Live-Sand -wegen Überfüllung geschossen?

  • Hallo,
    es wird ja immer geraten, den sich langsam lösenden Aragonit des importierten Live-Sandes, entweder mit "totem", oder besonders gut soll es sein, mit frisch importierten Live-sand aufzufüllen.

    Beim "Auflösen" des Sandes werden sich die Kleinstlebewesen und Konsorten aber nicht mitauflösen. Fülle ich nun immer wieder mit dem echten eingeflogenen Sand nach, erhöhe ich auch stetig die Menge der Organismen bzw Biomasse mit allen Vor- und Nachteilen.
    Da ein DSB ja nur ein Verdünnungsapparat mit begrenzter Kapazität ist, ist es doch eigentlich kontraproduktiv, noch mehr -nicht aus dem System austragbare Biomasse- zuzuführen.

    Die Geschichte mit Diversität halte ich für nicht gerechtfertigt, da in unseren künstlichen Aquarien-Systemen sowieso nur die Organismen LEBEN und "ARBEITEN" können(SOLLEN), jene die dafür nötigen Lebensbedingungen vorfinden. Was nützt uns eine hohe Diversität, die sich regelmäßig -abnehmend- verändert? Wir wollen doch eine gewisse Stabilität?? Alles andere müßte sich doch belastend für das System äußern!?

    Eigentlich müßte regelmäßig ein Teil belebter Sand entnommen -und zB durch Auswaschen von Biomasse befreit- wieder zurück ins Aquarium gegeben werden. So hätte man einen Schadstoff-Austrag. Die DSB-fachleute würden dies sicher genau anders herum einschätzen.

    Wie seht ihr das ? Wo denke ich womöglich etwas schief??

    live grüßend
    Andre´

  • Hi,
    sag mal, André, du Theoretiker, hast du inzwischen mal praktische Erfahrungen mit Meerwasseraquarien sammeln können? :face_with_rolling_eyes:

    Deine Behauptung, DSB sei bloß ein "Verdünner", ist gelinde gesagt falsch. Organische Abfälle werden dort zu anorganischen Grundstoffen verarbeitet, von denen ein großer Teil das Aquarium gasförmig verläßt, als Stickstoff.

    Die Diversität wird durch die Lebensumstände bestimmt, richtig. Aber sie leidet auch unter nichtplanmäßigen Störungen und wird sich gegebenenfalls in eine völlig falsche Richtung ausdünnen. Hier hilft dann der Nachschub neuer Organismen, dem Trend eine bessere Richtung zu geben.

    Die Biomasse wird eher durch durch das Nahrungsangebot bestimmt als durch die Zugabe von lebendem Sand. Was stirbt, wird zu organischem Abfall (siehe oben).

    Einzig der Austrag von Phosphor und Gelbstoffen wird vom DSB nicht erledigt, hier gab es aber Ansätze, DSBs mit einer darunterliegenden Wasserschicht zu versehen, in der sich Phosphat konzentriert und so durch Entnahme kontrollieren ließe. Gelbstoffe kann man auch beim DSB-System durch Ozon und Aktivkohle entfernen, was also bleibt von deinen "Schadstoffen" ?

  • Hi Thomas, Du Praktiker, ich könnte jetzt jederzeit mein MW-Becken aufstellen, aber bin noch am Planen, resp entscheiden, ob Seegrasbecken mit Pferden (hoher Bodengrund) und "laminarer" Strömung, oder ein Riffbecken ohne Bodengrund und fast lautloser Wellenmaschine, oder oder oder
    und nebenbei grüble ich viel darüber nach, wie es sich denn alles so verhält.

    Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Hi,
    sag mal, André, du Theoretiker, hast du inzwischen mal praktische Erfahrungen mit Meerwasseraquarien sammeln können? :face_with_rolling_eyes:


    Im Süßwasser läuft es ganz anders?!

