Umsteiger(in) mit Fragen

  • Hallo,

    nachdem ich jetzt schon lange im Forum hin und her gelesen habe, möchte ich mich nun doch mal mit einigen konkreten Fragen an euch wenden.

    Kurzvorstellung: Seit ca. acht Jahren Süßwasseraquarianer- durch zwei Kinder dazu
    gekommen;(Guppies hatten Junge-> neues AQ-> anderes Kind mault->neues AQ;
    Wollte selber Buntbarsche beobachten->neues AQ, welches bald zu klein wurde....)

    Im übrigen Leben bin ich Lehrerin mit "Haus und Garten" in Berlin.

    Zu meiner Familie gehören außerdem Mann, zwei Kater und eine flugunfähige Krähe
    (Katerbeute).

    Als ich nun vor einiger Zeit im Zooladen ein wunderschönes Seewasserauarium sah, musste ich forthin ständig wieder dahin. --Seewasserinfektion!!!

    Nun zu meinen Fragen:

    Ich habe mir passend in eine vorhandene Wandnische ein Aquarium bauen lassen.
    (1,35x0,45x0,60)

    Dazu ein Technikbecken mit den Maßen: 1,20x0,20x0,50 , welches ganz direkt hinter
    meinem Sofa stehen soll, was hoffentlich kein nasses Sitzgerät zur Folge hat.

    Aus der "zweiten hand" habe ich ein Aquarium mit 1,50x50x50 inclusive Beleuchtung
    (2 mal 150 Watt HQI) , Abschäumer (Tunze-Automat)und Besatz für 500€ reservieren können.
    (Steht noch beim Vorbesitzer), allerdings ca. 80 km von mir entfernt.

    Besatz: ein Schlangenseestern, ein braun-weiß gestreifter Annemonenfisch, ca. drei Leder-
    Korallen, eine Anemone für den Fisch, wenige Krustenanemonen.

    Die Problemfälle: Ein Cilliaris , und ein Doktorfisch, der auch 40 cm groß wird.

    Der Bodengrund aus Korallenbruch ist mit einer dunkelbraunen Schicht überzogen-könnten
    Kieselalgen sein. Außerdem wurde er scheinbar noch nie entmulmt, denn bei einer kleinen
    Stocherprobe konnte man gleich eine große Staubwolke sehen.
    An der Stelle war er dann aber weiß.

    Das ganze Becken ist zu ca. 1/3 mit Gestein gefüllt, das ziemlich porös ist, und überall kleinen Bewuchs (auch einige Kalkrotalgen) zeigt.

    Meine Fragen: Wie gehe ich am besten vor, um den Inhalt des Beckens in meines zu übernehmen?
    Soll ich den Bodengrund spülen?
    Wieviel Wasser muss ich mitnehmen?
    Sollte ich nicht benötigten Bodengrund und Steine ins Unterbecken einlagern?

    Vor allem: Was mache ich mit den Fischen?


    Ich hoffe, ihr seit jetzt nicht überanstrengt vom vielen Lesen und könnt mir noch antworten.

    Bis dahin vielen Dank!
    Kathrin

  • Hallo und willkommen kathrin und Zoo :winking_face:

    Schöne Vorstellung .. sehe Krähe und Kater zusammen "spielen"

    Mal so auf die schnelle:

    Bodengrund würde ich komplett verwerfen und neuen nehmen, nach deiner Beschreibung ist es höchst wahrscheinlich eine Phosphat und Nitrat Bombe. Nimm Korllensand statt dem Korallenbruch.

    Möglichst viel altes Wasser übernehmen. Und auf jeden Fall zu Hause in geeigneten Fässern schon mal 200 Liter neues Wasser ansetzen (einige Tage vor dem Transport)

    Sollte er Schlangenstern olivgrün sein, geht er am besten mit dem Ciliaris und dem Doktor zum Händler gegen Gutschrift. Vorher abklären.

    Die Steine würde ich im Altwasser (nach der Entnahme der Fische und Tiere) richtig spülen.

    Auf jedem Fall als erstes die richtigen Wassertests kaufen - vergiss die Süsswasser Produkte :winking_face: , die sind zu 95 % nichts im Meerwasser. Für die besten Test Kits siehe Korallenriff.de

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Peter,

    besten Dank für die schnelle Antwort.
    Von dem Seestern habe ich nur einen Arm gesehen. Aber der war
    tatsächlich olivgrün X(.
    Was ist von dem nun eigentlich Schlimmes zu erwarten?

    Soll ich den einzelnen Anemonenfisch dann wirklich schon ins Becken
    setzen?

    Warum sehen die niederen Tiere (hoffentlich war das jetzt keine Beleidigung ) alle gleich beige aus?- Keine Farbigkeit wie in euren Becken!?


