Hallo
Ich hab da mal ne Frage :
Wo liegt der Unterschied zwischen groben und
feinen Korallensand ? und welcher ist geeigneter ?
Gruß Frank
Hallo
Ich hab da mal ne Frage :
Wo liegt der Unterschied zwischen groben und
feinen Korallensand ? und welcher ist geeigneter ?
Gruß Frank
Hallo frank,
darübr wurde shon einiges gesprochen und Diskutiert. Bitte verwende mal die Suchfunktion da gibts ne Menge Interessanter Themen ![]()
Ganz kurz:
Der "Trend" geht mehr zum feinen Sand über, was durchaus seine Berechtigung hat. Auch der sog. Live Sand spielt mittlerweile doch bei einigen eine große Rolle. Ich selbst verwende ihn auch in Verbindung mit untersch. mittleren Körnungen, aber kein großer mehr oder gar ungewaschener grober Korallenbruch.
Wenn du Fragen hast, darfst auch gerne ein altes Thema dann direkt wieder "Aufleben" lassen.
Grüße Thilo
Hallo Frank,
ich würde so spontan meinen, daß feiner Sand (so um 1 mm) am besten geeignet ist. Erstens kann sich bei geeigneter Strömung weniger Dreck "absetzen" und zweitens kann sich - wenn tief genug - besser eine anaerobe Zone bilden, in der Nitrat abgebaut werden kann (Deep Sand Bed). Viele grabende Fische wie Lippfische oder Grundeln oder auch viele Wirbellose werdens Dir auch danken ..
Hallo Thomas:-)
Wenn man grabende Tiere hat, ist ein relativ hoher Bodengrund zumindest stellenweise kaum zu vermeiden. Ist das nicht der Fall, halte ich einen hohen Bodengrund für eine Zeitbombe höchster Gefahr! Aber nun, ich habe bei einem Freund mal einige Fische in etwa zehn Sekunden sterben sehen, weil kurz ein(!) Stein angehoben wurde, der auf einem hohen Bodengrund lag. Das prägt!
Mit der feinen Körnung gebe ich dir aber völlig Recht.
Hallo
Danke für eure schnellen Antworten .
Kann ich denn den Bodengrund austauschen ?
Habe jetzt groben drin und das Becken steht 3 Monate ![]()
Fische und Niedere Tiere sind auch schon drin !
Gruß Frank
@ Thorsten,
das ist ja echt krass mit dem schnellen Tod ... ![]()
Da hat sich wohl H2S oder N2 in Mengen gebildet!
Aber ich meine, daß das DSB-System trotzdem einfach genial ist. Grabende Tiere gehöhren aber dazu. Da hast Du recht.
@ Frank
den Bodengrund kann man bestimmt austauschen. Doch ist das ein sehr tiefer Einschnitt ins biologische System. Ich würde es auf mindestens zweimal aufteilen. Life Sand wäre bestimmt auch von Vorteil.
ZitatOriginal von Thomas Peis
@ Thorsten,das ist ja echt krass mit dem schnellen Tod ...
Da hat sich wohl H2S oder N2 in Mengen gebildet! .
Hallo Thomas
Es kam eine Wolke, die Fische schossen durch das Becken und es stank nach faulen Eiern.....Ammoniak und was weiss ich noch.
Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte....die Gefahr war mir vorher nicht wirklich so bewusst.
Zitatund es stank nach faulen Eiern
das ist Schwefelwasserstoff (H[T]2[/T]S). Bildet sich im sauerstofffreien Milieu auf verschiedenen bakteriellen Stoffwechselwegen. Es gibt allerdings auch Bakterien, die im anaeroben auch Schwefelwasserstoff zu ungefährlicherem Sulfat umbauen können. Davon hats damals wohl zu wenige gegeben ![]()
Diese dramatische Potential war mir allerdings auch nicht bewußt. Naja, wieder was gelernt.