    Zitat

    Deine Behauptung, DSB sei bloß ein "Verdünner", ist gelinde gesagt falsch. Organische Abfälle werden dort zu anorganischen Grundstoffen verarbeitet, von denen ein großer Teil das Aquarium gasförmig verläßt, als Stickstoff.


    ja, ein großer Teil, aber nicht alles! Vor allem PO4 und Unbekanntes, war ich etwas ungenau, sorry!
    es bleibt aber ein PO4-Verdünner/Speicher.
    Also, ein nicht richtig funktionierendes System. Das ist nicht zu widerlegen -irgendwann muß es knallen, behilft man sich nicht mit Adsorbern, oder Algen oä. DSB ist ja nicht schlecht, aber auch theoretisch feststellbar, nicht so funktional, wie es angepriesen wird.

    Zitat

    Die Diversität wird durch die Lebensumstände bestimmt, richtig. Aber sie leidet auch unter nichtplanmäßigen Störungen und wird sich gegebenenfalls in eine völlig falsche Richtung ausdünnen. Hier hilft dann der Nachschub neuer Organismen, dem Trend eine bessere Richtung zu geben.


    das halte ich für ein Gerücht, bzw ohne nachhaltig positive Wirkung. Wir wollen doch eine Stabilität; und die stellt sich in JEDEM Becken irgendwann ein -egal ob Livesand, oder sonstwas. ist nur eine Frage der Zeit!!
    die gleiche Geschichte mit dem LS. Wir können nur das wollen, was auch überlebensfähig ist und erst somit für uns nützlich sein kann. Kurzzeitig positive Effekte sind klar, aber was hilft es uns auf Dauer!??

    Zitat

    Die Biomasse wird eher durch durch das Nahrungsangebot bestimmt als durch die Zugabe von lebendem Sand. Was stirbt, wird zu organischem Abfall (siehe oben).


    Nö, durch beides! Natürlich ist die Sandzugabe im Gegensatz zum Futter nur marginal. Es bleibt aber ohne Austrag.

    Zitat

    Einzig der Austrag von Phosphor und Gelbstoffen wird vom DSB nicht erledigt, hier gab es aber Ansätze, DSBs mit einer darunterliegenden Wasserschicht zu versehen, in der sich Phosphat konzentriert und so durch Entnahme kontrollieren ließe.


    wer praktiziert es? wer hat´s geprüft?

    Zitat

    Gelbstoffe kann man auch beim DSB-System durch Ozon und Aktivkohle entfernen, was also bleibt von deinen "Schadstoffen" ?


    PO4 + Unbekanntes

    diskutierende grüße
    André

  • Zitat

    das halte ich für ein Gerücht, bzw ohne nachhaltig positive Wirkung. Wir wollen doch eine Stabilität; und die stellt sich in JEDEM Becken irgendwann ein -egal ob Livesand, oder sonstwas. ist nur eine Frage der Zeit!!

    dass eine Stabilität erreicht wird, halte ich wiederum für ein Gerücht. Es stellt sich vielleicht ein sogenanntes Fließ-Gleichgewicht ein, aber jede Störung verschiebt dieses Gleichgewicht. Ist die Störung zu groß, ist die Stabilität hin.

    Auf meine Aussage "Was stirbt, wird zu organischem Abfall" antwortest du einfach "Nö" und "Es bleibt aber ohne Austrag". Das ist eindeutig falsch. Bzw. nur teilweise richtig, wenn du Phosphor meinst.

    Überhaupt reduziert sich dein Problem mit der Anreicherung der Biomasse auf das P-Problem. Was wird denn durch die Biomasse ins Becken gebracht? Es ist doch nur Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Phosphor und ein paar winzige Mengen Spurenelemente. Je nach Art auch noch Silizium und Calcium. Und wieviel Biomasse ist im "lebenden Sand"? Schätz mal.

    Wer PO[T]4[/T] per Wasser unter dem DSB exportiert, beantwortet ldrhawke in seinem Thread DSB Heresy auf reefcentral


    PS.:
    deine Frage zur Vergleichbarkeit mit Süßwasser kann ich dir leider nicht beantworten, ich habe nur kurz in meiner Jugend mal ein Barschbecken gehabt, aber damals nicht mal einen Ansatz meiner heutigen Neugier besessen.

