• Hi zusammen

    Gerade gesichtet.....
    Ein äussert interessanter Artikel über den Hersteller CARIB SEA der hier in Deutschland neben dem Marktführer NATURES OCEAN ja auch Sand anbietet

    Ganz interessant ist wie hier der Hersteller Carib Sea wohl "gearbeitet" haben muss... und auch interessant wie sehr sie dann dafür bestraft worden sind. Eine heftige Geldstrafe...

    Wobei für alles mein englisch dann doch nicht ausreicht.

    Evtl interessiert es einen.
    http://www.nmfs.noaa.gov/ole/news/news_SED_110806.htm

  • HI

    Ohh je das hört sich ja richtig übel an.
    Sieht ganz so aus als wenn da im ganz grossen Stil geschmuggelt und geschoben wurde.
    kopfschüttel

    Gruss

  • hallo!

    ich finde den artikel leider garnicht mit dem übersetzungslink.

    liebe grüße

    ben

  • HI Ben

    Ich auch nicht.... das kommt alles möglcihe, nur nicht der Artikel selber.
    Ich habe ihn mir auf 15 Sitzungen über Balbelfisch und andere übersetzten lassen.

    Aber das was ich gelesen habe reicht mir auch... Schön das reagiert wird.

  • schade, hätte ich auch gerne gelesen!
    gerade weil ich den sand bei mir im becken habe....

  • Zitat

    Original von manzsolo
    ich finde den artikel leider garnicht mit dem übersetzungslink.

    Hi Ben,

    versuche diesen Link:

    Code
    http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.nmfs.noaa.gov%2Fole%2Fnews%2Fnews_SED_110806.htm&langpair=en%7Cde&hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&prev=%2Flanguage_tools

    Und dann gibt es noch einen Artikel aus England dazu: http://www.practicalfishkeeping.co.uk/pfk/pages/item.php?news=1126

    Übersetzt:

    Code
    http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.practicalfishkeeping.co.uk%2Fpfk%2Fpages%2Fitem.php%3Fnews%3D1126&langpair=en%7Cde&hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&prev=%2Flanguage_tools

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (27. Januar 2007 um 00:45)

  • HI

    Im kurzen gehts darum das die Firma Carib Sea und deren Inhaber von einem US Gericht schuldig gesprochen worden sind geschütztes Korallen Riffgestein illegal und ohne Cites in die USA geschmuggelt zu haben.

    Laut Aussagen der Firma handelte es sich um ein Missverständniss aber letzlich wurden da wohl ein Richterspruch
    gesprochen.

    Gruss

  • Ausser den insgesamt 50.000 $ Strafe müssen die ja nun auch noch auf die 19 Tonnen totes Riffgestein verzichten, was laut der Gerichtsakte immerhin einen Wert von 75.000 $ hat. Das Gestein wurde einer Forschungseinrichtung übergeben, damit es nicht irgendwie doch in den Handel gelangt. Ich schätze mal, auch eine Firma wie Carib Sea hat da ganz schön dran zu knabbern, aber letztlich bezahlen wir Kunden. :face_with_rolling_eyes:

  • Ich schätze mal, auch eine Firma wie Carib Sea hat da ganz schön dran zu knabbern, aber letztlich bezahlen wir Kunden.


    ich schätze da hast du recht.
    und der sand kostet jetzt schon ein haufen geld meiner meinung nach, obwohl der echt super ist!

  • hier mal die google- version:

    viel spaß beim lesen :grinning_squinting_face:

    Justizministerium
    Büro des Vereinigte Staaten Rechtsanwalts
    - Südbezirk von Florida

    FÜR SOFORTIG FREIGABE
    8. November 2006

    KONTAKT:
    Yovanny Lopez
    (305) 961-9316

    FORT PIERCE COMPANY UND SEIN PRÄSIDENT PLEAD GUILTY UND WERDEN FÜR KORALLENROTEN FELSEN ILLEGAL IMPORTIEREN IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VERURTEILT


    R. Alexander Acosta, Vereinigte Staaten Rechtsanwalt für den südlichen Bezirk von Florida, Eddie McKissick, Residentmittel verantwortlich, USfisch-u. Wildnis-Service, Hal Robbins, spezielles Mittel verantwortlich, NOAA Fischerei-Büro der Gesetzdurchführung, Südostabteilung und Jesus Torres, spezielles Vertreter verantwortlich, Immigration und Gewohnheiten Durchführung, verkündet diesem Carib-Meer, Inc. , Durchbohren-gründete ein Fort Aquarium-Versorgungsmaterial-Firma, und Richard Greenfield, 46, des Forts durchbohren, pled schuldiges und wurden im Bundesamtsgericht am 7. November 2006, in Zusammenhang mit dem ungültigen Import von mehr verurteilt, als 42.000 von geschütztem korallenrotem Felsen von Haiti in die Vereinigten Staaten zerstößt. Beide Beklagten wurden in Zusammenhang mit einem Versand, der im März 2006, gegensätzlich zu den Gesetzen der Vereinigten Staaten und des internationalen Vertrags ankam, die bedrohte und gefährdete Sorte der Wildnisses schützen sollten, alle innen Verletzung der Lacey föderativtat, Titel 16, Vereinigte Staaten kodieren, Abschnitte 3372 und 3373 aufgeladen.