HI zusammen
Dem Jens Kallmeyer würde diese Diskussion sicher Spass machen. Er hat ca. 10 cm Bodengrund im Becken ![]()
(100 Kilo)
Ich denke das ist immer so eine Sache, diese Art unfälle passieren bzw hört man davon oder erlebt sie selbst mit. Meist ist das so eine Sache wenn man viele Steine im Becken hat und damit den Sand abdeckt...
So zumindest hört es sich für mich an..
Ich meine mich auch zu erinnern das Jaubert empfiehlt den Boden nicht mit Steinen abzudecken... nur auf die spitzen Kanten stellen mehr nicht.
Nach vielen Jahren und vielen bodengründen habe ich den für mich geeignetsten und schönsten gefunden. Er ist nach einem Jahr immer noch weiss das waren die anderen nicht. und er macht den Tieren jede Menge Spass. Nachteil ist klar, Scheibenreinigen noch mehr aufpassen, und Schnecken die darauf schlecht laufen können.
Ich würde aber kein 3 MOnate altes Becken schon einen Bodengrundtausch vollziehen lassen. Erst mal reifen lassen so was kann man später immer noch mal machen.
Hallo,
ZitatOriginal von Torsten
...halte ich einen hohen Bodengrund für eine Zeitbombe höchster Gefahr!
ich finde das kann man nicht so pauschalisieren - wenn der Bodengrund fein genug ist, daß sich kein organische Material zwischen den einzelnen Sandkörner ansammeln kann, dann wird es keine Probleme geben, denn dann kann nichts faulen... bei grobem Material wird es sicher immer wieder zu den von Dir geschilderten Problemen kommen. Auch die Strömung spielt eine große Rolle, je größer die Strömung kurz über dem Bodengrund ist, um so tiefer wird sie auch in den Bodengrund eindringen und Sauerstoffhaltiges Wasser in die tieferen Bodengrundschichten transportieren. D.h. also, wenn mittleres Bodengrundmaterial bei sehr geringer Strömung verwendet wird, wird es auch zu Problemen konnen, die eventuell nicht enstehen würden wenn die Ströumg größer wäre.
Es sind also immer viel Faktoren, die die Bildung von Schwefelwasserstoffen begünstigen und somit zu beachten sind...
Hallo Frank:-)
Ich wollte eigentlich überhaupt nichts pauschalisieren, so meinte ich das nicht. Aber was ich gesehen habe, reicht für mein restliches Leben endgültig aus ;).
Es führen halt mehrere Wege nach Rom, das sehen wir gewiss ähnlich und ich gehe halt den auf dünnem Grund.....nicht Eis ;)!
ZitatOriginal von Robert Baur
HI zusammenDem Jens Kallmeyer würde diese Diskussion sicher Spass machen. Er hat ca. 10 cm Bodengrund im Becken
(100 Kilo)
Hallo Rob:-)
Nun, ich stelle ja nur meine "grausamsten" Erlebnisse ein, da kann ich leider auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen ;).
ZitatOriginal von Torsten
Ist das nicht der Fall, halte ich einen hohen Bodengrund für eine Zeitbombe höchster Gefahr!
Thorsten,
demgegenüber stehen tausende Amerikaner die das DSB (Deep Sand Bed) System nutzen, daher möchte ich deine Aussage so pauschal nicht stehen lassen.
Ich werden z.b.- jetzt eines meineer Becken auf DSB umstellen. Ohne Abschäumer. Muss nur noch die Tropheus darin loswerden ![]()
Hallo Peter:-)
Nun, ich hatte ja schon an Frank geschrieben, dass ich nicht pauschalisieren wollte, nur das wiedergab, was ich erlebt habe ;).
Es gibt unbestritten wunderbare Becken mit einem hohen Bodengrund, das weiss ich doch, aber für mich schliesse ich einen hohen Bodengrund aus, was natürlich auch eine gewisse Beschneidung im Tierbesatz bedeutet.
Und wenn mich ein "Anfänger" um Rat bittet, der dem Berliner System(um das ging es mir) folgt, dann gebe ich meine beschriebene Empfehlung.
