Hallo zusammen
Mich beschäftigt seit langer Zeit schon etwas worüber hier auch schon oft gestritten wurde.
Die Größe von Fischen. Muß da leider etwas ausholen.
In der Literatur (MW-Atlas) werden zu den Fischen Größenangaben gemacht. Wie kommen die Autoren auf diese Zahlen? Tauchen sie und schätzen die größten Fische die sie von einer Art sehen? Werden die Fische gefangen und dann gemessen? Oder schreiben die auch einfach irgendwo ab?
Ich möchte mal ein Beispiel aus der Terraristik nennen. Grüne Leguane: Laut der ganzen Literatur werden diese Echsen 2 Meter lang. Ich habe selbst lange diese Tiere gehalten und ich kenne sehr viele Halter und Züchter. Da gibt es kein Tier mit dieser Größe. Ist da jetzt irgendwann mal ein so großer Leguan gesehen worden? und jetzt sollen alle so groß werden? Auch kann man Echsen in ihrem Wachstum steuern.(Futter, Temperatur, Beckengröße usw.)
Aber jetzt wieder zu den Fischen.
Bei einem Freund von mir schwimmt ein Paletti seit 10 Jahren. Er hat so 20-23cm. In einem MW-Geschäft hab ich schon Tiere mit 35cm gesehn. Atlas schreibt 30cm.
Was stimmt jetzt?
Es wird wohl doch so sein das es von Tier zu Tier verschieden ist. Wir Menschen sind ja auch nicht alle gleich groß. z.B. Harald im Vergleich zu mir.
Also was meint ihr
Gruß Frank
P.S. Nicht als Streitthread gedacht. Geht jetzt nicht um die Haltung nur um Größe. ![]()
Größe von Fischen
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Frank Mohr -
6. Dezember 2002 um 21:28
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Hallo Frank!
Wirklich sehr guter Ansatz!
Ich stehe oft vor demselben Problem.
Ich glaube fest, dass alle abschreiben. Woher sollte man sonst seriöse Größenagaben bekommen?
Anderersweits spricht der oft große Unterschied bei den Angaben wieder dagegen.
Schau mal auf die Riesenschlagen oder die Salzwasserkrokodile. Dort wird doch nur noch gelogen was die Maximalgrößen betrifft. -
Hallo beisammen,
nach längerer Abstinenz vom Forum habe ich wieder etwas Zeit.
Die Größenangaben sehe ich immer als Näherung. Helmut Strutz meint, Fische wachsen trotz ihres Behältnisses (Aquarium) fast immer auf Endgröße.Den Gegenbeweis kann ich jetzt zumindest mit dem Paletten-Doc antreten. Ich halte zwei von diesen.
Beide wurden als 'Babys' erworben und schwammen im 1200 Ltr. Becken. Nach diversen Rüpeleien beider gegeneinander waren beide exakt beim Herausfangen des Einen 6 cm groß.
Während der eine im großen Becken mittlerweile ca. 20 cm Größe erreicht hat, (den sieht man im Avatar links)wuchs der andere im 400 Ltr Ablegerbecken, welches doch sehr voll mit Steinen und Ablegern ist, nur auf die jetzige Größe von ca. 10 cm.Ich habe aber auch schon selben Fisch in 5000 Ltr. Becken mit seiner wahren Endgröße gesehen.
Ich sehe die Größenangaben immer im Bezug zu ihrer Umgebung, wo die Fische leben. Frei-oder Gefangenhaltung, Platz, Nahrung, Paar-oder Schwarmhaltung haben m.E. doch entscheidenden Einfluß auf die Endgröße.(zumindest bei vielen Arten)Servus Stefan
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ZitatAlles anzeigen
Original von Stefan C.
Hallo beisammen,
nach längerer Abstinenz vom Forum habe ich wieder etwas Zeit.
Die Größenangaben sehe ich immer als Näherung. Helmut Strutz meint, Fische wachsen trotz ihres Behältnisses (Aquarium) fast immer auf Endgröße.Den Gegenbeweis kann ich jetzt zumindest mit dem Paletten-Doc antreten. Ich halte zwei von diesen.