    Tests habe ich schon diverse ersteigert:

    Salifert Phosphat und Nitrit,
    Tetra marin Ca und Mg

    20kg Korallensand ebenso- Muss derdann nicht mit dem alten geimpft werden?

    Warte schon auf den 7. Mai -Da soll der Umzug stattfinden.

    Tschüß!
    Kathrin

    Einmal editiert, zuletzt von Kathrin Burck (23. April 2004 um 23:49)

  • Hi Kathrin,

    nun der Schlangenstern ist ein bekannter Räuber der auch aktiv Fische fängt, kleine Weichkorallen gehen da zum Dessert mit :(. Er gehört nicht in ein Riffbecken, nur wenn er täglich außreichend gefütetrt wird wäre es möglich. Leider wird er aber auch sehr gross. Wenn du Glück hast kannst du ihn deinem Händler schenken.

    Farbe der Korallen hängt natürlich von den Korallen ab. Die meisten Weichkorallen sind nun mal braun - beige. Dazu müsste man aber sehen was wirklich drin ist.

    Wenn du alle Fische erst beim Händler oder Bekannte" Zwischenlagern" kannst ist das natürlich besser.

    Bin mir nicht sicher ob 20 Kg Sand ausreichen :confused_face: Schichthöhe sollte schon so 3-5 cm sein.

    Für Ca und Mg verwenden die meisten nur noch Salifert :winking_face: und wie gesagt organisiere der Lebensmittelechte Fässer und setze 200 Liter neues Wasser an!!!

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Hallo Peter, Katrin,

    ich weiss es gibt diverse Berichte zu den olivgrünen.

    Aber ich hab in meinem Becken schon mehr als zwei Jahre zwei Exemplare (ok werden jeden zweiten Tag gefüttert, wobei sie das Futter dann manchmal doch dem kleinii oder tomentosus abtreten müssen, wenn sie nicht aufpassen) und hatte nicht einen einzigen Übergriff auf ein anderes Tier (kleinste Fische sind die Gramma loreto und die Chromis viridis). Also meinerseits keine negativen Berichte - man sollte sich halt (wie bei diversen anderen Tieren auch - z.b. zupfende Kaiser oder Falter etc., nesselnde Korallen...) über mögliche Probleme mit den Tieren bewusst sein.

    Zu der Übernahme des Beckens - Katrin Deine Schilderungen klingen für mich irgendwie nach einem belasteten, vernachlässigten Becken (Warum wird es hergegeben?). Hast Du die Möglichkeit vorher mal das Wasser zu messen bzw. Bilder zu machen und einzustellen?

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

    Einmal editiert, zuletzt von MarkusK (24. April 2004 um 11:05)

  • Hallo Markus,

    das Becken wird wegen eines anstehenden Umzugs von Frankfurt(O) nach Duisburg hergegeben.

    Es steht lt. Besitzer seit 5 Jahren. Die Wasserwerte konnte ich nicht ermitteln und mit den Fotos ist es auch nicht so einfach wegen der doch nicht unerheblichen Entfernung.

    Der Besitzer machte mir aber nicht den Eindruck, als wisse er nicht, was er tut.
    Hat viel Literatur, die er auf meine Fragen hin auch gleich zu Rate zog und viel Zubehör wie Pumpen , UV-Licht, pH-Messgerät ...

    Hatte laut seiner Aussage schon immer Meerwasseraquarien und wollte sich in Duisburg wieder ein größeres zulegen.

    Ich denke aber, das die Steine Phophatbelastet sien könnten, da er
    Calziumhydroxidzugabe empfahl.

    Er hat mir einen riesengroßen Eimer Tetra-Marin-Salz mitgegeben, damit ich Wasser vorbereiten kann.

    Er benutzt kein Osmosewasser.

    Viele Grüße
    Kathrin

  • Hallo Kathrin,

    Ist das Wasser so gut (wie zum Beispiel bei mir), dass er kein Osmosewasser benutzen muss? Ansonsten hat er eventuell auch allerhand Stoffe im Beckenwasser.
    Komisch wirkt auf mich auch der reichlich spärliche Besatz an Tieren.
    Wie bist Du an das Becken gekommen? Über Ebay?
    Ich würde mir das auf jeden Fall überlegen, ob ein Neubeginn nicht die bessere Alternative wäre, als sich mit irgendendetwas älterem schon von vornherein Probleme ins Haus zu holen. Bei einem Umzug kommt es auch immer zu einer Störung der Beckenfauna sodass nachher die Werte erstmals eher schlechter sind.