    PPS.:
    was stellst du dir unter "Unbekanntes" vor?

  • Zitat

    Original von Thomas Chronz
    .., aber jede Störung verschiebt dieses Gleichgewicht. Ist die Störung zu groß, ist die Stabilität hin.


    das ist wohl letztlich bei jedem System so.

    Zitat

    Auf meine Aussage "Was stirbt, wird zu organischem Abfall" antwortest du einfach "Nö" und "Es bleibt aber ohne Austrag". Das ist eindeutig falsch. Bzw. nur teilweise richtig, wenn du Phosphor meinst.


    Das "Nö" bezog sich auf den ersten Satz -letztlich meinten wir das Gleiche. Hatte dein "eher" etwas übersehen. Mir geht es ja bei der Fragestellung auch nur darum, daß durch die ständige Zufuhr von frischem Livesand -mit seinen darin enthaltenen Organsimen-, die Phosphatmenge- auf jeden Fall eher zu- statt abnimmt. Und so etwas wollen wir ja eigentlich nicht.


    Zitat

    Überhaupt reduziert sich dein Problem mit der Anreicherung der Biomasse auf das P-Problem.


    jo, hatte ich ja eingeräumt -hatte mich doof ausgedrückt. Die Biomasse/Lebewesen des Livesandes enthalten ja auch PO4

    Zitat

    PPS.:
    was stellst du dir unter "Unbekanntes" vor?


    Ich gehe einfach bei allen meinen Überlegungen immer davon aus, daß noch ein -zumindest mir- unbekannter Faktor eine Rolle spielen wird, den ich nicht vorab bedenken KANN -er aber vorhanden ist........

    vorsichtige grüße
    Andre´

  • es wird gesagt:
    -füge regelmäßig neuen Sand hinzu! Bedeutet aber gleichfalls, daß sich PO4 ansammelt -wenn auch wie schon erwähnt- nur marginal

    ich meine:
    -um PO4 auszutragen, müßte man doch eigentlich die Biomasse(PO4) in regelmäßigen Abständen aus dem Sand "herauswaschen"

  • Es geht mir doch nur um den Widerspruch, den das gepriesene Nachfüllen von Sand -mit organischem Inhalt- für mich darzustellen scheint!

    ---ganz abgesehen von den vermeintlichen Vorteilen der Diversitätserhöhung

  • Hallo!

    Werde mal meine Vermutungen, basierend auf angelesenem Halbwissen und etwas abgebrochenem Biologiestudium, sagen *g*