Hi Thorsten,
ja das mit DSB und Grundeln ist so eine Sache .. da suche ich für mich auch noch den Kompromiss.
Bei den heutigen Strömungsleistunge die in der Riffaqauristik angegeben werden, halte ich eigendlich diese berühmten Fäulnissherde unter Steine für eher unwahrscheinlich. Oder jemand hat riesen Steine.
Wie siehst du das?
Hallo Peter,
ich bin zwar nicht Torsten, doch ich Antworte trotzdem mal meine Ansicht.
Fäulnissherde können sich eigentlich am ehesten Bilden wenn der Bodengrund unberührt bleibt. D.H. nicht "umgewälzt" wird. Aber das ist dir sicher bekannt.
Wegen der Steine würde ich einen Unterbau aus Asia Lochgestein amchen so hoch wie der Bodengrund ist, dann das Lebendgestein oberhalb des Bodengrundes, und dann viele Bodenlebende Tiere. Also auch Sanddollars Seegurken etc. nicht nur Fischlies ![]()
Denke langfristig hat man so gute Chancen und die größte Ähnlichkeit mit der Natur, das System aufrecht zu erhalten.
Den Bodengrund völlig unberührt zu lassen oder mit einer Gaze zu Arbeiten o.ä. wie etwa beim Jaubert würde ich selbst nicht machen bzw. habe ich nicht. So passiert auch am ehesten das was der Torsten gesehen hat.
Den Bodengrund also als Siedlungsraum auch für Wirbellose etc. mitbenutzen. So bleibt er immer schön in Bewegung und er wird auch kontinuierlich "durchgekaut". Das Verhältniss "Nutztiere"-- Bodengrund muß man natürlich für jedes Becken Individuell herausfinden, was ja auch vom Besatz (Belastung des Beckens) stark Abhängig ist, also nicht nur von der Einrichtung/techn. Ausstattung.
Denke hier liegt auch die größte Hürde bzw. muß eine gewisse Grundkenntniss vorhanden sein, also wie Torsten schon sagte wäre das eher nicht für einen Einsteiger.
Ansonsten jedoch gebe ich mittlerweile recht viel darauf. Ob das der richtige oder einer der richtigen Wege ist wird natürlich erst die Zeit zeigen ![]()
Zitat
Original von Peter Schmiedel:
Hi Thorsten,ja das mit DSB und Grundeln ist so eine Sache .. da suche ich für mich auch noch den Kompromiss.
Bei den heutigen Strömungsleistunge die in der Riffaqauristik angegeben werden, halte ich eigendlich diese berühmten Fäulnissherde unter Steine für eher unwahrscheinlich. Oder jemand hat riesen Steine.
Wie siehst du das?
Gruß Thilo
Hi Thilo,
bin ja nicht der DSB Spezialist - sollte mal mehr lesen ... - aber ichd ahcte einer der Keyfactors war das der Sand so hoch ist und unten nicht umgeschichtet wird damit dort anaerobe Prozesse fahren können??
Hi Peter,
für das "klassische" DSB trifft das schon zu, aber es gibt doch einige die mittlerweile eher eine Kombination bevorzugen. Steve Tyree z.b.
Die Tiere im Bodengrund ersetzen Quasi eine Art Abschäumer. D.H. du hast somit mehr Verbraucher im Becken und es kommt nicht so schnell zu Schadstoffanhäufungen. Andersrum muß man aber auch bedenken daß es Lebewesen sind, und auch genügend Nährstoffe dann brauchen. Ein zuviel an Besatz ist also nichts und zuwenig aber auch nicht. Die Steuerung eines Systems mit Hilfe von Lebewesen ist sicher nicht ganz einfach, aber wenn mal die Balance gefunden ist könnte das ein sehr gutes System sein. Zudem können wir ja immer noch auf techn/chem. Hilfsmittel zurückgreifen mit Adsorbern Schnellfiltern etc.
