Wenn ich da noch was anhängen darf:
es gibt da denkansätze, welche impfungen bei kindern teilweise in frage stellen.
Zum einen gibt es keine vergleiche mit anderen kindern in unserer zivilisation, da hierzulande nachezu jeder geimpft wird.
Ausserdem sorgen einige kinderkrankheiten dafür, dass entwicklungsporzesse im gehirn angestossen werden und somit z.B. eine neue reifephase beginnt.
Ich muss ein kleinkind mit einem jahr auch noch nicht gegen tetanus impfen lassen, denn solange keine gefahr einer ansteckung besteht, könnte die impfung schädlich sein.
Stichpunkt mandeln:
wenn kinder ihre mandeln im frühen alter entfernt bekommen, kann sich das immunsystem nicht so sehr auf krankheiten einstellen, als würden die mandeln erst mit 20 jahren entfernt werden. Kinder machen bei laufender nase eigentlich das richtige: sie ziehen den rotz hoch in den körper. Das immunsystem verwertet dies und lernt somit dazu. Mandeln muss man sich auch nicht entfernen lassen wenn sie zerklüftet sind. Es gibt eine kältebehandlung (vereisen), welche doch tatsächlich zur vollständigen regeneration der mandeln führen kann.
Disclaimer:
Da ich aus einer "mediziner-familie" komme, und die oben genannten punkte manchmal von heilpraktikern in den mund genommen werden, bin ich demgegenüber ab und zu skeptisch. Das mit den mandeln habe ich selber schon mal gesehen und kanns bestätigen. Bei anderen sachen bin ich eben skeptischer...
