Hallo,
da mein Korallinreaktor nach wochenlanger störungsfreier Tätigkeit über Nacht trockenlief (die Gasblase wurde ü.N. zu groß), baute ich ihn zur Reinigung etc. auseinander. Der Geruch, der mir beim Öffnen entgegenkam, war möglicherweise nicht der, den "saubere" Kohlensäure verbreitet. Ich könnte mir vorstellen, daß zumindest Spuren an H2S dabei waren.
Kann es sein, daß im sauerstoffarmen bzw. -freien Kalkeaktor anaerobe Fäulnisprozesse ablaufen? Der Wasseraustausch ist ja mit ca. 1 Tropfen/sec Zu- und Ablauf nicht groß.
Wird der Reaktor vielleicht dadurch zur "Biobombe" fürs Becken?
Grüße
Matthias