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

    Einmal editiert, zuletzt von MarkusK (24. April 2004 um 14:50)

  • Hallo Kathrin,

    erstmal herzlich Willkommen im Forum :smiling_face:

    Ich sehe es eigentlich ähnlich wie Markus, ich würde mir das auch genau überlegen, ob das alles lohnt. Müsstest Du mal durchrechnen. Immerhin scheint es ja so, dass Du vorallem die Technik brauchst, Becken hast Du ja ein Neues, oder? Allerdings wirst Du bei der Beleuchtung sicherlich noch neue Brenner kaufen müssen, da wird vermutlich nur die Lampe ansich brauchbar sein. Wie sieht es denn mit Pumpen aus, also Strömungs- und Förderpumpe? Sind die auch dabei? Jedenfalls die Steine und den Bodengrund zu übernehmen, ist ein grosses Risiko. Es gab dazu schon viele Threads hier und unter Umständen ist es dann teuerer, als sich gleich neue Steine zu kaufen.
    Ich würde es mal durchrechen, was da alles tatsächlich brauchbar ist und lohnt zu übernehmen.

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

  • Hallo Kathrin,

    ich hätte anfangs auch die Möglichkeit gehabt ein bestehendendes Becken zu übernehmen. Weil mein Händler dann zufällig ein sehr günstiges neues Becken hatte - ich wollte eigentlich nur als Preisvergleich mal fragen, was denn eines bei ihm kosten würde - hab ich es dann nicht gemacht. Im nachhinein war das damals sozusagen eine gute Fügung des Schicksals. Selbst ganz von vorn anzufangen ist allemal besser und interessanter (es entgeht einem vieles und mich hat die Einfahrphase das Beobachten gelehrt, als gleich mit einer Übernahme ins Kalte Wasser zu springen und dann vielleicht doch später (nach unzähligen Problemen) nochmals neu zu beginnen.

    Grüße

    Markus

    Grüße aus Tirol - dem Herz der Alpen
    PS: wozu an die See fahren, wenn man "Meer" zuhause hat?

  • Hallo Kathrin :smiling_face:


    auch von mir ein herzliches willkommen bei uns im Forum.

    Ich habe mir die Beiträge durchgelesen und würde, einfach aus Vorsicht, auf den Altbestand an sich verzichten. Das heisst Steine nicht weiter verwenden. Interessant wäre in der Tat mal die Po4 und No3 Werte. Die Schicht auf dem Boden kann sowohl von Kieselalgen kommen, aber es kann auch eine algenplage sein. Letztlich wenn Jahrelange mit Kalkwasser gearbeitet wurde, befindet sich sicher genug Po4 im Boden und Deko eingelagert.

    Nicht falsch vestehen das kann auch gut gehen, ich habe selber schon mal Steine wo geholt und vewende sie immer noch. Aber oft ist es halt der falsche weg und heute würde ich es auch nicht mehr machen. So bleibt nru die gesamte Technik was aber auch schon okay ist.
    Wichtig ist das man einen Händler hat der einem die Tiere entweder in Pflege nimmt bis das Becken steht, oder aber wie Peter vorschlug, wenn es nicht dein Wunschbe´satz ist gibt die tiere lieber ab.

    Ich würde neuen Bodengrund nehmen und neue Steine. Dann das becken richtig einfahren, tja, das würde ich machen. Denn bei der Art würde man auch kein Altwasser nehmen müssen. Das müsste man dann aber schon wenn man das Becken mit Besatz umziehen lässt. Dennoch kann man bei einem Umzug mit Tieren auch auf einen 50% Wasserwechsel gehen , wenn das Wasser das gewechselt wird, vorher gut einfährt und belüftet, also reifen lässt.

  • Hallo an alle

    Vielen Dank für eure zahlreichen Meinungsäußerungen und Hilfen.

    Im Grunde hatte ich ja die selben Bedenken wie ihr.
    Ich dachte folgendermaßen:

    -Lampe mit zwei Hit-Brennern, die erst ca zwei Monate alt sind
    (alu und schickes Ufo-Design )

    -Abschäumer

    -UV-Lampe

    -zwei Strömungspumpen (vielleicht auch noch ein paar mehr)

    -großes Aquarium

    -Unterschrank
    => letzteres brauche ich sicher um meinen derzeitigen Bestand an Welsen unterzubringen und die Stromkosten ein wenig einzugrenzen

    Das Gestein wollte ich in das Becken einbringen, um die Einfahrphase zu beschleunigen und evtl. Phosphatbelastung mit einem Phosphatabsorber entgegenwirken. Falls Nitrat auftritt mit Nitratreduktor arbeiten (habe die entspr. Treads gelesen) .

    bei dem Bodengrund hatte ich mir vorgestellt, diesen nur in der einen Hälfte des Aquariums einzubringen und nach ca. drei Wochen wieder abzusaugen.
    In der anderen Hälfte hätte ich den neuen Sand verwendet, der so Zeit hätte, sich zu beleben.

    Ähnlich auch mit den Steinen.

    Brombeeres Aquarienumzugsbericht hat mir Mut gemacht, was den Umzug in ein neues Aquarium angeht.