    Thema Diversität: Ich denke, Diversität ist immer förderlich.
    Das sieht man in jedem Lebensraum. Sie ist unabdingbar für ein andauerndes (fließendes) Gleichgewicht. So ist ja z.B. jeder Lebensraum u.A. von der Räuber-Beute-Interaktion abhängig, die bei bestimmten Faktoren schnell stark schwankt, sich jedoch meistens über lang wieder einpegelt.
    So auch (live-)Sand, da bin ich mir sicher. Ich las einst, dass jedes einzelne Sandkorn von einem dünnen Microfilm aus Bakterien und winzigsten Einzellern umgeben ist (denkt nur mal an die riesige Gesamtoberfläche dieses "Aktivfilters"!). Auch bei Bakterien und Einzellern gibt es Räuber, die die Beute phagozitieren. Der Hunger von z.B. den "schnellen" Amoeba sp. ist gigantisch. Von den Dinoflagellaten gibt es etliche Arten (musste ich die Gattungen im Bio-Studium kennen), die nicht immer zur Plage werden und Räuber sind, die nichts aufhält (ausser größere Räuber *g*), da sie sich sogar in Amöbenform wandeln können. Süsswasserleute sollten sich mal die Jagd und das Aussaugen von Didinium vs. Paramecium unter dem Mikroskop anschauen. Insofern dürfte Sand eine ähnliche Diversität wie ein Makro-Riff oder der Regenwald haben.
    Das Phosphor-Problem bleibt wohl, aber Phosphate (und auch Gelbstoffe?) entnehmen doch entfernbare Makroalgen auf, oder?
    Auch glaube ich nicht, dass irgendwelche anderen (schädlichen) Substanzen von den Bakterien erzeugt, oder im Sand angereichert werden. Es gibt Verwerter für fast alles! Warum werden Bakterien z.B. sonst für die schnelle biologische Säuberung von Ölverseuchtem Brachland verwendet? Nach dem Exxon-Valdez-Unglück verschwand das Öl auch viel schneller als jemals erwartet oder gar gehofft, und das war im Meer. Für manche Bakterien sind seltene (Gift-)Stoffe Nahrung, Energie oder Körperbaustein. Stichwort: "Black smokers" :winking_face: . Mit jedem zusätzlichen, neuen Gramm lebenden Sandes, steigt die Chance, so eine Art ins Becken zu bekommen...obwohl sie wahrscheinlich eh schon drin ist ;). Jeder Stein, jede Koralle (sofern sie keinen antibakteriellen Schutzfilm hat(?)) und jeder Krabspanzer bringt neues Mikroskopisches Leben ins Becken.
    Das lässt sich, wie gesagt, für die meisten Lebensräume mit mehr als 2 Arten behaupten :winking_face: Beispielhafte Süßwassererfahrung meinerseits: Auf einer Börse wollte ich von einem Händler kleine Turmdeckelschnecken haben. Er schaute mich an, als wäre ich vom Mars....diese "Plage" freiwillig ins Becken zu setzen!?! Er schenkte mir ein paar Schnecken.
    Ich gab sie ins Becken. Sie vermehrten sich wirklich sehr stark, und bald wühlten sich dutzende durch den Boden meines Beckens. Nahm man einen Esslöffel Bodenkies, waren nie weniger als 3 darin. Effekt: Sie fraßen die Nahrungsreste tiefer im Boden, düngten die Wurzelpflanzen mit ihren Ausscheidungen und belüfteten den Gesamten oberen Bodengrund (egal welche Berge und Gruben man am Tag baute, nach einer Nacht war alles wieder absolut eben). Die Fische fühlten sich sichtlich wohler, die Pflanzen gediehen prächtiger als zuvor. Und die Plage? die Schnecken gingen zurück, wohl als alles Verwertbare im Boden gefressen war, das sich über die Jahre dort angesammelt hatte. Heute sind sie nur noch extrem selten im Becken anzutreffen, also von Plage keine Spur (bei adäquater Fischfütterung...) Ich habe noch andere Kleinschnecken im Becken, und wenn ich irgendwoher eine neue Art bekomme, setze ich sie sofort rein. Diversität beugt diesen "Plagen" nämlich vor :winking_face: Sind es nicht die Räuber, dann sind es Arten, die die selben Nahrungressourcen nutzen und durch ihre gegenseitige Konkurrenz eine übermäßige Vermehrung einer Art verhindern. Durch diese "Alles rein!" Mentalität ist mein SW-Becken jetzt seit Jahren super-stabil. Keine "schlechten" algen o.Ä.. Täglich wenig füttern mit Fastentag und kleiner Teilwasserwechsel alle paar Monate, mehr brauch ich da nicht mehr zu tun. Ist kein Meerwasser, aber ein Beispiel.

    So. wieder zuviel geschrieben, sorry. Gleich mal oben warnen *g* Hoffe, ich bin nicht zu arg vom Thread-Thema abgewichen. Grad gesehn, dass in der Schreibzeit noch neue Posts kamen, hoffe dieser passt noch.

    Gruß Nano! :wink

    Viele Grüße
    Kai

  • Ok,

    dann fragen wir mal wirklich, wieviel POP im Sand steckt. Lange gesucht und in meinem Sorokin gefunden habe ich die Tabelle, die unten steht.

    Der höchste Wert an Biomasse in dieser Tabelle ist 1,8 mg C / g Sand. Da das eher eine Ausnahme ist, nehme ich mal einen Mittelwert von 0,4 mg/g an. Errechnen wir uns den Phosphor aus dem Redfield-Verhältnis: 1:16:106 P:N:C

    Es bleiben ca. 4 µg/g bzw. 4 mg P / kg Sand. Umgerechnet auf PO[t]4[/t] macht das 12 mg PO[t]4[/t] / kg Sand.