Beide wurden als 'Babys' erworben und schwammen im 1200 Ltr. Becken. Nach diversen Rüpeleien beider gegeneinander waren beide exakt beim Herausfangen des Einen 6 cm groß.
Während der eine im großen Becken mittlerweile ca. 20 cm Größe erreicht hat, (den sieht man im Avatar links)wuchs der andere im 400 Ltr Ablegerbecken, welches doch sehr voll mit Steinen und Ablegern ist, nur auf die jetzige Größe von ca. 10 cm.Ich habe aber auch schon selben Fisch in 5000 Ltr. Becken mit seiner wahren Endgröße gesehen.
Ich sehe die Größenangaben immer im Bezug zu ihrer Umgebung, wo die Fische leben. Frei-oder Gefangenhaltung, Platz, Nahrung, Paar-oder Schwarmhaltung haben m.E. doch entscheidenden Einfluß auf die Endgröße.(zumindest bei vielen Arten)Servus Stefan
Hallo Stefan,
Du hast keinesfalls einen Gegenbeweis angetreten. Im Gegenteil, Du unterstützt meine Meinung damit. Ich sagte nämlich, daß es keinen Grund gibt, warum die Fische unter OPTIMALEN Bedingungen nicht genau so groß werden sollten wie im Freiwasser. Wenn sie kleiner bleiben, dann haben sie also keine optimalen Bedingungen!
Frank:
bei den Größenangaben wird:
1. abgeschrieben
2. die oftmals erreichbare Größe im Aquarium angegeben (siehe oben)
3. unter Gesamtlänge und Körperlänge unterschieden, bei der Körperlänge fehlt dann der Schwanz (wie mal beim Blaupunktrochen!)
MfG Helmut -
Hallo Helmut
Ist bei Reptilien genauso gibt Kopf-Rumpf-Länge und Gesamtlänge, weil die ja auch oft Schwänze haben.
Schlechte Bedingungen ist auch ein Parameter der beachtet werden muß. Auch haben die Fische bis sie bei uns im Becken schwimmen ja schon einiges hinter sich. Und eben der durch Stress und Futtermangel geschwächte Fisch bekommt denke ich einen Wachstumsknick den sie nicht mehr aufholen können.
Aber meine Frage ist trotzdem nicht beantwortet. Wie kommen die Autoren auf diese Masse? Irgend jemand muß das doch mal gemessen oder geschätzt haben.
Da wir nie die obtimalen Bedingungen wie im Meer erreichen, werden die Fische auch ihre Größe wie im Meer nicht erreichen. Belehrt mich bitte wenn es anders ist.
Gruß Frank -
Hallo
Ausnahmen bestätigen die Regel. Als allererstes fallen mir da Chelmons aus dem Aqua Zoo in Düsseldorf ein. Das sind nicht nur dicke Brummer, sondern auch noch Richtig große. Und mir schwirrt da noch einiges durch die Rübe, wo ich aber länger Überlegen muß wer und wo das war. Einen hab ich noch, ich hoffe ich irre mich da nicht. Der Flammenherzog war beim Treffen in Bremen in aller Munde. Der platze fast aus allen Nähten. Groß und Fett.
Vielleicht fallen anderen ja noch so ein paar allen zugängliche Exemplare ein.
Mfg Michael Hannig
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ZitatAlles anzeigen
Original von Frank Mohr
Hallo Helmut
Ist bei Reptilien genauso gibt Kopf-Rumpf-Länge und Gesamtlänge, weil die ja auch oft Schwänze haben.
Schlechte Bedingungen ist auch ein Parameter der beachtet werden muß. Auch haben die Fische bis sie bei uns im Becken schwimmen ja schon einiges hinter sich. Und eben der durch Stress und Futtermangel geschwächte Fisch bekommt denke ich einen Wachstumsknick den sie nicht mehr aufholen können.
Aber meine Frage ist trotzdem nicht beantwortet. Wie kommen die Autoren auf diese Masse? Irgend jemand muß das doch mal gemessen oder geschätzt haben.
Da wir nie die obtimalen Bedingungen wie im Meer erreichen, werden die Fische auch ihre Größe wie im Meer nicht erreichen. Belehrt mich bitte wenn es anders ist.