    Die Wassewerte werde ich natürlich ermitteln, und die Osmoseanlage ist auch schon angeschmissen.

    Als Besatz hatte ich mir vor allem Anemonen und Korallen mit Garnelen,
    einer Muschel, einem Pärchen Clownfische, Brunnenbauern mit Krebs und evtl. Seeigel vorgestellt.
    die Fische sollten eigentlich nicht die Hauptrolle spielen.

    Ich hoffe, jetzt kann mir doch wieder einer Mut zu diesem Projekt machen, zumal ich schon sechs sechzig Liter Fässer besorgt habe.

    Einen schönen Abend noch!
    Viele Grüße!
    Kathrin

    (Mein Händler will die Fische nicht - Wenn die nicht so groß sind könnte ich die doch bedenkenlos einsetzen- seiner Meinung nach !!!)

    Tschüß!

  • Hallo Kathrin :smiling_face:

    Warum will denn dein Händler die tiere nicht ? Ich meine die Argumentationj von ihm das du sie schon noch nehmen kannst hinkt ja dann doch ein wenig. Ich denke halt das ein Händler mehr Chancen hat einen Cilicaris zu verkaufen als man dies zu hause hat.
    Sicherlich ist das kein Beinbruch den Fische wird man sicher immer wieder los. Vor allem finde ich das er nicht so sehr zu dem gewünschten Besatz passt. Der grüne Schlangenstern, wenn gescheit gefüttert wird, geht sicher auch. Es gibt allerdings gute wie negative Bericht darüber.

    Trotz alledem das mit den Steinen würde ich echt so machen und messen wie es ausschaut. Belasten sie das Wasser in das sie kommen zu seht mit Phosphat dann würde ich sie weglassen.

  • Hallo Robert,

    ich probiers und messe oft, notfalls kann ich sie immer noch "rausschmeißen".

    Was hältst Du davon, den Bodengrund erst auf der einen Hälfte zu verwenden, um ihn dann abzusaugen, wenn sich der neue Sand belebt hat?

    Transportiert man das Gestein unter Wasser, oder genügt es, dies in
    Folie zu wickeln?

    In Berlin gibts ja noch mehr Händler. Bei denen frage ich dann einfach mal nach den Fischen.

    Bis bald!
    Kathrin

  • Hallo Kathrin,

    Die Frage des Transports der Steine habe ich mir auch schon ein paar mal gestellt.
    Ich bin dann zu dem Entschluss gekommen, die Steine wenn möglich im Wasser zu transportieren.
    Man kann ja nie wissen welche Kleinstlebewesen sich darauf schon angesiedelt haben, die eventuelle absterben, wenn sie aus dem Wasser genommen würden.
    Vielleicht sitzen sogar schon Korallenableger darauf.
    Sicherlich sterben die Bakterienkulturen auf der Oberfläche des Steines schnell ab und du hast hinterher garantiert belastete Steine.

    Es gibt auch lebenden Sand für den Bodengrund, ich glaube der nennt sich sogar "Live Sand". Auf http://www.korallenriff.de gibt es auch einen Bericht darüber.

    Ich habe allerdings noch keine Langjährige Erfahrung, sollte also jemand der dieses Hobby schon länger betreibt Anderes vorschlagen ist dies sicherlich vorzuziehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Marc Trevisany (26. April 2004 um 09:51)

  • Hallo Marc,

    klar wäre das schon praktischer, wenn die Steine im Wasser transportiert werden. Dann stirbt auf alle Fälle weniger ab. Nur das muss man erstmal realisieren. Es geht ja nicht um 2 oder 3 2-kg-Steine, die man in einen 10-Liter-Eimer legt und eben mal ein paar Meter weit trägt. Steine sind verdammt schwer, und Wasser auch, wenn es etwas mehr ist :winking_face:
    Und dann ist es schon sinnvoller, die Steine in eine oder mehrere Kisten zu packen, die man eben auch tragen kann und das Wasser in Fässern oder Kanistern zu transportieren. Wenn die Steine in feuchtes Zeitungspapier eingewickelt sind, stirbt dann wiederum nicht soviel ab, dass sie hinterher tot sind. Ist eben eine Frage von Aufwand und Nutzen. (Und Deine Freunde, die Dir bei solchen Aktionen helfen, werden es Dir danken, wenn Du sie nicht 50kg-Behälter schleppen lässt :D)

    Viele Grüsse Kathrin

    150x50x60=450l, 2x4x54Watt Lumimaster, Tunze DOC Skimmer 9015, Tunze Stream 6060, Marea Stream 6000

    Einmal editiert, zuletzt von brombeere (26. April 2004 um 09:56)

  • Marc,

    LS die importiert werden und dann u.U. Tage verpackt sind werden auch ohne Wasser transportiert. Es reicht völlig aus wenn die Steine nicht austrocknen können.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

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