    Verteilen wir jetzt einen Sack mit 9 kg auf 100 Liter Wasser und nehmen an, die Hälfte des PO[t]4[/t] geht in Lösung so erhöht sich die Konzentration um 0,6 mg/l.

    Fragt sich nun, wie lange braucht das Phosphat, um in Lösung zu gehen und wieviel Phosphat haben wir in dieser Zeit durch Futter ins System gebracht? Dann erst können wir die Relevanz des Wertes beurteilen.


    PS.:
    Jetzt darfst du mal rechnen

  • Zitat

    Original von Thomas Chronz



    Da frage ich mich: Wie hoch ist denn die (maximale) "Aufnahmekapazität" des Sandes an Biomasse?? Vermutlich kann man hier keine allgemeingebräuchliche Größe festlegen.


    [quote]Dann erst können wir die Relevanz des Wertes beurteilen.

    Wie lange bräuchten wir, um biomassefreien Sand auf den oben genannten Wert von ca. 12mg PO4/kg durch zugeführtes Futter zu bringen??

    Aber drin ist drin und wenig scheint es auch nicht grad zu sein. ....................


    überforderte grüße
    André

    2 Mal editiert, zuletzt von Schleimer (29. Juli 2006 um 17:46)

  • Zitat

    Original von Schleimer
    Aber drin ist drin und wenig scheint es auch nicht grad zu sein.

    Tja André, da muss ich dir zustimmen, ich war auch vom Ergebniss überrascht.

    Dabei ist das nur das POP, also der partikuläre organische Phosphor. Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass man genau abwägen muss, ob die positiven Effekte des lebenden Sandes den negativ zu bewertenden Phosphoreintrag überwiegen.

  • Thomas, ich bin hier auch ganz klar an/über meine Grenzen gestoßen und muß mir noch ne Menge Stoff raufschaffen -allein um mit dir mithalten zu können!

    Es gibt noch viel zu rechnen......

    theoretiker grüße :winking_face:
    André

  • Kleinen Auszug aus aus meiner Bibliothek ? :grinning_squinting_face:

    Y.I. Sorokin
    Coral Reef Ecology
    ISBN 3-540-60532-0

    Boudreau / Jørgensen
    The Benthic Boundary Layer
    ISBN 0-19-511881-2

    Schulz / Zabel
    Marine Geochemistry
    ISBN 3-540-66453-X

    Roy Chester
    Marine Geochemistry
    ISBN 1-4051-0172-5


    PS.:
    BookButler zu Büchersuche nach ISBN :thup

    Einmal editiert, zuletzt von Riffbarsch (29. Juli 2006 um 19:04)

  • Danke, aber mein Englisch macht bei schwierigen Sachverhalten nicht sonderlich gut mit :yrf

    Außerdem, hab´ doch dich :grinning_squinting_face:


    faule grüße
    André

  • Na gut, dann eine deutsche Liste: :grinning_squinting_face:

    Schön
    Bakterien
    ISBN 3-406-41046-4
    ein kleines wunderbares Büchlein

    Sommer
    Algen, Quallen, Wasserfloh
    ISBN 3-540-60307-7
    noch so ein kleines - aber nicht ganz so kleines - allgemeinverständliches schönes Buch, Thema Plankton, hauptsächlich Süßwasser, aber trotzdem gut, Plankter zu verstehen

    Tardent
    Meeresbiologie
    ISBN 3-13-570802-0
    gutes Standardwerk, viel Fischbiologie, wenig Riff, guter längerer Abschnitt "Physikalisch-chemische Parameter und ihre biologische Implikation"

    Sommer
    Biologische Meereskunde
    ISBN 3-540-63512-2
    mein Lieblingsbuch aus der deutschen Ecke, umfassend, knapp geschrieben, leicht zu Lesen, gut zu Verstehen

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