Ich habe einiges nun gelesen; warte aber mit der definitiven Anschaffung bis auch die Literatur da ist, um sicherzu gehen, das ich auch alles "existenzielle" für den "Anfang" weis.
Nun tut sich mir folgende Frage / Überlegung auf:
Ich habe gesehen, das viele mit verhältnissmäßig kleinen Becken (60 bis 120L) angefangen haben.
Klar, es ist irgendwo irgendwie "schwieriger" ein kleines Ökosystem am "laufen" zu haben, da es empfindlicher ist bzw. die "toleranzwerte" einfach viel kleiner sind! (Die Erfahrung habe ich in der Terraristik gemacht)
Aber dennoch frage ich:
Ist es ratsam mit einem Becken dieser Größe anzufangen?
Und wenn ja, tut sich mir die Nächste Frage auf:
angenommen so ein System "läuft" dann, wie Bewerkstellige ich dann einen "problemlosen" Umzug in ein Größers?
Hier ein Rechenbeispiel:
Ich habe ein 100L Becken, indem soweit alles munter "lebt"... einige Korallen, und andere Wirbellose.
Nun beschließt man auf z.b. 250L "umzusiedeln"....
Könnte man dann einfach hingehen, ~100L Osmosewasser welches "passend" mit Salz vorbereitet ist ind das Neue Becken geben und den Rest aus dem Alten Becken einfach übernehmen?
Oder würde dies zuviele "Problematiken" für die Korallen und co. mit sich bringen?