    Vereinigte Staaten Amtsgericht-Richter Marcia G. Cooke nahm die schuldigen Vorwände der zwei Beklagten an und fuhr zum sofortigen Verurteilen fort. Carib Sea, Inc. wurde zu einer dreijährigen Periode der Gericht-überwachten Probe verurteilt und bestellt, eine $25.000 Ableistung von Sozialstundenzahlung an das Südflorida Nationalpark-Vertrauen zur Vorlage in der Finanzierung und im Erhöhen des vorhandenen korallenroten Baumschule Programms Biscayne im Nationalpark zu leisten.

    Richard Greenfield wurde auch auf drei Jahre Probe gesetzt und Zahlungsbefehl eine Verbrechergeldstrafe in der Menge von $25.000. Zusätzlich wurden die Beklagten gemeinsam verantwortlich für Ablage gehalten und die Transportkosten, die $10.000 übersteigen, die auf der März 2006 Ergreifung bezogen und ungefähr 40.000 zerstößt vom korallenroten Felsen, der durch die Regierung an der Position Geschäft der Firma gefunden wird und ergriffen ist. Die Beklagten werden auch gezwungen, eine Nachricht in drei Publikationen zu veröffentlichen, die auf dem Aquariumhandel bezogen werden, ihre Verletzung des Gesetzes und die anwendbaren Anforderungen von erklärend ZITIERT und USregelungen.

    Der korallenrote Felsen, der in diese Angelegenheit, in einen Marktwert von ungefähr $75.000 mit einbezogen wird, wird auf eine gemeinnützige Forschung Anstalt, Hafen-Niederlassung ozeanographisches Institut gebracht, um seinen Gebrauch im Handel zu vermeiden.

    Entsprechend den Informationen ordnete in dieser Angelegenheit ein und eine Aussage über Tatsachen stellte bei Gericht im März 2006 die Beklagten wurden mit.einbezogen in den Import einer Ladungbehälter Last des korallenroten Felsens von Haiti dar. Unter einer Versammlung, die als „bekannt ist, ZITIERT,“ die Versammlung über zwischenstaatlichen Handel in gefährdeter Sorte der wilden Fauna und Flora, haben mehr als 150 Länder zusammen mit einem Band versehen, um Schutz zu einer Vielzahl der Sorte in der Gefahr der unmittelbar drohenden Löschung zur Verfügung zu stellen, oder das so werden kann, wenn Handel in ihren Probestücken nicht sorgfältig reguliert wird. Dieser Schutz verlängert auf allen korallenroten Felsen, der ein wirbelloses Tier innerhalb des Phylum Coelenterate ist. Um solche Probestücke in die Vereinigten Staaten erlaubterweise zu importieren, muß der Importeur, unter anderen Anforderungen, dem Fisch-u. Wildnis-Service erreichen und sich darstellen eine gültige fremde Exporterlaubnis aus dem Ursprungsland, oder wenn das Ursprungsland nicht ist ZITIERT a Mitglied, wie Haiti, ein entsprechendes Dokument, das in den USregelungen beschrieben wird. Keine der Beklagten oder ihr haitianischer Lieferant, in diesem Fall besessen oder die passenden Unterlagen für die Koralle zu der Zeit des Imports dargestellt.

    Korallenriffzerstörung ist das Thema der intensiven Debatte bei den Sitzungen der Parteien ZITIERT gewesen. Verlust des Reeflebensraums, der eins der produktivsten und verschiedensten Oekosysteme ist, ist ein weltweites Interesse. Als Baumschulen für Marinesorten des Marktwerts, sowie eine Einkommensquelle vom entspannenden Fischen und von den Ecotouristen und schützende Sperre für Küstenlinien, ist eine bedeutende Bemühung unterwegs, die vorhandenen Reefstrukturen zu konservieren und ihre Abnahme aufzuheben.

    Herr Acosta empfahl die koordinierten Untersuchungsbemühungen des Fisch-u. Wildnis-Services, des nationalen Marinefischerei-Services und der Immigration u. der Gewohnheiten Durchführung, die die Angelegenheit zu einer erfolgreichen Zusammenfassung holten. Dieser Fall wird durch Assistant Vereinigte Staaten Rechtsanwälte Thomas Watt-FitzGerald verfolgt.