Gruß FrankHallo Frank,
zu den optimalen Bedingungen gehören sicherlich nicht nur gutes Wasser, ein großer Lebensraum und ausreichendes Futter. Wahrscheinlich zählen noch Dinge dazu, von denen wir noch nichts wissen. Weil wir ja schon öfter über die groß werdenden Fische diskutiert haben: beim Einsortieren neuer Dias in mein Archiv, sind mir Aufnahmen aus dem Zooaquarium in Berlin aufgefallen. In wirklich großen Aquarien werden dort Großkaiser gepflegt, die (natürlich als Einzelexemplare!) stereotyp immer die gleichen Bahnen durch das Aquarium ziehen. Ahnlich den Eisbären in Zirkuskäfigen. Also stimmt auch bei der Haltung in diesen, im Vergleich zu Heimaquarien, riesigen Becken irgendwas nicht. Zumindest fehlt auch dort erstmal der Partner. Das noch zu "optimalen Bedingungen".
Was die Größenangaben betrifft: bei Sammelreisen von Wissenschaftlern werden die Fische gefangen, konserviert und natürlich auch vermessen. Dann werden die Daten veröffentlicht und von Buchautoren natürlich auch gelesen und letztlich übernommen. Diese Angaben stimmen natürlich nicht immer und deshalb gibt es später auch immer wieder Wirrnisse. Eine gute Möglichkeit die Größe von Fischen zu bestimmen ist es, wenn man mit einem Bandmaß in den Tropen einen Fischmarkt besucht! Allerdings kann man da schon ziemlich traurig werden.
Frage einigermaßen beantwortet? Wie Du siehst können wir auch ganz sachlich miteinander!
MfG Helmut -
Hallo miteinander
Wichtig ist dass Fische immer bis an ihr Lebensende Wachsen(Reptilien übrigens auch)
Wenn sie aus irgendeinem Grund im Wachstum zurückbleiben können sie das wieder aufholen.
Wichtig bei dem Wachstum ist zum einen die Bewegungsfrewiheit, die Strömung , das Futterangebot und nicht zuletzt die Wasserhöhe. -
Ich stelle da mal eine Leienhafte These in den Raum:
Könnte es nicht auch bei manchen Tieren so sein, daß sie durch Konkurenzdruck wachsen und dabei größer werden als normalerweise bei diesen Tieren üblich????
Frank.
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Hallo,
die END-Größe hat wohl auch ein nicht geringen Anteil
mit dem Osmotischen Druck zu tun.
Bei manchen im wasser lebenden Tieren
mehr oder weniger .
Meines erachtens kommen etliche Faktoren hinzu
zb. Nahrung,Reinheit/Zusammensetzung des Wassers,
Konkurenz usw.Gruß
LOCKE -
Zitat
Original von iXware
Ich stelle da mal eine Leienhafte These in den Raum:Könnte es nicht auch bei manchen Tieren so sein, daß sie durch Konkurenzdruck wachsen und dabei größer werden als normalerweise bei diesen Tieren üblich????
Frank.
Hallo Frank,
im Süßwasseraquarium werden zumindest gutgepflegte Rote Neonsalmler erheblich größer und älter als in der Natur. Vielleicht gibt es noch andere Faktoren die für das Wachstum verantwortlich sind
. Im einheimischen Süßwasser werden auch in versch. Gewässern unterschiedliche Größen und Gewichte von den gleichen Fischarten erreicht. Ich meine hier aber keine verbutteten Gewässer sondern in Besatzdichte und Futterangebot durchaus vergleichbare Gewässertypen. Vielleicht kann uns Monica hierzu etwas näheres sagen?
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Moin Helmut
Klar können wir auch sachlich
Also das ich das auch richtig verstanden hab.
Der Fisch wächst nur zu seiner Maxigröße wenn er optimale Bedingungen hat. (Wasser o.k., Futter o.k. und Bewegungsfreiheit.)
Wasser bekommen wir ja nicht so hin wie im Meer.
Das Futter das wir verfüttern ist ja auch nur Ersatz.
