eine Kultur abstürzt.
Frage: Funktioniert die Aquatimkultur noch?Gruß
Aquarius
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Hi Aquarius!
Mittlerweile funktioniert sie, am Anfang hat es schon Zeit und Nerven gekostet, bis ich sie zum Laufen brachte. Aber jetzt ohne Probleme.
Hätte mir die Röhren patentieren lassen sollen.
Gruß Geri
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