Das ganze ähnelt der funktionsweise der Natur sehr, und ist für mich momentan das Nonplusultra, auch wenns schwer ist so ein System zu betreiben und auch zu halten.
Der Unterschied aerob anaerob wird hier mit Hilfe des Lichtes und der Strömung zusätzlich zum Lebendgestein simuliert.
Gruß Thilo
Hi Thilo,
diese Variante wäre mir auch lieber - leben im Bodengrund fin ich nämlich toll.
Ich hab halt noch ein 150*60*60 mit Unterschrank. Dort ist kein Platz für ein Unterschrankbecken und ein Standabschäumer ist häßlich sowie zu Gefährlich wegen der drei Stubentiger.
Mir schweb ein Fischbecken mit Weichkorallen vor. Keine riesen Tiere.
ZitatOriginal von Peter Schmiedel
Hi Thilo,bin ja nicht der DSB Spezialist - sollte mal mehr lesen ... - aber ichd ahcte einer der Keyfactors war das der Sand so hoch ist und unten nicht umgeschichtet wird damit dort anaerobe Prozesse fahren können??
Hi Peter
Ich bin zwar nicht Thilo antworte aber trotzdem mal darauf.
Nach Shimek sollte absolut nichts ausser Würmern den Boden umgraben, alle baggernden Viecher raus wenn es ein DSB sein soll. Davon bin ich absolut nicht überzeugt, und zwar aus folgendem Grund.
1) In der Natur haben wir durch Wellenbewegung eine ganz andere Pumprate durch das Sediment, diese werden wir NIEMALS mit laminarer Strömung erreichen können. Dazu gibt es ein paar sehr schöne Experimente, die Filme habe ich letztes Jahr in SiFi gezeigt. Dadurch das wir wesentlich weniger Wasser durch das Sediment pumpen als in der Natur, können baggernde Tiere schon einen wesentlichen Effekt haben. Sie lagern die oberen paar cm permanent um, und bringen darüber frisches Wasser etwas tiefer ins Sediment. Die dadurch auftretenden Störungen können die bakteriellen Gemeinschaften gut wegstecken.
Shimek argumentiert, daß die Würmer etc. auch pumpen, das stimmt, ist aber meiner Meinung nach zu wenig. Er hat leider auch niemals die Gleichungssysteme geliefert, mit denen er das berechnet haben will.
Fazit: Die baggernden Viecher übernehmen z.T. das, was wir im Becken nicht vernünftig simulieren können.
2) Über kurz oder lang (eher lang) kommt es auch in feinem Sand zur Anreicherung von Detritus. Durch grabende Tiere wird dieser Detritus wenigstens z.T. umgesetzt bzw. gefressen. Bei jaubert, wo ja ein Teil des Sandes von allen Tieren abgeschirmt wird, kann man durch das Plenum Wasser entnehmen, und darüber einigen Dreck aus dem System holen. Beim DSB geht das nicht, daher sind meiner Meinung nach grabende Tiere sehr wichtig. Wenn sie nicht da sind und dann auch noch zu wenig strömung am Boden herrscht dann kann es zu einer massiven Anreicherung organischem Material kommen, welches dann zersetzt wird und u.U. zu Sulfiidbildung führen kann.
das Problem entsteht immer dann, wenn es zu einer massiven Anreicherung von Biomasse im Sediment kommt, es zu wenig Strömung gibt, und dann massiv ins System eingegriffen wird, z.B. durch Umrühren des Sediments etc. Ausserdem würde ich NIEMALS lebende Steine in ein DSB eingraben. Das sind ganz schnell tote Steine und die stinken unter Garantie ganz schlimm. Meine unteren 8 cm Aufbau bestehen aus Lochgestein und hellem Klinker (keine Angst, das sieht man nicht)
Man sollte sich beim Einrichten eines DSB durchaus bewußt machen, daß es ein sehr träges System ist, welches nicht ohne Tücken ist. Aber mit etwas "Pflege" die einem von wirklich interessanten Tieren abgenommen werden kann, ist es eigentlich gut zu beherrschen.