Bewegung in Gegensatz zur Natur? Na ja.
Das einzige was wir ihn bieten können ist der Partner.
Da brauchen wir ja in Zukunft nicht mehr über große Fische streiten weil wohl keiner von uns sagen kann wie groß er wirklich wird. Da die Bedingungen bei jedem von uns verschieden sind. :))
@KS
Als ich vor 17Jahren Angelschein gemacht hab. (Ja ich oute mich als Angler
) Haben wir gelernt bekommen das der Main ein verbuttetes Gewässer ist und wir die gefangenen Weisfische nicht mehr zurücksetzen sollen. Sondern wenn wir sie nicht essen wollen, abtöten und eingraben.
Gruß Frank -
Moin,
bin mir zwar nicht sicher, ob man das vergleichen kann denke aber schon:
Wie schon mal erwähnt züchte ich diverse Sorten Tanganjika Barsche. Unterschiede im Wachstum von Jungfischen sowie in Farbigkeit wurden bei mir eigentlich immer im Zusammenhang mit der Futter- sowie der Wasserqualität nachgewiesen. Besatzdicht ist bei mir - sofern die oben genannten Parameter stimmen - absolut keine Problem. Allerdings mach ich auch zwischen 30 -50 % Wasserwechel alle 14 Tage.
Auch Haralds Angaben zum Thema Fische wachsen ihr ganzes Leben kann ich im allgemeinen bestätigen. Sind die Mangelerscheinungen in der frühen Jugend jedoch zu groß, werden sie nach meinen Beobachtungen nicht mehr völlig aufgeholt auch wenn die Bedingungen super Optimal sind.
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Hallo Frank,
ZitatOriginal von Frank Mohr
Da brauchen wir ja in Zukunft nicht mehr über große Fische streiten weil wohl keiner von uns sagen kann wie groß er wirklich wird. Da die Bedingungen bei jedem von uns verschieden sind. :))
Vorsicht Frank,
Deine Frage war eigentlich: "Wie kommen die Autoren auf diese Masse?"
...wir können wohl nicht sagen, wie groß ein Fisch in jedem unserer individuellen Becken wirklich wird, aber daß ein Fisch in der Natur 30cm oder 60cm groß werden kann, sollte auch für uns ein Ansatz dazu sein, daß er im Becken an diese Größe herankommen kann und dann (mal vorsichtig definiert) manche Becken für manche Fische eben ungeignet sind.
Also deine Ableitung möchte ich so nicht stehen lassen.
Und ich glaube es ist kein Streitthema: Große werdende Fische sollten halt nicht in kleine Becken - und man vergißt nebenbei irgendwie immer, daß da ja dann nicht nur dieser Fisch drinn ist sondern ein paar andere auch.
PS: gestern war ich in einem Geschäft, da schwamm ein 10cm Sohal im Becken. Aber über das alles wurde schon diskutiert.
Es ging ja darum wie die Autoren auf die Größe kommen.
Ach ja: und ich bin auch trotz optimaler Umgebungsbedingungen etwas kleiner ausgefallen
Zitat
@KS
...das der Main ein verbuttetes Gewässer ist
Gruß Frank
was bitte heißt "verbuttet"? Iich hatte immer gemeint, trotz meiner Herkunft der deutschen Sprache mächtig zu sein, aber das Wort hab ich noch nie gehört.Grüße
Markus
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Hi Markus :))
Verbuttet heist das eine Fischfamilie (in diesem Fall Weisfisch Brassen, Rotaugen, Rotfeder usw.) durch Umwelteinflüsse, über das natürliche Maß vorhanden sind und dadurch die anderen Arten verdrängen. Und der übermässige Bestand dieser Fische dazu führt das sie selbst nicht richtig wachsen und kümmern.
Hoffe ich hab das verständlich ausgedrückt.
Gruß Frank -
Hallo Frank,
danke - das hab ich jetzt verstanden
Also Überbesatz und Ungleichgewicht - Verschiebung des natürlichen Gleichgewichts.Grüße
Markus
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Hi Markus
schön das ich dir helfen konnte.