    - 30 -

    Eine Kopie dieses Pressekommuniquã#s kann auf der Web site des Büros des Vereinigte Staaten Rechtsanwalts für den südlichen Bezirk von Florida bei http://www.usdoj.gov/usao/fls gefunden werden. In Verbindung stehende Gerichtdokumente und -informationen können auf der Web site des Amtsgerichts für den südlichen Bezirk von Florida bei http://www.flsd.uscourts.gov oder auf http://pacer.flsd.uscourts.gov gefunden werden.

    mfg
    michael

  • Hallo zusammen,
    wir haben ja bei unseren Florida Besuch auch Carib Sea besucht und ich habe die Besitzer auch kennen gelernt. Diese Firma exisitert schon viele Jahre und ich persönlich halte Betsy und Rick für sehr ehrliche Menschen! Das ganze hat in den Staaten kurzzeitig für Unruhe gesorgt unter anderem kam es auch bei CNN....
    Die Container haben das Ursprungsgebiet alle mit Papieren verlassen (Vorzoll) , was ja eigentlich logisch ist, weil sie das Land sonst nicht verlassen dürfen ( das ist ja nicht mal eben eine kleine Koralle die man irgendwo beipacken könnte). Demzumal die KG Zahl ja auch in den Frachtbriefen vermerkt werden. Am Lagerort in den USA haben dann auf einmal für ein Container die Papiere gefehlt . Jeder der schon mal etwas Importiert hat weiss doch wie es läuft ;)...Der Fall ist immer noch nicht abgeschlossen und Behörden untersuchen immer noch den verbleib der Papiere.
    Glaubt Ihr nicht auch das die Firma geschlossen worden, wäre bei einer größeren Schmuggelaffaire? Gerade in den USA sind sehr konzequent.

    Einmal editiert, zuletzt von IrisB (27. Januar 2007 um 09:33)

  • Hallo Iris

    Nein, warum sollte man eine ganze Firma schliessen? Dier werden ja mehr Standbeine haben als Steine und Sand.
    Das Recht habe nicht mal die Amis... Es gibt halt dann drakonische Strafen da sind die Amis ja bekannt für.

  • Hallo Robert,
    Naja aber es ist ja auch bekannt, das es dort schnell zu Verhandlungen kommt und man seine Unschuld beweisen muss und daran wird eben noch gearbeitet.
    Die Produkte werden ja auch alle noch im Handel angeboten. Ich bin gespannt ob und wenn ja, was bei der ganze Sache noch raus kommt.

    EDIT: 19 Tonnen Steine mal eben "bewusst" zu schmuggeln dürfte nicht so einfach sein :grinning_squinting_face: demzumal sie ja in einem öffentlichen Hafen gestanden haben

    Einmal editiert, zuletzt von IrisB (27. Januar 2007 um 10:46)

  • Dazu fällt mir eigentlich nur folgendes ein was auch im eigenem Umfeld voll und ganz zutrifft!

    TKA
    =
    TRAUE KEINEM ANDEREM

    Sicher werden die ihre Fehler gemacht haben ob die jetzt die Menge bewusst oder unbewusst Geschmuggelt haben ist dabei egal!
    Denn auch in D gillt unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

    LG Matze

  • Hi,

    ach da gibt es sicher schlimmere Sachen :grinning_squinting_face:

    z.b. Hartz, Siemens etc.

    Bei den Amis wird gerne schnell und hart bestraft, aber mir ist das eigentlich egal.

    Die Produkte sind Top und die genauen Hintergründe kennen wir auch nicht zu 100%.

    Für mich absolut kein Grund die Sachen nicht mehr zu kaufen, außerdem gibt es in meinen Augen keinen
    besseren Sand.

    Aber das ist nur subjektiv. :winking_face:

  • Hmm,
    also zumindest laut dem Artikel in practicalfishkeeping.co.uk
    haben Betsy Moore (Vice president Carib Sea) und Richard Greenfield (president Carib Sea) sich als schuldig bekannt.

    Die toten Lebenden Steine wären an Land abgebaut worden (nicht im Meer) und dann ohne CITES Erlaubniss importiert.
    Betsy wird in dem Artikel mit den Worten "Das war ein sehr teurer Fehler für uns..." zitiert.
    Firma und President haben 3 Jahre Bewährung und die Firma muss 25000$ an eine Korallenzucht im Biscayne National Park bezahlen.
    Richard als President (Geschäftsführer) muss zusätzlich nochmal 25000$ zahlen.
    Carib Sea hat die Auflage erhalten 3 Veröffentlichungen in Aquarienmagazinen zu machen, die beschreiben, wie
    sie die CITES-Bestimmungen verletzt haben.

    Sofern das in diesem Artikel die Wahrheit ist, erscheint es mir als ein recht verständlicher "Fehler".
    Ich bin bisher nicht mal entfernt davon ausgegangen, dass man ne CITES fuer tote, an Land abgebaute
    (ex. Lebende) Steine braucht.

    Gruesse,
    Ralf

  • Wenn ich richtig informiert bin, wird in den USA paralell zu diesem Urteil, das verschwinden der Cites Papiere untersucht. Sollt nachgewiesen werden wieso die Papiere verschwunden sind, gibt es sicher ein neues Verfahren und ein neues Urteil.
    Wer die Justiz in den USA kennt der weis, manchmal ist es besser sich für irgendwas schuldig zu bekennen, als auf dem El. Stuhl zu sitzen :grinning_squinting_face:

  • Zitat

    Original von IrisB
    EDIT: 19 Tonnen Steine mal eben "bewusst" zu schmuggeln dürfte nicht so einfach sein :grinning_squinting_face: demzumal sie ja in einem öffentlichen Hafen gestanden haben


    Das hat doch bei einem Holländer vor einiger Zeit auch ganz gut funktioniert :confused_face:

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