Grüße
Jens
PS: Peter, Du hast eine PN
Fischbecken und Weichkorallen. ![]()
die größeren Arten wo den Bodenlebewesen zu nahe treten könnten scheiden vermutl. eh aus wegen der Beckengröße. Also Drücker u.Co.
die 60er Höhe ist zwar etwas mager, aber wenn du den Fischbesatz klein halten willst muß es sicher auch nicht unbedingt 15cm Bodengrund sein. Ich würde ca. 10cm machen. Dann hast du eine Effektive Schwimmhöhe von 50cm die vielen kleineren Arten immer noch ausreicht Denk ich. Und du hättest auch den Vorteil daß du nicht sonderlich stark beleuchten mußt. Ist also auch recht wirtschaftlich zu beteiben so ein Becken. Man sollte sich halt am ebsten langsam rantasten. Also eine recht lange Einfahrzeit, dann vielleicht mal zwei Fische und ein wenig Bodenlebewesen ein paar Tage nach dem Neuzugang. Anfänglich vieleicht noch etwas Zufüttern je nachdem. So könnte man das dann weiter steigern verglichen an den Wasserwerten, bis du das Becken kpl. besetzt hast.
Was ich noch für sehr wichtig halte sind sehr gute lebende Steine, wo evtl. sogar schon ein schöner Schwammbewuchs auszumachen ist. Die solitär gekauften (die schönen bunten) machen meist mehr Ärger als sie gutes tun.
Ich würde also sagen das klappt schon
Wenn man das nicht überstürzt und langsam anfängt kann auch nicht viel Schief gehn ![]()
Gruß Thilo
Hallo!
Also ich habe in meinem Becken einen Bodengrund der teilweise 10cm hoch ist. Da ich das Becken vor ca. 10 Jahren eingerichtet habe und man damals noch feinen mit groben mischte habe ich also solchen Mischboden. Anfangs habe ich den Boden auch 14 Tägig mit der Mulmglocke sauber gemacht. Aber irgendwann habe ich wo gelesen das ein anderer Aquarianer nicht mehr reinigt und so habe ich das auch seit ca. 3 Jahren sein lasen. Mir ist aufgefallen das ich beim sauber machen jede Menge mini Bortis rausgesaugt habe und die säubern ja eigentlich den Boden und graben Ihn um. Ich wollte meinen Sand schon wechseln aber ich habe 80Kg Lebendgestein drin und leider nur ein 40cm tiefes Becken, da ist das nicht so einfach! Ich habe eine Bodenheizung was ja auch für ein bisschen umwälzung sorgt. Bis jetzt hat der Boden noch keine Probleme gemacht und eine Grundel sucht den ganzen Tag im Boden nach fressen. Den Rest erledigen die Tiere im Boden. Bobachte auch nachts ohne Ende Bewegung im Boden auch grössere Borstis tragen dazu bei.
Würde mich aber heute schon optisch für feinen Sand entscheiden!
Grüsse
Christian T.
Hallo zusammen,
das mit den Bodenlebewesen, d.h. besonders dem Gewürm, klappt super, bis .. man Fische einsetzt, die solche Tiere Tag und Nacht fressen. Dann ist Essig mit dem Getier. Ein Beispiel dafür, wie unterschiedlich Becken sein können je nach Besatz und wie schnell sie sich verändern können. Das, obwohl ich das Kleingetier mit Staubfutter vollpacke und das Becken nicht soo klein ist.
Es ist verdammt schwer, da ein Gleichgewicht reinzukriegen.
Der Mulm kann schon ein Problem werden je nach Strömungsverhaltnissen und gehört raus (in maßen) wegen Po4. Starke Strömung ist nicht für alle Korallen und Fische so vorteilhaft. Deswegen werd ich zukünftig was in Livesand-Richtung nehmen. die momentanen 0.5-2mm sind stellenweise, wo kein Fisch wühlt, schon problematisch.
Grüße
Ulrike
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