Wieviele Geschwister hast du und wie groß war das Haus in den du aufgewachsen bist.
Kleiner Scherz sorry
Gruß Frank -
ZitatAlles anzeigen
Original von Frank Mohr
Moin Helmut
Klar können wir auch sachlich
Also das ich das auch richtig verstanden hab.
Der Fisch wächst nur zu seiner Maxigröße wenn er optimale Bedingungen hat. (Wasser o.k., Futter o.k. und Bewegungsfreiheit.)
Wasser bekommen wir ja nicht so hin wie im Meer.
Das Futter das wir verfüttern ist ja auch nur Ersatz.
Bewegung in Gegensatz zur Natur? Na ja.
Das einzige was wir ihn bieten können ist der Partner.
Da brauchen wir ja in Zukunft nicht mehr über große Fische streiten weil wohl keiner von uns sagen kann wie groß er wirklich wird. Da die Bedingungen bei jedem von uns verschieden sind. :))Gruß Frank
Hallo Frank,
auch wenn es nicht zu Deiner Frage gehört, die Konsequenz aus der Diskussion sollte eine andere sein! Und das wäre eben der Verzicht auf groß werdende Arten! Einem Pomacanthus wirst Du kaum einen Partner zugesellen können und außerdem... (siehe Beisp. Berlin).
Gleiches gilt für viele Acanthurus-Arten.
Schönen Abend noch!
MfG Helmut -
Hallo,
auch die soziale Stellung innerhalb der Gruppe nimmt Einfluss auf das Größenwachstum. Wenn aus einer Gruppe Clownfische ein Tier entfernt wird, setzen die kleineren Fischen zu einem Wachstumsspurt an, um den freigewordenen Platz einzunehmen.
Quelle: nature.com
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Zitat
Original von Frank Mohr
Hi Markus :))
Verbuttet heist das eine Fischfamilie (in diesem Fall Weisfisch Brassen, Rotaugen, Rotfeder usw.) durch Umwelteinflüsse, über das natürliche Maß vorhanden sind und dadurch die anderen Arten verdrängen. Und der übermässige Bestand dieser Fische dazu führt das sie selbst nicht richtig wachsen und kümmern.
Hoffe ich hab das verständlich ausgedrückt.
Gruß Frank
Hallo Frank,
da hast Du bei dem Lehrgang zur Sportfischerprüfung aber aufgepasst.
Nächstes Jahr bin ich beruflich nicht mehr so gestresst. Dann gehen wir beide mal an den Main zum angeln (oder wir machen gleich ein Forumfischen
). -
Hallo KS
Super Vorschlag. Ich war leider auch seit 3 Jahren nicht mehr am Wasser, einfach keine Zeit.
(wird aber auch wieder anders
)
helmut
Wenn wir halt wieder anfangen von Haltungsverzicht zuschreiben, werden wir 2 wieder sehr unterschiedliche Meinungen vertretten und zuwas das meistens führt wissen wir ja beide.
Aber einfach mal so gefragt: Was ist der Unterschied wenn ich einen 10cm langen Fisch in einem 1Meter Becken halte zu einem 50cm langen Fisch den ich in einem 5Meter Becken halte? Ne Helmut Haltung von grösseren Fischen ist in meinen Augen O.K. WENN es in einem großen Becken ist. Wobei noch angemerkt: Große Doc´s u.ä. in einem kleinen Aqua finde ich genauso Sch..... wie du.
Gruß Frank -
Hallo Frank,
ZitatGroße Doc´s u.ä. in einem kleinen Aqua finde ich genauso Sch..... wie du.
genau darum geht es aber im Grundprinzip:
wir wollen doch hauptsächlich, dass Neulinge, die zuwenig über Fische wissen, im Geschäft einen kaufen, weil er ihnen so gut gefällt und momentan eh noch so klein ist, dass er noch gut in das Becken paßt. Wenn die dann noch hören, daß er in kleinen Becken klein bleibt...
Bei Leuten mit Erfahrung/großen Becken nehmen wir doch mal an, dass sie wissen, was sie tun bzw. auf was sie sich einlassen, wenn sie so einen Fisch kaufen.Grüße
Markus
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